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	<title>Godorfer Hafen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:05:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Hafen&lt;br /&gt;
|Hafenlogo        =&lt;br /&gt;
|Ort              = [[Godorf|Köln-Godorf]]&lt;br /&gt;
|UN_LOCODE        = DE CGN&lt;br /&gt;
|Eigentümer       = Stadt Köln&lt;br /&gt;
|Betreiber        = Häfen und Güterverkehr Köln AG&lt;br /&gt;
|Baubeginn        = &lt;br /&gt;
|Kosten           =&lt;br /&gt;
|Eröffnet         = 1901&lt;br /&gt;
|Typ              = [[Binnenhafen]]&lt;br /&gt;
|Kapazität        =&lt;br /&gt;
|Fläche           =&lt;br /&gt;
|Piers            =&lt;br /&gt;
|Passagiere       =&lt;br /&gt;
|Güter            =&lt;br /&gt;
|Tonnage          = 4,95 Mio. t (2011)&lt;br /&gt;
|Container        =&lt;br /&gt;
|Öffnung          =&lt;br /&gt;
|Grund            =&lt;br /&gt;
|Bild             = Rhein von Wesseling bis Godorf (50194154993).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Hafen Köln-Godorf im Luftbild, im Hintergrund die [[Rheinland Raffinerie]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad      = 50/50/53/N &lt;br /&gt;
|Längengrad       = 6/58/58/E &lt;br /&gt;
|Region-ISO       = DE-NW&lt;br /&gt;
|Webseite         = [http://www.hgk.de hgk.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Godorfer Hafen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1960 &amp;#039;&amp;#039;Wesselinger Hafen&amp;#039;&amp;#039;) ist der umschlagstärkste [[Kölner Hafen]]. Er liegt in [[Godorf|Köln-Godorf]] am [[Rhein#Niederrhein|Niederrhein]] bei km 671,9 links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1901 eröffnete die [[Querbahn (HGK)]] im Auftrage der [[Köln-Bonner Eisenbahnen|Cöln-Bonner Kreisbahn]]. Diese 7 Kilometer lange Güterverkehrsstrecke Brühl – Vochem – Berzdorf – Wesseling – Godorf führte zum Bau des Godorfer Hafens der 1901 in Betrieb ging. 1928 folgte die Inbetriebnahme des ersten Hafenbeckens. Der Wesselinger Hafen wurde 1960 umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wisoveg.de/koelnland2/artikel/hafen.html |titel=Köln-Bonner Eisenbahnen – Erweiterung des KBE-Hafens Wesseling / Godorf |titelerg=Pressemitteilung aus Juli 1960 |werk=wisoveg.de/koelnland.de Editionen zum Wirtschafts-, Sozial- und Verkehrsgeschehen |hrsg=Herbert Eidam, Heinrich Klein |datum= |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals lagen sowohl Wesseling als auch Godorf im [[Landkreis Köln]]. Die Umbenennung wies auf die Neuausrichtung auf die [[Rheinland Raffinerie]] der [[Royal Dutch Shell]] in Godorf hin. Das damalige Ausbauprojekt wurde nach der Eingemeindung Godorfs nach Köln zurückgestellt. 1960/61 wurden der Ölhafen (Hafenbecken II) und der Gashafen (Hafenbecken III) eröffnet. 1992 ging die Köln-Bonner Eisenbahn (KBE) als Betreiber des Godorfer Hafens im Konzern [[Stadtwerke Köln]] auf. Der Godorfer Hafen wurde Teil der [[Häfen und Güterverkehr Köln]] AG.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtwerkekoeln.de/stadtwerke-services/fuer-umweltbewusste/ |titel=Für Umweltbewusste – Stadtwerke Köln Konzern |abruf=2020-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 wurde der Güterverkehr auf der [[Rheinuferbahn]] eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren kam die Ausbau-Diskussion erneut auf. Neben wirtschaftlichen Argumenten führen Befürworter vor allem den Verkehrsnutzen als Grund an. Sie erwarten von der Erweiterung des Godorfer Hafens eine erhebliche Verkehrsentlastung in anderen Teilen Kölns.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hafenerweiterung.de/ |titel=Startseite – Hafenerweiterung Godorf |abruf=2020-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritiker des Ausbaus und vor allem die Anwohner vor Ort befürchten dagegen den Verlust eines [[Naherholungsgebiet|Naherholungsraum]] des Kölner Südens und des [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiets]] Sürther Aue.