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	<title>Gmeinder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: /* Historische Baureihen */</title>
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		<updated>2026-03-28T11:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Historische Baureihen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gmeinder Lokschild LOGO.jpg|mini|Gmeinder-Firmenlogo auf einem Lokomotivschild]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gmeinder.JPG|mini|Firmenschild an einer Lok]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mh kleinlokomotive kampffmeyer426.jpg|mini|[[DR-Kleinlokomotive Leistungsgruppe II|Kleinlokomotive Köf II]] (Baujahr 1958)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gmeinder&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Mosbach]] war ein Hersteller von [[Lokomotive]]n, [[Getriebe]]n und Maschinen. Aus diesem Unternehmen ging die heutige Unternehmensgruppe „Gmeinder Getriebe Gruppe“ (Eigenschreibung in [[Majuskel]]n) sowie die aus dem 2003 an Investoren verkauften Lokomotivenbereich entstandene „Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH“ hervor. Letztere wurde nach der Insolvenz im Jahr 2012 von der Zagro Bahn- und Baumaschinen GmbH übernommen und firmiert seitdem als &amp;#039;&amp;#039;Gmeinder Lokomotiven GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zagro&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|url=http://www.zagro-group.de/index.php?page=wer_macht_was&amp;amp;site=verbund|titel=Wer macht was?|hrsg=Zagro Group|datum=2013|zugriff=2013-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Badische Motor-Lokomotivwerke AG 1921.jpg|mini|Aktie über 1000 Mark der Badischen Motor-Lokomotivwerke AG vom 1. Oktober 1921]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde 1913 als &amp;#039;&amp;#039;Steinmetz&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Gmeinder&amp;amp;nbsp;KG&amp;#039;&amp;#039; gegründet und nach dem Ausscheiden von August Steinmetz 1919 in &amp;#039;&amp;#039;Anton Gmeinder&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Cie.&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Bereits 1919 wurden die ersten Lokomotiven mit Benzolmotor ausgeliefert und weiter an der Herstellung von Maschinen- und Werkstatteinrichtungen gearbeitet. Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Badische Motor-Lokomotivwerke&amp;#039;&amp;#039; trat Gmeinder zusammen mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Motorenwerke Mannheim]]&amp;#039;&amp;#039; in die neugegründete &amp;#039;&amp;#039;MBG&amp;amp;nbsp;Motor-Lokomotiv-Verkaufs-Gesellschaft Baden&amp;amp;nbsp;GmbH, [[Karlsruhe]]&amp;#039;&amp;#039; ein. Nach der [[Insolvenz]] der &amp;#039;&amp;#039;Badischen Motor-Lokomotivwerke&amp;#039;&amp;#039; 1925 gründete Anton Gmeinder zusammen mit Carl und Hermann [[Kaelble]] die &amp;#039;&amp;#039;Gmeinder&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Mosbach. Durch die Unterstützung von Kaelble konnte die Fertigung von Feldbahn- und Normalspurlokomotiven sowie von Grubenlokomotiven weiter ausgebaut werden. 1932 wurde das Unternehmen Gmeinder zum Hauptlieferanten der Standard-Rangierlokomotiven der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] (DR) In dieser Zeit begann auch die Produktion von Zahnrädern und Zahnradgetrieben. Nach dem Tod von Anton Gmeinder im Jahr 1942 wurde die Carl Kaelble&amp;amp;nbsp;GmbH Hauptgesellschafter der Gmeinder&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co&amp;amp;nbsp;GmbH. Während das Lok-Geschäft als ein Umlageproblem gesehen werden kann, entwickelten sich der Getriebebau zu Gewinnproduktion mit Stückzahlen von mehr als 2500 Stück je Type.