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	<title>Goetheschule Einbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirja123 am 10. Februar 2026 um 06:11 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-10T06:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schule&lt;br /&gt;
| Schulname = Goetheschule Einbeck&lt;br /&gt;
| Bild = &lt;br /&gt;
| Bildbeschriftung = &lt;br /&gt;
| Schultyp = [[Gymnasium]]&lt;br /&gt;
| Anschrift = Schützenstraße&amp;amp;nbsp;1&lt;br /&gt;
| Ort = [[Einbeck]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51/49/21.5/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 9/52/6.5/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-NI&lt;br /&gt;
| Bundesland = [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
| Land = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = um 1532&lt;br /&gt;
| Schulträger = &lt;br /&gt;
| Schülerzahl = 628 &amp;lt;small&amp;gt;(Schuljahr: 2024/25)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schulen.nibis.de/school/getabsstat/66187 |titel=Goetheschule - Statistik allgemein bildende Schulen Unterrichtsversorgung |hrsg=[[Niedersächsisches Kultusministerium]] |datum=2024-08-15 |abruf=2025-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lehrerzahl = etwa 60 &amp;lt;small&amp;gt;(Schuljahr: 2024/25)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Leitung = Christoph Schnapperelle&lt;br /&gt;
| Website = [http://www.goetheschule-einbeck.de/ www.goetheschule-einbeck.de]&lt;br /&gt;
| PLZ = 37574&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Gymnasium &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goetheschule Einbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trägt diesen Namen erst seit 1951. Als Schule des Rates (&amp;#039;&amp;#039;Schola senatoria&amp;#039;&amp;#039;) wurde sie jedoch schon zur [[Reformation]]szeit im 16. Jahrhundert als städtische [[Lateinschule]] gegründet. Das einzige [[Gymnasium]] im Stadtgebiet Einbeck besuchten im Jahr 2024 etwa 630 Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Lateinschule der Reformation bis zum 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Portal Ratsschule Einbeck.jpg|miniatur|hochkant|Nur das Renaissance-Portal des Gebäudes der Ratsschule von 1610 ist erhalten]]&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Jahrhundert bestand bereits eine bedeutende Lateinschule des [[Münsterkirche St. Alexandri (Einbeck)|Alexander-Stiftes]] in Einbeck. Das Stift hatte sich vom Landesherrn, dem [[Fürstentum Grubenhagen]], vertraglich zusichern lassen, dass keine weiteren Schulen in und um Einbeck gegründet werden dürften. Während der Reformation erstritten sich die evangelischen Bürger beim Landesherrn Gleichberechtigung, die im Einbecker Religionsvertrag vom 19. November 1529 festgehalten wurde. Um 1532 wurde dann vom Rat, in bewusstem Gegensatz zur weiterhin katholischen Stiftsschule, für die evangelischen Schüler eine Schule in der Neustadt gegründet. [[Luther]] schickte dazu seinen Schüler Magister Clemens. Von 1533 bis 1540 leitete Arnold Tetzler aus Lauenstein, ebenfalls ein Schüler Luthers und [[Philipp Melanchthon|Melanchthon]]s, die Schule.&amp;lt;ref name=Harland&amp;gt;{{Literatur | Autor=H. L. Harland | Titel=Geschichte der Stadt Einbeck: nebst geschichtlichen Nachrichten über die Stadt und ehemalige Grafschaft Dassel, die um Einbeck liegenden Dörfer, Kirchen, Kapellen, Klöster, Burgen und adeligen Sitze | Band=2. Band | Verlag=H. Ehlers | Ort=Einbeck | Jahr=1857}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1540 wurde die gesamte Stadt von einem Brand vernichtet, so dass die Schüler zunächst wieder zu der dem Landesherrn unterstehenden Stiftsschule gehen mussten. Nach Kompetenzstreitigkeiten zwischen Rat und Stift wurde Ostern 1573 an gleicher Stelle endlich eine neue Ratsschule eingeweiht; seitdem existiert die städtische höhere Schule ohne Unterbrechung bis heute. Erster Rektor der neuen Ratsschule mit drei Lehrern war Magister Christopherus Hünermundt aus [[Göttingen]], von dem auch die erste [[Schulordnung]] in lateinischer