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	<title>Gnoien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gnoien&amp;diff=325916&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-07T10:07:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gnoien COA.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/58/07/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/42/37/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gnoien in LRO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rostock&lt;br /&gt;
|Amt               = Gnoien&lt;br /&gt;
|Höhe              = 21&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17179&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039971&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13072035&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE GNI&lt;br /&gt;
|Straße            = Markt 11&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.stadt-gnoien.de/ www.stadt-gnoien.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Lars Schwarz&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gnoien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Landstadt]] im Osten des [[Landkreis Rostock|Landkreises Rostock]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie ist Sitz des [[Amt Gnoien|Amtes Gnoien]], dem fünf Gemeinden angehören. Der Ort bildet für seine Umgebung ein [[Unterzentrum|Grundzentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.planungsverband-rostock.de/veroeffentlichungen/raumentwicklungsprogramm-2011/#c112 Regionales Raumentwicklungsprogramm Mittleres Mecklenburg/Rostock 2011] - Zentralorte und perspektivische Entwicklung, Planungsregion MMR, abgerufen am 12. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2017 trägt Gnoien nach seiner geografischen Lage den Zusatz „Warbelstadt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Aktuell?id=126596&amp;amp;processor=processor.sa.pressemitteilung&amp;amp;sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle |titel=Aktuell - Regierungsportal M-V |abruf=2017-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Gnoien liegt innerhalb einer Flussschlinge der [[Warbel]], einem kleinen Nebenfluss der [[Trebel]] zwischen [[Rostock]] und [[Demmin]]. Die Umgebung ist flach, einzelne Hügel erreichen kaum 40&amp;amp;nbsp;m ü. [[Normalhöhennull|NHN]]. Unmittelbar südlich von Gnoien entspringt die [[Peene]]. In der Nähe befinden sich die [[Großsteingrab|Großsteingräber]] von Schlutow – die ältesten heute noch sichtbaren Zeugen menschlicher Besiedlung in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Ortsteile der Stadt Gnoien sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dölitz&lt;br /&gt;
* Eschenhörn&lt;br /&gt;
* Gnoien&lt;br /&gt;
* Kranichshof&lt;br /&gt;
* Warbelow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Umgeben wird Gnoien von den Nachbargemeinden [[Behren-Lübchin]] im Westen, Norden und Osten, [[Finkenthal]] im Südosten, [[Altkalen]] im Süden sowie [[Walkendorf]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname könnte vom [[Slawische Sprachen|slawischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;gnoy&amp;#039;&amp;#039; abstammen, was wenig schmeichelhaft dann &amp;#039;&amp;#039;Kot&amp;#039;&amp;#039; bedeutet. Eine andere Deutung, die vom germanischen Wort &amp;#039;&amp;#039;Gneus&amp;#039;&amp;#039; ausgeht, also &amp;#039;&amp;#039;Herr&amp;#039;&amp;#039; (Herrenort), wäre zwar gefälliger, aber wissenschaftlich nicht belegbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnoien Kirche 2009-08-20 084.jpg|mini|hochkant|Marienkirche]]&lt;br /&gt;
Gnoien wird (neben [[Waren (Müritz)|Waren]], [[Bützow]] und einigen weiteren, nicht sicher zuzuordnenden Siedlungsplätzen) bereits um 150 n.&amp;amp;nbsp;Chr. vom alexandrinischen Geografen [[Claudius Ptolemäus]] erwähnt (als „Coenoenum“) und ist deshalb einer der ersten urkundlich erwähnten Orte auf dem Gebiet Mecklenburg-Vorpommerns. 