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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gniew</id>
	<title>Gniew - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:48:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gniew&amp;diff=1065943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: fix weblink</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gniew&amp;diff=1065943&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-18T14:23:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix weblink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Gniew&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Gniew COA.svg|111px|Wappen von Gniew]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Tczewski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Tczewski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Gniew&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Gniew&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 50&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 49&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 6840&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 6.23&lt;br /&gt;
| Höhe               = 10&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 83-140&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 58&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = GTC&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 1|DK 1]] ([[Europastraße 75]]): [[Cieszyn]]–[[Świecie]]–[[Danzig]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 230|DW 230]]: Wielgłowy - Cierzpice (- Gniew)&lt;br /&gt;
| Straße3            = [[Droga wojewódzka 234|DW 234]]: Skórcz–Morzeszczyn–Gniew&lt;br /&gt;
| Schienen1          = Bahnanschluss stillgelegt&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gniew&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɡɲef}}] ([[Kaschubische Sprache|kaschubisch]] &amp;#039;&amp;#039;Gméw&amp;#039;&amp;#039;; deutsch Mewe) ist eine [[Kleinstadt]] im [[Powiat Tczewski]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]] mit 6800 Einwohnern. Die Stadt ist Sitz der gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Gniew liegt im ehemaligen [[Westpreußen]] im Tal der Unteren [[Weichsel]] oberhalb der Mündung der [[Wierzyca]] &amp;#039;&amp;#039;(Ferse)&amp;#039;&amp;#039;, rund 60 km südöstlich von [[Danzig]] und 35 km nördlich von [[Grudziądz]] &amp;#039;&amp;#039;(Graudenz)&amp;#039;&amp;#039;. Das Gemeindegebiet erstreckt sich links der Weichsel und wird von Norden nach Süden von der Staatsstraße [[Droga krajowa&amp;amp;nbsp;1]] durchzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:COA Mewe (im alten Rathaus in Danzig).jpg|mini|130px|Wappen von Mewe im Plenarsaal des altstädtischen Rathauses in Danzig]]&lt;br /&gt;
Auf exponierter Lage über der Weichsel und der Ferse –&amp;amp;nbsp;der Name Gniew ist slawischen Ursprungs und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Erhebung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;friko&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gniew.friko.pl/druga.php?co=informacje |text=gniew.friko.pl |wayback=20070905010914}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– gab es wohl bereits im 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine erste befestigte Siedlung, die im 11. Jahrhundert dem polnischen Staat bzw. dem Herrschaftsbereich [[Pomerellen|pomerellischer]] Herzöge angeschlossen wurde. 1229 erhielt das [[Kloster Oliva]] das Mewer Land als Schenkung von Herzog [[Sambor&amp;amp;nbsp;II.]], und in diesem Zusammenhang wurde die Stadt erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratusz in Gniew.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zamek w Gniewie 1.jpg|mini|[[Burg Mewe|Ordensburg Mewe]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gniew, Poland. Church of St. Nicholas.jpg|mini|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Jedoch besetzte Sambor während des Krieges mit seinem Bruder [[Swantopolk&amp;amp;nbsp;II.]] wieder das Mewer Land und vermachte es in seinem Testament dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]]. Nach seinem Tod konnte es der Orden 1276 in Besitz nehmen und dehnte seinen Machtbereich damit erstmals links der Weichsel aus. Aufgrund der strategisch wichtigen Lage Mewes wurde gleich darauf Dietrich von Speier als erster [[Komtur (Amt)|Komtur]] von Mewe eingesetzt und 1283 wurde mit dem Bau einer Burg ([[Kommende]]) in Mewe begonnen. Dabei wurden Materialien der abgebrochenen Festung Potterberg verwendet, die der Orden zwischen Kulm und Althausen angelegt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot; /&amp;gt; Die Burg blieb bis 1309 der westlichste Außenposten des Ordenslandes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAZ&amp;quot;&amp;gt;[https://www.webarchiv-server.de/pin/archiv06/4420061104paz33.htm webarchiv-server.