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	<title>Gościęcin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T21:25:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Go%C5%9Bci%C4%99cin&amp;diff=1574889&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Go%C5%9Bci%C4%99cin&amp;diff=1574889&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-26T09:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Gościęcin&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat          = Kędzierzyn-Koźle&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Kędzierzyńsko-Kozielski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Pawłowiczki&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gemeinde Pawlowitzke&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 17&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 01&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 00&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 10&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 760&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 2011&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 47-280&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = OK&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gościęcin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kostenthal&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Gemeinde Pawlowitzke|Landgemeinde Pawlowitzke]] im [[Powiat Kędzierzyńsko-Kozielski]] der [[Woiwodschaft Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;) in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Gościęcin liegt etwa 12 Kilometer südwestlich von [[Kędzierzyn-Koźle]]. Vier Kilometer östlich verläuft die [[Droga krajowa 38]], die in südlicher Richtung nach Tschechien führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Deutsche Ostsiedlung|Deutschen Ostsiedlung]] entstand zu Anfang des 13. Jahrhunderts an der Straße von [[Koźle|Cosel]] nach [[Głubczyce|Leobschütz]] das [[Straßenangerdorf]] Kostenthal, das 1221 als „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gossentin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ erstmals urkundlich erwähnt wurde. Es war nach deutschem Recht ausgesetzt und gehörte zu den Dörfern der [[Kloster Leubus|Leubuser]] [[Propstei (Kirche)|Propstei]] [[Kazimierz (Oberglogau)|Kasimir]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit der 1225 ausgestellten Gründungsurkunde verlieh der Oppelner Herzog [[Kasimir I. (Oppeln-Ratibor)|Kasimir I.]] den deutschen Siedlern von Kostenthal jene [[Privileg]]ien, wie sie bereits die Bürger von [[Zülz]] hatten. Im [[Zehnt]]verzeichnis des [[Erzbistum Breslau|Bistums Breslau]] [[Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis]] aus der Zeit um 1305 wurde in Kostenthal ein [[Schultheiß|Schulzenamt]] und eine [[Parochie]] erwähnt, die zum [[Dekanat#Römisch-katholische Kirche|Dekanat]] Cosel gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Toter Link|text=diecezja.opole.pl |url=http://diecezja.opole.pl/bar.php |datum=2026-02-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits für das Jahr 1225 sind deutsche Kolonisten in Kostenthal belegt, deren [[mittelhochdeutsch]]e Mundart im Gegensatz zu anderen Orten der Gegend im 16. Jahrhundert nicht [[Slawen|slawisiert]] wurde, weshalb sich der „kostenthalerische“, [[Schlesisch (deutscher Dialekt)|schlesisch-deutsche Dialekt]] als [[Sprachinsel]] erhalten konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprachinsel&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Felicja Księżyk: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Sprachinsel Kostenthal – Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; trafo Wissenschaftsverlag, 2008 {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.trafoberlin.de/978-3-89626-622-4.htm |wayback=20091005082241 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem [[Rezess]] vom 8. März 1622 erkauften die Kostenthaler Bauern für 12.000 [[Taler]] ihre Befreiung vom [[Frondienst]] und erhielten die Zusicherung vom böhmischen [[Landesherr]]n, dem [[Erzbistum Breslau|Breslauer Fürstbischof]] [[Karl von Österreich (1590–1624)|Karl von Österreich]], weiterhin [[Jurisdiktion (Kirche)|geistlicher Jurisdiktion]] zu unterstehen, was bis zur [[Säkularisation]] 1810 der Fall blieb, als der preußische Staat diese Rolle übernahm&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;&amp;gt;[[Felix Triest]]: [http://www.sbc.katowice.pl/dlibra/docmetadata?id=3107&amp;amp;from=&amp;amp;dirids=1 &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1865]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nachdem die Bürger von Kostenthal infolge der [[Gegenreformation]] zum römisch-katholischen Glauben zurückgekehrt waren, wurde um 1730 das eigenständige [[Archidiakonat]] Kostenthal gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Kostenthal mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]]. 1816 wurde es dem [[Landkreis Cosel]] eingegliedert. Auch im 19. Jahrhundert war das Handwerk bedeutend für Kostenthal – die vielen Handwerker hatten sich in zwei [[Innung]]en zusammengeschlossen. Es bestanden im Ort außerdem eine Bäckerei, fünf Fleischerbetriebe und fünf Bockwindmühlen. 1901/1908 wurde die bis dahin innerhalb des Ortes eigenständige Frei[[scholtisei]] Kostenthal (120 Einwohner im Jahre 1895) nach Kostenthal eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 wurden in Kostenthal 1034 Stimmen für den Verbleib bei Deutschland abgegeben, 18 Stimmen waren für den Anschluss an Polen. Folglich verblieb das Dorf in der [[Weimarer Republik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abstimmung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] endete für Kostenthal 1945, als der Ort von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt und unter polnische Verwaltung gestellt wurde, die dem Ort den Namen &amp;#039;&amp;#039;Gościęcin&amp;#039;&amp;#039; gab. Der Großteil der deutschsprachigen Einwohner Kostenthals war geflohen oder wurde in der Folge [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Im Gegensatz zu den umliegenden, zweisprachigen Dörfern konnte sich deshalb keine nennenswerte [[Deutsche Minderheit in Polen|Deutsche Minderheit]] halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. In Gościęcin waren es polnische Bewohner aus dem Dorf [[Werchnja Bilka|Biłka Szlachecka]] bei [[Lemberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv | url=http://www.brozbar12.webpark.pl/grzymalow/przesiedlenia.html | wayback=20090317122527 | text=&amp;#039;&amp;#039;Miejscowości osiedleń grupowych ludności wiejskiej pochodzącej z obszaru Polski w granicach do 1939;&amp;#039;&amp;#039;}} abger. am 24. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1975 war Gościęcin Hauptort einer eigenen [[Gmina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-10 Gościęcin 15.jpg|mini|Kirche]]&lt;br /&gt;
