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	<title>Gnodstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gnodstadt&amp;diff=415107&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 6. Januar 2026 um 17:54 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-06T17:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Marktbreit&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Skizze Wappen Gnodstadt.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.63815222&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.12009263&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 276&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.23&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 643&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =365}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97340&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09332&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gnodstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Marktbreit]] im [[Landkreis Kitzingen]] ([[Unterfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=75775614466 |objekt=Stadt Marktbreit |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Gnodstadt hat eine Fläche von 12,227&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1686 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7252,25&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/091230 |titel= Gemarkung Gnodstadt (091230) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/NgyKH |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt an der südlichsten Stelle des [[Main#Maindreieck|Maindreiecks]] und des [[Main]]s im äußersten Süden des Marktbreiter Gemeindegebietes am [[Breitbach (Main)|Breitbachzufluss]] Bräubach bzw. Steingraben. Im Norden beginnt in einiger Entfernung das Gebiet der Stadt [[Ochsenfurt]] im [[Landkreis Würzburg]]. Nordnordöstlich, getrennt durch die [[Bundesautobahn 7]] und die [[Staatsstraße 2271]], befindet sich Marktbreit, mit dem Gnodstadt über die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kitzingen#KT 18|Kreisstraße KT&amp;amp;nbsp;18]] verbunden ist. Der Südosten nimmt [[Martinsheim]]-[[Enheim]] ein. Im Süden beginnt mit der Gemarkung [[Geißlingen (Oberickelsheim)|Geißlingen]] das Gebiet der Gemeinde [[Oberickelsheim]] im mittelfränkischen [[Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]]. Im Südwesten verläuft die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;13]] teilweise über Gnodstadter Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://v.bayern.de/y7ncZ Gnodstadt] im [[BayernAtlas]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich erwähnt wurde die Ortschaft das erste Mal 1130. Ein Rittergeschlecht mit dem Namen von [[Gnodstadt (Adelsgeschlecht)|Gnodstadt]] ist schon um diese Zeit belegt. Zwischen 1448 und 1806 war Gnodstadt eines der sogenannten [[Sechs Maindörfer]], die zum Markgraftum Brandenburg-Ansbach gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Dorfes, noch innerhalb der Ortsmarkung, befindet sich ein  1773 errichteter Obelisk, der auch als [[Mautpyramide von Gnodstadt|Mautpyramide]] bezeichnet wird. Im Dezember 2010 wurde er von einem Lkw-Fahrer, der Autobahnmaut sparen wollte, umgefahren, wodurch Gnodstadt auch überregional in die Schlagzeilen geriet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/40-tonner-prallt-gegen-historische-mautpyramide-art-5853651 40-Tonner prallt gegen historische Mautpyramide {{!}} Main-Post (3. Dezember 2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche historische Häuserfassaden des Ortes sind aus [[Gnodstädter Sandstein]] gebaut, der am Rand des Ortes gebrochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]], die am 1. Mai 1978 in Kraft trat, wurde das Dorf in die etwa 4 km entfernte Stadt [[Marktbreit]] eingemeindet und wechselte somit vom Altlandkreis [[Ochsenfurt]], der mit Ausnahme von Gnodstadt dem [[Landkreis Würzburg]] zugeschlagen wurde, in den Landkreis Kitzingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 748}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Eingemeindung waren große Proteste der Bevölkerung vorausgegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Main-Post: &amp;#039;&amp;#039;Der Volkszorn hat sich gelegt. Main-Post von Montag, 21. Januar 2019&amp;#039;&amp;#039;. S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Skizze Wappen Gnodstadt.jpg&lt;br /&gt;
 |Größe = 100&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Blau die silbern gekleideten Apostelfiguren Petrus (rechts) und Paulus, ersterer die Rechte erhoben, in der Linken einen Schlüssel, letzterer in der Linken ein Schwert, die Rechte mit einem Kreuz zum Segen erhoben.&lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
 |Quelle = Bauer, Hans: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Wappen im Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. S. 62.&lt;br /&gt;
 |ref = &lt;br /&gt;
 |Begründung = Die beiden Apostel verweisen seit dem Dreißigjährigen Krieg auf die beiden Kirchenpatrone des Ortes. Zuvor besaß der Ort ein anderes Siegel unbekannten Inhalts, das 1632 von den Markgrafen von Brandenburg-Ansbach erneuert wurde. Zunächst waren die beiden Apostel hinter einem Tisch sitzend dargestellt, zwischen beiden stand ein Kreuz.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Natursteinhaus.jpg|mini|Natursteinfassade in Gnodstadt aus [[Gnodstädter Sandstein]] (Sockel aus [[Kirchheimer Muschelkalk]])]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Marktbreit}}&lt;br /&gt;
