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	<title>Goeben-Denkmal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-13T22:14:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dateigröße angepasst, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goeben-Denkmal 01 Koblenz 2015.jpg|mini|hochkant|Die Statue des ehemaligen Goeben-Denkmals auf dem Gelände der [[Falckenstein-Kaserne]] in Koblenz]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goeben-Denkmal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Koblenz]] ist ein [[Denkmal (Gedenken)|Denkmal]] zu Ehren des preußischen Generals [[August Karl von Goeben]]. Es befand sich zuerst von 1884 bis kurz nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] auf dem Goebenplatz (heute [[Joseph Görres|Joseph-Görres-Platz]]). Die [[Statue]] ist heute in der Obhut der [[Bundeswehr]] und steht auf dem Gelände der [[Falckenstein-Kaserne]] im Stadtteil [[Koblenz-Lützel|Lützel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einweihung Goeben-Denkmal Koblenz 1884.jpg|mini|Die Einweihung des Goeben-Denkmals am 26. September 1884]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goeben Denkmal Koblenz.jpg|mini|Das Goeben-Denkmal auf dem Goebenplatz in Koblenz um 1900]]&lt;br /&gt;
Das Goeben-Denkmal wurde am 26. September 1884 auf dem [[Paradeplatz]] in der Koblenzer [[Koblenz-Altstadt|Altstadt]] eingeweiht. Damit wurde dem Sieger der [[Schlacht bei Saint-Quentin (1871)|Schlacht bei Saint-Quentin]] im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] von 1870/1871, bei der die französische [[Armée du Nord (1870)|Nordarmee]] eine kriegsentscheidende Niederlage erlitt, ein Denkmal gesetzt. Geschaffen wurde es von dem Berliner Bildhauer [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]]. August Karl von Goeben war von 1870 bis 1880 kommandierender General des [[VIII. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VIII. Armee-Korps]], dessen [[Generalkommando]] seinen Sitz in Koblenz hatte. Bei der Enthüllung des Denkmals waren auch der deutsche Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] und seine Frau [[Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach|Augusta]] anwesend. Der Paradeplatz erhielt am 13. August 1890 den Namen Goebenplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Goebenplatz „entmilitarisiert“. Dazu wurde das Goeben-Denkmal abgebaut. Der Platz erhielt am 29. Januar 1948, dem hundertsten Geburtstag des in Koblenz geborenen Publizisten [[Joseph Görres]], den Namen „Josef-Görres-Platz“. Später übernahm die [[Bundeswehr]] das Standbild und die erhaltenen Inschrifttafeln als [[Dauerleihgabe]]. Am 10. Dezember 1960 wurde die Statue von der Pioniergerätekompanie 308 auf einem aus behauenen Feldsteinen aufgemauerten Sockel auf dem Gelände der [[Gneisenau-Kaserne (Koblenz)|Gneisenau-Kaserne]] im Stadtteil [[Koblenz-Horchheimer Höhe|Horchheimer Höhe]] aufgestellt. Davon zeugt auch eine Inschrifttafel an der Rückseite des Sockels. Die Inschrifttafeln aus dem alten Sockel wurden im Halbkreis hinter dem Denkmal platziert. Die geplante Schließung der Gneisenau-Kaserne (weiterhin in Nutzung) erforderte im Jahre 2006 einen weiteren Standortwechsel. Auf dem Gelände der [[Falckenstein-Kaserne]] im Stadtteil Lützel fanden der bronzene General und andere Traditionssteine neben dem „NATO-Saal“ einen neuen Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Josef-Görres-Platz an der Stelle des ehemaligen Goeben-Denkmals steht seit 2000 die [[Historiensäule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Goeben-Denkmal stellt den [[Preußen|preußischen]] [[General]] August Karl von Goeben als überlebensgroße [[Statue]] in [[Waffenrock]] und Mantel dar. Das Standbild aus [[Bronze]] zeigt den Heerführer mit einer Karte des Schlachtfelds bei [[Saint-Quentin]] in [[Frankreich]]. Der ursprüngliche Sockel aus rotem Granit war mit seitlichen Voluten versehen und stand innerhalb eines runden, von einem schmiedeeisernen Gitter umgebenen Beetes. Auf dem heutigen, bei der Wiederaufstellung nach dem Krieg geschaffenen (und bei der letzten Umsetzung wiederverwendeten) aus Bruchsteinen gemauerten Sockel in der Falckenstein-Kaserne ist eine Bronzetafel mit Goebens [[Wappen]] angebracht. Die heute neben dem Denkmal aufgestellten Inschrifttafeln stammen noch vom ursprünglichen Sockel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bronzeskulptur des Goeben-Denkmals ist ein geschütztes [[Kulturdenkmal]] nach dem [[Denkmalschutzgesetz (Rheinland-Pfalz)|Denkmalschutzgesetz]] (DSchG) und in der [[Denkmalliste]] des Landes [[Rheinland-Pfalz]] eingetragen. Sie steht in Koblenz-Lützel auf dem Gelände der Falckenstein-Kaserne in der [[Liste der Kulturdenkmäler in Koblenz-Lützel|Von-Kuhl-Straße 50]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://denkmallisten.gdke-rlp.de/Koblenz.pdf Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler - Kreisfreie Stadt Koblenz]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 6,5&amp;amp;nbsp;MB), Koblenz 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 ist die Bronzeskulptur des Goeben-Denkmals Teil des [[Welterbe Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal|UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Denkmäler in Koblenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Energieversorgung Mittelrhein GmbH (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Koblenz.&amp;#039;&amp;#039; Gesamtredaktion: Ingrid Bátori in Verbindung mit Dieter Kerber und Hans Josef Schmidt. Theiss, Stuttgart 1992–1993;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ende der kurfürstlichen Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-0876-X.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Von der französischen Stadt bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1993, ISBN 3-8062-1036-5.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Koblenzer Köpfe. Personen der Stadtgeschichte – Namensgeber für Straßen und Plätze.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarb. u. erw. Auflage. Verlag für Anzeigenblätter, Mülheim-Kärlich 2005, {{OCLC|712343799}}, S. 199f.&lt;br /&gt;
* Ulrike Weber (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Stadt Koblenz. Stadtteile&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, 3). Werner, Worms 2013, ISBN 978-3-88462-345-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Goeben-Denkmal in Koblenz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kretz-bau.de/vangoebendenkmal.html Fotos des Goeben-Denkmals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/22/22.8/N |EW=7/35/5.2/E |type=landmark |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal in Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenstatue]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personendenkmal (Militär)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzeskulptur in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fritz Schaper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:August Karl von Goeben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skulptur (Koblenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skulptur (1884)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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