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helmut Feld |url=https://suerther-aue-retten.de/start-news/ |titel=Start / News |abruf=2020-06-19 |sprache=en-US |archiv-datum=2020-06-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200621171032/https://suerther-aue-retten.de/start-news/ |offline=ja |archiv-bot=2025-05-21 05:44:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er versorgt unter anderem die chemische Industrie der Region mit Mineralöl. Die geplante Erweiterung um ein viertes Hafenbecken war politisch umstritten; im September 2019 hat der Rat der Stadt Köln die Erweiterungspläne endgültig eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Inge Schürmann |url=https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/planung-fuer-den-godorfer-hafen-endgueltig-eingestellt |titel=Planung für den Godorfer Hafen endgültig eingestellt |werk= |hrsg=Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit |datum=2019-09-27 |abruf=2019-09-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Godorfer Hafen verfügt zurzeit über drei Hafenbecken mit einer Wasserfläche von 192.900 Quadratmetern und eine Landfläche von 170.200 Quadratmetern. 2011 wurden dort rund 966.000 Tonnen Schüttgüter – vor allem Kies, Salz und Feuchthydrat – sowie fast 5 Millionen Tonnen flüssige und gasförmige Kohlenwasserstoffe umgeschlagen&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hgk.de/leistungen/haefen-und-umschlag/umschlag-zwischenlagerung/hafen-koeln-godorf&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei [[Hafenbecken]] werden hauptsächlich [[Schüttgut|Schüttgüter]] und [[Flüssiggut|Flüssiggüter]] umgeschlagen. Von den Anlegeplätzen für den Umschlag von Flüssiggütern führen [[Pipeline]]s direkt in die Werke der umliegenden Unternehmen [[Royal Dutch Shell|Shell]] und [[Lyondellbasell|Basell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt am Strom werden Schüttgüter (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Kies]], Ton, Kalkstein, Gips und Kalkstein) mit insgesamt 2 [[Portalwippdrehkran|Portalwippdrehkränen]] umgeschlagen. Zwischen den beiden Portalwippdrehkränen befindet sich ein Trichter, dieser hilft bei der Beladung von Eisenbahnwaggons und überspannt die zwischen den Lagerboxen und dem Strom liegenden Gleise. Der Trichter kann anbei beide Krananlagen montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Am Hafen befindet sich ein Bahnhof der [[Häfen und Güterverkehr Köln|Häfen und Güterverkehr Köln AG]]. [[Ausziehgleis]]e führen im südlichen und nördlichen Hafenbecken direkt bis auf die [[Kai (Uferbauwerk)|Kaianlagen]]. Die Anlegestellen im mittleren Hafenbereich sind nicht für den Schiff/Schiene-Umschlag erschlossen. Der Hafen liegt in der Nähe des Kölner Autobahnrings an der Ausfahrt Godorf der [[Bundesautobahn 555]]. Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] bedient den Godorfer Hafen mit der [[Stadtbahn]]-Station Godorfer Bahnhof. Für die [[Binnenschifffahrt#Fahrgastschifffahrt|Personenschifffahrt]] und die [[Freizeitschifffahrt]] ist der Godorfer Hafen nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cologne Germany Ship-Kelvin-01.jpg|Tankschiff &amp;#039;&amp;#039;Kelvin&amp;#039;&amp;#039; im Godorfer Hafen&lt;br /&gt;
Druckluftsperre Godorfer Hafen-Köln.jpg|[[Druckluftsperre]] an der Hafeneinfahrt&lt;br /&gt;
Godorfer Hafen, Flüssiggutlöschanlage.jpg|Flüssiggutlöschanlage&lt;br /&gt;
Godorfer Hafen, Hafeneinfahrt.jpg|Godorfer Hafen, Einfahrt&lt;br /&gt;
Cologne Germany Godorf-Harbour-Bulk-Terminal-01.jpg|Schiff-Schiene-Umschlag im Godorfer Hafen&lt;br /&gt;
Godorf Cologne Rhineland-Refinery-07a.jpg|Der Ölhafen im Godorfer Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse um die Erweiterung des Hafens ==&lt;br /&gt;
=== Ausbaubefürworter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heißluftballons Co2.19.jpg|miniatur|rechts|hochkant=0.5|12 Heißluftballons zeigen, welches CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Volumen der Ausbau des Godorfer Hafens spart.]]&lt;br /&gt;
