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	<title>Gohr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T19:13:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gohr&amp;diff=316850&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-05-26T17:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dormagen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.10891&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.7178&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2199&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =  &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://opendata.dormagen.de/explore/dataset/einwohnerzahlen-der-stadt-dormagen-nach-stadtteilen/table/ |titel=Einwohnerzahlen der Stadt Dormagen nach Stadtteilen |abruf=2022-10-15 |archiv-datum=2022-10-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221015114355/https://opendata.dormagen.de/explore/dataset/einwohnerzahlen-der-stadt-dormagen-nach-stadtteilen/table/ |offline=ja |archiv-bot=2025-05-21 09:14:12 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Dormagen&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41542&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02182&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Dormagen]] im [[Rhein-Kreis Neuss]] im Bundesland [[Nordrhein-Westfalen]] mit etwa 2199 Einwohnern (Stand: 2021).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Gohr ist ein [[Straßendorf]] an der [[Bundesstraße 477]], die von [[Neuss]] über [[Rommerskirchen]] in die Eifel verläuft. Die Ortschaft grenzt im Norden an den Neusser Stadtteil [[Rosellerheide]], im Osten an [[Ückerath]], im Süden an [[Broich (Dormagen)|Broich]] (beide Stadt Dormagen) und [[Anstel]] sowie im Westen an [[Widdeshoven]] und [[Hoeningen]] (alle Gemeinde Rommerskirchen). Gohr ist der westlichste Stadtteil der Stadt Dormagen und liegt auf einem Ausläufer der [[Ville (Rheinland)|Ville]] an einer Bruchkante zu einem alten Rheinmäander. Es ist der höchstgelegene Stadtteil Dormagens und liegt direkt am [[Knechtstedener Wald]], einem zusammenhängenden Waldgebiet, welches bis auf das Kölner Stadtgebiet reicht. Das Gebiet um die Ortschaften Gohr und Broich ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde aus der Mittelsteinzeit, Jungsteinzeit und Bronzezeit lassen nachweislich auf eine frühe Besiedlung schließen. Aus der römischen Zeit konnten mehrere [[Weihestein]]e entdeckt werden. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war Gohr eine [[Herzogtum Jülich|Jülicher]] Enklave im kurkölnischen Gebiet. Der Name Gohr wurde ursprünglich mit einem harten G gesprochen und leitet sich von dem Wort &amp;#039;&amp;#039;Chor&amp;#039;&amp;#039; ab, das heute noch in den Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Chorbusch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Chorweiler&amp;#039;&amp;#039; vorhanden ist und so viel wie [[Sumpf]]siedlung bedeutet. 1794 besetzten französische Revolutionstruppen den Ort. Es entstand die commune Gohr, die zur [[Mairie]] Nettesheim im [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] Dormagen im [[Arrondissement Cologne]] gehörte.&lt;br /&gt;
In der preußischen Zeit gehörte Gohr bis 1870 als selbstständige Gemeinde zur Bürgermeisterei [[Nettesheim]]. 1870 wechselte die Gemeinde zur Bürgermeisterei [[Nievenheim]]. Am 1. Januar 1975 wurde sie in die Stadt [[Dormagen]] eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=294}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
* 1933: {{0}}862&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=neuss.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 1258&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964: 1341&lt;br /&gt;
* 1970: 1508&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974: 1632&lt;br /&gt;
* 1980: 2072&lt;br /&gt;
* 1983: 2171&lt;br /&gt;
* 1993: 2302&lt;br /&gt;
* 1998: 2270&lt;br /&gt;
* 2000: 2321&lt;br /&gt;
* 2004: 2247&lt;br /&gt;
* 2005: 2217&lt;br /&gt;
* 2007: 2198&lt;br /&gt;
* 2008: 2199&lt;br /&gt;
* 2009: 2204&lt;br /&gt;