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gmeinder 20-24 PS (2176).jpg|mini|Schmalspurdiesellok von 1938 im [[Frankfurter Feldbahnmuseum]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S90044, Werkslok des Eilenburger Zelluloidwerks, Diesellok.jpg|mini|Werkslok des [[Eilenburger Chemiewerk|Eilenburger Zelluloidwerks]], 1949]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gmeinder&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co&amp;amp;nbsp;GmbH produzierte auch nach dem Zweiten Weltkrieg weiter [[Rangierlokomotive]]n und Zahnradgetriebe. Diese wurden nun an den Nachfolger der DR, die [[Deutsche Bundesbahn]] geliefert, so auch die [[DB-Baureihe V 60|Baureihe V&amp;amp;nbsp;60]]. Die [[DB-Baureihe Köf III|Köf III]] wurde weitgehend von Gmeinder entwickelt. Im Jahre 1964 baute Gmeinder mit finanzieller Unterstützung des Landes [[Baden-Württemberg]] eine kleine Serie von [[schmalspur]]igen dieselhydraulischen Lokomotiven der Baureihen [[DB-Baureihe V 51|V&amp;amp;nbsp;51]] (Spurweite 750&amp;amp;nbsp;mm) und [[DB-Baureihe V 52|V&amp;amp;nbsp;52]] (Spurweite 1000&amp;amp;nbsp;mm) für die Bundesbahn, um auf den entsprechenden Strecken im Land die völlig überalterten [[Dampflok]]s zu ersetzen. Auch einige [[Dieseltriebwagen]], wie die [[WEG T 23 und 24]], wurden bei Gmeinder und [[Neoplan#Eisenbahnfahrzeuge|Auwärter]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1976 kam es zum Zusammenschluss von Gmeinder mit [[Kaelble]] aus [[Backnang]], das Unternehmen wurde fortan als „Kaelble-Gmeinder GmbH“ geführt. Anfang 1996 musste das neue Unternehmen auf Grund des [[Libyen]]-Embargos Konkurs anmelden, und der Gmeinder-Teil wurde verkauft. Es entstand die „Gmeinder Lokomotiven- und Maschinenfabrik&amp;amp;nbsp;GmbH“ mit Sitz in [[Mosbach]], die wieder Lokomotiven und Getriebe für Schienenfahrzeuge herstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2003 verkaufte die Gmeinder Lokomotiven- und Maschinenfabrik GmbH die Sparte Lokomotivenbau, um sich auf die Kernkompetenz des Getriebebaus zu konzentrieren. Aufgrund des Verkaufes wurde das Unternehmen 2004 zur „Gmeinder Getriebe- und Maschinenfabrik GmbH“ (Eigenschreibung in Majuskeln). 2008 gründete die Gmeinder Getriebe- und Maschinenfabrik GmbH die „GGT Gmeinder Getriebetechnik AG“ (Eigenschreibung in Majuskeln) mit Firmensitz in Berlin, welcher 2015 nach Mosbach verlegt wurde, sowie 2010 die „Gmeinder Getriebeservice GmbH“ (Eigenschreibung in Majuskeln) mit Firmensitz in Mosbach. Die 2008 gegründete „Gmeinder Management GmbH“ (Eigenschreibung in Majuskeln) hält insbesondere Anteile an den übrigen Gmeinder Getriebe Gesellschaften und fungiert als Holding.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handelsregister&amp;quot;&amp;gt;[http://www.handelsregister.de/ Einträge aus dem Handelsregister 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die an einen Investor verkaufte Lokomotivenproduktion wurde 2004 zur „Gmeinder Lokomotivenfabrik&amp;amp;nbsp;GmbH“ und erhielt das Recht, den Namen „Gmeinder“ weiterhin als Namensbestandteil zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Februar 2012 meldete die „Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH“ Insolvenz an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Insolvenz&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|url=http://www.eurailpress.de/news/alle-nachrichten/single-view/news/gmeinder-lokomotivenfabrik-hat-insolvenz-angemeldet.html|titel=Gmeinder Lokomotivenfabrik hat Insolvenz angemeldet|hrsg=Eurailpress|datum=2012-03-01|zugriff=2013-03-17|archiv-datum=2016-02-06|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160206084419/http://www.eurailpress.de/news/alle-nachrichten/single-view/news/gmeinder-lokomotivenfabrik-hat-insolvenz-angemeldet.html|offline=ja|archiv-bot=2025-05-20 17:02:41 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitverursachend dafür war, dass für die neue Gmeinder-Baureihe [[Gmeinder D 180 BB|D 180]] ein vom [[Eisenbahnbundesamt]] seit 2011 hinsichtlich Torsionsschwingungen geforderter erweiterter Nachweis für [[Radsatz]]wellen nicht erbracht werden konnte und damit der Verkauf der Lokomotive nicht möglich war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BB180&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietmar Schall |Titel=Gmeinder: Auch weiterhin Lokomotivbau in Mosbach |Sammelwerk=Güterbahnen |Nummer=1 |Datum=2013 |Seiten=46–47}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „aktiven Vermögensgegenstände“ wurden am 6.