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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gold-Klee</id>
	<title>Gold-Klee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:37:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gold-Klee&amp;diff=594677&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Systematik */ Tippfehler</title>
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		<updated>2025-10-08T00:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Systematik: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gold-Klee&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Trifolium aureum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Johann Adam Pollich|Pollich]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Chronosemium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Sektion&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Trifolium sect. Chronosemium&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Klee&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Trifolium&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Trifolieae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Trifolium aureum eF.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Gold-Klee (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium aureum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gold-Klee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium aureum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Klee]] (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium&amp;#039;&amp;#039;), die zur [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] [[Schmetterlingsblütler]] (Faboideae) der [[Familie (Biologie)|Pflanzenfamilie]] der [[Hülsenfrüchtler]] (Fabaceae) gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium aureum W.jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium aureum sl3.jpg|mini|Stängel mit Laubblättern. Alle Blättchen sind fast ungestielt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium aureum sl5.jpg|mini|Die Nebenblätter sind länglich-eiförmig, spitz, nicht stängelumfassend und so lang oder länger als der Laubblattstiel.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium aureum sl9.jpg|mini|Blüte mit löffelförmiger, längsgefurchter und vorne ausgerandeter Fahne.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium aureum sl10.jpg|mini|Fruchtknoten mit Griffel. Der Griffel ist fast so lang oder länger als der Fruchtknoten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Blatt ===&lt;br /&gt;
Der Gold-Klee ist eine [[Einjährige Pflanze|ein-]] oder [[Zweijährige Pflanze|zweijährige]], [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen zwischen 20 und 60 Zentimetern erreicht. Die anliegend [[Trichom|behaarten]] [[Stängel]] sind aufrecht oder aufsteigend und reichlich verzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dreiteiligen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind für eine Klee-Art recht groß und kurz gestielt. Die Blattstiele sind in der Regel länger oder eben so lang wie die [[Nebenblatt|Nebenblätter]]. Die häutchenartigen Nebenblätter sind länglich lanzettlich, am Grunde nicht verbreitert,  deutlich gerippt, länglich lanzettlich und zugespitzt. Sie mindestens so lang wie der Blattstiel und auf mindestens der Hälfte ihrer Länge verwachsen. Die Fieder[[blättchen]] sind zwischen 1,5 und 2,5 Zentimeter lang und 0,6 bis 0,8 Zentimeter breit. Sie sind fast sitzend und länglich lanzettlich, eiförmig, elliptisch bis rhombisch. Die Basis ist keilförmig, die Spitze scharf oder länglich, häufig gestutzt bis ausgerandet. Der Rand der oberen Hälfte der Fiederblättchen ist gesägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juli bis August. Die endständigen [[Ähre|ährigen]] [[Blütenstand|Blütenstände]] sind bei einer Länge von 1,2 bis 2 Zentimetern sowie einer Breite von etwa 1,3 Zentimeter kugelig und enthalten 20 bis 40 (oder mehr) Blüten. Die Blütenstandsachsen sind 2 bis 5 Zentimeter lang. Der Blütenstiel weist eine Länge von ungefähr 1 Millimeter auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrige [[Blüte]] ist [[zygomorph]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind zu einer etwa 2 Millimeter hohen, verkehrt kegelförmigen Röhre verwachsen. Die unteren Kelchzähne sind doppelt bis 2,5-mal länger als die oberen. Von den fünf genagelten [[Kronblatt|Kronblätter]] sind einige verwachsen. Die Kronblätter sind erst