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	<title>Godehard von Hildesheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:11:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Godehard_von_Hildesheim&amp;diff=41172&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-28003-33: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-10-24T12:51:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hildesheim, Domkrypta 01.JPG|mini|Romanischer Godehardsschrein in der Krypta des [[Hildesheimer Dom]]s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gothardus.jpg|mini|hochkant|Der Gothardusbrunnen in Gotha]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hildesheim St. Godehard Statue Godehard.JPG|mini|hochkant|Godehard als Bischof von Hildesheim mit Stab und [[Hildesheimer Marienreliquiar]] (Basilika St. Godehard, Hildesheim, um 1450)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Farmsen11.jpg|mini|hochkant|St. Godehard, Figur aus Lindenholz, um 1505, Kath. Kirche in [[Farmsen (Schellerten)|Schellerten-Farmsen]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DBP 1960 336 Bernward und Godehard.jpg|mini|hochkant|[[Sonderbriefmarke]] von [[Briefmarken-Jahrgang 1960 der Deutschen Bundespost|1960]] zum 1000. Geburtstag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hl. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Godehard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gotthard von Hildesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[960]] in [[Hengersberg#Geografie|Reichersdorf]] bei [[Niederalteich]], Niederbayern; † [[5. Mai]] [[1038]] in [[Hildesheim]]) war [[Bistum Hildesheim|Bischof von Hildesheim]] und gehört zu den bedeutenden Heiligen des Mittelalters. Die Spuren seiner Verehrung (Benennung von Kirchen und Ortschaften) reichen von Italien und Kroatien bis nach Skandinavien. Mit dem [[Gotthardpass]] in der Schweiz trägt einer der wichtigsten Alpenübergänge und -tunnel seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Godehard wurde 960 gemäß der legendenhaften Überlieferung in Reichersdorf (Pfarrei [[Schwanenkirchen]], Diözese Passau) geboren. Sein Vater Ratmund war von Erzbischof Friedrich von Salzburg als [[Propst]] der bedeutenden [[Kloster Niederaltaich|Benediktinerabtei Niederaltaich]] eingesetzt worden. In der dortigen [[Klosterschule]] erhielt Godehard seine Ausbildung. Er trat ins Kloster ein und wurde, begünstigt von Herzog Heinrich (dem späteren Kaiser Heinrich II.), bereits 996 [[Abt]], zunächst in Niederaltaich, dann – zugleich – in den Jahren 1001/2 auch in [[Kloster Tegernsee|Tegernsee]] und 1005–1012 in [[Abtei Hersfeld|Hersfeld]]; von 1007 bis 1013 war ihm auch die [[Stift Kremsmünster|Abtei Kremsmünster]] unterstellt, die ihn in der Liste ihrer Äbte führt. Damals ging von [[Abtei Cluny|Cluny]] die große Reformbewegung aus, die Godehard in seinen Klöstern mit Konsequenz durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Bernward von Hildesheim|Bernwards]] wurde Godehard durch Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] am 30. November 1022 auf der [[Pfalz Grona]] zum Bischof von Hildesheim berufen. [[Aribo von Mainz]] erteilte ihm am 2. Dezember 1022 die [[Bischofsweihe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bhildg.html catholic-hierarchy.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war die Zeit der [[Sachsenkaiser]], als Hildesheim eines der politischen und kulturellen Zentren des [[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|Reiches]] war. Godehard setzte die Aufbauarbeit seines Vorgängers mit Energie fort. Dreißig neue Kirchen entstanden im Bistum, in der Stadt wurde die Michaeliskirche vollendet, der [[Hildesheimer Dom|Dom]] erhielt ein neues [[Westwerk]]. Durch Reisen und Synoden vertiefte Godehard aber vor allem das geistliche Leben seiner Diözese. Sein monastischer Ernst, aber auch seine gelassene Heiterkeit hinterließen tiefen Eindruck und werden in den Quellen vielfach gerühmt. Die Legenden, die sich rasch mit seinem Namen verbanden, spiegeln die Kraft und Wirkung seiner Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godehard starb am 5. Mai 1038 im von ihm gegründeten [[Moritzberg (Hildesheim)|Mauritiusstift]] bei Hildesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verehrung ==&lt;br /&gt;
