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	<title>Goethezeit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;WolfgangRieger: +Link (via JWB)</title>
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		<updated>2023-08-12T13:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Link (via JWB)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Weimarer Klassik.jpg|mini|Schiller, Wilhelm, Alexander von Humboldt und Goethe in Jena]]&lt;br /&gt;
Die so genannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goethezeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, von der Persönlichkeit des Dichters [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] ausgehend, umfasst die Jahre 1770 bis 1830. Mit diesem umstrittenen Begriff, den 1923 der Literaturhistoriker [[Hermann August Korff]] prägte,&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann August Korff: Geist der Goethezeit. Teil 1–4. Leipzig 1923–1955.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die Zeitspanne zwischen der Epoche des [[Sturm und Drang]] und der [[Weimarer Klassik|Klassik]], deren örtlicher Mittelpunkt [[Weimar]] war, gemeint. Auch die Epoche der [[Romantik]] wird in ihren wichtigsten Ausprägungen zur &amp;#039;&amp;#039;Goethezeit&amp;#039;&amp;#039; gerechnet. Teilweise wird auch die [[Aufklärung (Literatur)|Aufklärung]] dazugezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Kindermann |Titel=Theater der Goethezeit |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=H. Bauer-Verlag |Ort=Wien |Datum=1948 |ISBN= |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
Nach der Überwindung der gefühls- und ausdrucksstarken Literatur des Sturm und Drangs, der vor allem die irrationalen und ungebändigten Kräfte im Auge hatte, steht im Zentrum der &amp;#039;&amp;#039;Goethezeit&amp;#039;&amp;#039; die Klassik. Ihr Kunstideal zielt auf „Bändigung, Formung [und] Normung“ und strebt einen Ausgleich zwischen „sinnlichem Trieb und dem Gesetz der Vernunft an.“&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert A. und Elisabeth Frenzel: &amp;#039;&amp;#039;[[Daten deutscher Dichtung]]. Chronologischer Abriss der deutschen Literaturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Jungen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1989, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den wichtigsten Autoren dieser Periode gehören [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]], [[Friedrich Schiller|Schiller]], [[Friedrich Hölderlin|Hölderlin]], [[Jean Paul]] und [[Novalis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der nach Geschlossenheit, Vollkommenheit und Harmonie strebenden Klassik, steht im Fokus der romantischen Epoche das Unbegrenzte und nochmals das Irrationale. Unendlichkeit und Unvollkommenheit, Religion und Mystik, Traum und Unterbewusstsein sind nun die Themen, mit denen die Vertreter dieser Strömung einem einseitig rationalistischen Begriff von Mensch und Welt entgegenzuwirken versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autorinnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Erscheinungen der Goethezeit zählt auch, dass sich zunehmend hauptberuflich schreibende Frauen am Buchmarkt etablieren. Angefangen bei [[Sophie von La Roche]], die „wohl als erste Frau in Deutschland … durch Schriftstellerei Geld verdiente“,&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Becker-Cantarino: &amp;#039;&amp;#039;Der Lange Weg zur Mündigkeit. Frauen und Literatur in Deutschland von 1500 bis 1800.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1987, S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt; treten jetzt die Schriftstellerinnen [[Sophie Mereau]], [[Johanna Schopenhauer]], [[Karoline von Wolzogen]], [[Dorothea Schlegel]] und [[Therese Huber]] in Erscheinung. Diese Autorinnen sind zum Teil auch von Goethe und Schiller protegiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Carl Wilhelm Schindel herausgegebene Lexikon „Die deutschen Schriftstellerinnen des neunzehnten Jahrhunderts“ weist um 1823 bereits 500 literarisch tätige Frauen zwischen den Jahren 1795 und 1825 nach.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Wilhelm Otto August von Schindel: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Schriftstellerinnen des neunzehnten Jahrhunderts (1823–1825).&amp;#039;&amp;#039; Reprint; Hildesheim 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie und Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophisch steht im Mittelpunkt der &amp;#039;&amp;#039;Goethezeit&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutscher Idealismus|deutsche Idealismus]], den [[Immanuel Kant]] begründete. In diese Zeit fällt auch der so genannte „Pantheismusstreit“, der auf die Schriften des bereits im 17. Jahrhundert verstorbenen holländischen Pantheisten [[Baruch Spinoza]] zurückgeht. Auch [[Johann Gottfried Herder|Herder]] und Goethe beteiligen sich an dieser Debatte.&lt;br /&gt;
