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	<title>Goddelsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T09:25:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Goddelsheim&amp;diff=186190&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: Bild ohne großen Aussagewert erntfernt</title>
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		<updated>2026-02-22T20:29:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild ohne großen Aussagewert erntfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Goddelsheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lichtenfels (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Lichtenfels&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/12/2.25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/48/27.26/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 390 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 375&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 411&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1354&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.stadt-lichtenfels.de/index.php?mid=44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35104&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05636&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goddelsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der nach Einwohnerzahl größte Stadtteil von [[Lichtenfels (Hessen)|Lichtenfels]] im [[Hessen|hessischen]] [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]]. Der Ort ist Sitz der [[Stadtverwaltung]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Goddelsheim.jpg|mini|Goddelsheim, Blick auf die Ortsmitte mit Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Lichtenfels in Goddelsheim.jpg|mini|Rathaus der Stadt Lichtenfels (Hessen) in Goddelsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Goddelsheim befindet sich im [[Waldecker Gefilde#Korbacher Land|Korbacher Land]] auf dem [[Waldecker Gefilde#Goddelsheimer Feld|Goddelsheimer Feld]] etwa 9&amp;amp;nbsp;km ([[Luftlinie]]) südsüdwestlich der Kreisstadt [[Korbach]]. Bis zur Sperrmauer des [[Edersee]]s sind es rund 25&amp;amp;nbsp;Kilometer Fahrstrecke etwa in Richtung Osten. Durch das Dorf fließt der [[Heimbach (Orke)|Heimbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ort gehören der [[Weiler]] &amp;#039;&amp;#039;Schaaken&amp;#039;&amp;#039; südwestlich und das ehemalige Kloster, heute &amp;#039;&amp;#039;Gut Schaaken&amp;#039;&amp;#039;, östlich des Dorfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einer Urkunde des Königs [[Arnulf von Kärnten|Arnulf]] aus dem Jahre 888 ist erstmals die Rede von Goddelsheim. Die Geschichte geht aber vermutlich weiter zurück. So wurden bei [[Ausgrabung]]en Gräber entdeckt, die aus Zeiten lange vor dem 9. Jahrhundert stammen. In den Jahren 1548 und 1627 versuchten die Erzbischöfe und [[Kurfürst]]en von [[Kurköln|Köln]] mit Gewalt, in dem evangelischen Dorf die katholische Konfession einzuführen. Am Widerstand des nahen [[Kloster Schaaken|Stiftes Schaaken]], das die [[Patronatsrecht]]e über Goddelsheim hatte, scheiterten jedoch die Kölner Absichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ehemals drei Adelsgütern im Ort wurde das letzte 1904 aufgeteilt. Dennoch spielt die [[Landwirtschaft]] noch immer eine Rolle. Ferner gibt es Geschäfte, Fuhr- und Handwerksbetriebe sowie eine Bank und eine Sparkasse. Viele Goddelsheimer arbeiten jedoch nicht im Ort, sondern pendeln nach [[Korbach]], [[Warburg]] oder [[Frankenberg (Eder)]]. Elf Vereine bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Goddelsheim hat einen kirchlichen [[Kindergarten]], eine [[Grundschule]] und ist Standort der [[Mittelpunktschule]].&lt;br /&gt;