Als erster berichtet der [[Kloster Reichenau|Reichenauer]] [[Benediktiner]]-Mönch [[Hermann von Reichenau|Hermann der Lahme]] von regionaler Gotthard-Verehrung, die zur bischöflichen [[Heiligsprechung]] im Zusammenhang mit der Weihe des erneuerten Doms zu Hildesheim am 5. Mai 1061 führte (bis 1170 gab es außer päpstlichen auch noch bischöfliche Kanonisationen, Heiligsprechungen). Godehard wurde 1131 durch Papst [[Innozenz II.]] als erster [[Bajuwaren|Altbayer]] heiliggesprochen. In Hildesheim entstand ihm zu Ehren die hochromanische [[Basilika St. Godehard (Hildesheim)|St.-Godehards-Basilika]]. In der Domkrypta wird sein Reliquien-Schrein verehrt. In Niederalteich ist in der Pfarr- und Abteikirche St. Mauritius dem Heiligen der Gotthard-Altar geweiht. Die Abtei verwahrt einige von Gotthard gebrauchte [[Parament|Paramente]]: die Gotthard-[[Kasel (liturgische Kleidung)|Kasel]] (eine Schenkung der Kaiserin [[Kunigunde von Luxemburg|Kunigunde]], der Gemahlin Heinrichs II.), ein [[Zingulum]], einen [[Pontifikalschuhe|Pontifikalschuh]] und seinen Abtstab. Wenige Jahre nach seiner Heiligsprechung wurde Godehard auch die neu errichtete Palastkapelle des Erzbischofs von Mainz geweiht, die bis heute am Mainzer Dom bestehende [[Mainzer Dom#Gotthardkapelle|Gotthardkapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Heiligsprechung durch Papst und Konzil setzt die überregionale Gotthard-Verehrung und die Verbreitung von Gotthard-Reliquien ein. In Süddeutschland erhielten zahlreiche Klöster und Altäre Gotthard-Reliquien: vor allem 1135 [[Kloster Zwiefalten|Zwiefalten]], und von dort ausgehend 1141 Huldstetten, 1142 [[Liste der Benediktinerklöster|Egelsee]], 1156 [[St. Michael (Schwäbisch Hall)|Münster (Schwäbisch-)Hall]], 1172 [[Kloster Weißenau|Weißenau]] und 1179 [[Reichsabtei Salem|Salem]]. Bedeutsam für die weitere Entwicklung wurde die 1230 geweihte Kirche auf dem Mons Tremulus (Mons Evelinus), deren Gotthard-[[Patrozinium]] seit 1293 dem [[Gotthardmassiv|Bergmassiv]] und dem Pass den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Gotthardpass|Gotthard]]&amp;#039;&amp;#039; gab. Von dort aus verbreiteten die Machthaber Mailands, die [[Visconti]], aus wesentlich politischen Motiven den Gotthardkult im Mailänder Territorium und in den von ihnen beanspruchten Alpentälern im Tessin. Von Oberitalien und dem Gotthardpass strahlte die Gotthardverehrung in einer zweiten Welle seit Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auf der seitdem auch für den „Schwerverkehr“ per Wagen passierbaren Gotthard-Route nach Norden zurück. Süddeutsche Gotthard-Ersterwähnungen dieser Epoche (1335 Eichstätt/Altmühl, 1352 Kuppingen/Herrenberg, 1353 Müllheim/Baden) legen zusammen mit der Erwähnung 1354 eines &amp;#039;&amp;#039;Seuridus de Zullhard&amp;#039;&amp;#039; (Seifried von [[Burg Zillenhart|Zillenhard]]) auf einer Soldliste der Visconti die Ausbreitung der Gotthard-Verehrung bis zum heutigen Ortsteil von [[Göppingen]], [[Holzheim (Göppingen)#Kirchen|St. Gotthardt]] nahe, der einzigen Ortschaft dieses Namens nördlich der Alpen und außerhalb von Oberitalien und Österreich, in Blickweite zur Burg Zillenhart und an einem wichtigen Reiseweg zwischen [[Kirchheim unter Teck]] und [[Süßen]] gelegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Mertens (Historiker)|Dieter Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Gotthardt – Patron und Patrozinium&amp;#039;&amp;#039; – Festvortrag 1. Dezember 1987  zur Einweihung des Evangelischen Gemeindehauses St.&amp;amp;nbsp;Gotthardt (Typoskript) – siehe [http://d-nb.info/1225150736], auch archiviert in den Beständen des Pfarr-, Stadt- und Kreisarchivs&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Godehard ist der Patron der thüringischen Stadt [[Gotha]], in deren Wappen der Bischof auch abgebildet ist. Der Sage&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas M. Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Die Gothaer Sagen.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 2005, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach ließ Godehard in seiner Zeit als Abt des Klosters Hersfeld (das Besitz in und um Gotha hatte) unter anderem  die erste Stadtmauer errichten, Gärten anlegen und die Stadtkirche &amp;#039;&amp;#039;[[Margarethenkirche (Gotha)|St. Margarethen]]&amp;#039;&amp;#039; erbauen. Bis heute ehrt die Stadt ihren Schutzpatron mit dem zweitägigen [[Gothardusfest]], das jährlich am ersten Maiwochenende (das heißt um Godehards Todestag herum) stattfindet. Die traditionsreiche &amp;#039;&amp;#039;Gotthardschule&amp;#039;&amp;#039; in der Gotthardstraße wurde 2003 geschlossen und existiert nur mehr dem Namen nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Kloster Niederaltaich|Abtei Niederaltaich]] gedenkt ihres bedeutenden Heiligen, indem das klösterliche Gymnasium den Namen „[[St.