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	<title>Goethe-Gesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-18T06:32:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goethe-Jahrbuch 1880 Titel.png|mini|150px|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goethe-Gesellschaft in Weimar e. V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahre 1885 auf Anregung von [[Sophie von Oranien-Nassau#Der schriftliche Goethe-Nachlass|Großherzogin Sophie]] unter [[Carl Alexander (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Großherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sophien-klinik.de/sophienklinik/geschichte_grossherzogin_sophie.php |wayback=20160530125911 |text=Zeitgenössische Lebensbeschreibung der Großherzogin Sophie. |archiv-bot=2022-11-08 23:25:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vereinigung ist eine literarisch-wissenschaftliche Gesellschaft mit Sitz in [[Weimar]]. Sie will unter anderem „zu vertiefter Kenntnis [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] beitragen, seine Bedeutung für die moderne Welt aufzeigen und der ihm gewidmeten Forschung Anregungen geben“ (Satzung). Ihre Publikationsorgane sind als Periodikum das &amp;#039;&amp;#039;[[s:Goethe-Jahrbuch|Goethe-Jahrbuch (GJb)]]&amp;#039;&amp;#039;, das 1880 von [[Ludwig Geiger]] gegründet wurde, und in loser Folge die &amp;#039;&amp;#039;[[s:Goethe-Gesellschaft#Schriften der Goethe-Gesellschaft|Schriften der Goethe-Gesellschaft (SchrGG)]]&amp;#039;&amp;#039;. Die höchste Auszeichnung des Vereins ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Goethe-Medaille]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
Die Goethe-Gesellschaft hat rund 2500 Mitglieder in 40 Ländern. In den 56 deutschen Ortsvereinigungen sind etwa 7000 Mitglieder organisiert. Neben der Goethe-Gesellschaft in Weimar und ihren Ortsvereinigungen in Deutschland bestehen 40 Goethe-Gesellschaften im Ausland, darunter die bereits 1878 als &amp;#039;&amp;#039;Wiener Goethe-Verein&amp;#039;&amp;#039; begründete [[Österreichische Goethe-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle zwei Jahre, in der Woche nach Pfingsten (von Mittwoch bis Samstag), findet im thüringischen Weimar die sogenannte Hauptversammlung statt: Sie besteht aus einer festlichen Eröffnung, einer wissenschaftlichen Konferenz in sechs Arbeitsgruppen, Podiumsveranstaltungen, einer Mitgliederversammlung, einem geselligen Abend und kulturellen Angeboten. Den Auftakt am Mittwoch bildet seit 2001 ein „Symposium junge Goetheforschung“ (vormals &amp;#039;&amp;#039;Symposium junger Goetheforscher&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Goethe-Gesellschaft fördert Goetheforscher mit einem Stipendienprogramm, bietet Vorträge an, veranstaltet Akademien und Symposien. Mitglieder erhalten das etwa 400-seitige &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; mit den neuesten Erkenntnissen zu Goethes Leben und Werk und haben freien Eintritt in die nahezu 20 Museen der &amp;#039;&amp;#039;Klassik Stiftung Weimar&amp;#039;&amp;#039; sowie ins Düsseldorfer Goethe-Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtierender Präsident der Goethe-Gesellschaft ist Stefan Matuschek, Geschäftsführer ist Hannes Höfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfangszeit ==&lt;br /&gt;
Die Weimarer Goethe-Gesellschaft hatte eine lange Vorgeschichte. Schon wenige Wochen nach Goethes Tod regte [[Frédéric Soret]], der Erzieher des Erbgroßherzogs Carl Alexander, die Gründung einer Goethe-Gesellschaft an. 1834 verfasste [[Karl August Varnhagen von Ense]] eine Denkschrift zur Gründung einer Goethe-Gesellschaft für den [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Fürsten Metternich]], der sie aber ignorierte. 1878 wurde in [[Wien]] ein Goethe-Verein gegründet. Den letzten Anstoß zur Gründung der Gesellschaft in Weimar gab der Tod von Goethes letztem Nachkommen. Sein Enkel [[Walther von Goethe|Walther Wolfgang von Goethe]] starb am 15.&amp;amp;nbsp;April 1885 und vererbte den Weimarer Immobilienbesitz sowie die Sammlungen seines Großvaters an das [[Sachsen-Weimar-Eisenach|Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach]]. Das handschriftliche Archiv Goethes ging hingegen in den Privatbesitz der [[Sophie von Oranien-Nassau|Großherzogin Sophie]] über. Noch im gleichen Jahr gründete sie unter ihrem [[Schirmherr|Patronat]] das [[Goethe- und Schiller-Archiv|Goethe-Archiv]] und unter dem Patronat des Großherzogs das [[Goethe-Nationalmuseum (Weimar)|Goethe-Nationalmuseum]] und die Goethe-Gesellschaft. Zur Gründungsversammlung am 20. und 21.