<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gniebel</id>
	<title>Gniebel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gniebel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gniebel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T21:23:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gniebel&amp;diff=621226&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gniebel&amp;diff=621226&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-24T20:31:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Gniebel&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Pliezhausen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Gniebel.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Gniebel&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48/34/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9/10/55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 416&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.14&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1400&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2007&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-12-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 72124&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07127&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Gniebel Altes Backhaus 20080501.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Altes Backhaus mit Maibaum und Storchen-Kranz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gniebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist neben [[Rübgarten (Pliezhausen)|Rübgarten]] und [[Dörnach (Pliezhausen)|Dörnach]] ein Ortsteil von [[Pliezhausen]] mit etwa 1.400 Einwohnern. Es liegt auf einer Anhöhe über dem [[Neckar]]tal am Rand des [[Schönbuch]]s. Gniebel befindet sich im [[Landkreis Reutlingen]] und gehört zum [[Regierungsbezirk Tübingen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sportheim in Gniebel 20090814.jpg|mini|Das Sportheim am Gniebeler Sportplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1300 wird ein „Konrad“, genannt „Gnibeler“, urkundlich erwähnt, der Lehen der Herren von Stöffeln im Bereich des heutigen Gniebels innehatte. Im 15. Jahrhundert gehörte der Weiler den [[Hohenzollern|Grafen von Zollern]]. Diese traten ihn 1473 an [[Württemberg]] ab. Ab diesem Zeitpunkt gehörte Gniebel zum Amt bzw. [[Oberamt Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich bildete Gniebel eine Filialgemeinde der Pfarrei [[Walddorf (Walddorfhäslach)|Walddorf]]. Sie wurden beide gemeinsam reformiert und damit evangelisch. Seit 1873 bildet Gniebel zusammen mit [[Rübgarten (Pliezhausen)|Rübgarten]] eine gemeinschaftliche Pfarrei. Eine Kapelle wird 1464 erstmals erwähnt. Sie wurde 1559 durch die Fridolinskapelle in der Mitte des Ortes ersetzt. An ihr wurde 1842 eine Pfarrverweserei eingerichtet und 1873 eine Pfarrei. Die Kapelle wurde vermutlich zwischen 1466 und 1534 durch einen Neubau ersetzt, der dann immer wieder umgebaut und verändert und schließlich 1974 abgebrochen wurde. 1971/72 konnte der Wunsch der evangelischen Kirchengemeinde ([[Kirchenbezirk Tübingen#Kirchengemeinde Gniebel-Rübgarten|Kirchenbezirk Tübingen]]) realisiert und die heutige Kirche in Zeltdach-Form durch das Architekturbüro Schaber aus Reutlingen erbaut werden. Die neue Kirche heißt &amp;#039;&amp;#039;Dreieinigkeitskirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ekg-gniebel-ruebgarten.de/dreieinigkeitskirche-gniebel/ Ev. Dreieinigkeitskirche auf der offiziellen Website der Kirchengemeinde], abgerufen am 1. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; und besitzt in der Beton-Rückwand ein Spitzbogenfenster mit Glasmalerei (Kreuzabnahme Jesu, Auferstehung) von [[Wolf-Dieter Kohler]]. Das Pfarramt Gniebel betreut auch die [[Kirchenbezirk Tübingen#Kirchengemeinde Gniebel-Rübgarten|Kirchengemeinde Rübgarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1971 wurde Gniebel nach Pliezhausen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=535}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das alte Backhaus vor einem Ensemble von Fachwerkhäusern in der Ortsmitte&lt;br /&gt;
* Das außergewöhnliche Bürogebäude des IT-Unternehmens Datagroup an der Ausfahrt der B&amp;amp;nbsp;27 entstand im Jahr 1995. Der Entwurf des Architekturbüros &amp;#039;&amp;#039;Kauffmann, Theilig &amp;amp; Partner&amp;#039;&amp;#039; erhielt 1997 den [[Hugo-Häring-Preis]]. Der Grundriss bedient sich der Kreisform, das Prinzip des Glasdachs entspricht der Dachkonstruktion des [[Olympiapark (München)#Zeltdachkonstruktion|Münchner Olympiastadions]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die zwischen [[Tübingen]] im Süden und [[Stuttgart]] im Norden autobahnähnlich ausgebaute [[Bundesstraße 27|B&amp;amp;nbsp;27]] führt in unmittelbarer Nachbarschaft an Gniebel vorbei, so dass der [[Flughafen Stuttgart|Flughafen]] und die [[Messe Stuttgart|Neue Messe Stuttgart]] gut erreichbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentliche Nahverkehr]] wird durch den [[Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau]] (Naldo) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 220. Pliezhausen, Gniebel und Rübgarten sind durch die Buslinien 1 und 3 der [[Reutlinger Stadtverkehrsgesellschaft]] an Reutlingen angebunden. An drei Haltestellen in Pliezhausen und Gniebel hält außerdem seit 2003 der Flughafenzubringerbus &amp;#039;&amp;#039;eXpresso&amp;#039;&amp;#039;, der auch S-Bahn-Haltestellen im [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart|VVS]] anfährt. In Dörnach verkehren lediglich die Linien 33 und 105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Pauline Krone]] (1859–1945), Schriftstellerin und Philanthropin in [[Bötzingen]] und [[Tübingen]].&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Hermelink]] (1914–1975), Professor für Musikwissenschaft und Universitätsmusikdirektor in Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Tübingen |Titel=Gniebel |Seite=374–377 |Wikisource=Kapitel B 9}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pliezhausen&amp;#039;&amp;#039;. Broschüre, Gemeinde Pliezhausen, Februar 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pliezhausen|Gniebel}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-pliezhausen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=122 Gemeinde Pliezhausen – Offizieller Internetauftritt der Gemeinde Pliezhausen zum Ortsteil Gniebel], abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Pliezhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Reutlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Reutlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pliezhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pliezhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>