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	<title>Gockenholz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:36:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gockenholz&amp;diff=473899&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Primavera2023: Änderung 260130083 von ~2025-26949-88 rückgängig gemacht; lt. Web-Site von Gockenholz liegt es 10 km östlich der Stadt Celle.</title>
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		<updated>2025-10-19T16:01:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/260130083&quot; title=&quot;Spezial:Diff/260130083&quot;&gt;260130083&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-26949-88&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-26949-88&quot;&gt;~2025-26949-88&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; lt. Web-Site von Gockenholz liegt es 10 km östlich der Stadt Celle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gockenholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf in der Gemeinde [[Lachendorf]], [[Landkreis Celle]], [[Niedersachsen]], etwa 10&amp;amp;nbsp;km östlich der Stadt [[Celle]] mit etwa 449 Einwohnern.&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberdorf5.JPG|mini|Oberdorf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wg. Lizenzproblem b.a.w. auskommentiert: [[Bild:Gockenholz UD.JPG|mini|Unterdorf]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Gockenholz gesamt.JPG|mini|Gesamtansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Bei Gockenholz befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Gockenholzer Kanal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste Erhebung ist mit 63&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;[[Normalnull|NN]] der &amp;#039;&amp;#039;Wehenberg&amp;#039;&amp;#039; nördlich des Ortskerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heutige Dorf ist aus den beiden Ortsteilen Overlingen (Hof Nr. 1–3) und Gockenholz (Nr. 4–7) entstanden. Die älteste urkundliche Erwähnung von Gockenholz stammt aus dem Jahre 1235 und bezieht sich auf die Gründung des [[Kloster Wienhausen|Klosters Wienhausen]]. [[Otto I. (Braunschweig)|Herzog Otto]] gab der Pfalzgräfin [[Agnes von Landsberg]] zum Ersatz des Schlosses Altencelle, das sie ihm überlassen hatte, u.&amp;amp;nbsp;a. vier Höfe in „Gakenholte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Blazek: S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Urkunde heißt es:&amp;lt;ref&amp;gt;Klosterarchiv Wienhausen, Urk. 13, Original Nr. 8. Vgl. Scheidt, Christian Ludwig: Origines Guelficarum, Tomus V, Hannover 1780, S. 135 (mit Hinweis III, 718).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Otto Puer Agneti Palatinae pro castro Zelle unam fartaginem in salina Lüneburg, &amp;amp; molendinum in Lachtenhusen, &amp;amp; quatuor domos in Gakenholte dat, mox monasterio Winhusano collatas.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt: „… uns resigniert und uns und unsern Erben auf immer überlassen hat, der Kirche in Wienhausen, welche sie auf ihre Kosten errichtet hat, aus unserm Vermögen eine Pfanne auf der Saline zu [[Lüneburg]] und eine Mühle in Lachtehausen und vier Häuser in Gockenholz, mit allem dazugehörigen Rechte und Nutzung gekauft haben …“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Die rechtliche Stellung einer Actien-Gesellschaft, Inaugural-Dissertation, Bd. 25, Buch- und Steindruckerei von L. Hofer, 1890, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Gockenholz stammt aus dem Germanischen und bedeutet so viel wie „Kuckuckswald“. Schon in der Bronzezeit vor 1800 v.&amp;amp;nbsp;Chr. war das Gebiet besiedelt, fand man doch vom Heideeck bis Gockenholz etwa 20 bronzezeitliche Hügelgräber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Urkunde vom 17. September 1241 übertrug Bischof [[Konrad II. von Riesenberg|Konrad II.]] dem Kloster Wienhausen den [[Zehnt]]en in &amp;#039;&amp;#039;Gakenholte&amp;#039;&amp;#039;, den es von Ritter Johannes von Essenrode gekauft hatte, welcher den Zehnten den Brüdern Luthard III. und Luthard IV. [[Meinersen (Adelsgeschlecht)|von Meinersen]] resignierte, die ihn wieder dem Bischof aufließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens, Bd. 6, hrsg. vom historischen Verein für Niedersachsen, August Lax, Hildesheim 1901, Nr. 639, S. 321. Vgl. Przybilla, Peter: &amp;#039;&amp;#039;Die Edelherren von Meinersen – Genealogie, Herrschaft und Besitz vom 12. bis zum 14. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2007, ISBN 3-7752-6036-6, S. 387 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1302 (&amp;#039;&amp;#039;Januar. E. Epy. dom. phiph. si.&amp;#039;&amp;#039;) verlautet in einer Urkunde: „Jllustris domina Mechthildis duxissa de Wenden dedit allodium minus cum tol[a] decima in Gakenholte et minutis decimis in Hauekorst in Noua Jndagine et duobus eklagis, ymaginem beate virginis argenteam et alia plura clenodia.“&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem [[Nekrolog (Totenverzeichnis)|Nekrolog]] des Klosters Wienhausen in der Zeitschrift des [[Historischer Verein für Niedersachsen|Historischen Vereins für Niedersachsen]], hrsg. unter Leitung des Vereins-Ausschusses, Hannover 1855, S. 191. Zit. nach: Meklenburgisches Urkundenbuch, hrsg. vom Verein für Meklenburgische Geschichte und Alterthumskunde, V. Band, Schwerin 1878, S. 2774.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Urkunde vom 20. September 1317 gestatteten die Gebrüder Conrad und Otto von Marenholtz dem Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg die Wiedereinlösung der Vogtei über 5 Höfe zu Gockenholz.&amp;lt;ref&amp;gt;Nds. HptStA Celle Or. 9, VIII, 19, Nr. 1, abgedruckt in: Sudendorf, Hans: Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande, Erster Teil, Hannover 1859, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Gockenholz in die Gemeinde Lachendorf eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 feierte Gockenholz mit vier Dorfveranstaltungen sein 775-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Gockenholz liegt an der Kreisstraße 76 (K 76), die im Nordwesten nach Alvern und über die Kreisstraße 29 zum Celler Ortsteil [[Garßen]] weiterführt. Im Südosten bei Lachendorf mündet die K 76 in die Landesstraße 282 Richtung Celle. Südöstlich des Ortes befindet sich ein Windpark mit vier Windkraftanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort befindet sich ein [[Feuerwehrhaus]] für die [[Freiwillige Feuerwehr]] Gockenholz, die für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe sorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Freiwillige Feuerwehr Gockenholz wurde im Jahre 1953 als eine der jüngsten Freiwilligen Feuerwehren der [[Samtgemeinde Lachendorf]] gegründet. Anfang Juni 1953 ließen sich die Gemeindeväter von Gockenholz im Beisein der Feuerwehrmänner eine gebrauchte Motorspritze (Flader-T.S. 800) vorführen, welche im Kriege zur Brandbekämpfung in Berlin im Einsatz gewesen war. Nachdem der Einsatz und die Vorführung zu aller Zufriedenheit ausgefallen war, beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 30. Juni 1953 die Anschaffung des etwa 2000,– [[Deutsche Mark|D-Mark (DM)]] (entspr. 1020,- Euro) teuren Gerätes samt Saug- und Druckschläuchen. Wenig später stand die Motorspritze einsatzbereit in Gockenholz. (Blazek: S. 49 ff.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wege und Straßen ===&lt;br /&gt;
* Alvernscher Weg&lt;br /&gt;
* Alter Kirchweg&lt;br /&gt;
* Dorfstraße&lt;br /&gt;
* Garßener Straße&lt;br /&gt;
* Kirchweg&lt;br /&gt;
* Lerchenweg&lt;br /&gt;
* Margret-Alps-Weg&lt;br /&gt;
* Erbsgarten&lt;br /&gt;
* Stauwiesenweg&lt;br /&gt;
* Wilhelm-Kruse-Weg&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Zerna|Wolfgang-Zerna]]-Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Blazek: „Aus der Geschichte von Gockenholz“, in: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Ortsfeuerwehr Gockenholz 1953–2003&amp;#039;&amp;#039;. Adelheidsdorf/Gockenholz 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.celle.city-map.de/city/db/012408000000/18100/Lachendorf_-_Gockenholz.html Stadtplan]&lt;br /&gt;
* André Batistic: [http://www.cellesche-zeitung.de/S331090/Das%20Oberdorf%20von%20Gockenholz%20ist%20das%20alte%20Oberlingen „Oberdorf von Gockenholz ist das alte Oberlingen“], cellesche-zeitung.de&lt;br /&gt;
* [http://found-places.blogspot.de/2012/12/overlingoberling-die-vergessene.html Overlingoberling – Die vergessene Welt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/38/23/N |EW=010/13/22/E |type=city |pop=370 |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Celle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Celle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lachendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1235]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Primavera2023</name></author>
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