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	<title>Goetzsches Mausoleum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:12:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goetzsches_Mausoleum&amp;diff=2523159&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: -typo (Portal ist still zu ergänzen)</title>
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		<updated>2026-02-05T09:21:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-typo (Portal ist still zu ergänzen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Quedlinburg asv2018-10 img28 Goetzesches Mausoleum.jpg|miniatur|Goetzsches Mausoleum, West- und Südseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Quedlinburg asv2018-10 img29 Goetzesches Mausoleum.jpg|miniatur|Südseite, Detail]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goetzsche Mausoleum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;Grufthaus Gebhardt&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Grufthaus Goetze&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, ist ein [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] [[Mausoleum]] in der Altstadt der Stadt [[Quedlinburg]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mausoleum befindet sich in der Straße &amp;#039;&amp;#039;Marktkirchhof&amp;#039;&amp;#039; nördlich der [[St. Benedikti (Quedlinburg)|Sankt-Benedikti-Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Quedlinburg Mausoleum in der Häuserflucht.JPG|miniatur|Mausoleum als westlicher Abschluss der Häuserzeile]]&lt;br /&gt;
Es wurde 1726 für den verstorbenen Kaufmann &amp;#039;&amp;#039;Christoph Gebhardt&amp;#039;&amp;#039; errichtet. Es befand sich an der nordwestlichen Begrenzung des Kirchhofs der Marktkirche, der in dieser Funktion jedoch nicht mehr besteht, so dass es sich heute in eine Gebäudezeile aus Wohnhäusern integriert. 1771 erfolgte eine Erneuerung des Mausoleums durch den Bürgermeister [[Johann Andreas Goetze]], der das Mausoleum erwarb. 1811 wurde die Mauer, die bis dahin den Kirchhof umgeben hatte, abgerissen. Die weitere Belegung der innerstädtischen Friedhöfe war untersagt worden. Das Goetzsche Mausoleum blieb als einzige Grabanlage des ehemaligen Friedhofs erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Das repräsentative, massive Grabhaus ist im [[barock]]en Stil gebaut. Seine Ausgestaltung ist in der Nachfolge des [[Dresdner Frühbarock]]s zu sehen. Der Grundriss des aus [[Sandstein]]quadern errichteten Gebäudes ist quadratisch. An den Ecken befinden sich [[Pilaster]]. Bedeckt ist es mit einem [[Mansardwalmdach]]. Sowohl an der Nord- als auch an der Südseite befindet sich ein von Säulen gefasstes Portal, wobei das nördliche vermauert ist. Oberhalb der [[Türsturz|Türstürze]] sind Wappen darstellende Reliefs eingearbeitet, die mit wallendem [[Akanthus (Ornament)|Akanthuslaub]] verziert sind. Über einem geschweiften [[Architrav]] mit [[Volute]]n[[gesims]] befinden sich zwei trauernde Frauenskulpturen. Sie umrahmen eine Inschriftenkartusche mit Urne. Bemerkenswert ist insbesondere ein kunstvoll gearbeitetes schmiedeeisernes Gitter, welches das südliche Portal verschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westseite befindet sich eine [[Ädikula]]. Sie enthält eine bereits deutlich verwitterte Gruppe von Figuren, die [[Kronos]] mitsamt Trauernden an einer Urne darstellt. Die Ostseite des Hauses grenzt unmittelbar an die Wohnbebauung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Südseite des Mausoleums befinden sich zwei Informationstafeln, die kurz die Geschichte des Bauwerks erläutern. Eine der Tafeln stammt aus dem Jahr 2000. Auf ihr wird darauf hingewiesen, dass die Sanierung des Gebäudes durch eine großzügige Spende eines Spenders ermöglicht wurde, dessen familiäre Wurzeln sich in Quedlinburg befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Quedlinburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Falko Grubitzsch in: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]]. Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: Ute Bednarz, [[Folkhard Cremer]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Neubearbeitung. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 734.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Quedlinburg. Ein Führer durch die Weltkulturerbe-Stadt.&amp;#039;&amp;#039; 13. Auflage. Schmidt-Buch-Verlag, Wernigerode 2010, ISBN 978-3-928977-19-7, S. 57.&lt;br /&gt;
* [[Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt|Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: Falko Grubitzsch, unter Mitwirkung von Alois Bursy, Mathias Köhler, Winfried Korf, Sabine Oszmer, Peter Seyfried und [[Mario Titze]]: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Quedlinburg.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Quedlinburg.&amp;#039;&amp;#039; Fliegenkopf, Halle 1998, ISBN 3-910147-67-4, S. 177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.790568|EW=11.142138|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kulturdenkmale am Marktkirchhof in Quedlinburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Quedlinburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mausoleum in Sachsen-Anhalt|Quedlinburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1726]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kornmarkt (Quedlinburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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