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mewe wurde am 25. September 1297 vom [[Landmeister]] des Ordens Meinhardt von Querfurt eine [[Handfeste]] erteilt, nach der Konrad von Rheden mit dem Erbschulzenamt und der Besetzung der [[Stadtrecht|Stadt]] Mewe nach [[Kulmer Recht]] betraut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt; Die neue Stadt an der Weichsel wurde von deutschen [[Deutsche Ostsiedlung|Kolonisten]] besiedelt und entwickelte sich rasch zu einem Umschlagsplatz für Bier, Holz und Weizen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;friko&amp;quot; /&amp;gt; Mewe erhielt einen quadratischen Marktplatz und ein schachbrettartiges Straßennetz und wurde von einer Stadtmauer sowie der Ordensburg geschützt. Eine Pfarrkirche war bereits vorhanden. Die gotische Stadtpfarrkirche St. Nikolai entstand gegen Anfang des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, zur Wende des 14. zum 15. Jahrhundert wurde inmitten des Marktes das Rathaus erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Mewe war stets eng mit der Deutschordensburg verbunden. Diese wurde als wichtiger Komturssitz oft von den [[Hochmeister]]n aufgesucht. Die Burg wurde nach seiner Abdankung als Hochmeister des Ordens 1422 [[Michael Küchmeister von Sternberg]] als Wohnsitz eingeräumt, nachdem sie zuvor neu eingerichtet worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAZ&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht bei Tannenberg (1410)|Schlacht bei Tannenberg]] wurde Mewe samt Burg 1410 von polnischen Truppen besetzt. Infolge des [[Erster Frieden von Thorn|Ersten Thorner Friedens]] wurde es 1411 aber wieder an den Orden zurückgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAZ&amp;quot; /&amp;gt; Die Auseinandersetzungen zwischen Deutschem Orden und Polen-Litauen dauerten aber weiter an. Während des [[Dreizehnjähriger Krieg|Dreizehnjährigen Kriegs]] wurde Hermann Stargard, der Bürgermeister von Danzig, das als Mitglied des [[Preußischer Bund|Preußischen Bundes]] im Krieg mit dem Deutschen Orden stand, in der Mewer Ordensburg bis zu seinem Tod 1461 gefangen gehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;visavis&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Danzig &amp;amp; Ostpommern.&amp;#039;&amp;#039; Vis a Vis, Dorling Kindersley 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mewe war zwar sehr früh Mitglied des Preußischen Bundes geworden, stand aber kurz darauf wieder auf Seiten des Ordens, nachdem die Bürgerschaft die Ordensritter wieder in die Stadt gelassen hatte. 1464 endete die enge Verbundenheit der Stadt mit dem Deutschen Orden, als dieser nach sechsmonatiger Belagerung durch Polen die Burg aufgeben musste. Mit dem [[Zweiter Frieden von Thorn|Friedensschluss von Thorn]] 1466 wurde Mewe Teil [[Königlich-Preußen]]s, einer bis 1569 autonomen Provinz der Krone Polens. Anstelle eines Komturs residierte fortan bis 1772 ein [[Starost]] auf der Burg. Da Mewe bei Kriegsende nicht auf Seiten Polens gestanden hatte, wurde in der Folgezeit die Selbstbestimmung der Bürgerschaft eingedämmt, was an der Tatsache erkennbar ist, dass sich die [[Reformation]] in Mewe im Gegensatz zu anderen Städten in Preußen nicht behaupten konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;friko&amp;quot; /&amp;gt; Die Generallandtage der [[Woiwodschaft Pommerellen (1466-1772)|Woiwodschaft Pommerellen]], einer Untergliederung des Königlichen Preußens, pflegten in Mewe zu tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwere Schäden fügte der Stadt der [[Zweiter Schwedisch-Polnischer Krieg|Zweite Schwedisch-Polnische Krieg]] zu, in dessen Verlauf es 1626 nahe der Stadt zu einer Schlacht kam, in der die polnischen Truppen unter [[Sigismund III. Wasa]] den Schweden unter [[Gustav II. Adolf|Gustav&amp;amp;nbsp;II. Adolf]] unterlagen. Von 1667 bis 1696 war [[Johann III. Sobieski|Johann Sobieski]] Starost von Gniew.