1257 gilt als Jahr der ersten mittelalterlichen Erwähnung von Gnoien sowie 1276 als &amp;#039;&amp;#039;[[Civitas|civitatenses]]&amp;#039;&amp;#039; und 1287 als &amp;#039;&amp;#039;[[oppidum]]&amp;#039;&amp;#039;, also als Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Urkunden der Stadt Gnoien&amp;#039;&amp;#039; (W. H. Wiggers, Hrsg.). Gnoien 1855, [http://books.google.de/books?id=5ZswAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA5 S. 5 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte des 14. Jahrhunderts hatte der Ort seine größte Bedeutung. Ein Schloss mit der Lage im Nordosten der Stadt wird bereits 1331 erwähnt. Die gotische Stadtkirche [[Marienkirche (Gnoien)|St. Marien]] wurde im 13. und 14. Jahrhundert errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab in der als Stadt geführten Siedlung mehrere [[Zunft|Handwerkszünfte]]; man trieb Handel mit [[Rostock]], [[Schwerin]], [[Wismar]] und anderen Städten. Der erste Burgvogt – [[Ritter]] Otto von Drewitz – befestigte Gnoien mit Wall, Graben, Mauer (Abriss im 18. Jahrhundert) und zwei Stadttoren (Abriss im 19. Jahrhundert). 1344 schlossen die Fürsten von Mecklenburg und die von [[Herrschaft Werle|Werle]]-Güstrow in Gnoien einen Waffenstillstand. Von 1361 bis 1623 gab es hier eigenes Geld (Gnoiener Witten), das ab 1615 in der Gnoiener [[Münzprägeanstalt|Münzwerkstatt]] geprägt wurde. Im 16. Jahrhundert wurde ein neues Rathaus gebaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt; Anfang des 17. Jahrhunderts wurde Gnoien [[Landstadt in Mecklenburg]] und war als solche eine der Städte im [[Wendischer Kreis|Wendischen Kreis]], die bis 1918 auf mecklenburgischen Landtagen der [[Union der Landstände|1523 vereinten Landstände]] vertreten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1600 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnoien-1761.jpg|mini|hochkant=1.3|Gnoien 1761]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnoien Amtsverwaltung 2009-08-20 082.jpg|mini|Ehemaliges Großherzogliches Amtsgericht, heute Amtsgebäude]]&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] zog die Stadt stark in Mitleidenschaft, 1637 wurde sie total verwüstet. Ihre Bedeutung sank stetig. Zeiten der [[Pest]] waren zu überstehen. Nur noch 800 Einwohner besiedelten um 1700 den Ort, mehrere Stadtbrände zerstörten Teile der Stadt. Der Brand von 1710 war der verheerendste. Im Kirchenbuch findet sich der Eintrag: &amp;#039;&amp;#039;den 5. Junius 1710 ist die Stadt Gnoyen abgebrandt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenbuch der Stadt Gnoien, Jahrgang 1710, fol. 464&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nur langsam erfolgte der Wiederaufbau, und die [[Landstadt]] konnte einen bescheidenen Wohlstand wiedererringen. Auch im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] hatte Gnoien durch die Werbung von Soldaten und durch Proviantlieferungen für die [[Preußen]] erhebliche Unbilden zu erleiden. Erst ab 1800 begann wieder eine positive Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden Krankenhaus, Amtsgericht (1879), Schulen (1844 bzw. 1860) sowie die Gasanstalt. 1884 wurde Gnoien mit einer [[Bahnstrecke Teterow–Gnoien|eingleisigen Strecke von Teterow]] an das Bahnnetz angeschlossen, und 1899 wurde das Rathaus fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Zeit ===&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde der [[Jüdischer Friedhof|jüdische Friedhof]] mehrfach geschändet und zerstört, obwohl 1925 hier die letzte Beerdigung stattfand. Seit den 1960er Jahren wurde das Areal landwirtschaftlich genutzt. Seit 1970 erinnert ein Gedenkplatz auf dem städtischen Friedhof mit Gedenkstein an der Bobbiner Chaussee an die sechs Millionen Opfer des [[Holocaust]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg prägte die Landwirtschaft auch weiterhin das Gesicht der Stadt und der Umgebung. Die private Firma Foto Zorn in Gnoien entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Fotolabore im Norden der DDR, spezialisiert auf die Entwicklung von Farbdiapositiven. Nach der politischen Wende wurde ab 1991 der [[Historischer Stadtkern|historische Stadtkern]] mit dem Rathaus im Rahmen der [[Städtebauförderung]] grundlegend saniert. 2007 feierte die Stadt ihr 750-jähriges Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1994 gehörte Gnoien zum [[Kreis Teterow]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Neubrandenburg]]). 1994 wurde die Stadt in den [[Landkreis Güstrow]] eingegliedert. Seit der [[Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011|Kreisgebietsreform 2011]] liegt sie im [[Landkreis Rostock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Ortsteile ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dölitz Gutshaus Ruine 2009-08-20 066.jpg|mini|Gutshaus Dölitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dölitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Gutsbesitzer waren u.