Die [[Häfen und Güterverkehr Köln]] (HGK) strebt seit den 1980er/1990er Jahren den Ausbau um ein viertes Hafenbecken an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=D. G. B. Köln-Bonn |url=https://koeln-bonn.dgb.de/themen/++co++70a0803a-7258-11e0-7670-00188b4dc422 |titel=Geschichte Godorfer Hafen |sprache=de |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2006 beschloss die Bezirksregierung Köln die Planfeststellung zur Hafenerweiterung. Aufsichtsratsvorsitzender der HGK war zu diesem Zeitpunkt Johannes Eckard Waschek. Seit Januar 2010 sitzt der SPD-Politiker Michael Zimmermann dem Aufsichtsrat der HGK vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hgk.de/images/downloads/hgk-geschaeftsbericht09.pdf |titel=HGK Geschäftsbericht 2009 |werk=hgk.de |datum=2010-06-16 |seiten=16 |abruf=2022-06-12 |archiv-datum=2022-10-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221022043450/http://www.hgk.de/images/downloads/hgk-geschaeftsbericht09.pdf |offline=ja |archiv-bot=2025-05-21 05:44:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HGK will mit der Erweiterung auf das seit Jahren steigende Verkehrsaufkommen eingehen. Verkehrswissenschaftler prognostizieren eine Verdopplung des Lkw-Verkehrs in der Region bis zum Jahr 2025.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ksta.de/html/artikel/1252857530219.shtml |titel=Droht NRW der Verkehrsinfarkt? |werk=ksta.de |datum=2009-09-15 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100124074116/http://www.ksta.de/html/artikel/1252857530219.shtml |archiv-datum=2010-01-24 |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders im [[ISO-Container|Containerverkehr]] seien hohe Wachstumsraten vorhanden, für die Kapazitäten ausgebaut werden müssten. Hier habe Köln einen Nachteil, da die Stadt nur über ein geeignetes Terminal verfüge. Allein durch den Wegfall von Transporten der Container aus Industrie-Unternehmen im Kölner Süden an den Niehler Hafen im Kölner Norden könnten pro Jahr mehrere Zehntausend Lkw-Fahrten&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=http://www.hafen-fuer-koeln.de/argumente |titel=Viele Gründe, die für den Ausbau des Godorfer Hafens sprechen |werk=hafen-fuer-koeln.de |hrsg=Industrie- und Handelskammer zu Köln, Deutscher Gewerkschaftsbund, ARBEITGEBER KÖLN e. V. |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110902235805/http://www.hafen-fuer-koeln.de/argumente |archiv-datum=2011-09-02 |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; quer durch das Kölner Stadtgebiet eingespart werden.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=http://www.ihk-koeln.de/upload/NewsletterOktNov2009_5421.pdf |titel=Hafen Godorf: Planfeststellungsbeschluss aufgehoben |werk=ihk-koeln.de |hrsg=IHK Köln |datum=2009-11 |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20101216225446if_/http://ihk-koeln.de/upload/NewsletterOktNov2009_5421.pdf |archiv-datum=2010-12-16 |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In zahlreichen [[Seehafen|See-]] und [[Binnenhäfen]] würden die Kapazitäten für Container und [[Kombinierter Verkehr]] bereits angepasst. Auch in Köln sei dies bereits im Hafen Köln-Niehl geschehen. Auch im Hinblick auf die dort ansässige Industrie, die diesen Ausbau fordert,&amp;lt;ref&amp;gt;http://s253428520.online.de/godorf/pdf/presse/20091127.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; sei eine Stärkung des Godorfer Hafens wichtig. Deshalb unterstützen [[Industrie- und Handelskammer]] und [[Deutscher Gewerkschaftsbund]] den Ausbau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ihk-koeln.de/Hafen_Godorf__gemeinsame_Erklaerung_von_DGB_Koeln_und_IHK_Koeln.AxCMS&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein verkehrswissenschaftliches Gutachten bestätigt einen hohen Bedarf an Flächen für den Containerumschlag im Kölner Süden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hgk.de/images/downloads/hgk-planco.pdf |wayback=20160123094602 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-05-21 05:44:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein