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	<title>Gold-Röhrling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T13:13:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gold-R%C3%B6hrling&amp;diff=28117&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Liebigkühler: /* Literatur */ + Link zum Lemma Wulfard Winterhoff</title>
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		<updated>2026-03-28T14:04:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + Link zum Lemma Wulfard Winterhoff&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gold-Röhrling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Suillus grevillei&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Friedrich Klotzsch (Botaniker)|Klotzsch]]&amp;lt;!--1832--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1832--&amp;gt;) [[Rolf Singer|Singer]]&amp;lt;!--1945--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schmierröhrlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Suillus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schmierröhrlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Suillaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Suillineae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Steinpilzartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Boletales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Suillus grevillei.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gold-Röhrling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldgelbe Lärchen-Röhrling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Suillus grevillei&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Suillus flavus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Speisepilz|essbarer Pilz]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Schmierröhrlingsverwandte]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Gold-Röhrling bildet in [[Hut (Mykologie)|Hut]] und [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] gegliederte [[Fruchtkörper]] mit zentralem Stiel. Der jung halbkugelige, später polsterförmige bis flach konvexe, zuletzt flache Hut wird 5–15&amp;amp;nbsp;cm breit. Er ist gold- bis orangegelb, manchmal orangebräunlich bis rostbraun oder zitronengelb gefärbt. Die [[Hutdeckschicht|Huthaut]] ist glatt, selten etwas runzlig, bei feuchter Witterung ist sie stark schleimig, der gelbliche Schleim lässt sich in feuchtem Zustand gut abziehen. Bei trockenem Wetter ist die Hutoberfläche lediglich klebrig, die Huthaut lässt sich dann nur schwer abziehen. Die jung gelben, im Alter etwas bräunlichen [[Röhre (Mykologie)|Röhren]] sind angewachsen oder laufen etwas am Stiel herab. Die auf Druck bräunenden Poren sind jung leuchtend gelb, pro mm stehen 2–3&amp;amp;nbsp;Poren. Der Stiel kann 4–10&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,5–2&amp;amp;nbsp;cm dick werden, oberhalb der Ringzone ist er wie die Poren gefärbt, unterhalb dunkler orange bis bräunlich. Die Poren werden bei jungen Fruchtkörpern von einem weichen, wattigen [[Velum (Mykologie)|Velum partiale]] bedeckt. Das [[Trama|Fleisch]] ist hellgelb bis gelb und läuft im Schnitt oft rosa, violett oder bräunlich an, einige Exemplare blauen ein wenig beim Anschneiden. Das Sporenpulver ist gelbbräunlich bis olivfarben; die [[Spore|Sporen]] sind unter dem Mikroskop spindelig (7–10 × 2,5–4 µm) und glatt.&amp;lt;ref&amp;gt;Cetto, &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Pilze&amp;#039;&amp;#039; (wie unter Literatur), S. 455.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2005-08-13 Suillus grevillei (Klotzsch) Singer 27972.jpg|Junge Fruchtkörper des Gold-Röhrlings&lt;br /&gt;
2010-09-19 Suillus grevillei (Klotzsch) Singer 125171.jpg|Längs halbierter Fruchtkörper des Gold-Röhrlings&lt;br /&gt;
2010-09-19 Suillus grevillei (Klotzsch) Singer 125168.jpg|Detailansicht der Röhrenmündungen auf der Hutunterseite des Gold-Röhrlings&lt;br /&gt;
Datei:2010-09-19 Suillus grevillei (Klotzsch) Singer 125164.jpg|Sporen des Gold-Röhrlings im Lichtmikroskop&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Larix decidua Saastal.jpg|mini|hochkant=0.7|Der Gold-Röhrling ist ein strenger Lärchenbegleiter.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gold-Röhrling ist ein [[Mykorrhiza]]partner der [[Lärchen]], er kommt in Mitteleuropa fast stets mit der [[Europäische Lärche|Europäischen Lärche]] vor, sehr selten sind Funde unter anderen Lärchenarten, in Ausnahmefällen wurde der Goldröhrling auch unter [[Douglasie]]n gefunden. Er stellt an die Bodenbeschaffenheit keine besonderen Anforderungen, lediglich sehr trockene Standorte und nasse Moorböden werden gemieden. Die Fruchtkörper erscheinen in Mitteleuropa vom Juni bis zum November, seltener bereits im Mai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Gold-Röhrling kommt in Europa, Nordasien ([[Sibirien]]), bis [[Korea]] und [[Japan]], sowie in [[Nordamerika]], [[Australien]] und [[Neuseeland]] vor. In Deutschland ist die Art überall häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Gold-Röhrling ist essbar. Es ist empfehlenswert, die Haut der Hutkappe vor der Verwendung abzuziehen, da sie besonders bei feuchter Witterung schleimig ist und den Genuss schmälert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bruno Cetto]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Pilze&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, München: [[BLV Verlag]]sgesellschaft 1987, ISBN 3-405-13474-9, S. 454f.&lt;br /&gt;
* [[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], [[Wulfard Winterhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0.&lt;br /&gt;
* Rudolf Winkler, Gaby Keller: &amp;#039;&amp;#039;Pilze Mitteleuropas. 3800 Pilzarten schrittweise bestimmen.&amp;#039;&amp;#039; Bern: [[Haupt Verlag|Haupt]] 2023, ISBN 978-3-258-08101-4, S. 174f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Suillus grevillei|Gold-Röhrling (&amp;#039;&amp;#039;Suillus grevillei&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goldrohrling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmierröhrlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Liebigkühler</name></author>
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