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	<title>Goldau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Goldau COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SZ&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Schwyz|Schwyz]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Arth SZ]]&lt;br /&gt;
| BFS = 1362&lt;br /&gt;
| PLZ = 6410&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH GOL&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.049&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.551&lt;br /&gt;
| HÖHE = 510&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 5437&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.arth.ch&lt;br /&gt;
| BILD = 6650 - Goldau - View from Rigi Kulm.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Goldau gesehen von der Rigi Kulm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Aussprache Goldau.ogg|Aussprache}}) ist eine Ortschaft in der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Arth SZ]], im [[Kanton Schwyz]], in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Goldau liegt im Talgrund zwischen [[Zugersee]] und [[Lauerzersee]], am Fusse von [[Rossberg (Zentralschweizer Voralpen)|Rossberg]] und [[Rigi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:00 goldau.jpg|mini|280 px|Die Kirche von Goldau SZ]]&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Goldau ist stark geprägt von zahlreichen Bergstürzen und dem Bau verschiedener Bahnen ([[Gotthardbahn]], [[Schweizerische Südostbahn (1890)|Südostbahn]], [[Arth-Rigi-Bahn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man vom [[Goldauer Bergsturz]] redet, so ist meist jener des Jahres 1806 gemeint, obschon insgesamt etwa 20 Bergstürze bekannt sind und obschon für die heutige Landschaftsbildung der mittelalterliche Bergsturz von [[Oberarth]] im 14. Jahrhundert von grösserer Bedeutung war, da der Sturz grössere Felsbrocken herunter riss als jener von 1806. Der Sturz im 14. Jahrhundert bedeckte trotz grösserer Brocken allerdings eine geringere Fläche als jener von 1806. Die grössten Brocken wurden bis 636&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M. hinauf geschleudert, 50&amp;amp;nbsp;Meter höher als jene von 1806. Ein grösserer Rutsch in jüngster Vergangenheit ereignete sich 2005, jedoch in Grössenordnungen, die mit jenen von 1806 nicht vergleichbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entstehung von Goldau dauerte durch die Jahrhunderte von wenigen Ansiedlungen durch Bauern. Das erste Mal wurde Goldau [[1353]] urkundlich genannt. Das Wort «Goldau» hat nichts mit Gold zu tun, sondern leitet sich vom Wort «golet» (=Schutt) her, also die «Schutt-au».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die steinerne Kapelle wurde 1652 gebaut. 1701 wurde Goldau durch eine Urkunde von [[Arth SZ|Arth]] eine eigene Pfarrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB - Goldau, von Südosten, vom Lauerzersee aus, nach dem Bergsturz - Collection Gugelmann - GS-GUGE-TRINER-JFXL-A-2.tif|mini|280 px|Goldau nach dem Bergsturz, Radierung von 1806]]&lt;br /&gt;
Nach dem Bergsturz 1806 mit 457 Todesopfern wurden viele neue Häuser erstellt, z.&amp;amp;nbsp;B. 1810 das Pfrundhaus als Kirche, Schul- und Versammlungshaus oder 1811 das Restaurant Rössli. Ein Bauernhaus wurde durch den Bergsturz um einen Meter von seinem Fundament wegverschoben, 1812 abgerissen und an seinen heutigen Standort an der Gotthardstrasse wieder aufgebaut (heutiges Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Bauernhof&amp;#039;&amp;#039;). 1830 bis 1849 wurde die erste Kapelle nach dem [[Bergsturz]] gebaut. 1888 zählte man 380 Einwohner, darunter etwa 60 Schulkinder. 1906 wurde die heutige Herz-Jesu Kirche aus Nagelfluhsteinen erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Arth-Goldau v. S. O. aus 1000 m-Inlandflüge-LBS MH01-001778.tif|mini|280px|Goldau SZ, historisches Luftbild von 1919, aufgenommen aus 1000 Metern Höhe von [[Walter Mittelholzer]]]]&lt;br /&gt;
