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	<title>Goetersmühle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goetersm%C3%BChle&amp;diff=2628900&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-17T09:14:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Mühle&lt;br /&gt;
| NAME = Goetersmühle&lt;br /&gt;
| BILD = Karte Goetersmühle.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = [[Tranchotkarte]] von 1806&lt;br /&gt;
| POSKARTE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 51.259021&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.390276&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
| STANDORT = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
:[[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
::[[Kreis Viersen]]&lt;br /&gt;
:::Stadt [[Viersen]]&lt;br /&gt;
| TYP_NUTZUNG = [[Getreidemühle|Kornmühle]]&lt;br /&gt;
| MAHLWERK = 1 [[Mahlgang]]&lt;br /&gt;
| TYP_ANTRIEB = [[Wassermühle]]&lt;br /&gt;
| GEWAESSER = [[Dorfer Bach (Niers)|Dorfer Bach]]&lt;br /&gt;
| WASSERRAD = unterschlächtig&lt;br /&gt;
| BAUJAHR = 1246 erste Erwähnung&lt;br /&gt;
| STILLLEGUNG = um 1900 Verkauf und Abbruch&lt;br /&gt;
| STATUS = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goetersmühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Stadt [[Viersen]] war eine [[Wassermühle]] mit einem [[unterschlächtig]]en [[Wasserrad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlen in Viersen ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Viersen gab es in den früheren Jahrhunderten insgesamt 18 Mühlen. Davon waren vier Rossölmühlen als [[Hammermühle (Technik)|Hammermühle]]. Diese wurden durch Pferdekraft betrieben. Weiter gab es zwei [[Windmühle]]n, die Hoser- und die Hüsterfeldwindmühle, die beide in Privatbesitz waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders dagegen war es mit den Wassermühlen. Das [[Kirche (Bauwerk)|Stift]] [[St. Gereon]] in [[Köln]] besaß die [[Grundherrschaft]] von Viersen und damit das [[Wasserrecht]] über die Bäche in Viersen. Die Errichtung von Wassermühlen bedurfte seiner Zustimmung. Das Stift vergab [[Mühlenrecht]]e als erbliches [[Lehenswesen|Lehen]] und bezog davon eine jährliche Lehnsrente. Diese musste an die [[Parochie|Pfarrstelle]] St. Remigius geliefert werden. Aus diesen Unterlagen geht hervor, dass es schon 1246 in Viersen zwölf Wassermühlen gegeben hat. Alle Mühlen, mit Ausnahme der [[Klostermühle (Viersen)|Klostermühle]], zahlten jährlich einen [[Scheffel (Maßeinheit)|Sümmer]] (etwa ein Zentner) [[Malz]] als Lehnszins. Es gab in der [[Herrschaft (Territorium)|Herrlichkeit]] Viersen keinen [[Mühlenzwang]]. Alle [[Bauernstand|Bauern]] konnten mahlen lassen, wo sie wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese zwölf Mühlen lagen am:&lt;br /&gt;
* „[[Dorfer Bach (Niers)|Dorfer Bach]]“: [[Kaisermühle (Viersen)|Kaisermühle]], [[Kimmelmühle]], Goetersmühle, [[Biestenmühle]] und [[Schricksmühle]]&lt;br /&gt;
* „[[Hammer Bach]]“: [[Plinzenmühle]], [[Schnockesmühle]], [[Sgoedenmühle]], [[Bongartzmühle]] [[Hüstermühle]] und [[Hammer Mühle]] &lt;br /&gt;
* „[[Rintger Bach]]“: [[Klostermühle (Viersen)|Klostermühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Goetersmühle hatten ihren Standort in der Goetersstraße in der Stadt Viersen im Kreis Viersen. Der Mühle vorgelagert war ein [[Weiher (Gewässer)|Weiher]], der vom [[Dorfer Bach (Niers)|Dorfer Bach]] gespeist wurde und dessen Wasserspiegel bei ca. 44 m über NN lag. Unterhalb der Goetersmühle lag die Biestenmühle, oberhalb die Kimmelmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfer Bach versorgte über Jahrhunderte fünf Mühlen mit Wasser. Er ist heute teilweise kanalisiert. Die Mühlenteiche sind, bis auf den Teich der Kaisermühle, alle zugeschüttet. Die Pflege und Unterhaltung des Gewässers obliegt dem Wasser- und Bodenverband der Mittleren Niers, der in [[Grefrath]] seinen Sitz hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasser- und Bodenverband der mittleren Niers&amp;quot;&amp;gt;[http://www.mittlereniers.de Wasser- und Bodenverband der Mittleren Niers]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Goetersmühle östlich der Remigiuskirche ist namentlich seit 1345 bekannt. Nachweislich war die Familie Goeters 560 Jahre auf dieser Mühle tätig. An der Kornmühle mit einem unterschlächtigen Wasserrad führte die dritte von vier Holzbrücken in Viersen über den Dorfer Bach. Die zuvor wenig bedeutsame Goetersmühle entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einer leistungsstarken Mühle, nachdem sie eine [[Dampfmaschine]] bekommen hatte. Um 1900 wurde sie verkauft und abgebrochen, weil sie dem Bau von Kaiser’s Schokoladenfabrik im Wege stand. Mit der Mühle verschwand auch der Weiher von der Bildfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Niederrheinischer Wassermühlenführer.&amp;#039;&amp;#039; Krefeld 1998, S. 511–523.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Dohr: &amp;#039;&amp;#039;Vom Wasserwesen im Alten Viersen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Kempen-Krefeld&amp;#039;&amp;#039;, 25. Folge/1974, S. 47–55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Goetersmühle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wassermühlen im Kreis Viersen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goetersmuhle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle in Viersen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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