&amp;amp;nbsp;a. Eggert von Levezow (* 1423) und dessen Familie (bis um 1634), danach u.&amp;amp;nbsp;a. die Familien von [[Lehsten (Adelsgeschlecht)|Lehsten]], kurzzeitig von [[Rochow (Adelsgeschlecht)|Rochow]], dann wieder von Lehsten (bis Anfang des 19. Jahrhunderts) danach von Behr-Negendank, Kremer und Walter (bis 1931). Die Witwe des Hugo Walter verkaufte das Gut 1931 an die Mecklenburgische Siedlungsgesellschaft, die es aufsiedelte. Aus den Scheunen, Stallungen und anderen Nebengebäuden entstanden 70&amp;amp;nbsp;Bauernstellen, das Herrenhaus wurde zum Hotel Lindenpark. Es wurde nach 1945 als Gaststätte, [[Konsum (Handelskette)|Konsum]], Kindergarten, Kulturraum und zu Wohnzwecken genutzt und stand seit 1990 leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1665 wurde das [[barock]]e, zweigeschossige denkmalgeschützte Gutshaus als Fachwerkgebäude auf mittelalterlichen Kellern errichtet. Viele bauzeitliche Details sind noch erhalten. Um 1720 erhielt das Haus gemauerte, schlossartige Fassaden nach Süden und Westen. Um 1900 entstand der [[Söller|Altan]]. Das Haus wird jetzt privat bewohnt. Für angemeldete Besucher steht das Haus offen, es finden Führungen und Veranstaltungen statt. Der gemeindeeigene denkmalgeschützte Gutspark ist eine der wenigen erhaltenen barocken Parkanlagen in Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kranichshof:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Gutsbesitzer waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Familien von Lehsten (bis 1786), von [[Zastrow (Adelsgeschlecht)|Zastrow]] (bis 1792), Kremer (bis 1855), von [[Negendank (Adelsgeschlecht)|Behr-Negendank]] (bis 1906), und Walter (bis 1930). 1939 wurde das Gut für 61 Siedler aufgesiedelt. Das eingeschossige Gutshaus besteht noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warbelow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Gutsdorf. Gutsbesitzer waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Familien Grafen von [[Rittberg (Adelsgeschlecht)|Rittberg]] (18. Jahrhundert bis 1878), Otto und Wildfang (um 1900 bis 1945). Das Gutshaus stammt von um 1913 und ist nach einem Brand von 1952 nur teilweise erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Dölitz und Warbelow wurden am 1. Januar 1951 nach Gnoien eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1350 || 3360&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1700 || {{0}}800&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 4177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 3750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3523&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 3257&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 3029&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 2972&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 2898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 2865&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 2708&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2733&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 2703&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnoien Rathaus 2009-08-20 092.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtvertretung]] von Gnoien besteht aus 12 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 64,6 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130725254/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1656&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2395_id_2744 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130725254/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=86&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_907 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 54,9 % || 7 || || 47,2 % || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Unabhängige Gnoiener Bürger (UGB) || 34,3 % || 4 || || 24,1 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || {{0}}7,0 %  || 1 || || 23,9 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Kerstin Wilke || – || – || ||  {{0}}4,8 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber René Lobenstein || {{0}}3,2 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Kerstin Pichler || {{0}}0,3 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Bodo Pichler || {{0}}0,3 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1979–1990: Wenzel Rieß (SED)&lt;br /&gt;