Den grossen Aufschwung erfuhr Goldau durch den Bahnbau, zunächst die Arth-Rigi-Bahn im Jahre 1875. Als [[Zahnradbahn]] fährt sie von Arth aus auf die Rigi. 1882 wurde die [[Gotthardbahn]]linie durch den Schutt des Bergsturzes von 1806 gebaut. Zunächst wollte man sie im Arther Talkessel erstellen. Die Aushöhlung des Tunnels Richtung Steinen war jedoch mit grossen Schwierigkeiten verbunden. Grund war das Bergsturzgeröll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Bahnbaus erstellte man in Goldau etwa 18 Hotels und Restaurants. Diese Notwendigkeit wurde hauptsächlich für die 1000 italienischen Arbeiter verlangt, da sie auch noch für den Umbau der Arth-Rigi-Bahn eingesetzt wurden. Eine neue Bahn schloss sich an die [[Gotthardbahn]] an, die [[Schweizerische Südostbahn (1890)|Südostbahn]] (SOB). Durch deren 1894 eröffnete Strecke &amp;#039;&amp;#039;Arth-Goldau–Biberbrugg&amp;#039;&amp;#039; (–[[Rapperswil SG|Rapperswil]]) wurde Goldau zu einem wichtigen Eisenbahn-Knotenpunkt in der [[Innerschweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Jahre später, 1897 wurde die Bahnstrecke &amp;#039;&amp;#039;[[Thalwil]]–[[Zug (Stadt)|Zug]]–Arth-Goldau&amp;#039;&amp;#039; erstellt. Das verlangte die Verlegung des Bahnhofs an einen neuen Standort bzw. das heutige Stellwerk. Auch die Arth-Rigi-Bahn wurde dabei auf das heutige Hochperron verschoben. Ursprünglicher Ausgangspunkt war der Platz neben dem alten Bahnhofsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurde die zweite Gotthardbahnlinie erstellt, 1906 die Arth-Rigi-Bahn elektrifiziert. Der Überführung der Gotthardbahn-Gesellschaft in die [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] (SBB) wurde 1909 vollzogen. Die Elektrifizierung der SBB-Strecken erfolgte [[1921]], dafür musste die Arth-Rigi-Bahn das Hochperron wegen der Fahrleitung um 41&amp;amp;nbsp;cm erhöhen. 1910 wurden 2000 Einwohner registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Entwurf vom Malermeister Anton Mettler brachte man 1927 im alten Pfrundhaus das Goldauer Wappen öffentlich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 entstand der [[Natur- und Tierpark Goldau]]. Die SBB als Eigentümerin stellten die 4000&amp;amp;nbsp;m² Boden zur Verfügung. Das Bergsturzmuseum eröffnete 1956 sein Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde auf der [[Goldauer Konferenz]] der [[SABE-Verlag]] von den Verlagsgruppen [[Verlag Sauerländer|Sauerländer]] und [[Benziger]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1982 wurde das Pfarreizentrum Eichmatt gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[1860]] || align=&amp;quot;center&amp;quot;|434&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[1905]] || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1604&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[2000]] || align=&amp;quot;center&amp;quot;|5285&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[2007]] || align=&amp;quot;center&amp;quot;|5437&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung Goldaus wurde durch den [[Goldauer Bergsturz]] von 1806 erheblich gebremst. Danach wuchs die Bevölkerung Goldaus vor allem durch den Bau der [[Gotthardbahn]] stark an. Unterdessen leben in Goldau viele Pendler, da das Dorf durch die Eisenbahn und die Autobahn optimal erschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In Goldau liegt der [[Bahnhof Arth-Goldau]], der einen wichtigen [[Eisenbahnknoten]] bildet. Hier treffen sich die Linien von [[Zürich Hauptbahnhof|Zürich]] via [[Bahnhof Zug|Zug]], von [[Bahnhof Luzern|Luzern]] und von [[Bahnhof Pfäffikon SZ|Pfäffikon SZ]] über die [[Bahnstrecke Biberbrugg–Arth-Goldau|Strecke von Biberbrugg]] kommend. Sie vereinen sich zur [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-[[Gotthardbahn|Gotthardlinie]]. Die [[Arth-Rigi-Bahn]] hat, seit sie die Talstrecke nach Arth nicht mehr bedient, ihren Ausgangspunkt ebenfalls am Bahnhof Arth-Goldau und führt auf die [[Rigi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[A4 (Schweiz)|Autobahn A4]] führt südlich von Goldau dem Fuss der Rigi entlang. In Goldau besteht ein Autobahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerbe ==&lt;br /&gt;