Die philosophischen Strömungen dieser Zeit stellen die kirchlichen Dogmen schließlich infrage. So ist die Literatur der Goethezeit geprägt von der Auseinandersetzung zwischen Religiosität und Aufklärung, dem Zwiespalt von Atheismus und Gottesglaube (so bei Jean Paul oder in [[Goethes Faust]]). Auch die Persönlichkeiten der Goethezeit wurden von diesem Konflikt geprägt (er verursachte die Selbstmordgedanken des jungen Friedrich Schiller).&lt;br /&gt;
Erst im Zuge der romantischen Bewegung erlebt der [[Katholizismus]] einen neuen Aufschwung. Zahlreiche prominente Mitglieder dieser Generation konvertieren zum Katholizismus. Zu den prominentesten Vertretern dieser Gruppe zählen [[Clemens Brentano]], Dorothea Schlegel und ihr Mann [[Friedrich Schlegel]].&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Philosophen der Goethezeit gehören u.&amp;amp;nbsp;a. [[Johann Gottlieb Fichte|Fichte]], [[Friedrich Wilhelm Joseph Schelling|Schelling]] und [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industrielle Revolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Erscheinungen stehen unter dem Eindruck der zunehmenden Rationalisierung aller menschlichen Lebensprozesse. In die &amp;#039;&amp;#039;Goethezeit&amp;#039;&amp;#039; fällt der Beginn der [[Industrielle Revolution|industriellen Revolution]] und bringt weit reichende gesellschaftliche Umwälzungen mit sich. Nicht zuletzt durch die Verbesserung der Dampfmaschine, um die sich [[James Watt]] verdient gemacht hat, werden die Themen Industrie und Transport zu einem untrennbaren Bestandteil des täglichen Erlebens. Ob es sich um Druckmaschinen, Dampfmaschinen, das Dampfschiff oder die Eisenbahn handelt, die Tagebücher und Briefe jener Zeit erzählen von der Aufregung und Unruhe, die diese „Maschinenwesen“ verursachen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Schütte-Bubenik: &amp;#039;&amp;#039;Eine unerhörte Reise in die Goethezeit. Handbuch für Kulturverdrossene.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 2009, S. 95 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben diesen Neuerungen gewinnt auch die empirische Medizin zunehmend an Bedeutung. Der aus Weimar stammende Mediziner [[Christoph Wilhelm Hufeland]] gehört zu denen, die sich hier einen Namen machen. Daneben wird die Homöopathie durch [[Samuel Hahnemann]] begründet. Viele prominente Zeitgenossen der so genannten Goethezeit hängen ihr an.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Medizin der Goethezeit. Christoph Wilhelm Hufeland und die Heilkunst des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Französische Revolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn das Herzogtum Weimar als ein vergleichsweise liberales dasteht, bleibt es von den Leitgedanken (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) und schließlich auch von den Unruhen der [[Französische Revolution|französischen Revolution]] nicht unberührt. Während die mit dem Weimarer Hof eng verbundenen Angehörigen [[Christoph Martin Wieland|Wieland]], Herder und [[Karl Ludwig von Knebel|Knebel]] den Bastillesturm „als Zeichen einer neuen Epoche der Freiheit zunächst hoffnungsvoll begrüß[]en“,&amp;lt;ref&amp;gt;Anja Höfer: &amp;#039;&amp;#039;Johann Wolfgang von Goethe.&amp;#039;&amp;#039; München 1999, S. 87&amp;lt;/ref&amp;gt; lehnt Goethe die Revolution von vornherein ab. Da der politische Nonkonformismus Herders und Knebels auch dem regierenden Herzog von Weimar nicht verborgen bleibt, kommt es schließlich auch zu Unruhen am Musenhof. Der vom Hof abhängige Herder gerät unter Druck und muss seine freiheitlich-politische Einstellung zurücknehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Daniel Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Das Goethe-Tabu. Protest und Menschenrechte im klassischen Weimar.&amp;#039;&amp;#039; München 1999, S. 252 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Freundschaft zwischen Herder und Goethe, der dem Herzog im Krieg gegen die Revolutionäre bereits ins Feld gefolgt war, erhielt hiernach einen weiteren Riss.&lt;br /&gt;
Auch Schiller gerät zeitweilig unter Verdacht, mit den Anhängern der Revolution zu sympathisieren. Doch auch nach der Ernennung zum Ehrenbürger der französischen Republik kann er dem Weimarer Hof glaubhaft versichern, kein Anhänger der Revolution zu sein.&lt;br /&gt;