leuchtend gelbgold, nach der [[Anthese]] verfärben sie sich nach braun. Die Blütenkrone ist 7 bis 8 Millimeter hoch und besitzt die typische Form der [[Schmetterlingsblüte]]. Der [[Limbus (Botanik)|Limbus]] der [[Schmetterlingsblüte|Fahne]] ist flach oder tief löffelförmig mit einem hohlen zugespitzten basalen Ende (genagelt), nicht gefaltet und deutlich längsgefurcht. Die untere Hälfte ist gezähnelt die Spitze tief ausgerandet und längs furchig geknittert. Die Flügel sind für eine Klee-Art ungewöhnlich kurz und ragen auseinander. Das Schiffchen ist ebenso lang wie die Flügel. Das einzige oberständige [[Fruchtblatt]] ist länglich und lang gestielt. Derterminal oder lateral stehende [[Griffel (Botanik)|Griffel]] ist länger als der Fruchtknoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine sich einsamige [[Hülsenfrucht]] gebildet, die länger als der Griffel ist. Die Hülse springt aber nicht auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Der verkehrt-eiförmige bis ellipsoide, gelblich braune [[Same (Pflanze)|Same]] weist einen Durchmesser von etwa 1,2 Millimeter auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahl beträgt 2n = 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwechslungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Gold-Klee kann leicht mit dem ähnlichen [[Feld-Klee]] (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium campestre&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden. Ein gutes Kennzeichen für den Gold-Klee ist aber, dass das Endblättchen genauso kurz gestielt ist wie die Seitenblättchen. Beim Feld-Klee ist das Endblättchen deutlich länger gestielt als die Seitenblättchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Bestäuber]] sind [[Bienen]] und [[Schmetterlinge]], auch [[Selbstbestäubung]] ist möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Gold-Klee ist ein zentraleuropäisches [[Florenelement]]. Das [[Verbreitungsgebiet|Areal]] des Gold-Klee reicht von den [[Pyrenäen]] über das östliche [[Frankreich]] nordwärts bis [[Mittelschweden]] und südliche [[Finnland]]; ostwärts bis [[Westsibirien]], die [[Ukraine]], bis zum [[Kaukasus]] und [[Makedonien]]; im Süden ist sie nur in den Gebirgen vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt; Das natürliche Verbreitungsgebiet schließt Europa vollständig ein mit Ausnahme der [[Britische Inseln|Britischen Inseln]] und Island. Die Nordgrenze verläuft durch Süd[[skandinavien]]. Nach Osten hin ist der Gold-Klee im [[Naher Osten|Nahen Osten]] bis in den [[Libanon]] und nördlichen [[Iran]] sowie bis [[Transkaukasien]] verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mitteleuropäisches Tiefland|mitteleuropäischen Tiefland]] kommt er nur vereinzelt vor; in den höheren [[Mittelgebirge]]n und im [[Alpenvorland]] ist er selten, und er fehlt dort gebietsweise; sonst kommt er in [[Mitteleuropa]] zerstreut vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; In [[Deutschland]] kommt der Gold-Klee allgemein zerstreut vor, in Nordwestdeutschland fehlt er streckenweise auch ganz. In [[Österreich]] und der [[Schweiz]] findet man den Gold-Klee zerstreut bis ziemlich häufig in den [[Höhenstufe (Ökologie)|collinen bis subalpinen Höhenstufen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fast ganz Nordamerika ist &amp;#039;&amp;#039;Trifolium aureum&amp;#039;&amp;#039; als [[Neophyt]] weit verbreitet. Erstmals wurde die Art um 1800 nach [[Pennsylvania]] eingeführt. Auch in [[Australien]] und [[Neuseeland]] existieren neophytische Vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turland1996&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gold-Klee besiedelt in Mitteleuropa lückige, magere [[Rasen]] und Weg- sowie Waldränder und findet sich häufig nach Kahlschlägen. Er steigt in den [[Alpen]] gelegentlich bis über 1200 Meter auf. So kommt er in den [[Allgäuer Alpen]] bei der Höflealpe in [[Bayern]] nordwestlich [[Riezlern]] bei 1210 m Meereshöhe vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Im Unterengadin und im Unterwallis wurde er aber auch bei 1600 Metern Meereshöhe beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Er ist gegen Stickstoffdüngung empfindlich, daher verschwindet er aus kultivierten Rasen meist rasch. In Waldsäumen meidet er Stellen mit hoch wachsenden Gräsern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; Der Gold-Klee gedeiht am besten auf kalkarmen, meist kalkfreien, sauren, nährstoffärmeren, oft etwas rohen [[lehm]]igen oder [[sand]]igen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; Er gedeiht vor allem in Gesellschaften des Verbands Violion caninae, kommt aber auch in Gesellschaften der Klasse Sedo-Scleranthetea vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2+w (frisch aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 2 (sauer), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Trifolium aureum&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1777 durch [[Johann Adam Pollich]] in &amp;#039;&amp;#039;Historia plantarum in Palatinatu electorali ...