&amp;lt;ref name=&amp;quot;visavis&amp;quot; /&amp;gt; In seiner Regierungszeit wurde die Stadt wiederaufgebaut, und er ließ auf dem Burgberg von 1670 bis 1674 ein Schlösschen (Pałac Marysieńki) für seine Frau [[Maria Kazimiera Sobieska]] errichten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mewe1855.jpg|mini|Mewe an der [[Weichsel]] um die Mitte des 19. Jahrhunderts ([[Lithographie]]).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Erste Teilung Polens|Erste Teilung]] [[Polen-Litauen]]s 1772 wurde das westliche Preußen mit Mewe unter [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II. von Preußen]] mit dem östlichen Teil des Königreichs [[Preußen]] in dem Maße wiedervereinigt, wie diese Teile zur Zeit des [[Deutschordensstaat]]s miteinander verbunden gewesen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde die bis dahin deutsche Stadtverwaltung von einer polnischen Bürgerwehr abgesetzt und übernommen, die die ‚Republik Gniew‘ ausrief. Dieser winzige [[Stadtstaat]] bestand bis 1920. Aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s musste Mewe 1920 zum Zweck der Einrichtung des [[Polnischer Korridor|Polnischen Korridors]] an [[Zweite Polnische Republik|Polen]] abgetreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ungeklärter Ursache brach 1921 ein Brand in der Burg aus, der das Wahrzeichen Gniews schwer beschädigte. Von 1924 bis zum 1. April 1932 war Gniew Kreisstadt des Powiat Gniewski, der dann im [[Powiat Tczewski]] (&amp;#039;&amp;#039;Dirschau&amp;#039;&amp;#039;) aufging. Die von 1905 bis 1909 erbaute über 1000&amp;amp;nbsp;m lange stählerne Weichselbrücke bei Münsterwalde, auf Polnisch &amp;#039;&amp;#039;Most w Opaleniu&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, wurde von 1927 bis 1929 demontiert, da Polen keine Verwendung für eine Brücke hinüber zum ostpreußischen Marienwerder hatte. Teile der Brücke wurden 1934 weichselaufwärts bei Toruń für die Piłsudski-Brücke verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.brueckenweb.de/2content/datenbank/bruecken/2brueckenblatt.php?bas=43535 Weichselbrücke Münsterwalde.] brueckenweb.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den [[Überfall auf Polen]] 1939 wurde das Territorium des Polnischen Korridors vom Deutschen Reich annektiert. Mewe wurde in den Reichsgau [[Danzig-Westpreußen]] eingegliedert. In der Stadt, nun wieder in ihren alten Namen Mewe umbenannt, wurde ein Umsiedlungslager für Polen aus dem Raum [[Tczew|Dirschau]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Mewe nach langen Kämpfen mit der [[Sowjetarmee]] am 7. März 1945 von der [[Wehrmacht]] aufgegeben und anschließend von der Roten Armee besetzt. In der Folgezeit wurden die Kriegsschäden behoben. Die 1818–1823 auf dem Marktplatz nach Plänen von [[Karl Friedrich Schinkel]] und unter Bauleitung von [[Salomo Sachs]] errichtete evangelische Kirche, die während des Zweiten Weltkriegs kaum beschädigt worden war, wurde im Herbst 1957 auf Geheiß polnischer Behörden abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erfreut sich Gniew dank seiner historischen Altstadt und der Ordensburg großer Beliebtheit bei Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panorama Gniewa.jpg|500|Stadtpanorama mit Pfarrkirche und Deutschordensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1772 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}850 || darunter 20 Krämer und Kaufleute, zwei Apotheker und 83 Handwerker&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Bahr (Historiker)|Ernst Bahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Mewe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]], Ost und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1374 || darunter 277 Angehörige der Garnison (Stab und sieben Kompanien eines 1774 gestifteten Regiments), fast alle evangelische Deutsche, nur wenige Katholiken und [[Polen (Ethnie)|Polen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von West-Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Marienwerder 1789, S. 63–64, Nr. 2; {{archive.org |bub_gb_SQw_AAAAcAAJ |Blatt=n75}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2034 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA330 S. 330, Ziffer 437.