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	<title>Gnadenwald - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:11:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gnadenwald&amp;diff=249450&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: defekte URL geschichte-tirol.com durch angepasste Vorlage GeschichteTirol korrigiert; Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gnadenwald&amp;diff=249450&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-21T15:53:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;defekte URL geschichte-tirol.com durch angepasste Vorlage GeschichteTirol korrigiert; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Gnadenwald&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at gnadenwald.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/19/20/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 11/34/37/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 879&lt;br /&gt;
|Fläche             = 11.49&lt;br /&gt;
|PLZ                = 6069&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 05223&lt;br /&gt;
|Kfz                = IL&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 70311&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT332&lt;br /&gt;
|Adresse            = Gnadenwald 51&amp;lt;br /&amp;gt;6069 Gnadenwald&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.gnadenwald.gv.at/ www.gnadenwald.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Adelheid Profeta&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei             = HEIDI&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 11&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.9&lt;br /&gt;
|PERSPEKT|HEIDI|GEGEGEW|GL|&lt;br /&gt;
| PERSPEKT = 4&lt;br /&gt;
| PERSPEKT Farbe = 585858&lt;br /&gt;
| HEIDI   = 3&lt;br /&gt;
| HEIDI Farbe = 6E6E6E&lt;br /&gt;
| GEGEGEW = 2&lt;br /&gt;
| GEGEGEW Farbe = 848484&lt;br /&gt;
| GL      = 2&lt;br /&gt;
| GL Farbe = A4A4A4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2022&lt;br /&gt;
|Bild1              = Gnadenwald.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Gnadenwald mit dem Karwendel im Hintergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gnadenwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|70311}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|70311}}) im [[Bezirk Innsbruck-Land]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]). Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Hall in Tirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Gnadenwald liegt auf der nördlichen [[Inntal]]terrasse unterhalb des Bettelwurf. Das weit verstreute Gemeindegebiet erstreckt sich über die Kirchdörfer St. Martin und St. Michael sowie weitere Weiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat einen großen Pendleranteil aufzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören auch die [[Hinterhornalm]] in {{Höhe|1524}} Höhe und die 20 Gehminuten östlich davon gelegene Walder Alm auf {{Höhe|1501}}. Gnadenwald liegt am [[Tiroler Jakobsweg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hall-wattens.at/de/der-jakobsweg-in-tirol.html Tiroler Jakobsweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Gnadenwald besteht gleichzeitig aus der gleichnamigen [[Katastralgemeinde]]. Folgende Ortsteile gehören zu Gnadenwald:&lt;br /&gt;
* St. Martin ([[Rotte (Siedlung)|Rotte]])&lt;br /&gt;
* St. Michael (Rotte)&lt;br /&gt;
* Brantach ([[Siedlung]])&lt;br /&gt;
* Außerwald ([[Zerstreute Häuser]])&lt;br /&gt;
* Gungglkopf (Zerstreute Häuser)&lt;br /&gt;
* Innerwald (Zerstreute Häuser)&lt;br /&gt;
* Mairbach (Zerstreute Häuser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ortslagen der Gemeinde sind das Kloster St. Martin, die Speckbacherkapelle und die Walder Alm-Kapelle. Die einzige Alm im Gemeindegebiet ist die [[Walder Alm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG = ja&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = &lt;br /&gt;
 | NORD = [[Vomp]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST = &lt;br /&gt;
 | WEST = [[Absam]]&lt;br /&gt;
 | OST = [[Terfens]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = &lt;br /&gt;
 | SUED = [[Fritzens]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde einer Klinge aus [[Feuerstein]], einer [[Fibel (Schließe)|Fibel]] aus der späten [[Latènezeit]] und einer späteisenzeitlichen Keramik bezeugen die Besiedlung des Gebietes bereits in vorgeschichtlicher Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste urkundliche Erwähnung einer Besiedelung geht auf das Jahr 1071 zurück, als Besitz in „locis Walda“ (latinisiert für ‚Ortschaft Wald‘) und „Ǒste“ (heute Österberg) an das Kollegiatstift [[St. Gertrud (Augsburg)|St. Gertrud in Augsburg]] als [[Dotation]] übertragen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] | Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 1: Bis zum Jahr 1140 | Verlag= Universitätsverlag Wagner | Ort= Innsbruck | Jahr= 2009 | ISBN= 978-3-7030-0469-8 | Seiten= 216, Nr. 243 |Kommentar=mit Erläuterungen }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1085 wurde der Ort als „mons supra Tervanes“ (lateinisch für „Berg oberhalb von Terfens“) genannt. 