In Goldau ist ein ausgewogenes Spektrum an Erwerbsmöglichkeiten vorhanden. Es gibt zahlreiche Arbeitsplätze in den Bereichen Seilbahnbau ([[Doppelmayr/Garaventa-Gruppe|Garaventa AG]]) und Metallbau (Kaufmann AG). Im Dienstleistungssektor sind Tourismus, Bahnbetrieb und Transportgewerbe von Bedeutung. In Goldau befindet sich auch die [[Pädagogische Hochschule Schwyz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde beim [[Bergsturz von Goldau]] im Jahre [[1806]] völlig zerstört und seitdem neu aufgebaut. Dieses Ereignis prägte das Dorfbild entscheidend, da kein Haus, mit Ausnahme des ehemaligen Restaurants und heutigen Museums Bauernhof&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.arth.ch/de/vereine/kulturspuren/kulturspur-goldau/welcome.php?action=showobject&amp;amp;object_id=7773 |titel=Gemeinde Arth – offizielle Website: Kulturspur Goldau |abruf=2022-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, älter als 200 Jahre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:18. Januar 2013-DSC01661-Goldau-DSC-RX100.jpg|Kirche Goldau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2005-Goldau-Rossberg.jpg|Blick zum Bergsturzgebiet&lt;br /&gt;
Datei:2005-Goldau-Kirche.jpg|Kirche von Goldau&lt;br /&gt;
Datei:2005-Goldau-Bahnhof.jpg|Bahnhof Arth-Goldau&lt;br /&gt;
Datei:2005-Goldau-Rigibahn.jpg|[[Arth-Rigi-Bahn|Bergbahn Goldau-Rigi]]&lt;br /&gt;
Datei:Goldau03.JPG|[[Turmbahnhof]] der Rigibahn&lt;br /&gt;
Datei:Goldau02.JPG|Erstes Gebäude als Schulhaus mit Kapelle 1810 auf Bergsturz-Schutt erbaut&lt;br /&gt;
Datei:Goldau 1900.tiff|Goldau mit Lauerzersee um 1900&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Arth}}&lt;br /&gt;
* Bergsturzmuseum über den [[Bergsturz von Goldau|dortigen Bergsturz 1806]]&lt;br /&gt;
* [[Natur- und Tierpark Goldau|Tierpark]]&lt;br /&gt;
* [[Rigi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Schilter]] (1918–1988), Maler, Bildender Künstler, Glasmaler und Restaurator&lt;br /&gt;
* [[Franz Marty]] (* 1947), Politiker (CVP)&lt;br /&gt;
* [[Thury Horath]] (* 1948), Ländlermusikant&lt;br /&gt;
* [[Marco Jorio]] (* 1951), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Christina Zurfluh]] (* 1961), Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Roman Bürgi]] (* 1969), Politiker (SVP)&lt;br /&gt;
* [[Tamara Müller (Skirennfahrerin)|Tamara Müller]] (* 1977), Skirennfahrerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = [[Karl Zay]]&lt;br /&gt;
| Titel  = Goldau und seine Gegend, wie sie war und was sie geworden&lt;br /&gt;
| Verlag = Orell, Füssli und Compagnie&lt;br /&gt;
| Jahr   = 1807&lt;br /&gt;
| Seiten = 390&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{Google Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = 2TdCAAAAcAAJ&lt;br /&gt;
  | Linktext = Volltext&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Josef Niklaus Zehnder&lt;br /&gt;
| Titel  = Der Goldauer Bergsturz – Seine Zeit und sein Niederschlag&lt;br /&gt;
| Verlag = Bergsturzmuseum Goldau&lt;br /&gt;
| Jahr   = 1988&lt;br /&gt;
| Auflage = 3&lt;br /&gt;
| Online = [https://www.arth-online.ch/geschichte/goldau-wird-eisenbahnknotenpunkt/ Auszug aus Kapitel X zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Goldau wird Eisenbahnknotenpunkt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
| Abruf=2018-02-15&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.goldau.ch/ Die Internetseite der politischen Gemeinde Arth]&lt;br /&gt;
* {{HLS|7436|Goldau|Autor= Andreas Meyerhans}}&lt;br /&gt;
* [http://www.goldauerbergsturz.ch/index.html Die Internetseite zum Goldauer Bergsturz von 1806]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinde Arth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Schwyz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kanton Schwyz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arth SZ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
	</entry>
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