[[Datei:MPS Goddelsheim Eingang.jpg|mini|Mittelpunktschule in Goddelsheim, Haupteingang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule Goddelsheim.jpg|mini|Grundschule in Goddelsheim]]&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1971 bildeten Goddelsheim und sieben weitere Gemeinden die neue Stadt Lichtenfels.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=408}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserburg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Goddelsheim}}&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert hatte der [[Waldeck|Waldeckische Amtmann]] Heinemann von [[Gaugreben]] (auch Gogreve oder Gaugrebe) große Besitzungen in Goddelsheim, darunter auch eine Wasserburg nahe der Kirche. Das Entstehungsdatum der Burg ist nicht bekannt. Die Wasserburg diente, ebenso wie die abgegangene [[Burg Eschenbeck]] zum Schutz der Grafschaft Waldeck gegenüber dem [[Erzbistum Köln]]. Erhalten blieb ein gewölbter Keller aus [[Bruchstein]]en und ein [[Gotik|gotischer]] Torbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgring ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burgring (Goddelsheim)}}&lt;br /&gt;
Der Burgring sind die Reste einer ehemaligen [[Wallburg]] zwischen Goddelsheim und [[Medebach]], deren Entstehung vermutlich auf [[Karolinger|karolingische]] oder [[Ottonische Zeit|ottonische]] Zeit zurückgeht. Die Anlage befindet sich westlich von Goddelsheim über dem Tal der [[Wilde Aa|Wilden Aar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg Eschenbeck ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Eschenbeck}}&lt;br /&gt;
Die [[Burgstall|abgegangene]] Burg Eschenbeck befand sich westlich von Goddelsheim in einem Seitental der Aar nahe der waldeckischen Landesgrenze nach [[Nordrhein-Westfalen]]. Im Jahr 1270 war sie im Besitz der Waldecker Grafen. Von wem und wann die Burg erbaut sind, ist nicht bekannt. Sie diente ebenfalls zum Schutz der Grafschaft vor übergriffen des Erzbistums Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts wurden 4,31 [[Ar (Einheit)|ar]] großer Friedhof angelegt. Die in den 1970er Jahren noch lesbaren Inschriften der Grabsteine ([[Mazewa|Mazewot]]) belegen einen Zeitraum von 1867–1916/1918.&amp;lt;ref&amp;gt;Alemannia Judaica – Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Rau: [http://www.alemannia-judaica.de/waldeck_frankenberg_friedhoefe.htm#Lichtenfels%20-%20Goddelsheim &amp;#039;&amp;#039;Die jüdischen Friedhöfe im Kreis Waldeck-Frankenberg (KB): Lichtenfels-Goddelsheim&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Goddelsheim.jpg|mini|Jüdischer Friedhof Goddelsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Goddelsheim ist als größter Stadtteil Sitz der [[Stadtverwaltung]] der Sammelgemeinde Lichtenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Goddelsheim verfügt als [[Ortsbezirk]] über einen [[Ortsbeirat]], bestehend aus sieben Mitgliedern, dessen Vorsitzender ein [[Ortsvorsteher#Hessen|Ortsvorsteher]] ist.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 6 der [https://www.stadt-lichtenfels.de/download/Hauptsatzung%20Lfs.%20i.%20d.%20F.%204.%20Nachtrag.pdf Hauptsatzung der Stadt Lichtenfels]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Goddelsheim - Ev. Kirche - 2009-25-12 - panoramio.jpg|mini|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
Die dreischiffige [[Romanik|romanische]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] entstand in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts als [[Wehrkirche]]. Bei einem durch einen Blitzeinschlag verursachten Brand wurde sie 1773 ein Raub der Flammen. Lediglich das Mauerwerk von Chor, Mittelschiff und Turm blieb erhalten. Die Wiederaufbauarbeiten dauerten rund zehn Jahre. Die zerstörten Seitenschiffe wurden nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heutiger Zustand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dem quadratischen Ostchor mit [[Walmdach]] schließt sich das höhere [[Kirchenschiff]] mit Satteldach und einem [[Fachwerkhaus|Fachwerkgiebel]] an. Der Turm mit quadratischem Grundriss ist nur unwesentlich höher als das Kirchenschiff. Er besitzt heute eine [[barock]]e Haube. Die Ansätze der Bögen zu den ehemaligen Seitenschiffen sind noch erkennbar. Im Jahr 1782 wurde eine umlaufende Holz[[empore]] eingebaut. Gestiftet wurde sie von der Bergwerksgesellschaft, die in Goddelsheim Kupfer und Silber abbaute: Das Bergwerksemblem, [[Schlägel]] und [[Eisen]] sowie deren [[Monogramm]], befinden sich am Westteil der Empore. Im Innenraum ist nur noch wenig vom ursprünglichen romanischen Bestand erhalten geblieben. Seit August 2025 wird die Kirche durch gesammelte Spenden restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kirchspiel-goddelsheim.jimdofree.com/infos-und-berichte/ |titel=Infos und Berichte 2025/2026 |sprache=de-DE |abruf=2026-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ev. Kirche Goddelsheim 11.jpg|Die Kirche von Norden aus gesehen.&lt;br /&gt;