Andere bekennen sich konsequent zu den Zielen der Revolution und bleiben ihr auch noch dann treu, als der Kopf des französischen Königs rollt: So der mit Goethe und Schiller befreundete Literat, Forscher und Weltumsegler [[Georg Forster]], der manchen als „der geheime, der unterschlagene Klassiker der deutschen Literatur“ gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Harpprecht&amp;#039;&amp;#039;. In: Georg Forster: &amp;#039;&amp;#039;Reise um die Welt.&amp;#039;&amp;#039; Illustriert von eigener Hand. Mit einem biographischen Essay von Klaus Harpprecht. Hrsg. von Klaus Harpprecht und Michael Neumann. Frankfurt/Main 2007, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Barbara Becker-Cantarino]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Lange Weg zur Mündigkeit. Frauen und Literatur in Deutschland von 1500 bis 1800&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1987}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans Heinrich Borcherdt]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Roman der Goethezeit&lt;br /&gt;
   |Verlag=Port Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Urach/Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1949}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Herbert A. Frenzel]], [[Elisabeth Frenzel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Daten deutscher Dichtung]]. Chronologischer Abriss der deutschen Literaturgeschichte&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Jungen Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1989}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Klaus Harpprecht]], [[Michael Naumann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Georg Forster. Reise um die Welt&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Illustriert von eigener Hand. Mit einem biographischen Essay von Klaus Harpprecht&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eichborn Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8218-6203-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Anja Höfer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Johann Wolfgang von Goethe&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1999}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann August Korff&lt;br /&gt;
   |Titel=Geist der Goethezeit. Versuch einer ideellen Entwicklung der klassisch-romantischen Literaturgeschichte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Köhler &amp;amp; Amelang (VOB)&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=1923–1966; Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Sturm und Drang&amp;#039;&amp;#039; – Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Klassik&amp;#039;&amp;#039; – Band&amp;amp;nbsp;3: &amp;#039;&amp;#039;Frühromantik&amp;#039;&amp;#039; – Band&amp;amp;nbsp;4: &amp;#039;&amp;#039;Hochromantik&amp;#039;&amp;#039; – Ein eigener &amp;#039;&amp;#039;Registerband für alle vier Bände.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [[Albert Meier (Germanist)|Albert Meier]]: Goethezeit. In: Geschichte des deutschsprachigen Romans. Von [[Heinrich Detering]] und [[Kai Sina]], [[Benedikt Jeßing]], [[Volker Meid]], Albert Meier, [[Ralf Schnell]]. Herausgegeben von Volker Meid. Stuttgart 2013, S. 163–305.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Pfeiffer&lt;br /&gt;
   |Titel=Medizin der Goethezeit. Christoph Wilhelm Hufeland und die Heilkunst des 18. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2000}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Bruno Preisendörfer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Als Deutschland noch nicht Deutschland war. Reise in die Goethezeit.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Galiani&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin, Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2015}}&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension: &amp;#039;&amp;#039;In der Goethezeit herrscht Chaos, nicht beschauliche Ruhe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. September 2015, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Carl Wilhelm Otto August von Schindel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die deutschen Schriftstellerinnen des neunzehnten Jahrhunderts (1823–1825)&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Reprint&lt;br /&gt;
   |Ort=Hildesheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1978}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andrea Schütte-Bubenik&lt;br /&gt;
   |Titel=Eine unerhörte Reise in die Goethezeit. Handbuch für Kulturverdrossene&lt;br /&gt;
   |Ort=Würzburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2009}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[W. Daniel Wilson]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Goethe-Tabu. Protest und Menschenrechte im klassischen Weimar&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1999}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/ Goethezeitportal] der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Mit vielen frei herunterladbaren wissenschaftlichen Publikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann Wolfgang von Goethe als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Epoche (Literatur)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WolfgangRieger</name></author>
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