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	<title>Goethes Wohnhaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:23:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goethes_Wohnhaus&amp;diff=205926&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ars sculptoris: Layout verbessert</title>
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		<updated>2026-03-25T10:22:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Layout verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Goethehaus in Weimar. Siehe auch [[Goethehaus]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Weimar Dom Goethego.jpg|mini|hochkant=1.3|Goethehaus Weimar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goethes Wohnhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goethehaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein von der [[Klassik Stiftung Weimar]] betriebenes [[Museum]] im Wohn- und Sterbehaus des deutschen Nationaldichters [[Johann Wolfgang von Goethe]] (1749–1832) am [[Frauenplan (Weimar)|Frauenplan]] in [[Weimar]]. Seit 1998 gehört es als Teil des Ensembles &amp;#039;&amp;#039;[[Klassisches Weimar]]&amp;#039;&amp;#039; zum [[UNESCO-Welterbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Familie Helmershausen ===&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde zwischen 1707 und 1709 von dem fürstlichen Kammerkommissar und Strumpfhändler [[Georg Caspar Helmershausen]] erbaut. Das Haus wurde wahrscheinlich schon von Beginn an zu einem großen Teil oder sogar komplett vermietet. Nach dem Tod des Eigentümers erbte das Haus dessen Sohn Georg Friedrich Helmershausen (1684–1757) und danach [[Wilhelm Gotthilf Friedrich Helmershausen]] und später dessen Nachkommen. Im Jahre 1771 wurde es von dem herzoglich-sächsischen Garnisonsarzt [[Paul Johann Friedrich Helmershausen]] zusammen mit der Westhälfte des Gartens ersteigert. Das Haus war teilweise auch zu dieser Zeit vermietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie Goethe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe und Schreiber John@Weimar Anna Amalia Bibliothek.jpg|mini|Goethe und sein Schreiber [[Goethes Diener#Johann August Friedrich John (1814–1832)|Johann August Friedrich John]] (Gemälde von [[Johann Joseph Schmeller]], 1834)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Fleischer-Mehr Licht!.jpg|mini|Goethe stirbt am 22. März 1832 sitzend in seinem Lehnstuhl. Seine Schwiegertochter [[Ottilie von Goethe|Ottilie]] trauert um ihn (Gemälde von Fritz Fleischer, ca. 1900)]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1782 mietete Goethe die westliche Hälfte des Hauses. Diese umfasste unter anderem den heutigen Gelben Saal, das Juno- und das Urbinozimmer, den westlichen Teil des Hinterhauses und große Teile des Erdgeschosses. Nach Goethes &amp;#039;&amp;#039;[[Italienische Reise|italienischer Reise]]&amp;#039;&amp;#039; von 1786 bis 1788 wohnte er bis 1789 in diesen Räumen. Von 1789 bis 1792 mietete Goethe eines der sogenannten Jagdhäuser an der Marienstraße, um mit [[Christiane von Goethe|Christiane Vulpius]] leben zu können, bevor er sie 1806 heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1792 erwarb die Herzogliche Kammer im Auftrag des Herzogs [[Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828)|Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach]] das Haus am Frauenplan und überließ es Goethe als Dienstwohnung, die er dann gemeinsam mit Christiane bewohnte. 