-Gotthard-Gymnasium (Niederalteich)|St.-Gotthard-Gymnasium]]“ trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargestellt wird Godehard meist als Bischof mit einem Kirchenmodell als Attribut, was auf seine historische Funktion als Kirchenbauherr verweist. Verbreitet ist auch die Darstellung von glühenden Kohlen im Mantel, die auf eine Legende zurückgeht, nach der Godehard in seiner Jugend als [[Ministrant]] die glimmenden Kohlen für das Weihrauchfass in seinem Gewand getragen haben soll, ohne dass sie irgendetwas verbrannt hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben Godehards ist vom Hildesheimer Kleriker [[Wolfhere]] in zwei [[Vita Godehardi|Viten]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktag ==&lt;br /&gt;
* Katholisch: [[5. Mai]] ([[Nicht gebotener Gedenktag]] im [[Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet]]; [[Fest (Liturgie)|Fest]] im [[Diözesankalender des Bistums Hildesheim|Eigenkalender der Diözese Hildesheim]]; [[gebotener Gedenktag]] im Eigenkalender der Diözese Passau; nicht gebotener Gedenktag im Eigenkalender des Erzbistums Hamburg und [[Diözesankalender des Bistums Fulda|des Bistums Fulda]])&lt;br /&gt;
* Evangelisch: [[5. Mai]] (Gedenktag im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]] der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frieder Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie]], Band 19. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1975, S.&amp;amp;nbsp;69–104, Namenliste S. 93–104 ([https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00051793_00008.html?prox=true&amp;amp;phone=true&amp;amp;ngram=true&amp;amp;context=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;pubYear=%7B1975%7D&amp;amp;hl=scan&amp;amp;fulltext=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;mode=simple Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vita Godehardi episcopi Hildenesheimensis auctore Wolfheri&amp;#039;&amp;#039;. In: {{MGH|SS|11|162|221}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vita Godehardi des Wolfhere von Hildesheim&amp;#039;&amp;#039;, mit deutscher Übersetzung herausgegeben von [[Jörg Bölling]] und [[Hans-Werner Goetz]] (Ausgewählte Quellen zur Geschichte des Mittelalters Band 55). Darmstadt 2023.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Translatio Godehardi episcopi Hildesheimensis&amp;#039;&amp;#039;. In: {{MGH|SS|12|639|652}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jörg Bölling]], [[Thomas Scharf-Wrede]], Monika Suchan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bischof Godehard von Hildesheim (1022–1038). Lebenslinien – Reformen – Aktualisierungen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Studien zur Geschichte und Kunst im Bistum Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16). Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2024, ISBN 978-3-7954-3831-9. &lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629155705/http://www.bautz.de/bbkl/g/godehard.shtml |band=2|spalten=259–259|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]] }}&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|495|497|Godehard|[[Wilhelm Berges]]|118695630}}&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Gallistl]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine unbekannte Überlieferung der Vita Godehardi posterior.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Concilium Medii Aevi|Concilium medii aevi]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 24, 2021, S. 3–43. ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/cma/article/view/83716/77969 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Bernhard Gallistl: &amp;#039;&amp;#039;Der Heilige Godehard von Hildesheim und die Kirchenreform des 11. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Hildesheimer Heimat- und Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband). Gebrüder Gerstenberg, Hildesheim 2021, ISBN 978-3-8067-8867-9. ([https://www.academia.edu/144609640/Der_heilige_Godehard_von_Hildesheim_und_die_Kirchenreform_des_11_Jahrhunderts, Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Stephanie Haarländer]]: &amp;#039;&amp;#039;Vitae episcoporum. Eine Quellengattung zwischen Hagiographie und Historiographie, untersucht an Lebensbeschreibungen von Bischöfen des Regnum Teutonicum im Zeitalter der Ottonen und Salier&amp;#039;&amp;#039; (= Monographien zur Geschichte des Mittelalters. Band 47). Hiersemann, Stuttgart 2000, ISBN 3-7772-0022-0.&lt;br /&gt;