Den Mittelpunkt des Ortes bildet die ehemalige Wallfahrtskirche [[St. Peter und Paul (Gnodstadt)|St. Peter und Paul]]. Ihr Turm geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Später zog eine Madonna Pilger aus weit entfernten Orten dorthin. Im Jahr 1528 führten die Markgrafen von Ansbach die Reformation ein und beendeten die Wallfahrt. Das Gotteshaus besitzt noch wertvolle Ausstattungsstücke, wie eines der ältesten Geläute der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nordwestlichen Ortsende in Richtung [[Ochsenfurt]] steht zwischen drei sogenannten Kreuzbäumen ein Renaissancebildstock aus dem Jahr 1586, der 2001 restauriert wurde mit der Wiederherstellung der hohen künstlerischen Qualität der Martersäule mit biblischen Figuren. → &amp;#039;&amp;#039;siehe auch: [[Kreuzigungsbildstock (Gnodstadt)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte befindet sich ein malerischer Dorfbrunnen mit einem Sinnspruch und der Jahreszahl „1920.“&lt;br /&gt;
Schon seit 1463 ist die Existenz eines [[Rathaus]]es bekannt. Das heutige zweistöckige Gebäude mit einem großen Saal und dem [[Jugendraum]] der Landjugend Gnodstadt und einer alten [[Kanone]] stammt aus den Jahren 1730–1732.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches Leben ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Der Turn- und Sportverein TSV Gnodstadt führt einen erheblichen Teil der Freizeitgestaltung in Gnodstadt durch. Er hat zurzeit 630 Mitglieder. Außer [[Fußball]] bietet der TSV auch Wirbelsäulengymnastik, Radfahren, Kinderturnen, Mutter-Vater-Kind-Turnen und Aerobic an. Im Jahr 2006 feierte der TSV sein 100-jähriges Jubiläum mit einer Sportwoche, dem Gaukinderturnfest und weiteren Festlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gnodstadt sind sieben Vereine ansässig: [[Landjugend]], TSV Gnodstadt, Männergesangsverein, [[Deutscher Landfrauenverband|Landfrauen]], [[Feuerwehrverein]], [[Diakonie]]verein und Reit- und Fahrverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Gnodstadt hat einen evangelischen [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der vielen Schriftsteller und Autoren, die Gnodstadt hervorgebracht hat, wird der Ort auch „Dichterdorf am Maindreieck“ genannt.&lt;br /&gt;
* [[Bartholomäus Dietwar]] (1592–1670), lutherischer Pfarrer und Autor einer Chronik über den Dreißigjährigen Krieg, Dietwar wirkte zwischen 1638 und 1644 als Pfarrer in Gnodstadt&lt;br /&gt;
* [[Michael Georg Conrad]] (1846–1927), Schriftsteller, Gründer und Redakteur der ersten [[Naturalismus (Literatur)|naturalistischen]] Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gesellschaft (Literaturzeitschrift)|Die Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Ehemann der Theaterschauspielerin [[Marie Ramlo]]&lt;br /&gt;
* Matthäus Conrad, Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Jörg Geuder]] (1861–1935), Lehrer, Dichter, Sprachpfleger und Gartenschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Johannes Dingfelder]] (1867–1945), wirkte zwischen 1893 und 1910 als niedergelassener Arzt in Gnodstadt und Martinsheim&lt;br /&gt;
* [[Adeline Elisabeth Rohn]] (1868–1945), Schriftstellerin, wuchs in Gnodstadt auf und schrieb hier ihre ersten Werke&amp;lt;ref&amp;gt;o. A.: &amp;#039;&amp;#039;Kalendarium&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Im Bannkreis des Schwanbergs 1962. Heimat-Jahrbuch für den Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 1962. S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fritz Löblein]] (1886–1954), Chemiker und Erfinder&lt;br /&gt;
* Fritz Schmidt genannt „Kartoffel-Schmidt“ (1886–1965), Landwirt und Züchter&amp;lt;ref&amp;gt;o. A.: &amp;#039;&amp;#039;Kalendarium&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Im Bannkreis des Schwanbergs 1968. Heimat-Jahrbuch für den Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. Marktbreit 1968. S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ernst Luther (Schriftsteller)|Ernst Luther]] (1894–1966), Redakteur, Heimatdichter, Mitbegründer des [[Frankenbund]]es&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Luther † (Nachruf) http://frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de/login/data/1966_49.pdf &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Wappen im Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Landkreises Kitzingen 1980. [[Im Bannkreis des Schwanbergs]]&amp;#039;&amp;#039;. Kitzingen 1980. S. 53–70.&lt;br /&gt;
* Hans Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Kitzingen. Ein Kunst- und Kulturführer&amp;#039;&amp;#039;. Marktbreit 1993.&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Gnottstadt |Band=2 |Sp=338 |SpBis=339}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Gnottstatt|SEITE = 334}}&lt;br /&gt;
* Robert von Landmann: &amp;#039;&amp;#039;Meine Vorfahren&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1925.&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 404|WIKISOURCE=[[s:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Gnodstadt|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|STICHWORT = Gnodstatt |SEITE = 403 |SEITE_BIS=407}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* http://www.marktbreit.de/rundgang/gnodstadt.htm Gnodstadt auf marktbreit.de&lt;br /&gt;
* https://www.landjugend-gnodstadt.de Landjugend Gnodstadt Online&lt;br /&gt;
* http://www.tsv-gnodstadt.de TSV Gnodstadt Online&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00003789 |objekt=GnodstadtHoheim }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Marktbreit}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4380534-6|VIAF=246263969}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kitzingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktbreit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1130]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kitzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Kitzingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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