* 1990–1994: Hanne Lore Harder (CDU)&lt;br /&gt;
* 1994–2014: Hans-Georg Schörner (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.svz.de/lokales/guestrower-anzeiger/polit-erdrutsch-an-der-warbel-id6703806.html &amp;#039;&amp;#039;Polit-Erdrutsch an der Warbel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweriner Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2014: Lars Schwarz (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarz wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 mit 60,1 % der gültigen Stimmen erneut gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130725254/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=110&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_907 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 9. Juni 2024 mit 65,0 % der gültigen Stimmen ohne Gegenkandidat in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130725254/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1659&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2400_id_2749 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtsdauer beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Gnoien COA.png&lt;br /&gt;
|Größe          = 150&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Gnoien&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Gespalten; vorn in Blau eine halbe silberne Lilie am Spalt, aus der ein silbernes Kleeblatt hervorwächst; hinten in Gold ein halber hersehender, golden gekrönter schwarzer Stierkopf am Spalt mit geschlossenem Maul und silbernen Hörnern.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde am 10.&amp;amp;nbsp;April 1858 vom Großherzog [[Friedrich Franz II. (Mecklenburg)|Friedrich Franz II.]] von [[Mecklenburg-Schwerin]] festgelegt, 1997 im Zuge der Flaggengenehmigung neu gezeichnet und unter der Nr.&amp;amp;nbsp;118 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=257/258}}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen ist in Anlehnung an das Siegelbild des ältesten Stadtsiegels – als Abdruck ohne Umschrift 1287 erstmals überliefert – gestaltet und in der jetzigen Form im April 1858 festgelegt worden. Es ist hinsichtlich der Deutung der Liliendarstellung etwas umstritten. So wird die Lilie in einigen Abhandlungen als Symbol der Gottesmutter Maria gedeutet, der die ab Mitte des 13. Jahrhunderts entstandene Stadtpfarrkirche geweiht ist. In anderen Beiträgen wird die Lilie als Symbol einer an der Stadtgründung und -entwicklung beteiligten Adelsfamilie interpretiert. Der Vergleich mit dem als Vorlage für die Wappengestaltung dienenden Siegelbild lässt den Schluss zu, dass sich das aus der Lilie hervorwachsende Kleeblatt sinnentstellend aus einem stilisierten Staubfaden der Lilie entwickelt hat. Mit der Stierkopfdarstellung wird auf die Zugehörigkeit der Stadt von 1291 bis 1301 zur damaligen Teilherrschaft Rostock verwiesen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historisches Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Sin escudo.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = 150&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Gnoien 1941–1945&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Gespalten; vorn in Blau eine halbe silberne Lilie am Spalt, aus der ein silbernes Kleeblatt hervorwächst; hinten in Gold ein halber hersehender, golden gekrönter schwarzer Stierkopf am Spalt mit aufgerissenem Maul, silbernen Zähnen, ausgeschlagener roter Zunge, in Spitzen abgerissenem Halsfell und silbernen Hörnern.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde vom [[Wappenkünstler|Heraldiker]] [[Hans Herbert Schweitzer]] gestaltet und am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1941 durch den [[Reichsstatthalter]] in Mecklenburg verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle         = &lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen unterschied sich nicht wesentlich von dem heute verwendeten; es verlor schon bald nach dem Ende des II. Weltkrieges seine Gültigkeit.