* Josef Fellenberg gen. Reinold: &amp;#039;&amp;#039;Die Verehrung des Heiligen Gotthard von Hildesheim in Kirche und Volk&amp;#039;&amp;#039; (= Rheinisches Archiv. Band 74). Röhrscheid, Bonn 1970, ISBN 3-7928-0280-5.&lt;br /&gt;
* Klaus Krönert: &amp;#039;&amp;#039;Le dossier hagiographique de saint Godehard, évêque de Hildesheim au XIe siècle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Analecta Bollandiana]].&amp;#039;&amp;#039; Band 135, 2017, S.&amp;amp;nbsp;359–401.&lt;br /&gt;
* Christian Schuffels: &amp;#039;&amp;#039;Der gefürchtete Bischof. Zur wissenschaftlichen Forschung des 20. und frühen 21. Jahrhunderts über Godehard als Bischof von Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039; In. &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 159, 2023, S.&amp;amp;nbsp;1–104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saint Godehard|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{Germania Sacra|gnd = 118695630}}&lt;br /&gt;
* {{Wissensaggregator_WIAG|WIAG-Pers-EPISCGatz-04150-001|Godehard}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche_Inschriften_Online|0238-di058g010k0002106|DI 58, Stadt Hildesheim, Nr. 21† (Christine Wulf); Fragment einer Grabplatte in Hamburg, Museum für Kunst und Gewerbe }}&lt;br /&gt;
* [http://www.bistum-hildesheim.de/bho/dcms/sites/bistum/div/infoboxen_startseite/godehardschrein/video.html Öffnung des Godehardschreins (Video)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://personen.niedersaechsische-bibliographie.de/person/1043078800/ Godehard (Hildesheim, Bischof)]&amp;#039;&amp;#039;, auf der Website &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Personen&amp;#039;&amp;#039; der [[GWLB]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118695630|titel=Godehard, Hl|datum=2023-05-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Bernward von Hildesheim|Bernward]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Hildesheim|Bischof von Hildesheim]]|ZEIT=1022–1038|NACHFOLGER=[[Thietmar von Hildesheim|Thietmar]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Bernhar (Hersfeld)|Bernhar]]|AMT2=[[Liste der Äbte und Administratoren der Abtei Hersfeld|Abt von Hersfeld]]|ZEIT2=1005–1012|NACHFOLGER2=[[Arnold (Hersfeld)|Arnold]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=[[Gozbert (Tegernsee)|Gozbert]]|AMT3=[[Kloster Tegernsee#Äbte von Tegernsee|Abt von Tegernsee]]|ZEIT3=1001–1002|NACHFOLGER3=[[Eberhard I. (Tegernsee)|Eberhard I.]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER4=[[Erchambert (Niederaltaich)|Erchambert]]|AMT4=[[Liste der Äbte von Niederaltaich|Abt von Niederaltaich]]|ZEIT4=996–1022|NACHFOLGER4=[[Wolfram I. (Niederaltaich)|Wolfram I.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118695630|LCCN=n2017007280|VIAF=266734993}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Godehard #Hildesheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Godehard von Hildesheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Hersfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Niederaltaich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Kremsmünster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Tegernsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hildesheimer Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1038]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Godehard von Hildesheim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gotthard von Hildesheim&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Heiliger des Mittelalters, Abt von Niederalteich und Bischof von Hildesheim&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Reichersdorf bei [[Niederalteich]], Niederbayern&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 1038&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-28003-33</name></author>
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