Sprache stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des 16. Jahrhunderts hatten die Bewohner der Stiftsfreiheit erstmals freie Wahl, ihre Kinder auch in die Ratsschule in der Neustadt zu schicken. Auch deshalb wurde das ursprüngliche Schulgebäude trotz Erweiterung bald wieder zu klein. Ein zweigeschossiges, repräsentatives Schulgebäude wurde auf dem Gelände des ehemaligen [[Maria-Magdalenen-Kloster (Einbeck)|Maria-Magdalenen-Klosters]] errichtet, das im November 1611 von Magister Georg Fathschild eingeweiht wurde, der von 1599 bis 1618 Rektor war. Von diesem Gebäude ist nur das über fünf Meter hohe [[Renaissance]]-Sandsteinportal am Haupteingang des Verwaltungsgebäudes der [[Einbecker Brauhaus|Brauerei]] erhalten. Im [[Architrav]], der von [[Karyatide]]n gestützt wird, ist in einem Medaillon die [[Dreifaltigkeit]] sowie die bekrönte Einbecker Stadtmarke dargestellt. Die lateinische Inschrift ist als [[Sapphische Strophe]] verfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{InschriftenNet | Autor = Horst Hülse | Signatur = 	DI 42, Nr. 142(†) | URN =  nbn:de:0238-di042g007k0014207}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein prominenter Schüler ab 1618 war der spätere Dichter und Sprachgelehrte [[Justus Georg Schottelius]]. Mit sieben Klassen und sechs Lehrern gehörte die Schule in dieser Zeit zu den größeren Schulen des Landes. Der Unterricht bestand in den unteren Klassen aus den Fächern Lesen, Schreiben und Religion. In den höheren Klassen kamen Latein, Musik und zuletzt Griechisch, Hebräisch und Logik dazu. Im 17. und 18. Jahrhundert luden die Rektoren regelmäßig zu bestimmten Terminen die [[Honoratioren]] der Stadt zu einem „Schulprogramm“ ein, um den Leistungsstand der Schule zu demonstrieren. Durch die braunschweigisch-lüneburgische Schulordnung von 1737 nach den Vorstellungen des Göttinger Professors [[Johann Matthias Gesner|Gesner]] wurde der Lehrplan um die Fächer Mathematik, Geschichte, Geographie und Französisch erweitert. Aufgrund der Auswirkungen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] waren die Lehrer schlecht bezahlt und die Schulen immer weiter verfallen. Bestrebungen die Rats- und die Stiftschule zu vereinigen scheiterten im Jahr 1748. Die Ratsschule hatte etwa 150 Schüler, dreimal so viele wie die immer bedeutungsloser werdende Stiftsschule, die ihre oberste Klasse, die Lateinklasse abgeben musste. Sogar während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] konnte die Ratsschule an Ansehen, Schülern und Lehrern zulegen. Die Rektoren und Lehrer der Schule bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts hat der Chronist Harland aufgelistet.&amp;lt;ref name=Harland&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gymnasium zweiten Ranges im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1801 wurde vom Magistrat die allgemeine [[Schulpflicht (Deutschland)|Schulpflicht]] in Einbeck eingeführt; die unteren beiden Klassen wurden zur [[Bürgerschule]] erklärt, somit hatte die Lateinschule nur noch die oberen drei Klassen. Während der französischen Besetzung der Stadt von 1803 bis 1813 verschlechterte sich die Situation weiter. Wegen Geldmangels konnten keine geeigneten Lehrer gefunden und zwischen 1816 und 1823 kein Rektor eingestellt werden. Bis 1834 war mit Pastor Ahrens zumindest ein kommissarischer Leiter vorhanden. In dieser Situation schlug die königliche Schulverwaltung der Regierung in Hannover vor, auf eine höhere Gelehrtenschule in Einbeck zu verzichten, da es in Northeim, Göttingen, Osterode und Clausthal genügend entsprechende Einrichtungen gäbe. 1826 vernichtete ein Brand in der Neustadt weitgehend auch das Schulgebäude&amp;amp;nbsp;– die Schüler mussten „provisorisch“ für ein Vierteljahrhundert in die Räume des Waisenhauses in der Baustraße umziehen, da die Stadt an alter Stelle ein Brauhaus errichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829 führte das [[Königreich Hannover]] die [[Abiturprüfung]] an den Gymnasien ein, allerdings erhielt die Ratsschule aufgrund ihrer eingeschränkten Leistungsfähigkeit mit elf anderen