1794 schenkte der Herzog Goethe das Haus mündlich, 1801 auch schriftlich, aber erst am 12. Januar 1807 wurde es Goethe offiziell übereignet. In den Jahren 1792 bis 1795 wurden umfangreiche Umbauten im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil vorgenommen, deren Kosten auch zum Teil von der Herzoglichen Kammer bestritten wurden. Hier ist insbesondere der innere, breite Treppenaufgang zu nennen, der unmittelbar ins Gelbe Zimmer führte und den Goethe eigens nach italienischem Vorbild entwarf. Die Umbaumaßnahmen leitete Goethes Hausgenosse (seit 1791), der junge Schweizer Maler [[Heinrich Meyer (Maler)|Heinrich Meyer]], der in Rom zu seinen Mitbewohnern in der Via del Corso Nr.&amp;amp;nbsp;18 (heute Museum &amp;#039;&amp;#039;[[Casa di Goethe]]&amp;#039;&amp;#039;) gehört hatte und 1795 Professor des Weimarer Freien Zeicheninstituts wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Goethes Tod im Jahr 1832 erbten die Schwiegertochter [[Ottilie von Goethe|Ottilie]] und ihre drei Kinder das Haus, die es auch weiterhin bewohnten. Die eigentlichen Wohn- und Arbeitsräume Goethes wurden allerdings nicht weiter genutzt und blieben bis 1885 weitgehend verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goethe-Nationalmuseum ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Goethe-Nationalmuseum (Weimar)|titel1=Goethe-Nationalmuseum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1885 der letzte Enkel Goethes, [[Walther von Goethe]], starb, erhielt laut Testament der Weimarische Staat das Haus am Frauenplan und Goethes umfangreiche Sammlungen. Am 8. August 1885 wurde das Goethe-Nationalmuseum in Form einer [[Stiftung]] gegründet. Am 3. Juli 1886 wurde das Vorderhaus und etwas später die Arbeits- und Wohnräume als [[Museum]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Zweiten Weltkrieg durch die [[Luftangriffe auf Weimar]] zum Teil erheblich zerstörte Westtrakt des Vorderhauses über der Kutschenzufahrt wurde rekonstruiert. Wertvolles Mobiliar sowie andere Ausstattungsgegenstände hatte man zur Sicherheit ausgelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehören zum Goethe-Nationalmuseum das gesamte Wohnhaus, der Garten mit Wirtschaftsgebäuden sowie ein [[Goethe-Nationalmuseum (Weimar)#Erweiterungsbau|Erweiterungsbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Raumbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im gesamten Vorderhaus, das nach Norden zum Frauenplan ausgerichtet ist, befinden sich die repräsentativen Wohnräume sowie Sammlungszimmer Goethes. Der mittlere Eingang des Goethehauses, früher der Haupteingang, ist aus konservatorischen und Sicherheitsgründen für die Öffentlichkeit geschlossen. Der heutige Museumszugang befindet sich auf der linken Seite. Die beiden Tore links und rechts des früheren Haupteingangs gestatteten Goethe eine Durchfahrt mit seiner Kutsche in den Wirtschaftstrakt zu Stallungen und Kutschenremise. Im davon abgesetzten nach Süden zum Garten ausgerichteten Hinterhaus, das sich parallel zum Vorderhaus über die gleiche Grundstücksbreite erstreckt, lagen zu Goethes Zeiten die Wirtschaftsräume, Stallungen, Kutschen- und Schlitten[[remise]] sowie die privaten Arbeits-, Aufenthalts- und Schlafräume des Dichters und seiner Frau [[Christiane von Goethe|Christiane]]. Eine breite Hofdurchfahrt liegt zwischen diesen beiden Baukörpern. Diese sind jedoch links- und rechtsseitig durch innere Erschließungsgänge, teilweise Treppen, miteinander verbunden; eine weitere Verbindung stellt im ersten Obergeschoss das sogenannte Brückenzimmer dar; es führt genau mittig über den Hof in das Hinterhaus und in direkter Verlängerung durch das anschließende Gartenzimmer auf eine überdachte Holzaußentreppe. Von dort aus erreicht man den Garten mit den beiden [[barock]]en Gartenhäusern, der auch damals schon von einer Mauer umschlossen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vorderhaus&lt;br /&gt;