&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, S. 344. Synonyme sind &amp;#039;&amp;#039;Trifolium agrarium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}, &amp;#039;&amp;#039;Trifolium campestre&amp;#039;&amp;#039; {{Person|C.C.Gmel.}} non {{Person|Schreb.}} und &amp;#039;&amp;#039;Trifolium strepens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Crantz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von &amp;#039;&amp;#039;Trifolium aureum&amp;#039;&amp;#039; wurden zwei [[Unterart (Biologie)|Unterarten]] [[Erstbeschreibung|beschrieben]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trifolium aureum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;aureum&amp;#039;&amp;#039;: Zumindest die oberen Laubblätter sind abgerundet, mit kurzen, kelchförmigen [[Tragblatt|Tragblättern]] und der Kelch ist kahl.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trifolium aureum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;barbulatum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Freyn &amp;amp; Sint. ex Freyn}}: Zumindest die oberen Laubblätter sind spitz, mit gefransten Tragblättern und der Kelch ist fast so hoch wie die Krone und an den Zähnen bewimpert. Diese Unterart wurde bislang nur aus der Türkei beschrieben. Nach Zohary ist sie auch als eigenständige Art anzusehen: &amp;#039;&amp;#039;Trifolium barbulatum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Freyn &amp;amp; Sint.) Zohary}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Zohary]], David Heller |Titel=The Genus Trifolium |Verlag=The Israel Academy of Sciences and Humanities |Ort=Jerusalem |Datum=1984 |ISBN=965-208-056-X |Seiten=332–336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil den unter Literatur angegebenen Quellen, darüber hinaus werden folgende Quellen zitiert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|344008048X|Band=2|Seiten= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot;&amp;gt;Oskar Sebald, Siegmund Seybold, Georg Philippi (Hrsg.): Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. Band 3: Spezieller Teil (Spermatophyta, Unterklasse Rosidae): Droseraceae bis Fabaceae. Eugen Ulmer, Stuttgart 1992, ISBN 3-8001-3314-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot;&amp;gt;[[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turland1996&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicholas Turland, Jan Kirschner, Jan Štěpanek |Titel={{lang|en|(1244-1246) Proposals to Reject the Names Trifolium agrarium, T. filiforme and T. procumbens (Leguminosae)}} |Sammelwerk=Taxon |Band=45 |Nummer=3 |Datum=1996-08 |Seiten=549–551 |JSTOR=1224156}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 126–128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1047400|WissName=Trifolium aureum Pollich|Abruf=2022-08-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;Gustav Hegi, Helmut Gams: &amp;#039;&amp;#039;Familie Leguminosae&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Band IV, Teil 3, Seite 1293–1294. Verlag Carl Hanser, München 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Trifolium aureum|Gold-Klee (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium aureum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|6022}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|3447}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|6022|Trifolium aureum Pollich, Gold-Klee}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Schmetterlingsbluetler/trifolium_gelb.htm#Gold-%20Klee Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://biology.burke.washington.edu/herbarium/imagecollection/taxon.php?ID=6605 Steckbrief vom &amp;#039;&amp;#039;Burke Museum of Natural History and Culture&amp;#039;&amp;#039;.] (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
	</entry>
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