&amp;amp;nbsp;Juni 1885 trafen sich rund 100 Personen, ausschließlich Männer. Zum ersten Präsidenten wurde [[Eduard von Simson]] gewählt. Die Goethe-Gesellschaft war ursprünglich als reine Gelehrtensozietät gedacht, öffnete sich aber schon bald für jeden Goethe-Verehrer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Dieter Borchmeyer]] |Titel=Goethe im Widerspiel von »Nationalitäts-Wahnsinn« und »ökumenischer Internationalität«. Stationen in der Geschichte der Goethe-Gesellschaft |Sammelwerk=Goethe-Jahrbuch|Band=127 |Datum=2010 |Seiten=82--94 hier S. 82--83 |Online=[https://www.goethe-gesellschaft.de/publikationen/goethe-jahrbuch/ online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Beginn an unterstützte die Goethe-Gesellschaft die Arbeit des Goethe- und Schiller-Archivs und beteiligte sich an der Erwerbung von Nachlässen. Von 1924 bis 1947 wurde das Goethe- und Schiller-Archiv durch eine Verwaltungsgemeinschaft vom Land Thüringen, dem Haus Sachsen-Weimar-Eisenach und der Goethe-Gesellschaft getragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klassik-Stiftung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.klassik-stiftung.de/goethe-und-schiller-archiv/das-archiv/geschichte/ Klassik-Stiftung Weimar]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Goethe-Gesellschaft gehörten schon früh renommierte Frauen, darunter die Feministin [[Helene Stöcker]], die auch als Autorin in den Publikationen der Gesellschaft hervortrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Helene Stöcker (2015): Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weimarer Republik und Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Ersten Weltkrieges bildeten sich Ortsgruppen (später: Ortsvereinigungen), die immer stärker eine Demokratisierung der Gesellschaft forderten, doch sträubte sich die nationalkonservative Leitung der Gesellschaft gegen diese Bestrebungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. Daniel Wilson |Titel=Der faustische Pakt. Goethe und die Goethe-Gesellschaft im Dritten Reich |Verlag=dtv |Ort=München |ISBN=978-3-423-28166-9 |Seiten=14 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere die größte Ortsgruppe, die Goethe-Gesellschaft zu Berlin, opponierte gegen die Gesellschaftsleitung. Der offen monarchistische und antisemitische Präsident von 1922 bis 1926, der Berliner Ordinarius [[Gustav Roethe]], vermutete hinter der Opposition der Berliner Ortsgruppe eine jüdische Kabale.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Der Verein hatte in der [[Weltwirtschaftskrise]] seit 1929 einen starken Mitgliederrückgang zu verzeichnen.&amp;lt;ref name=SZ205&amp;gt;[[W. Daniel Wilson]]: &amp;#039;&amp;#039;„Unser Vorstand ist arisch zusammengesetzt“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2015, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten 1933 traten zahlreiche jüdische Mitglieder aus der Organisation aus, deren berufliche Existenz durch das [[Berufsbeamtengesetz]] vernichtet worden war und die nun, den Untersuchungen [[W. Daniel Wilson]]s (2015, 2018) zufolge, eher austreten wollten als auf den Ausschluss zu warten. Die Gesellschaft nahm aus eigenem Antrieb nach 1933 keine Juden mehr auf. Die [[Gleichschaltung]] wurde unter dem Präsidenten [[Julius Petersen (Literaturwissenschaftler)|Julius Petersen]] und den Vizepräsidenten [[Hans Wahl (Germanist)|Hans Wahl]] und [[Anton Kippenberg]], der sich schon 1924 zum [[Antisemitismus]] bekannt hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ205&amp;quot; /&amp;gt;, auch in der Goetheforschung vollzogen. Nach der [[Reichspogromnacht]] 1938 wurden dann alle jüdischen Mitglieder pauschal ausgeschlossen, doch der These Wilsons zufolge wurde dieser Ausschluss nicht erzwungen, wie es in der Forschung behauptet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Goethe-Gesellschaft stand bei vielen Nationalsozialisten im Verruf, „verjudet“ zu sein. Seit 1935 wurde Goethe jedoch immer mehr in die auswärtige Kulturpolitik einbezogen und die Goethe-Gesellschaft für Regimezwecke verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Krieg musste sie – wie alle größeren Privatvereine – ihre Hauptversammlungen einstellen. Sie erhielt jedoch für ihre Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Goethe&amp;#039;&amp;#039; weiterhin die nötige Papierzuteilung, so dass diese fast bis zum Kriegsende erscheinen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Aus mehreren Gründen stieg die Mitgliederzahl während des Zweiten Weltkrieges so stark an, dass zeitweise eine Mitgliedersperre verhängt werden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1935 jährte sich die Goethe-Gesellschaft zum fünfzigsten Male. Ein Jahr darauf erschien von [[Wolfgang Goetz]] eine Geschichte der Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Goetz: &amp;#039;&amp;#039;Fünfzig Jahre Goethe-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (=Schriften der Goethe-Gesellschaft): Im Auftrage des Vorstandes herausgegeben von Julius Petersen und Hans Wahl, Bd. 49, Verlag der Goethe-Gesellschaft, Weimar 1936.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsidenten ==&lt;br /&gt;