* Obergeschoss: vom Frauenplan her gesehen, liegt über dem früher genutzten zentralen Haupteingang das &amp;#039;&amp;#039;Gelbe Zimmer&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Gelber Saal&amp;#039;&amp;#039; genannt (zwei Fenster mittig), westlich/rechts davon das &amp;#039;&amp;#039;Junozimmer&amp;#039;&amp;#039; (drei Fenster); daran schließt sich oberhalb der rechten Kutschenzufahrt das &amp;#039;&amp;#039;Urbinozimmer&amp;#039;&amp;#039; (drei Fenster) an, von dem man aus über ein [[Wendeltreppe]]nhaus in den hinteren [[Gebäudetrakt|Trakt]] bzw. das Hinterhaus gelangt. Östlich (links) der zwei mittigen Fenster des &amp;#039;&amp;#039;Gelben Zimmers&amp;#039;&amp;#039; schließen die nächsten zwei Fenster des &amp;#039;&amp;#039;Deckenzimmers&amp;#039;&amp;#039; an, im weiteren Verlauf das &amp;#039;&amp;#039;[[Majolika|Majolicazimmer]]&amp;#039;&amp;#039; (ein Fenster), das früher zeitweise als gemeinsames Schlafzimmer diente und heute Goethes Porzellansammlung aufnimmt, sowie das &amp;#039;&amp;#039;Große Sammlungszimmer&amp;#039;&amp;#039; (drei Fenster) oberhalb der linken Kutschenzufahrt. Von dort als auch vom Gelben Zimmer aus gelangte man in das private &amp;#039;&amp;#039;Kleine Esszimmer&amp;#039;&amp;#039;, das der Goethe-Familie vorbehalten war, und in die Warmhalteküche, die beide zum innenliegenden Hof ausgerichtet sind.&lt;br /&gt;
* Erdgeschoss: rechts neben dem früheren, zentralen Haupteingang liegt hinter den westlichen drei Fenstern das von Goethe neu konzipierte Treppenhaus, links des Zentraleinganges befand sich die ehemalige Dienerwohnung, deren Räume heute neben dem Kassenbereich für wechselnde Ausstellungen genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hinterhaus&lt;br /&gt;
* Obergeschoss: ebenfalls vom Frauenplan her gedacht, befinden sich im westlichen Teil/rechts der Mitte des rückwärtigen Traktes Goethes Arbeitszimmer mit Vorzimmer, das zugleich einen Teil seiner Mineraliensammlung aufnahm, seine [[Privatbibliothek]] mit 5424 Titeln in zirka 7000 Bänden, sein Schlafraum und das Schreiberzimmer. Der östliche Teil (links) des Hinterhauses beherbergt Christianes Zimmer. Alle diese Räume haben einen direkten Blick auf den Garten.&lt;br /&gt;
* Erdgeschoss: außer den früheren Wirtschaftsräumen, die in der Gegenwart teilweise museumsinternen Zwecken wie Verwaltung, Lager und Vorführraum dienen, erschließt vom zentralen Hof her ein Treppenhaus sowohl den Garten als auch das Obergeschoss des Hinterhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bilder&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Weimar Goethe Wohnhaus Salve@20150930.JPG|Eintritt in den Wohnbereich&lt;br /&gt;
 Goethe Weimar 675.jpg|Goethes Arbeitszimmer&lt;br /&gt;
 Fotothek df ps 0006086 Wohnhäuser.jpg|Goethes Sterbezimmer&lt;br /&gt;
 Weimar Goethe Wohnhaus@20150930 02.JPG|Junozimmer&lt;br /&gt;
 Goethes Wohnhaus - Zimmer mit Torso und Büsten.jpg|Büstenzimmer (Brückenzimmer)&lt;br /&gt;
 Fotothek df ps 0006084 Wohnhäuser ^ Museen ^ kulturhistorische Museen.jpg|Christianenzimmer&lt;br /&gt;
 Goethes Kutsche@Goethes Wohnhaus Weimar.JPG|In der Remise: Goethes „Batarde“ – seine Kutsche für Stadtfahrten und kleinere Ausflüge&lt;br /&gt;
 Weimar Goethe Garten.jpg|Der Garten; links der Pavillon mit Goethes Mineraliensammlungen, rechts die Rückseite des Hinterhauses mit überdachtem Gartenausgang aus dem so genannten Gartenzimmer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Goethe-Nationalmuseum (Weimar)#Literatur|titel1=Literatur von und über das Goethe-Nationalmuseum}}&lt;br /&gt;
* [[Willi Ehrlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Wohnhaus am Frauenplan in Weimar.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage. Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der Klassischen Deutschen Literatur, Weimar 1991, ISBN 3-7443-0018-8.&lt;br /&gt;