nur den Status eines Progymnasiums, das heißt einer höheren Schule zweiten Ranges, an der man das Abitur nicht ablegen konnte. Auf das Progymnasium gingen zu dieser Zeit 83 Schüler, das war rund ein Zehntel aller Einbecker Schüler. [[Friedrich Kohlrausch (Pädagoge)|Friedrich Kohlrausch]] inspizierte mehrmals als Leiter des Schulwesens im Königreich Hannover die Einbecker Ratsschule. Nach Kohlrausch ließ der fortschrittliche Rektor Hansen (Rektor 1845–1849) „die Schüler sämtlich mitarbeiten, weshalb ein reges Leben in der ganzen Klasse herrschte, welches bei einem anderen Lehrer als Unordnung erscheinen könnte“. Rektor Hansen führte auch erstmals Realfächer, zum Beispiel Technologie sowie Turnunterricht ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 wurde gemeinsam mit allen Schulen der Stadt ein neues Schulgebäude auf dem Möncheplatz bezogen, nachdem dort die letzten Reste des ehemaligen [[Augustiner-Eremiten-Kloster (Einbeck)|Augustiner-Klosters]] abgerissen worden waren. Unter der langjährigen Leitung (1849–1877) des konservativen Rektors [[Georg Schambach]] aus Göttingen stieg die Zahl der Lateinschüler wieder an. 1866 wurde als Konkurrenz zum Progymnasium eine höhere Bürgerschule eingerichtet, so dass das Progymnasium zunächst in die Baustraße und ab 1874 in ein neu gebautes Gebäude am Hullerser Tor umziehen musste. Nach dem Anschluss an [[Preußen]] wurde das Schulleben stark reglementiert und die Schule 1868 mit ihren sieben Lehrern in eine höhere Bürgerschule mit Pflichtfach Latein umgewandelt. Nach der preußischen Schulordnung von 1882 hieß die Schule jetzt [[Realprogymnasium]], aufgrund der weiterhin fehlenden gymnasialen Abschlussklassen ([[Prima]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollwertiges Realgymnasium im 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Unter Bernhard Lenk, Rektor von 1890 bis 1906, wurde das Realprogymnasium zu einem vollwertigen Realgymnasium mit namhaften Lehrern ausgebaut und 1904 die ersten Abiturprüfungen abgenommen. Die Schülerzahl stieg bis 1909 auf über 250. 1908 bezog das Gymnasium den noch heute genutzten Neubau in neugotischem Stil in der Schützenstraße. Im Ersten Weltkrieg wurden Lehrer ersatzlos zum Kriegsdienst eingezogen, die Turnhalle war zeitweise Lazarett und wegen Kohlenmangels fiel im Winter oft der Unterricht aus. Ab 1922 besuchten erstmals auch Mädchen das Realgymnasium, die abendliche „Sperrstunde“ für Schüler entfiel und es gab einen „Schülerausschuß“, eine erste demokratische Schülerselbstverwaltung. 1924 wurde Englisch als erste Fremdsprache (ab der 5. Klasse) eingeführt, Latein dafür erst ab der 10. Klasse. Zahlreiche Arbeitsgemeinschaften wie Philosophie, Spanisch, Chemie, Geschichte und Heimatkunde wurden ebenfalls angeboten. An dem sogenannten Reformrealgymnasium wurden ab 1933 die entsprechenden Abiturprüfungen, etwa 20 pro Jahr, abgenommen. Ein Drittel der Schüler verließ die Schule mit der mittleren Reife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 gab es keine Schul- und Sportfeste mehr. Fast alle Lehrer traten dem [[Nationalsozialismus|NS]]-Lehrerverband und der NSDAP bei, aber Johannes Söhl, Direktor von 1922 bis 1945, führte die Forderungen der Nationalsozialisten, Juden, Halbjuden, Kinder mit erheblichen körperlichen Gebrechen und Mädchen von der Schule zu verweisen, nicht durch. 1937 wurde das Reformrealgymnasium in eine Oberschule für Jungen umgewandelt und ein Jahr später die gymnasiale Schulzeit ohne Stoffkürzung auf acht Jahre reduziert. Im Zweiten Weltkrieg wurde mehr als die Hälfte der Lehrer eingezogen und 1943 musste das Gebäude für Lazarettzwecke innerhalb von vier Tagen geräumt werden – die Schule zog in das Nebengebäude der nahen Pestalozzi-Grundschule ein. Die Schülerzahl stieg durch die Auflösung der Cecilienschule für Mädchen und durch Evakuierte aus anderen Städten. Wie im Ersten Weltkrieg fiel im Winter oft der Unterricht aus. Von April bis Oktober 1945 war der Schulbetrieb unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Jahre nach dem Krieg waren von hohen Schülerzahlen (etwa 500 Schüler), starker Raumnot und hoher Fluktuation unter den Lehrern gekennzeichnet. Erst 1947 konnte wieder das bisherige Gebäude an der Schützenstraße bezogen werden, und am 10. Mai 1949 beschloss der Rat der Stadt Einbeck die Änderung in den heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Goetheschule&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1953 wurde wieder die 13. Klasse ([[Oberprima]]) eingerichtet und in der Oberstufe konnte man zwischen einem sprachlichen und einem mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig wählen. 