* Auf einer Anhöhe westlich des Dorfes an der Straße nach Koske steht die [[St. Brixen|Schrotholzkirche St. Brixen]] von 1661.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kościół Wniebowzięcia NMP&amp;#039;&amp;#039;) geht auf einen hölzernen Kirchenbau zurück, der von den [[Zisterzienser]]n errichtet und im 16. Jahrhundert als Steinbau ausgeführt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum&amp;quot; /&amp;gt; Um die Mitte des 17. Jahrhunderts entstand der heutige frühbarocke Bau mit dreijochigem [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] und [[Joch (Architektur)|zweijochigem]], dreiseitig geschlossenem [[Chor (Architektur)|Chor]]. Das Innere wird von einem Kreuzkappengewölbe überspannt, das auf [[Komposite Ordnung|Kompositpilastern]] ruht. In den Rundbogenarkaden des [[Kirchenschiff]]s sind Seitenkapellen und darüber hinter geschwungenen [[Balustrade]]n [[Empore]]n eingerichtet. Der Glockenturm aus Holz mit zwei Glocken wurde von 1679 bis 1687 durch einen niedrigen Steinbau ersetzt. 1792 brannte der Turm durch Blitzschlag ab und wurde 1825 mit dem heutigen Spitzhelm auf eine Höhe von 41 Meter aufgestockt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfarrei&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|text=parafia-gosciecin.pl |url=http://www.parafia-gosciecin.pl/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=44&amp;amp;Itemid=84 |wayback=20090123063907 }}; abger. am 11. Februar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hochaltar [[Maria Himmelfahrt]] wurde um 1725 geschaffen. Der untere Teil wird bestimmt von den um das Sterbebett Mariens versammelten halbplastischen Figuren der [[Zwölf Apostel]], die auf den oberen Altarteil blicken, wo die [[Krönung Mariä]] dargestellt ist. Als Vorbild diente vermutlich der älteren Hochaltar der [[Jesuitenkirche St. Marien (Nysa)|Neisser Jesuitenkirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ewa Chojecka u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Sztuka Górnego Śląska od Średniowiecza do końca XX wieku.&amp;#039;&amp;#039; Muzeum Śląskie, Katowice 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Stuck]] entstand um 1700. Zur reichen barocken Ausstattung gehören außerdem die Seitenaltäre (um 1730) und der [[Prospekt (Orgel)|Orgelprospekt]] im [[Régence]]-Stil. Die Kanzel mit vollplastischen Figuren der [[Kirchenvater|Kirchenväter]], der [[Schalldeckel]] mit Skulpturen der [[Vier Evangelisten]] und der [[Heiland]] als [[Salvator mundi]] stammen aus dem 18. Jahrhundert. Gegenüber der Kanzel findet sich in einer Rokoko-Nische eine Statue des böhmischen Landesheiligen [[Johannes von Nepomuk]]. 1945 wurde das Kirchengebäude durch Artilleriebeschuss beschädigt und nach dem Zweiten Weltkrieg wiederhergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus von 1723 und Pfarr[[speicher]] aus dem 19. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://dziedzictwo.ekai.pl/text.show?id=2208 dziedzictwo.ekai.pl]; abger. am 11. Februar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen von Kostenthal nach dem jeweiligen Gebietsstand (inkl. Freischoltisei):&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quellen der Einwohnerzahlen:&lt;br /&gt;
: 1844: http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=808&amp;amp;from=pubstats – 1855, 1861: http://www.sbc.katowice.pl/dlibra/docmetadata?id=3107&amp;amp;from=&amp;amp;dirids=1 – 1910: {{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/cosel.htm |titel=Landkreis Cosel |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230525044847if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/cosel.htm |archiv-datum=2023-05-25 |abruf=2026-02-26}} – 1933, 1939: {{Webarchiv|url=http://www.geschichte-on-demand.de/cosel.html |wayback=20080528083948 |text=Lankreis Cosel (poln. Kozle)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| 1844 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1477&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1471&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1602&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1530&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1405&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1384&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Frenzel]] (1790–1873), katholischer Theologe, Weihbischof im Bistum Ermland, in Kostenthal geboren&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von der Wense]] (1812–1880), preußischer Generalmajor, in Kostenthal geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]]&amp;#039;&amp;#039;. Alfred Kröner, Stuttgart 1977 (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 316), ISBN 3-520-31601-3; 1. Auflage 1977, S. 244.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 326f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gościęcin|Gościęcin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abstimmung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. {{Webarchiv|text=Ergebnisse der Volksabstimmung |url=http://www.oberschlesien-ka.de/abstimmung/cosel.htm |wayback=20091108100409 }} abgerufen am 5. November 2012&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Pawłowiczki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7641242-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gosciecin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenangerdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Pawlowitzke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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