* Rosalinde Gothe: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Haus am Frauenplan.&amp;#039;&amp;#039; Edition Akanthus, Delitzsch 2004, ISBN 3-00-013906-0.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Grüning (Schriftsteller)|Uwe Grüning]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Haus am Frauenplan.&amp;#039;&amp;#039; Edition Akanthus, Delitzsch 1999, ISBN 3-00-004692-5.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Holler, Kristin Knebel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Goethes Wohnhaus.&amp;#039;&amp;#039; Klassik Stiftung Weimar, Weimar 2011, ISBN 978-3-7443-0152-7.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Jericke]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethe und sein Haus am Frauenplan.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Böhlau, Weimar 1964, {{DNB|452197694}}.&lt;br /&gt;
* Jochen Klauss: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Wohnhaus in Weimar – Ein Rundgang in Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Klassikerstätten zu Weimar, Weimar 1991, ISBN 3-7443-0097-8.&lt;br /&gt;
* Sigrid Krines: &amp;#039;&amp;#039;Das häusliche Umfeld Goethes.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Helicon – Beiträge zur deutschen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 26) Lang, Frankfurt am Main u. a. 2000, ISBN 3-631-35856-3, S. 52–67, 77–157.&lt;br /&gt;
* Alexander Leepin: &amp;#039;&amp;#039;Kurzer Wegweiser durch Goethes Wohnhaus.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage. Nationale Forschungs- u, Gedenkstätten d. klassischen deutschen Literatur, Weimar 1961, {{DNB|574582762}}.&lt;br /&gt;
* Gisela Maul, Margarete Oppel: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Wohnhaus.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage. Hanser Verlag, München/Wien 2000, ISBN 3-446-18701-4.&lt;br /&gt;
* [[Christian Hecht (Kunsthistoriker)|Christian Hecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Haus am Weimarer Frauenplan. Fassade und Bildprogramme&amp;#039;&amp;#039;, Hirmer Verlag, München 2020, ISBN 978-3-7774-3654-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassik-stiftung.de/goethe-nationalmuseum/goethes-wohnhaus/ &amp;#039;&amp;#039;Goethes Wohnhaus mit Hausgarten&amp;#039;&amp;#039;]. In: Klassik-Stiftung.de&lt;br /&gt;
* [https://www.weimar.de/kultur/sehenswuerdigkeiten/museen-in-weimar/goethe-nationalmuseum-mit-wohnhaus/ &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Nationalmuseum mit Wohnhaus&amp;#039;&amp;#039;]. In: Weimar.de&lt;br /&gt;
* [https://www.weimar-lese.de/sehenswuerdigkeiten/museen/goethes-wohnhaus/ &amp;#039;&amp;#039;Rundgang durch Goethes Wohnhaus&amp;#039;&amp;#039;]. In: Weimar-Lese.de&lt;br /&gt;
* [https://www.rooom.com/360-view/vhoh6Eg9xBZ &amp;#039;&amp;#039;360 Grad Rundgang durch Goethes Wohnhaus&amp;#039;&amp;#039;]. In: Rooom.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Klassik Stiftung Weimar}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50/58/39/N|EW=11/19/43/E|type=landmark|region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4306871-6|VIAF=125000342}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goethe-Museum|Wohnhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk (Klassisches Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1700er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann Wolfgang von Goethe als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassik Stiftung Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnhaus einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Weimar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ars sculptoris</name></author>
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