von der Stadt Köln in Auftrag gegebenes Gutachten des verkehrswissenschaftlichen Instituts der Universität zu Köln belegt diese positive Wirkung für den Standort Köln. Weitere Befürworter sind vor allem die Kölner SPD&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.koelnspd.de/index.php?id=526&amp;amp;tx_ttnews=1254&amp;amp;tx_ttnews&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Kölner CDU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbaubefürworter argumentieren weiter, eine gute Infrastruktur sei ein wichtiger Standortfaktor für einen Industriestandort wie Köln. Er schaffe Arbeitsplätze und erhalte die Wettbewerbsfähigkeit. Dass mehr Containerumschlagkapazitäten benötigt würden, stehe angesichts des enormen Wachstums völlig außer Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Juli 2011 ließ die HGK 12 Heißluftballons in den Kölner Himmel aufsteigen. Damit wollte die Hafengesellschaft zeigen, welches Volumen an CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; durch die Erweiterung des Godorfer Hafens täglich eingespart wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Berger |url=http://www.ksta.de/html/artikel/1309767262088.shtml |titel=Godorfer Hafen: Der Nord-Süd-Konflikt |werk=ksta.de |datum=2011-07-06 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110710020528/http://www.ksta.de/html/artikel/1309767262088.shtml |archiv-datum=2011-07-10 |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die HGK gibt an, dass pro Jahr 47 Millionen Lkw-Kilometer auf das Binnenschiff verlagert werden könnten und bezieht sich dabei auf das ein Gutachten, welches in ihrem Auftrag u.&amp;amp;nbsp;a. von dem Institut für Verkehrswissenschaft an der [[Universität zu Köln]] erstellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.suerther-aue-retten.de/uploads/media/hgk-Gutachten-2007.pdf |wayback=20070928041917 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-05-21 05:44:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut HGK könnte der Lkw-Verkehr mit dem Ausbau des Godorfer Hafens reduziert werden und pro Tag rund 52.700 Kubikmeter CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; – so viel wie die Füllmenge von 12 Heißluftballons – eingespart werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-05 |url=http://www.hgk.de/pdf/news/20110706.pdf |text= |archivebot=2025-05-21 05:44:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbaugegner ===&lt;br /&gt;
Kritische Beobachter sowie Anwohner vor Ort bestreiten die Notwendigkeit des Ausbaus. Sie verlangen, den Umschlag im rund 20 Kilometer entfernten Hafen Köln-Niehl I zu bewältigen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.suerther-aue-retten.de/Gutachten.16.0.html |wayback=20120613214806 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-05-21 05:44:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ein von Ausbaugegnern erstelltes Gutachten stellt die Wirtschaftlichkeit in Frage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.suerther-aue-retten.de/uploads/media/Gutachten-Citizen-Langfassung.pdf |wayback=20070928041832 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-05-21 05:44:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.suerther-aue-retten.de/uploads/media/Gutachten-Citizen-zusammenfassung.pdf |wayback=20070928041851 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-05-21 05:44:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin werden der Verlust des [[Hochwasserschutz|Überschwemmungsgebietes]] für die Innenstadt sowie von der Lagerung von [[Gefahrgut]] ausgehende Risiken befürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Naturschutz]]verbände argumentieren zudem, die Zerstörung des Naturschutzgebietes [[Sürther Aue]] durch die Hafenerweiterung sei unverhältnismäßig, und die von der HGK zur Erfüllung [[Eingriffsregelung in Deutschland|gesetzlicher Auflagen]] in Aussicht gestellten Ersatzflächen im Norden Kölns seien allein durch ihre räumliche Entfernung und die anders