1277 werden verschiedene [[Schwaighof (Hofform)|Schwaighöfe]] im heutigen Ortsgebiet urkundlich erwähnt. Bereits 1313 ist der zu dieser Zeit noch „Gemain auf dem Wald“ genannte Ort als steuerlich selbständige Gemeinde belegt, die unter der Verwaltung des Gerichtes [[Thaur]] stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 1445 errichtete Einsiedelei wurde 1497 zu einem Kloster ausgebaut und in Folge von Schwestern des Magdalenenklosters in Absam bewohnt, bevor es 1520 abbrannte. Erst 118 Jahre später wurde das Kloster samt Kirche wieder aufgebaut und seitdem bis ins Jahr 1820 von Einsiedlern genutzt. Der Name „Gnadenwald“ ist erst 1719 erstmals urkundlich belegt, allerdings als [[Vulgoname]]. Amtlich heißt die Gemeinde erst seit 1800 so. Neben den Schwaighöfen bildeten vier Pulvermühlen und ein Steinbruch die wirtschaftliche Basis der Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{GeschichteTirol|ort}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{#chart:Gnadenwald Demography.Line.chart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Michael Gnadenwald.JPG|mini|[[Pfarrkirche Gnadenwald]] im Kirchweiler St. Michael]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster und Kirche Sankt Martin im Gnadenwald.jpg|mini|Kloster und Kirche in Sankt Martin]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Gnadenwald]] hl. Michael: 1337 erstmals urkundlich erwähnt, dürfte bereits zur Zeit der Missionierung dieser Gegend im 11. Jahrhundert als Holzkirche gebaut worden sein. 1741 wurde sie [[barock]]isiert und 1825 verlängert, wodurch sie jetzt zu lang im Verhältnis zu ihrer Breite ist. Der Turm und die schmalen Kirchenfenster zeigen heute noch die [[Gotik|gotischen]] Wurzeln der Kirche. Die Deckenfresken des Götzner Malers [[Anton Kirchebner (Maler)|Anton Kirchebner]] aus dem Jahre 1730 sind wegen der Darstellung der Gnadenwalder Landschaft mit den beiden Kirchen und der damaligen Volkstracht bemerkenswert. Das an die Kirche angeschlossene [[Widum]] wurde 1741 erbaut, als Gnadenwald zur [[Kuratie]] erhoben wurde. 1908 wurde zur 60-Jahr-Feier der Thronbesteigung Kaiser [[Franz Joseph I.|Franz Josephs]] eine Linde vor der Kirche gepflanzt.&lt;br /&gt;
* Die [[Benefiziat]]skirche zum Hl. Martin geht auf eine bereits im 11. Jahrhundert erbaute Kapelle bei einem Jagdhaus zurück. Ab 1445 war eine Einsiedelei angeschlossen, die später zu einem Kloster ausgebaut wurde, das jedoch 1520 mitsamt der Kirche abbrannte. Der 1638 fertiggestellte Neubau wurde 1724–1732 barockisiert. Der Kirchturm wurde im Jahre 1692 vollkommen neu gebaut, da der ursprüngliche [[Erdbeben im Inntal 1670|1670 bei einem Erdbeben]] beschädigt worden war.&lt;br /&gt;
* Die Speckbacher Gedächtniskapelle steht heute an der Stelle des Geburtshauses von [[Josef Speckbacher]] und erinnert damit an den Tiroler Freiheitskämpfer.&lt;br /&gt;
* Die Kapelle Maria Schutz oberhalb der [[Walder Alm]] wurde 1965 bis 1967 von Heimkehrern aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] aus Dankbarkeit über den überlebten Krieg gestiftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.seelsorge-bgm.at/pfarre-gnadenwald/unsere-kirchen/|titel=Unsere Kirchen und Kapellen|hrsg=Seelsorgeraum Baumkirchen – Gnadenwald – Mils|zugriff=2015-11-28|offline=ja|archiv-url=https://web.archive.org/web/20151208123506/http://www.seelsorge-bgm.at/pfarre-gnadenwald/unsere-kirchen/|archiv-datum=2015-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die letzten Bürgermeisterwahlen fanden gleichzeitig mit den Gemeinderatswahlen 2022 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Profeta Adelheid war 2016 die einzige Kandidatin und löste Günter Strasser ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2016/gemeinden/gnadenwald.html|titel=Gemeinderatswahl 2016 – Gemeinde Gnadenwald|werk=wahlen.tirol.gv.at|hrsg=Land Tirol|zugriff=2016-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde 2022 wieder als einzige Kandidatin gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2022/gemeinden/gnadenwald.html |titel=Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 {{!}} Gemeinde Gnadenwald |hrsg=Land Tirol |abruf=2022-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |2016&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Prozent&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Sitze im Gemeinderat!! Prozent !! Stimmen !! Sitze im Gemeinderat &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Perspektive Gnadenwald (PERSPEKT)&lt;br /&gt;
|33,46&lt;br /&gt;
|170&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |nicht kandidiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Zusammen für Gnadenwald – Team Heidi Profeta (HEIDI) &lt;br /&gt;
|30,12&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|3|| 35,10 % || 164 || 4 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Wir Gnadenwalder – Das Gegengewicht (GEGENGEW) &lt;br /&gt;
|19,69&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|2|| 35,10 % || 172 || 4 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Gemeinschaftsliste Gnadenwald mit VzBgm Uli Mayerhofer (GLG) &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
|16,73&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|2|| 31,43 % || 154 || 3 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Partei trat 2016 unter dem Namen „Gemeinschaftsliste Gnadenwald“ an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Speckbacher]] (1767–1820), Tiroler Freiheitskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Walther Hörmann von Hörbach]] (1865–1946), Kirchenrechtler, Rektor der Universität Czernowitz und der Universität Innsbruck&lt;br /&gt;
* [[Carmen Brucic]] (* 1972), Künstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|ibn|16|07|1900|1|Vom Gnadenwald}}&lt;br /&gt;
* Gemeinde Gnadenwald: Offizielle Webseite der Gemeinde in der [http://www.hall-wattens.at/de/gnadenwald.html Region Hall-Wattens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Innsbruck-Land&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Gnadenwald&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4527296-7|LCCN=no/2012/97089|VIAF=247827037}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnadenwald| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karwendel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1085]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Innsbruck-Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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