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1618 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1855 || davon 937 Evangelische, 713 Katholiken und 192 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1888 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1835 || teils Katholiken, teils Evangelische&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP&amp;quot;&amp;gt;August Eduard Preuß: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1835, S. 387–388, Nr. 20; {{archive.org |bub_gb_L_sAAAAAcAAJ |Blatt=387}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3443 || davon 1204 Evangelische und 1724 Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;SHM&amp;quot;&amp;gt;E. Jacobson: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch für den Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;. Danzig 1868, S. 106–107, Nr. 159; {{archive.org |bub_gb_cQMrAQAAMAAJ |Blatt=n187}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4081 || davon 2100 Evangelische und 1700 Katholiken (1080 [[Polen (Ethnie)|Polen]])&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Band 2. Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA48 S. 48–49, Ziffer 2.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4587 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4715 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=marienwerder_op.html|name=Provinz Westpreußen, Landkreis Marienwerder}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4499 ||&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2018-04 |url=http://polonius.bibliothek.uni-ulm.de:8080/Meyers2/seite/werk/meyers/band/11/seite/0558/meyers_b11_s0558.html |text=meyers/band/11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4080 || darunter 1504 Evangelische, 2428 Katholiken und 142 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4033 || darunter 1728 mit deutscher Muttersprache&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3821 ||&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900//gem1900.htm?westpreussen/marienwerder.htm |titel=Kreis Marienwerder|titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230406120946if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westpreussen/marienwerder.htm |archiv-datum=2023-04-06 |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3131 ||,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt; darunter 260 Deutsche&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mewe&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Der Große Brockhaus, 15. Auflage]]. F. A. Brockhaus, Leipzig 1932.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1943 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3625 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!| Jahr || 1980 || 1995 || 2000 || 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 6200&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Encyklopedia Powszechna PWN&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; || 7211&amp;lt;ref name=&amp;quot;SG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://new.stat.gov.pl/szukaj?keyword=Gniew |titel=Gniew |hrsg=Główny Urząd Statystyczny |sprache=pl |abruf=2026-02-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 6966&amp;lt;ref name=&amp;quot;SG&amp;quot; /&amp;gt; || 6809&amp;lt;ref name=&amp;quot;SG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Blau auf goldenem Berge stehend, eine auffliegende silberne Möwe, die einen goldenen Fisch im Schnabel hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Gniew unterhält mit folgenden Orten Partnerschaften:&lt;br /&gt;
* [[Castelmassa]], Italien&lt;br /&gt;
* [[Ovidiopol]] (Овідіополь), Ukraine&lt;br /&gt;
* [[Pelplin]], Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Deutschordensburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:638039 Gniew zespół zamku krzyzackiego 01.JPG|mini|Burganlage]]&lt;br /&gt;
Wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die &amp;#039;&amp;#039;Deutschordensburg (Zamek krzyżacki)&amp;#039;&amp;#039;, die größte Burg des Ordens westlich der Weichsel. Ab 1283 wurde an diesem quadratischen Backsteinbauwerk mit Innenhof und einer Seitenlänge von rund 47&amp;amp;nbsp;Metern gebaut, das die Stadt von der Weichsel abschirmt. Flankiert wird der Kubus von drei schlanken Türmen – anstelle eines solchen Nordturms wurde ein [[Bergfried]] mit einem Durchmesser von 12,5&amp;amp;nbsp;Metern erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAZ&amp;quot; /&amp;gt; In der leer stehenden Burg wurde ab 1772 eine Kaserne angelegt. 1803 diente sie als Magazin, wobei als Umbaumaßnahmen die Bogenfenster zugemauert und die meisten gotischen Gewölbe abgerissen wurden. Der bauliche Zustand der Burg verschlechterte sich zusehends. Ein Wandel setzte zur Mitte des 19. Jahrhunderts ein, als in der Burg ein Gefängnis eingerichtet wurde und man die mittelalterliche Burg im Zeitgeist der [[Romantik]] wiederherstellte und die begangenen Bausünden entfernte. Damals wurde der Bergfried bis zur halben Höhe abgerissen und durch einen, den übrigen drei Türmen gleichenden Aufsatz ergänzt. Zerstörungen brachte neben dem Brand von 1921 der Zweite Weltkrieg. Vorerst wurde das Bauwerk notdürftig gesichert. 1967 wurde vom örtlichen Betrieb &amp;#039;&amp;#039;Zakłady Mechanizmów Okrętowych FAMA&amp;#039;&amp;#039; der Wiederaufbau initiiert, der mit einer zweiten, von der Gemeinde getragenen Aufbau-Phase nach 1992 beendet wurde. Seitdem ist die Burg Veranstaltungsort von historischen Festen, Spektakeln und [[Ritterturnier]]en und ein beliebtes touristisches Ziel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zamek-gniew.pl/index.php?mod=more&amp;amp;idsel=53 |text=zamek-gniew.pl |wayback=20070928080332}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpfarrkirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gniew farny wwnetrze.JPG|mini|Innenansicht von St. Nikolai]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Stadtpfarrkirche St. Nikolai (kościół Św. Mikołaja)&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem 14. Jahrhundert. Als ältester Teil dieser [[Kirchenschiff|dreischiffigen]] [[Gotik|gotischen]] [[Backstein]]-[[Hallenkirche]] wurde 1348 der [[Chor (Architektur)|Chor]] fertiggestellt. Turm und Langhaus werden von [[Staffelgiebel]]n bekrönt. In der Folgezeit wurde der Bau mehrfach umgebaut: Im 16. Jahrhundert kamen die Kapellen hinzu und im 19. Jahrhundert wurde die Kirche im Geiste der Gotik renoviert und der Turm aufgestockt. Aus dieser Zeit stammt die größtenteils [[Neugotik|neugotische]] Innenausstattung. Erhalten ist dagegen das [[Renaissance]]-[[Chorgestühl]]. Die [[Monstranz|Sonnenmonstranz]] aus dem 17. Jahrhundert des Danziger Goldschmieds Christian Schubert II. ist eine der bedeutendsten Polens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktplatz ===&lt;br /&gt;
Vor allem auf dem &amp;#039;&amp;#039;Marktplatz (Plac Grunwaldzki)&amp;#039;&amp;#039; finden sich im Kern gotische Bürgerhäuser, die ab dem 17. Jahrhundert umgebaut wurden. Bei zahlreichen konnten sich aber noch gotische [[Laubengang|Laubengänge]] erhalten. Inmitten des Marktes steht das Rathaus im [[Rundbogenstil]], dessen Bau aus der Gotik stammt. Die vom Marktplatz abzweigenden Gassen werden von niedriger, kleinteiliger Bebauung aus dem 19. Jahrhundert gesäumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Barockschloss ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gniew Palac Marysienki.JPG|mini|Pałac Marysieńki]]&lt;br /&gt;
1670–74 erbaute [[Johann III. Sobieski]] als Starost von Mewe und Kronfeldherr des polnischen Reichs auf dem Burgberg neben der Ordensburg vor Erlangung der Königswürde das &amp;#039;&amp;#039;Barockschloss Pałac Marysieńki&amp;#039;&amp;#039;, das seine Frau [[Maria Kazimiera Sobieska]] nach seinem Tod noch lange bewohnte. Das Schloss diente später als Kaserne. Vom Schloss bietet sich ein schöner Blick auf das Tal der Weichsel und der Ferse. Der Palast wird heute als Hotel verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtmauer ===&lt;br /&gt;
Darüber hinaus blieben Reste der Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Früher bestand die [[Bahnstrecke Morzeszczyn–Gniew]] nach [[Morzeszczyn]] (deutsch: Morroschin, später Leutmannsdorf). Zudem war Mewe durch die [[Marienwerder Kleinbahnen]] mit den Orten der Umgebung verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--CHRONOLOGISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jacob Karweysse]], Wiegendrucker des 15. Jahrhunderts aus &amp;#039;&amp;#039;Karweze&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Karwiese&amp;#039;&amp;#039;) bei &amp;#039;&amp;#039;Mewe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Heinrich Otto Hoffmann (1816–1893), Mathematiklehrer am [[Collegium Fridericianum]]&lt;br /&gt;
* [[Emil Wagner (Jurist)|Emil Wagner]] (1820–1888), deutscher Jurist und Politiker, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung&lt;br /&gt;