Ev. Kirche Goddelsheim 13.jpg|Kirche und Dorfmuseum&lt;br /&gt;
Ev. Kirche Goddelsheim 07.jpg|Reste der Wehrmauer der ehemaligen Wehrkirche&lt;br /&gt;
Ev. Kirche Goddelsheim 09.jpg|Lateinischer Totenspruch (1590) an der Nordecke der Kirche&lt;br /&gt;
Ev. Kirche Goddelsheim 05.jpg|Gaugrebe-Epitaph (1576) an der Innenmauer der Wehrmauer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
Im 16. und 17. Jahrhundert war die bergmännische Tätigkeit im Fürstentum Waldeck sehr rege, zahlreiche Abbaustätten zeugen hiervon. In Goddelsheim wurden der [[Kupfer]]- und [[Silber]][[bergbau]] bis etwa 1870 betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Schorn: [http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/WikiData?wikipageid=28093 &amp;#039;&amp;#039;Die historischen Eisenerzlagerstätten im Raum Adorf sowie angrenzenden Regionen&amp;#039;&amp;#039;]; Artikel auf mineralienatlas.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Wiegand (Bearbeiter): {{Webarchiv |url=http://www.archive.nrw.de/LandesarchivNRW/abteilungWestfalen/BilderKartenLogosDateien/bergbauinventar_s143_150.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Die preußische Berg-, Hütten- und Salinenverwaltung 1763–1865: die Bestände in den Nordrhein-Westfälischen Staatsarchiven&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20091229135036}}; Band 1; Veröffentlichungen der staatlichen Archive des Landes Nordrhein-Westfalen: Reihe C, Quellen und Forschungen, 47, 1; Nordrhein-Westfälisches Staatsarchiv Münster, 2000; ISBN 3-932892-13-5; (PDF; 74 kB) S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Caspar von Gaugreben]] (1713–1767), General der Artillerie in russischen Diensten&lt;br /&gt;
* [[Georg Wagener (Politiker, 1802)|Georg Wagener]] (1802–1859), Ökonom und Politiker, Bürgermeister in Goddelsheim, Besitzer des Rittergutes Reckenberg&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rieder]] (1893–1984), auf Gut Schaaken geborener Chirurg und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Karl-Friedrich Stracke]] (* 1956), deutscher Ingenieur und Manager, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der [[Adam Opel AG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arnsberg Band I, S.&amp;amp;nbsp;271–272.&lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler [[Kreis des Eisenbergs|Kreis des Eisenberges]], S. 70–78.&lt;br /&gt;
* Willi Görich: &amp;#039;&amp;#039;Der „Burgring“ zwischen Goddelsheim und Medebach: eine Straßenfeste Karls des Großen?&amp;#039;&amp;#039; In: Geschichtsblätter für Waldeck 44. 1952, S. 1–21&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;118.&lt;br /&gt;
* Eckhard Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Goddelsheim&amp;#039;&amp;#039;. Arolsen: Waldeckischer Geschichtsverein 1986 (= Waldeckische [[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbücher]] 28); Bearbeiteter Zeitraum 1646–1940, 3282 Familien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.goddelsheim.de/ Homepage von Goddelsheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-lichtenfels.de/ Homepage der Stadt Lichtenfels]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=635016030|titel=Goddelsheim, Landkreis Waldeck-Frankenberg}}&lt;br /&gt;
* Thomas Semmler: [http://www.semmler24.de/kirchen/kirchen.html#Anchor_goddelsh &amp;#039;&amp;#039;Romanische Dorfkirchen im nördlichen Waldecker Land: Die evangelische Pfarrkirche in Goddelsheim&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Lichtenfels (Hessen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldeck-Frankenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lichtenfels, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldeck-Frankenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 888]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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