1954 wurden die Lehrer in den Landesdienst übernommen, die Stadt ist seitdem als [[Schulträger]] nur noch für das Gebäude und die Ausstattung zuständig. Ab 1960 entfiel das [[Schulgeld]], 1965 wurde der zehntägige Probeunterricht abgeschafft. In den 1970er Jahren erreichte die Schülerzahl fast 1.000 in 37 Klassen, danach ging sie wieder zurück, u.&amp;amp;nbsp;a. durch die Einführung der [[Orientierungsstufe]], die 2004 wieder abgeschafft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goetheschule heute ==&lt;br /&gt;
Mit etwa 600 Schülern und 60 Lehrern ist die Goetheschule Einbeck heute ein eher kleineres Gymnasium. Im Jahr 2011 wurde das [[Abitur nach Klasse 12]] eingeführt. Seit dem Jahre 2014 ist ein Abitur nach Klasse 13 wieder möglich. Das Unterrichtsangebot richtet sich nach der Stundentafel 2 für Gymnasien des Landes Niedersachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt seit 1965/66 einen Schüleraustausch mit der Einbecker Partnerstadt [[Thiais]] in Frankreich, einen Austausch mit der polnischen Partnerstadt [[Paczków]] und seit den 1980er Jahren einen [[GAPP]] Austausch mit der Highschool in [[Ogden (Utah)|Ogden]] in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Goetheschule wird vom Förderverein der Goetheschule Einbeck e.&amp;amp;nbsp;V. unterstützt. Es gibt einen Verein Ehemaliger Einbecker Realgymnasiasten / Goetheschüler e.&amp;amp;nbsp;V. (VE&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;R) und ein [[Alumni]]-Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Zentralabitur in Niedersachsen im Jahre 2006 erreichte die Goetheschule landesweit bei den öffentlichen Gymnasien den sechsten Rang.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.mk.niedersachsen.de/download/4745/_TOP_TEN_Durchschnittsnoten_Zentralabitur.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis für die Goetheschule Einbeck war damit  das beste eines Gymnasiums in einer Stadt in Niedersachsen mit weniger als 100.000 Einwohnern. In den folgenden Jahren wurden die Auswertungen vom Kultusministerium  nicht mehr veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goetheschule Einbeck.jpg|miniatur|hochkant|Heutiger &amp;#039;&amp;#039;Altbau&amp;#039;&amp;#039; von 1907]]&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
1907 wurde das Kerngebäude der heutigen Schule an der Schützenstraße in [[Neugotik|neugotischem]] Stil erbaut. In den 1950er und 60er Jahren wurde der Altbau durch drei Erweiterungsbauten deutlich vergrößert. Seit dem Jahr 2004 wird zusätzlich das alte Seminargebäude der Pestalozzi-Grundschule als „Oberstufengebäude“ genutzt, da durch den Zuwachs der 5. und 6. Klassen nicht mehr genügend Raum vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Altbau befinden sich u.&amp;amp;nbsp;a. die Mensa, die Verwaltung, das Lehrerzimmer, die [[Aula]] und Klassenräume. Im Neubau befinden sich neben Klassenräumen die Pausenhalle, die Bibliothek und viele Fachräume. Die Kursräume der [[Gymnasiale Oberstufe|Oberstufe]] sowie die Klassenräume des 10. Jahrgangs liegen im Oberstufengebäude auf der anderen Straßenseite. Der Sportunterricht findet in den nahe gelegenen Sportstätten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Lehrer und Direktoren ===&lt;br /&gt;
* Georg Fathschild (* 1573)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Gottlieb Crome]], Rektor 1771 bis 1783&lt;br /&gt;