* [[Hedwig Prohl]] (1823–1886), deutsche Jugendschriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Iwan Knorr]] (1853–1916), deutscher Komponist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Johannes Merten]] (1857–1926), Vizeadmiral der Kaiserlichen Marine und General des Osmanischen Reiches&lt;br /&gt;
* [[Alexis Schleimer]] (1867–1920), Zeitschriftenherausgeber&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Witt]] (1887–1942), deutscher römisch-katholischer Geistlicher und Märtyrer&lt;br /&gt;
* [[Paul Otto Radomski]] (1902–1945), deutscher Nationalsozialist, SS-Sturmbannführer und Lagerkommandant mehrerer Konzentrationslager&lt;br /&gt;
* [[Sylvester Murau]] (1907–1956), in den Westen geflohener Offizier der DDR-Staatssicherheit, der mithilfe der eigenen Tochter in die DDR entführt und hingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
* [[Christa Lörcher]] (* 1941), deutsche SPD-Politikerin, MdB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Gniew ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Gniew}}&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] Gniew zählt auf einer Fläche von 194,8&amp;amp;nbsp;km² rund 15.000 Einwohner. Ein ehemaliger Ort ist das Dorf Karwiese, das in der Stadt Mewe aufgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von West-Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Marienwerder 1789, S. 63–64, Nr. 2; {{archive.org |bub_gb_SQw_AAAAcAAJ |Blatt=n75}}.&lt;br /&gt;
* J. L. Merten: &amp;#039;&amp;#039;Nachricht über einige zu Wewe aufgefundene Graburnen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Königsberg 1830, Band 4, [https://books.google.de/books?id=ZrMOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA195 S. 195–196].&lt;br /&gt;
* Leopold Merten: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Mewe in Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Königsberg 1830, Band 4, [https://books.google.de/books?id=ZrMOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA329 S. 329–357].&lt;br /&gt;
* Leopold Merten: &amp;#039;&amp;#039;Neuere Geschichte und statistisch-topographische Beschreibung der Stadt Mewe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Königsberg 1830, Band 4, [https://books.google.de/books?id=ZrMOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA582 S. 582–597].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber den Neubau der evangelischen Kirche in der Stadt Mewe in den Jahren 1818–1823 und deren feierliche Einweihung am 3. August 1823&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Königsberg 1830, Band 3, [https://books.google.de/books?id=hLIOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA436 S. 436–440].&lt;br /&gt;
* J. C. Merten: &amp;#039;&amp;#039;Zwei im Jahre 1584 zu Mewe verhandelte Criminaluntersuchungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Königsberg 1830, Band 4, [https://books.google.de/books?id=ZrMOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA255 S. 255–196.]&lt;br /&gt;
* August Eduard Preuß: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1835, S. 387–388, Nr. 20; {{archive.org |bub_gb_L_sAAAAAcAAJ |Blatt=387}}.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bahr (Historiker)|Ernst Bahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Mewe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]], Ost und Westpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 147.&lt;br /&gt;
* [[Isaac Gottfried Gödtke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte der Stadt Mewa&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für vaterländische Interessen&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge, 1845, Marienwerder, S. 746–763; {{archive.org |bub_gb_TAUBAAAAcAAJ |Blatt=746}}.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Meve |Band=13 |Seite=39}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gniew.pl/ Webpräsenz der Gemeinde] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zamek-gniew.pl/ Webpräsenz der Burg in Gniew] (englisch, polnisch, spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4460082-3|LCCN=n85065948|VIAF=167635361}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weichsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Gniew]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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