* 1885–1899 [[Eduard von Simson]]&lt;br /&gt;
* 1899–1906 [[Carl Ruland]]&lt;br /&gt;
* 1906–1913 [[Erich Schmidt (Literaturwissenschaftler)|Erich Schmidt]]&lt;br /&gt;
* 1913–1920 [[Georg von Rheinbaben]]&lt;br /&gt;
* 1920–1922 [[Albert Bürklin (Politiker)|Albert Bürklin]]&lt;br /&gt;
* 1922–1926 [[Gustav Roethe]]&lt;br /&gt;
* 1926–1938 [[Julius Petersen (Literaturwissenschaftler)|Julius Petersen]]&lt;br /&gt;
* 1938–1950 [[Anton Kippenberg]]&lt;br /&gt;
* 1950–1971 [[Andreas Bruno Wachsmuth]]&lt;br /&gt;
* 1971–1973 [[Helmut Holtzhauer]]&lt;br /&gt;
* 1973–1990 [[Karl-Heinz Hahn]]&lt;br /&gt;
* 1990–1991 [[Jörn Göres]]&lt;br /&gt;
* 1991–1999 [[Werner Keller (Germanist)|Werner Keller]]&lt;br /&gt;
* 1999–2019 [[Jochen Golz]]&lt;br /&gt;
* seit 15. Juni 2019 [[Stefan Matuschek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsvereinigungen ==&lt;br /&gt;
* Derzeit gibt es in Deutschland über 50 Ortsvereinigungen der Goethe-Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.goethe-gesellschaft.de/netzwerk/ortsvereinigungen/ Deutsche Ortsvereinigungen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Das Goethe-Archiv und die Goethe-Gesellschaft |Titel=Das Goethe-Archiv und die Goethe-Gesellschaft |Autor=G. von Loeper |Jahr=1885 |Heft=29 |Seite=483 }}&lt;br /&gt;
* [[W. Daniel Wilson]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Faustische Pakt: Goethe und die Goethe-Gesellschaft im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München, 2018, ISBN 978-3-42328166-9.&lt;br /&gt;
* Thomas Neumann: &amp;#039;&amp;#039;„Die Zukunft der Goethe-Gesellschaft erfüllt mich mit Sorge.“ Anmerkungen zur Diskussion um die Nachfolge Gustav Roethes.&amp;#039;&amp;#039; In: Burkhard Stenzel: &amp;#039;&amp;#039;Die Weimarer Republik zwischen Metropole und Provinz.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 57–70.&lt;br /&gt;
* Thomas Neumann: &amp;#039;&amp;#039;„… der die idealen Triebe Ihrer Vorschläge vollauf zu würdigen weiß.“ [[Friedrich Lienhard]] und die Goethe-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen John]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weimar 1930. Politik und Kultur im Vorfeld der NS-Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 185–210.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Golz]],  [[Justus H. Ulbricht]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Goethe in Gesellschaft. Zur Geschichte einer literarischen Vereinigung vom Kaiserreich bis zum geteilten Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Köln / Weimar / Wien 2005, ISBN 3-412-18805-0.&lt;br /&gt;
* Lothar Ehrlich: &amp;#039;&amp;#039;Die Goethe-Gesellschaft im Spannungsfeld der Deutschland- und Kulturpolitik der SED&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Stiftung Weimarer Klassik]]: &amp;#039;&amp;#039;Weimarer Klassik in der Ära Ulbricht&amp;#039;&amp;#039;, S. 251–282.&amp;lt;ref&amp;gt; ([https://books.google.de/books?id=cpOXPAiNBqUC&amp;amp;pg=PA136&amp;amp;lpg=PA136&amp;amp;dq=%22Goethe%22+%22deutscher+Geist%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=C2YvguHvVy&amp;amp;sig=3VD1ER2GbmsH5tCj82hUBCXyXOs&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=QWi_VMqDAoKwPdzjgbAL&amp;amp;ved=0CEQQ6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q=%22Goethe%22%20%22deutscher%20Geist%22&amp;amp;f=false Leseprobe])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Goethe-Jahrbücher ab 2005 unter https://www.goethe-gesellschaft.de/publikationen/goethe-jahrbuch/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=19775-0|LCCN=n/82/24415|VIAF=127471671}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goethegesellschaft}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann Wolfgang von Goethe als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung und Forschung in Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Thüringen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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