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	<title>Godronierung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alturand am 11. November 2022 um 11:37 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Godronierung.jpg|thumb|Godronierter Rand an einem Silberteller, Bremen um 1700. (Bremen, [[Focke-Museum]])]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Three ornate vessels (2).jpg|thumb|Kelchentwürfe mit godronierten Rippenmustern, um 1540]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Godronierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Godron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aus franz. &amp;#039;&amp;#039;goder&amp;#039;&amp;#039; Falten werfen) ist eine [[ornament]]ale Oberflächen- oder Randverzierung, bei der bestimmte Zonen eines runden Gefäßes mit radialen, meist schräg gestellten und geschweiften, in einer Rundung endenden Rippen dekoriert werden. Auch die gerade auf einen Mittelpunkt gerichteten, langgezogenen Buckel auf Metallarbeiten der Renaissance werden oft so benannt. Ausgehend von der [[Goldschmiedekunst]], manchmal auch auf andere Materialien übertragen, war die Godronierung vom 16. bis ins 18. Jahrhundert verbreitet. Bei Metallarbeiten sind die Godrons im Unterschied zur [[Konkave Fläche|konkaven]] [[Kannelierung]] stets [[Konvexe Fläche|konvex]] nach außen gewölbt,&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_3558.html&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei die Grundform von innen heraus [[Treibarbeit|getrieben]] wird, feinere Oberflächenstrukturen aber durch [[Ziselieren]] von außen eingearbeitet sein können. Einfache Buckelreihen, [[Eierstab]]motive und schlichte Faltungen werden im Kunsthandwerk nicht als Godrons bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornamentik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldschmiedekunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alturand</name></author>
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