gelagerten [[Abiotische Umweltfaktoren|Standortfaktoren]] und [[Biotop]]typen trotz bereits erfolgter Investitionen der HGK von mehreren Millionen Euro für den Umweltausgleich nicht ausreichend&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hgk.de/images/downloads/buergersprechstunden/20110621.pdf |wayback=20150924030002 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-05-21 05:44:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, den Verlust zu kompensieren. Um einen geeigneten Ersatzlebensraum für die bedrohten Arten herzustellen, wäre die Bereitstellung einer ebenso großen Naturschutzfläche in Sürth mit einer vorlaufenden Entwicklungszeit von etwa 15 Jahren erforderlich.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=http://www.bund-koeln.de/index.php?id=53 |titel=Arbeitskreise – Planungen – Godorfer Hafen. |werk=bund-koeln.de |hrsg=UND Köln |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071216083508/http://www.bund-koeln.de/index.php?id=53 |archiv-datum=2007-12-16 |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die HGK lehnt wiederum einen solchen Vorlauf als unverhältnismäßig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ratsbeschluss und Bürgerbegehren ====&lt;br /&gt;
Im August 2007 beschloss der Rat der Stadt Köln mit einer absoluten Mehrheit der Stimmen (CDU und SPD, dagegen FDP, DIE LINKE und Grüne) den Ausbau des Godorfer Hafens.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf-rat-gremien/rat/niederschriften/2007/niederschrift-30-08-2007.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausbaugegner initiierten ein [[Bürgerbegehren]] gegen den Ratsbeschluss, es wurde am 30. November 2007 mit 37.808 der Stadt übergebenen Stimmbelegen abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.buergerbegehren-hafen.de/ |wayback=20170609102805 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-14 06:23:39 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.suerther-aue-retten.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses wurde vom Rat der Stadt Köln mit juristischen Argumenten für unzulässig erklärt, das Verwaltungsgericht Köln bestätigte diese Sicht des Rates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=openJur gUG (haftungsbeschränkt) |url=https://oj.is/131607 |titel=VG Köln, Urteil vom 18.09.2008 – 4 K 1670/08 |sprache=de |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mahnwache in der Sürther Aue ===&lt;br /&gt;
Seit Sonntag, dem 25. Januar 2009, 15 Uhr findet eine Mahnwache in der Sürther Aue statt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Köln gemeinsam mit der Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen, dem NABIS e.&amp;amp;nbsp;V., Bündnis 90/Die Grünen und der Bürgerinitiative Kölner Baumschützer hat die Mahnwache eingerichtet, um die Rodung und Abholzung der Sürther Aue durch die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK), zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rundschau-online.de/godorfer-hafen-mahnwache-in-suerther-aue-11317954 Mahnwache in Sürther Aue]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein erster Rodungsversuch am Donnerstag, 29. Januar 2009 wurde durch die Bürger vor Ort durch Umstellen eines Baggers verhindert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ksta.de/html/artikel/1231945337808.shtml |wayback=20090202183624 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-14 06:23:39 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtliche Überprüfung und Baustopp ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit drei Entscheidungen vom 11. August 2009, die am 2. September 2009 verkündet wurden, hob das Verwaltungsgericht Köln den Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung aus formalen Gründen auf und stellte die [[aufschiebende Wirkung]] der Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss wieder her, was faktisch einen Baustopp bedeutete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ksta.de&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ksta.de/html/artikel/1246883848608.shtml |wayback=20090903175711 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-14 06:23:39 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ksta.de&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundschau-online.de&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1251882083621.shtml |text= |archivebot=2018-04-12 15:55:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundschau-online.de&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;express.de&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-05 |url=http://www.express.de/klagen-stattgegeben-gericht-stoppt-ausbau-des-godorfer-hafens-22054102 |text= |archivebot=2025-05-21 05:44:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;express.de&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;VG Köln, Beschluss vom 11. August 2009 ‑ 14 L 764/09; VG Köln, Urteil vom 11. August 2009 ‑ 14 K 4719/06; VG Köln, Urteil vom 11. August 2009 ‑ 14 K 4720/06&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem ruht die Baustelle. Gegen den Beschluss über die aufschiebende Wirkung legte die Bezirksregierung [[Beschwerde (deutsches Recht)|Beschwerde]] und gegen die den Planfeststellungsbeschluss aufhebenden Urteile [[Berufung (Recht)|Berufung]] ein. Am 29. Juli 2010 bestätigte das [[Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen|Oberverwaltungsgericht in Münster]] zunächst im vorläufigen Rechtsschutz die formalen Bedenken gegen den Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung und bestätigte damit den Baustopp.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/01_archiv/2010/12_100729/index.php |titel=Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen: Oberverwaltungsgericht bestätigt Baustopp für den Ausbau des Hafens Köln-Godorf |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die HGK kündigte an, ein neues Genehmigungsverfahren zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-05 |url=http://www.hgk.de/pdf/presse/20110316.pdf |text= |archivebot=2025-05-21 05:44:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit zwei Urteilen vom 15. März 2011 wies dann das Oberverwaltungsgericht in Münster auch die Berufungen in der [[Hauptsacheverfahren|Hauptsache]] zurück, nachdem bereits die Bezirksregierung ihre Berufungen zurückgenommen hatte und nur noch der Vorhabenträger seine Berufungen weiter betrieben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;OVG Münster, Urteil vom 15. März 2011 ‑&amp;amp;nbsp;20 A 2147/09&amp;amp;nbsp;‑, zitiert nach juris&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;OVG Münster, Urteil vom 15. März 2011 ‑&amp;amp;nbsp;20 A 2148/09&amp;amp;nbsp;‑, DVBl 2011, S.&amp;amp;nbsp;767&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verwaltungsgericht und das Oberverwaltungsgericht legten ihren Entscheidungen übereinstimmend die Auffassung zugrunde, dass über das gesamte Vorhaben kein einheitliches Planfeststellungsverfahren der Bezirksregierung hätte durchgeführt werden dürfen, sondern dass einzelne Verfahren über verschiedene Vorhabenbestandteile hätten durchgeführt werden müssen, für die nicht ausschließlich die Bezirksregierung zuständig gewesen wäre. Mit dem Hafenvorhaben selbst setzen sich die Entscheidungen hingegen kaum auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerbefragung durch die Stadt Köln ===&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen]] den erteilten Planfeststellungsbeschluss endgültig verworfen hatte, führte die Stadt Köln am 10. Juli 2011 eine Einwohnerbefragung durch. Stimmberechtigt waren alle Einwohner ab 16 Jahren. Der Rat der Stadt Köln hatte ein [[Quorum (Politik)|Quorum]] von 10 % festgelegt: Mindestens 87.901 Stimmen mussten auf eine der Antwortmöglichkeiten („Ja“ oder „Nein“) entfallen, damit sich der Rat in Form einer freiwilligen Selbstbindung an das Ergebnis der Einwohnerbefragung anschließt. Da das Quorum, mit 57.307 Ja- und 72.787 Nein-Stimmen, nicht erreicht wurde, besteht der Rechtszustand von vor der Befragung fort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.stadt-koeln.de/1/mitwirkung/befragung-godorfer-hafen/ergebnis/ |hrsg=Stadt Köln|titel=Soll der Godorfer Hafen weiter ausgebaut werden?