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	<title>Gnadensee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T13:54:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gnadensee&amp;diff=233350&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Taadma: /* Besondere Veranstaltungen */</title>
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		<updated>2026-01-20T14:20:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Besondere Veranstaltungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Gnadensee&lt;br /&gt;
|BILD = InselReichenau 20090709 MartinSteiger CCBYSA 001.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Im oberen Bildbereich erstreckt sich der langgestreckte Gnadensee nach Westen und endet dort vor dem Markelfinger Winkel, im Vordergrund die Insel Reichenau &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/42/30/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 09/03/30/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Baden-Württemberg]] &lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Nägelriedbach&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Rheinsee]]&lt;br /&gt;
|INSELN = &lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Allensbach]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|HÖHE = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 13&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE= 11.1&lt;br /&gt;
|SEEBREITE= 1.9&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE= 19&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|BILD1 = Bodenseebezp.png&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Der Untersee mit seinen Untergewässern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gnadensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teil des [[Untersee (Bodensee)|Untersee]] genannten westlichen Teils des [[Bodensee]]s. Er liegt zwischen [[Allensbach]] im Norden und der [[Reichenau (Insel)|Insel Reichenau]] im Süden; im Westen reicht er bis zur Halbinsel [[Mettnau]] ([[Radolfzell]]) und am östlichen Ende grenzt er an das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Wollmatinger Ried]] und an den Reichenaudamm mit seiner weithin sichtbaren Pappelallee. Der äußerste kleine Teil im Nordwesten heißt [[Markelfinger Winkel]]. Zusammen mit diesem weist er eine Fläche von 13 Quadratkilometern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bodensee-geodatenpool.net/Bodensee/images/Publikationen/Karte%201%20-%20Teilseen%20und%20Theinm%C3%BCndung.pdf |wayback=20150218181500 |text=Bodensee: Teilseen und Rheinmündung |archiv-bot=2023-05-14 08:24:48 InternetArchiveBot }} (Karte)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Seeteil erreicht eine maximale Tiefe von 19 [[Meter|m]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.igkb.org/fileadmin/user_upload/dokumente/publikationen/gruene_berichte/40_gb40_gesamtbericht.pdf#page=43 |wayback=20230202122037 |text=ikgb Internationale Gewässerschutzkommission für den Bodensee: Limnologischer Zustand des Bodensees, Bericht Nr. 40 |archiv-bot=2025-05-21 00:37:46 InternetArchiveBot }}, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namendeutungen ==&lt;br /&gt;
Der Name des Gnadensees stammt vermutlich aus der Zeit, als die [[Gerichtsbarkeit]] auf der Insel Reichenau angesiedelt war. Wurde ein Angeklagter zum Tode verurteilt, so konnte die Vollstreckung des Urteils nicht auf der Insel, sondern nur auf dem Festland ausgeführt werden, da die ganze Insel heiliger Boden war.&lt;br /&gt;
Deshalb wurde der Verurteilte mit einem Boot zum Festland in Richtung Allensbach gebracht, damit das Urteil dort vollstreckt werden konnte. Wenn nun der Abt den Verurteilten doch noch begnadigen wollte, so ließ er eine Glocke läuten, bevor der Verurteilte am anderen Ufer ankam. Damit wurde dem Henker am Festland signalisiert, dass der Verurteilte Gnade erfahren hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Fidler: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Kulturgeschichte des Ruderns am Untersee&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Hegau. Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee&amp;#039;&amp;#039;, Jahresband 68 (2011), S. 5–26, hier S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Belege|Hinweistext}}&lt;br /&gt;
Diese Deutung ist als Legende anzusehen. Der Name Gnadensee lässt sich schlüssiger mit der gnädigen [[Maria (Mutter Jesu)|Mutter Maria]], der Gnadenfrau erklären, nämlich als [[Ellipse (Sprache)|Ellipse]] des Begriffs „Gnaden[frau]see“, da das [[Kloster Reichenau| Kloster in Mittelzell]] ein Marienkloster war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Seit den frühen 1980er Jahren wird das „Gnadenseeschwimmen“ von der [[DLRG]] Allensbach ausgetragen. Dabei wird in der zweiten Juli-Hälfte ein Dreiecks-Kurs beginnend im Strandbad von Allensbach zur Seemitte und wieder zurück zum Strandbad geschwommen. Es ist jeder Schwimmstil und fast jedes Hilfsmittel erlaubt. Die zurückzulegende Strecke beträgt etwa 1.500&amp;amp;nbsp;m. Jedes Jahr nehmen bis zu 250 Schwimmerinnen und Schwimmer teil. Ursprünglich führte dieses Schwimmen quer über den See von der Insel Reichenau ins Strandbad Allensbach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://allensbach.dlrg.de/dlrg-allensbach/taetigkeitsbereiche/veranstaltungen/ DLRG Allensbach Tätigkeitsbericht]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4704316-7|VIAF=236573535}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bodensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Konstanz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Taadma</name></author>
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