* 2015: 2187&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dormagen.de/fileadmin/civserv/dormagen.de/stadtinfo-sehenswert/Steckbrief_Gohr-Broich_v.pdf |titel=Stadtteilsteckbrief |hrsg=Stadt Dormagen |zugriff=2018-11-06 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: 2189&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei der letzten Kommunalwahl im Jahre 2014 gewann Peter-Josef Braun (CDU) das Direktmandat für den Wahlbezirk Gohr und vertritt den Ort im Dormagener Stadtrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wep.itk-rheinland.de/prod/eukw_2014/05162004/html5/Ratswahl_Wahlbezirk_Gohr.html |titel=Kommunalwahlen 2014 in der Stadt Dormagen – Wahlbezirk Gohr |hrsg=Stadt Dormagen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150402184629/http://wep.itk-rheinland.de/prod/eukw_2014/05162004/html5/Ratswahl_Wahlbezirk_Gohr.html |archiv-datum=2015-04-02 |zugriff=2018-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Heimat – und Geschichtsverein Gohr und Broich&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Dormagen, [[Löschzug]] Gohr&lt;br /&gt;
* Karnevalsgesellschaft Gohrer und Broicher Turfgrafen von 1951&lt;br /&gt;
* SuS DJK Gohr 1930 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Arche Gohr, Interessengemeinschaft Grundwasser Gohr (seit 2001)&lt;br /&gt;
* Musikverein Gohr&lt;br /&gt;
* St. Sebastianus Schützenbruderschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feste und Brauchtumspflege ===&lt;br /&gt;
* Die Karnevalsgesellschaft veranstaltet jährlich im Januar zwei Karnevalssitzungen sowie zwei Kindersitzungen, welche allein von Kindern aus Gohr und Broich gestaltet werden.&lt;br /&gt;
* Am Rosenmontag findet ein weit über den Ort hinaus beachteter Rosenmontagszug in Zusammenarbeit mit dem Kamellezoch Broich statt.&lt;br /&gt;
* Die Schützenbruderschaft richtet im September das viertägige Schützenfest aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauten ===&lt;br /&gt;
Die katholische [[Wallfahrtskirche]] [[St. Odilia (Gohr)|&amp;#039;&amp;#039;St. Odilia&amp;#039;&amp;#039;]] wurde bereits im 11./12. Jahrhundert errichtet und ist somit eine der ältesten Kirchen im [[Rhein-Kreis Neuss]]. In den 1950er Jahren wurde die Kirche umfassend restauriert. 1998/1999 wurde das Gebäude abermals restauriert und in den authentischen Zustand wiederhergestellt. Im Jahre 1846 erhielt die Kirche eine [[Reliquie]] der heiligen [[Odilia]] auf Vermittlung des katholischen Bischofs von Straßburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Hauptwirtschaftszweige ===&lt;br /&gt;
Hauptwirtschaftszweig in Gohr ist die Landwirtschaft, insbesondere der Spargel-, Erdbeer- und Zuckerrübenanbau sowie Gärtnereien. Zudem gibt es einige lokale Handwerksbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es in Gohr, eine Bäckerei, eine Kaffeerösterei, einen Getränkehandel, sowie einen Allgemeinarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch die Ortschaft Gohr verläuft die Bundesstraße 477, diese bindet den Ort an die Autobahn A 57 an. Gohr wird sowohl vom [[StadtBus Dormagen]], als auch vom [[Busverkehr Rheinland|BVR]] angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Katholischer Kindergarten St. Odilia&lt;br /&gt;
* Grundschule: Friedensschule Dormagen, Astrid-Lindgren-Haus&lt;br /&gt;
* offene Ganztagsschule (OGS) „Villa Kunterbunt“ am Astrid-Lindgren-Haus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
* [[Westdeutsche Zeitung]] Düsseldorf, Lokalredaktion Kreis Neuss – regionale Tageszeitung, Verlag W. Girardet KG&lt;br /&gt;
* [[Neuss-Grevenbroicher Zeitung]] – regionale Tageszeitung, Neusser Zeitungsverlag GmbH, zur [[Rheinische Post|Rheinischen Post]] gehörig&lt;br /&gt;
* Schaufenster – lokales Anzeigenblatt (Dienstag &amp;amp; Samstag), Neusser Druckerei und Verlag GmbH&lt;br /&gt;
* Rheinischer Anzeiger – lokales Anzeigenblatt (Mittwoch), Neusser Druckerei und Verlag GmbH&lt;br /&gt;
* NEWS89.4 – lokaler Radiosender, zur Neusser Druckerei und Verlag GmbH gehörig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Dohmen: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Dormagen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Kunststätten.&amp;#039;&amp;#039; Heft 217, Neuss 1979.&lt;br /&gt;
* Simon Kolbecher: &amp;#039;&amp;#039;Zurückschauen, Hinschauen, Vorausschauen. 700 Jahre Pfarrei Sankt Odilia Gohr 1308–2008.&amp;#039;&amp;#039; Gohr 2008.&lt;br /&gt;
* Gottfried Neuen: &amp;#039;&amp;#039;Pulheim im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Pulheim 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dormagen.de/kommunen/dormagen/www.nsf/b629e725063e0386c1256a140053170e/5e5c45a6db729abbc1256aa100289246?OpenDocument Bild der Wallfahrtskirche St. Odilia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dormagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Dormagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Kreis Neuss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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