* [[Georg Schambach]] (1811–1879), Gymnasialdirektor, Germanist und Volkskundler&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Feise]] (1865–1948), Lehrer ab 1894, deutscher Philologe, Lehrer und Autor&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche u.&amp;amp;nbsp;a.: Franz Kössler: &amp;#039;&amp;#039;Feise, Wilhelm Georg Ernst&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon von Lehrern des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Berufsbiographien aus Schul-Jahresberichten und Schulprogrammen 1825 - 1918 mit Veröffentlichungsverzeichnissen, Band: &amp;#039;&amp;#039;Faber - Funge&amp;#039;&amp;#039;, Vorabdruck (Preprint), Stand: 18. Dezember 2007, Universitätsbibliothek Gießen, Giessener Elektronische Bibliothek, 2008; [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2008/6112/pdf/Koessler-Faber-Funge.pdf online] als [[PDF-Dokument]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rolf Hinz (Entomologe)|Rolf Hinz]] (1916–1994), Lehrer bis 1978, Entomologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schüler ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Crome]] (1757–1825), lutherischer Theologe und Superintendent der Stadt Einbeck&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Heinrich Effler]] (1772–1837), evangelischer Geistlicher, Hofmeister, Lehrer, Erzieher und Schulleiter, Pastor und Superintendent&lt;br /&gt;
* [[Emil Friede]] (1857–1947), Architekt und preußischer Baubeamter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Uhde]] (1880–1966), Ingenieur und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Franz Jürgens]] (1895–1945), Kommandeur der Schutzpolizei in Darmstadt und Düsseldorf, verantwortlich für den Transport Darmstädter Juden in die Vernichtungslager des Holocaust&lt;br /&gt;
* [[Hans Koch (Pädagoge)|Hans Koch]] (1898–1989), Lehrer und Schulleiter&lt;br /&gt;
* [[Konrad Meyer]] (1901–1973), Agrarwissenschaftler, Nationalsozialist&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Mennecke]] (1904–1947), Mediziner, der sich an den NS-Krankenmorden der „Aktion T4“ und der Kinder-„Euthanasie“ sowie der Selektion von KZ-Häftlingen in der Aktion 14f13 beteiligte&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Miehe]] (1939–2014), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Martin Wehner]] (1945–2025), Politiker (SPD), Mitglied des Niedersächsischen Landtages&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lehrmann]] (* 1949), Ingenieur, Genealoge, Heimatforscher und Autor für Regionalgeschichte&lt;br /&gt;
* [[Thomas Oppermann (Politiker)|Thomas Oppermann]] (1954–2020), Politiker (SPD), Vizepräsident des Deutschen Bundestages&lt;br /&gt;
* [[Werner Schreer]] (* 1957), römisch-katholischer Geistlicher, Generalvikar im Bistum Hildesheim&lt;br /&gt;
* [[Thilo Hoppe]] (* 1958), Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), Bundestagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Carolin Pohl]] (* 1978), Schauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Herausgeber=Goetheschule Einbeck | Titel=Goetheschule Einbeck. Eine Informationsschrift | Verlag=Heinrich Rüttgerodt | Ort=Einbeck | Jahr=1989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Schulen in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://goetheschule-einbeck.de Homepage der Goetheschule in Einbeck]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://goetheschule-einbeck.de/wp-content/uploads/2016/06/Adolf-Radvan-ueber-die-Geschichte-der-Goetheschule.pdf Zur Geschichte der Goetheschule auf der Website der Schule]&amp;#039;&amp;#039; von Adolf Radvan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gymnasien im Landkreis Northeim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2078055-2|VIAF=153106619}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium im Landkreis Northeim|Einbeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Einbeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann-Wolfgang-von-Goethe-Schule|Einbeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet in den 1530er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Einbeck)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirja123</name></author>
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