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	<title>Gogarten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:49:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gogarten&amp;diff=473004&amp;oldid=prev</id>
		<title>91.25.189.234: /* Dynamitfabrik */</title>
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		<updated>2025-03-21T06:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Dynamitfabrik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Gogarten&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Marienheide&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/05/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/30/09/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 311&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 340&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 218&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2008-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51709&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02269&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Marienheide&lt;br /&gt;
| Bild                   = Elektromark-Schalthaus (1935) Gogarten.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Elektromark-Schalthaus (1935) Gogarten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gogarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Marienheide]] im [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]], [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt etwa 3,1 km in südwestlicher Richtung vom Hauptort entfernt an der Bundesstraße [[B256]] im Tal der [[Wipper (Wupper)|Wipper]] und des [[Obergogartener Bach]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;Wupperverband; Flussgebiets Geo Informations System&amp;lt;/ref&amp;gt; Gogarten besteht aus den ehemals abgegrenzt voneinander liegenden Ortschaften [[Obergogarten|Ober-]] und [[Niedergogarten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historika25&amp;quot;&amp;gt;Historika25, Landesvermessungsamt NRW, Blätter 4911, Gummersbach und 4811 Meinerzhagen&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachbarorte sind [[Krommenohl]], [[Kempershöhe]] und [[Sattlershöhe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tim Online&amp;quot;&amp;gt; Topografisches Informations Management TIM-online, bereitgestellt von der Bezirksregierung Köln&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1443 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt im Zusammenhang mit „Einkünften und Pflichten des [[Köln]]er [[Apostel]]-[[Stift (Kirche)|Stiftes]]“; die Schreibweise der Erstnennung war &amp;#039;&amp;#039;Godegarden&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pampus: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Oberbergischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e.&amp;amp;nbsp;V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur wird erwähnt, dass im Jahr 1723 Theodor Wilhelm Cramer von dem Kloster Marienheide ein Grundstück bei Gogarten pachtete, um dort eine Pulvermühle zu errichten. Wo die Pulvermühle genau lag, kann nicht genau bestimmt werden. Einst befand sich in Gogarten auch eine Wassermühle, vermutlich eine Fruchtmahlmühle, die 1871 von Carl Aschenberg errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;LVR Fachbereich Umwelt, 2014[https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20080618-0005]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historische Ortskern lag etwa im Bereich des Königsheider Weges, der von der Wipperfürther Straße in nördlicher Richtung zur Kempershöhe abzweigt. Unter Denkmalschutz stehen das 2-geschossige Bruchsteinhaus Wipperfürther Straße 41 und das langgestreckte 2-geschossige Haus Wipperfürther Straße 54 auf der gegenüberliegenden nördlichen Straßenseite.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wipperfürther Straße 41 Gogarten (Marienheide).jpg|Baudenkmal Wipperfürther Str. 41&lt;br /&gt;
Wipperfürther Straße 54 Gogarten (Marienheide).jpg|Baudenkmal Wipperfürther Str. 54&lt;br /&gt;
Wipperfürther Straße 54 Gogarten (Marienheide) (3).jpg|Tür Wipperfürther Str. 54&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem 1902 erfolgten Ausbau der Eisenbahnstrecke über Wipperfürth hinaus bis nach Marienheide, erhielt Gogarten einen Haltepunkt an der [[Wippertalbahn]]. Güter- und Personenverkehr endeten mit der Einstellung des Bahnbetriebes auf dem Streckenabschnitt Wipperfürth Ost und Marienheide im Jahre 1985. Auf der Trasse wurde zwischen Marienheide und [[Wipperfürth]] ein Radweg angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1995 verschwinden aus den topografischen Karten die Ortsbezeichnungen Ober- und Niedergogarten. Stattdessen wird nun die Ortsbezeichnung „Gogarten“ verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historika25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Märchenwald ===&lt;br /&gt;
Noch bis in die 1970er Jahre existierte auf dem Gelände der ehemaligen Pulverfabrik ein [[Märchenwald]], der für Familien mit Kindern in der Region eine Attraktion darstellte. Das Gelände bestand aus kleinen umzäunten Parzellen, auf denen sich [[Diorama|Dioramen]] mit Märchenszenen befanden, deren [[Protagonist]]en auf Knopfdruck in Bewegung zu setzen und zum „Sprechen“ zu bewegen waren.&lt;br /&gt;
Als in den 1980er Jahren in Deutschland die ersten Freizeitparks eröffneten, musste wegen der nunmehr starken Konkurrenz und der dadurch verursachten Unrentabilität der Märchenwald geschlossen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pm_09&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.marcus-roensahl.de/pm_09.htm |titel=Wie aus der Dynamitfabrik der Märchenwald wurde |werk=Mittendrin in Rönsahl |abruf=26.06.2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wander- und Radwege ===&lt;br /&gt;
* An Gogarten führt der [[Sauerländischer Gebirgsverein|SGV]] Bezirkswanderweg 6 ([[Wupperweg]]) von der Quelle zur Mündung der [[Wupper]] vorbei.&lt;br /&gt;
* Durch den Ort hindurch führt die interregionale [[Radroute Wasserquintett]], ein Projekt im Rahmen der [[Regionale 2010]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dynamitfabrik ===&lt;br /&gt;
Im Ort bestand von 1885 bis 1898 die Dynamitfabrik Cramer &amp;amp; Buchholz. Erkennbar sind heute noch Reste der ehemaligen Fabrikgebäude im Waldgebiet oberhalb Gogartens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pm_09&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Produktion wurde 1898 nicht eingestellt, sondern erweitert. Es gibt einen Bauantrag von 1898, Hinweise auf die Erweiterung 1898 und als Datum der Einstellung der Produktion wird 1911 genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Archäologie des Rheinlandes 2009, ab Seite 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busverbindungen ==&lt;br /&gt;
Über die im Ort gelegene Haltestelle der Linie 336 (VRS/OVAG)&amp;lt;ref&amp;gt;Busnetz 2010, Oberbergischer Kreis, herausgegeben vom Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Gogarten an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Marienheide}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Marienheide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1443]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.25.189.234</name></author>
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