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde von dem Schweriner [[Wappenkünstler|Heraldiker]] [[Heinz Kippnick]] gestaltet und am 22.&amp;amp;nbsp;Mai 1997 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs Gelb – Blau (1:1) gestreift. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils ein Drittel der Länge des gelben und des blauen Streifens übergreifend, das Stadtwappen. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappenbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das [[Dienstsiegel]] zeigt das Wappen der Stadt mit der Umschrift {{Inschrift|Text=WARBELSTADT GNOIEN • LANDKREIS ROSTOCK}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.amt-gnoien.de/fckresources/File/Satzungen/Gnoien/Hauptsatzung_209/Lesefassung_HS_Februar_2022.pdf Hauptsatzung der Stadt] (PDF; 0,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Partnergemeinde von Gnoien ist seit 1991 [[Wettringen (Münsterland)|Wettringen]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Wettringen hat etwa 8000 Einwohner. Es besteht seit 2009 auch eine Patenschaft mit der [[Flugabwehrraketengruppe 24]] im [[Flugabwehrraketengeschwader 1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Stadtensemble vom Marktplatz mit dem Rathaus über die Marienkirche bis zum ehemaligen Amtsgerichtsgebäude sowie die den Kern umgebenden Wasserläufe&lt;br /&gt;
* Stadtpfarrkirche [[Marienkirche (Gnoien)|St. Marien]] als [[Gotik|frühgotischer]] Backsteinbau vom 13. und 14. Jahrhundert, bestehend aus dem zweischiffigen [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] mit drei [[Joch (Architektur)|Jochen]] (14. Jahrhundert), dem rechteckigen [[Chor (Architektur)|Chor]] mit zwei Jochen (13. Jahrhundert) und dem quadratischen Westturm von 1445. Im Innenraum befinden sich: Gewölbemalerei im Chor von um 1300, 1882 erneuert, der spätgotische Flügelaltar und die Kanzel von 1596.&lt;br /&gt;
* Rathaus der [[Neorenaissance]] von 1899 nach Entwürfen des Baumeisters Eggers mit dem Kern eines [[barock]]en Vorgängerbaus und Wappentafeln mit Inschriftenplatten, um 2000 saniert&lt;br /&gt;
* [[Klassizismus|klassizistisches]] Großherzögliche Amtsgericht von 1877; 1997 renoviert, heute Amtsgebäude für das Amt Gnoien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiserliche Post&amp;#039;&amp;#039; von um 1900 in der Langen Straße.&lt;br /&gt;
* Wasserturm, technisches Denkmal.&lt;br /&gt;
* Wassermühle an der Warbel, die heutige Vierrademühle; schon seit der Stadtgründung nachgewiesen. Der Gebäudekomplex stammt von 1855 bzw. 1892 (Dampfmühle). Nach der Stilllegung 1991 sind die Gebäude ungenutzt geblieben.&lt;br /&gt;
* Ständer-[[Holländermühle]] von 1890&lt;br /&gt;
* Pferderinge an den Bürgersteigkanten in der Nähe der Kirche&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Gnoien|Liste der Stolpersteine in Gnoien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WSH .jpg|mini|Warbel-Sporthalle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gebäude der Heimatstube.jpg|mini|Gebäude der Heimatstube und Kulturbörse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familienzentrum Kulturboerse&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kulturboerse-gnoien.de/ kulturboerse-gnoien.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit kleinem [[Programmkino]] mit regelmäßigem Programm&lt;br /&gt;
* Stadtbibliothek&lt;br /&gt;
* Jugendklub der Stadt&lt;br /&gt;
* Heimatstube des Heimatvereins&lt;br /&gt;
* St.-Marien-Kirche (Konzerte)&lt;br /&gt;
* Rathaussaal (literarische Veranstaltungen)&lt;br /&gt;
* Café am Markt (Ausstellungen bildender Künstler)&lt;br /&gt;
* Warbel-Sporthalle (kulturelle Großveranstaltungen)&lt;br /&gt;
* Haus der Vereine (Veranstaltungen, Ausstellungen oder Zusammenkünfte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturelle Veranstaltungshöhepunke im Jahr sind u.&amp;amp;nbsp;a. das Gnoiener Mühlenfest und das Stiftungsfest der Freiwilligen Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gnoien Haus 2009-08-20 093.jpg|Ehemalige Großherzogliche Post&lt;br /&gt;
Gnoien Grundschule J.W. Goethe 2009-08-20 083.jpg|Grundschule&lt;br /&gt;
Gnoien 2009-08-20 094.jpg|Häuserzeile in der Innenstadt&lt;br /&gt;
Gnoien Denkmal 1914-18.jpg|Denkmal 1914/18&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnoien Bahnhof 2009-08-20 Pan.jpg|mini|Ehemaliges Bahnhofsgebäude]]&lt;br /&gt;