| titelerg=Amtliches Endergebnis der Einwohnerbefragung vom 10. Juli 2011|archiv-url=https://web.archive.org/web/20110915104821/http://www.stadt-koeln.de/1/mitwirkung/befragung-godorfer-hafen/ergebnis/|archiv-datum=2011-09-15|zugriff=2015-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationsveranstaltung Godorfer Hafen (7304).jpg|Informationsveranstaltung zum Ausbau des Godorfer Hafens&lt;br /&gt;
Stimmzettel Bürgerbefragung Godorfer Hafen.pdf|Stimmzettel zur Einwohnerbefragung&lt;br /&gt;
Informationsveranstaltung Godorfer Hafen (7283).jpg|Informationsveranstaltung am 28. Juni 2011 im Gürzenich zum [[Bürgerbegehren]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung der Planungen ===&lt;br /&gt;
Im September 2019 stellte der Rat der Stadt Köln die Erweiterungsplanungen endgültig ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Köln-Rodenkirchen (Stadtbezirk)]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete in Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Godorfer Hafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
* [http://www.hafenerweiterung.de Website der Häfen und Güterverkehr Köln AG zum Ausbau des Godorfer Hafens]&lt;br /&gt;
* [http://www.hgk.de Homepage der HGK]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.hochwasser.de/index.php?id=359 |titel=Riskantes Bauen in Überschwemmungsgebieten: Fallbeispiel Godorfer Hafen |werk=hochwasser.de |hrsg=Bürgerinitiative Hochwasser, Altgemeinde Rodenkirchen e. V. |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20080621080745/http://www.hochwasser.de/index.php?id=359 |archiv-datum=2022-06-12 |abruf=2022-06-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelpositionen ===&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.ihk-koeln.de/Service/Presse/PresseinformationenNovDez2005/Resolution.jsp |titel=Resolution der IHK-Vollversammlung zur Lage Kölns |werk=ihk-koeln.de |hrsg=IHK Köln |datum=2005-12-14 |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20070926222841/http://www.ihk-koeln.de/Service/Presse/PresseinformationenNovDez2005/Resolution.jsp |archiv-datum=2007-09-26 |abruf=2022-06-12}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.koelnspd.de/2015/02/20/wirtschaftsstandort-koeln-staerken-strassen-entlasten/ |titel=Wirtschaftsstandort Köln stärken – Straßen entlasten. SPD für zügigen Ausbau des Godorfer Hafens |werk=koelnspd.de |datum=2015-02-20 |abruf=2022-06-12}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.gruenekoeln.de/partei/themen/godorfer-hafen.html Position von Bündnis 90/Die Grünen Köln]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://archiv.gruenekoeln.de/partei/themen/godorfer-hafen.html |titel=Nein zum Ausbau des Godorfer Hafens!  (Themenseite) |werk=archiv.gruenekoeln.de |abruf=2022-06-12}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.fdp-koeln.de/aktuell/hafengutachten-%C3%BCberzeugt-nicht/04-08-2007 |titel=Hafengutachten überzeugt nicht – Liberale werden den Ausbau in Godorf im Rat ablehnen |werk=fdp-koeln.de |hrsg=FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln |datum=2007-08-04 |abruf=2022-06-12}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.linksfraktion-koeln.de/godorfer_hafen.html |titel=DIE LINKE zum Thema „Godorfer Hafen“ |werk=linksfraktion-koeln.de/ |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120328093312/http://www.linksfraktion-koeln.de:80/godorfer_hafen.html |archiv-datum=2012-03-28 |abruf=2022-06-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Initiativen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.suerther-aue-retten.de/ Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7740364-2 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Godorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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