Gnoien liegt an der [[Bundesstraße 110]] von [[Rostock]] nach [[Demmin]] sowie an den [[Landesstraße]]n [[Liste der Landesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern|L 23]] zwischen [[Bad Sülze]] und [[Teterow]] und L 201 nach [[Neukalen]]. Die nächstgelegenen Autobahnanschlussstellen sind &amp;#039;&amp;#039;Tessin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bad Sülze&amp;#039;&amp;#039; (jeweils elf Kilometer entfernt) an der [[Bundesautobahn 20|Ostseeautobahn A 20]] (Rostock–[[Autobahndreieck Kreuz Uckermark|Dreieck Uckermark]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Teterow–Gnoien]] wurde 1997 stillgelegt, nachdem der Personenverkehr bereits 1996 eingestellt worden war. Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich in Teterow, [[Tessin (bei Rostock)|Tessin]] und Demmin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Johann Wolfgang v. Goethe-Schule (Grundschule)&lt;br /&gt;
* Warbel-Schule (regionale Ganztagsschule)&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]]-Kindertagesstätte mit Kindergarten, Kinderkrippe und Schulhort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Rittberg]] (1797–1881), Jurist, geboren in Warbelow&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Heyser]] (1857–1921), Maler&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Godewols]] (1870–1926), Maler&lt;br /&gt;
* [[Erich Wegner]] (1899–1980), Maler&lt;br /&gt;
* [[Curt Christian Helm]] (1900–1936), Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schildmann]] (1902–1987), Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Wilk]] (1905–1977), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Horst Pietsch]] (1934–2019), Politiker (SED), 1971–1977 Oberbürgermeister von Schwerin&lt;br /&gt;
* [[Christian Gienapp]] (* 1949), Agrarwissenschaftler, Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Grochtmann]] (* 1956), Politikerin (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Bernd Olbricht]] (* 1956), Kanute&lt;br /&gt;
* [[Wolf-Dieter Ringguth]] (* 1958), Politiker (CDU), 2002–2016 Abgeordneter des Landtages Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Konieczny]] (1959–2019), Politiker (Die Linke) und Landrat des Landkreises Demmin&lt;br /&gt;
* [[Heidi Westphal]] (* 1959), Ruderin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Gnoien verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Franz Wellingerhof]] (1917–1985), Pfarrer in Gnoien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Hannemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Münzen der Stadt Gnoien. Beiträge zur Münzkunde und Geschichte Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; Münzfreunde Minden, Minden 1976.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Heinrich Wiggers: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Urkunden der Stadt Gnoyen.&amp;#039;&amp;#039; Gnoien 1855. ([http://books.google.com/books?id=5ZswAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Geschichte+der+Stadt++Gnoyen&amp;amp;ei=PxLHS4fDEYO0zASG8vCkCA&amp;amp;hl=de&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.com]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Gnoien. Eine Stadt hat gefeiert.&amp;#039;&amp;#039; Kunsthaus Verlag, Boddin 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gnoien – Menschen einer Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Kunsthaus Verlag, Boddin 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gnoien – Bilder einer Stadt. Ein Blick zurück.&amp;#039;&amp;#039; Scheunen-Verlag, Kückenshagen 1998. ISBN 3-929370-80-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|Gnoien}}&lt;br /&gt;
* [http://www.amt-gnoien.de/Warbelstadt_Gnoien.cfm &amp;#039;&amp;#039;Gnoien&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des Amtes Gnoien&lt;br /&gt;
* [http://www.plattenblatt.wg.am/gnoien.html Geschichte Gnoiens mit dem Themenschwerpunkt Plattenbaugebiet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rostock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4413371-6|VIAF=246267170}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnoien| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1257]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
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