&amp;amp;nbsp;Juni des gleichen Jahres an den geschäftsführenden Gesellschafter der auf den Bau von [[Zweiwegefahrzeug]]en und [[Rangiergerät]]en spezialisierten Firma &amp;#039;&amp;#039;Zagro Bahn- und Baumaschinen GmbH&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Bad Rappenau]]er Stadtteil [[Grombach]] veräußert. Der Geschäftsbetrieb wird als „Gmeinder Lokomotiven GmbH“ weitergeführt. Für die Abwicklung der übrigen Teile der insolventen Lokomotivenfabrik war ein Zeitrahmen bis 2014 vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rnz.de/nachrichten/mo1sbach_artikel,-Mosbach-Die-Lokomotiven-duerfen-weiter-fahren-_arid,49255.html Die Lokomotiven dürfen weiter fahren.], Bericht von Heiko Schattauer, Rhein-Neckar-Zeitung, 8.&amp;amp;nbsp;Juni 2012, abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Sanierung konnte der Lokomotivenbau, aber auch die Modernisierung und Untersuchung von Lokomotiven ab 2014 in Eigenregie weitergeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zagro-group.com/ueber-uns/aktuelles/detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=522&amp;amp;cHash=218491576093402cd02a44cef714b448 |titel=HYBRIDLOKOMOTIVE - Bei GMEINDER LOKOMOTIVEN rollt es wieder |sprache=de-de |abruf=2023-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingesetzte Gmeinder-Getriebe ==&lt;br /&gt;
* Getriebetyp: GGT 210S/1440 – Kranfahrzeuge Multitasker von [[Kirow Leipzig]]&lt;br /&gt;
* Getriebetyp: GGT 190H/266 – [[DSB MF]] (IC3)&lt;br /&gt;
* Getriebetyp: GGT 200S/368 – [[NSB Type 70]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schienenfahrzeuge ==&lt;br /&gt;
=== Historische Baureihen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruegkb-v51901-00.jpg|mini|[[DB-Baureihe V 51|Dieselhydraulische Lokomotivbaureihe V&amp;amp;nbsp;51]] für 750-mm-Spurweite (Baujahr 1964)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WRS &amp;quot;V151&amp;quot; 580 002-0 Rangierlok Gmeinder D 100 BB (2023).jpg|mini|Gmeinder D 100 BB]]&lt;br /&gt;
;Lokomotiven&lt;br /&gt;
* [[DR-Kleinlokomotive Leistungsgruppe I|Kleinlokomotive Kö I]]&lt;br /&gt;
* [[DR-Kleinlokomotive Leistungsgruppe II|Kleinlokomotive Köf II]]&lt;br /&gt;
* [[Heeresfeldbahnlokomotive HF 130 C]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrmachtslokomotive WR 200 B 14]]&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder Typ 400 / 440 PS|Bundeswehrlokomotive 400/440 PS]]&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder V 12-16]]&lt;br /&gt;
* [[DB-Baureihe Köf III]]&lt;br /&gt;
* [[DB-Baureihe 329]]&lt;br /&gt;
* [[DB-Baureihe V 60]]&lt;br /&gt;
* [[DB-Baureihe V 51]]&lt;br /&gt;
* [[DB-Baureihe V 52]]&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder AL 45 BB]]&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder DHS 20 B]]&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder D 100 BB]]&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder D 110 BB]]&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder D 180 BB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Triebwagen&lt;br /&gt;
* [[WEG T 23 und 24]]&lt;br /&gt;
[[Datei:S-Bahn Berlin 478 601-8.jpg|mini|[[Gmeinder E/DE|Mehrsystemlokomotive E/DE]] der Berliner S-Bahn (Baujahr 1989)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Baureihen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lokomotiven&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder D 25 B]]&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder D 60 C]]&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder D 75 BB]]&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder DE 75 BB]]&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder D 75 BB-SE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sonderlokomotiven&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder DE 500]] (Dieselelektrische Rangierlokomotive DE 500 mit Drehstrom-Antriebstechnik)&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder AL1]] (Zweikraft-Arbeitslokomotive – elektrischer- bzw. diesel- oder batterie-elektrischer Antrieb)&lt;br /&gt;
* [[Gmeinder E/DE]] (Dieselelektrische bzw. elektrische Arbeitslokomotive)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Umgebaute und instandgesetzte Lokomotiven&lt;br /&gt;
* [[DB-Baureihe V 169#Umbau und Betrieb bei deutschen Privatbahnen|Gmeinder DH 280.01]] (Umbau aus der [[DB-Baureihe V 169|Baureihe V 169]]/219 der DB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mosbach#Industriegeschichte|Gmeinder in Mosbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Mickel: &amp;#039;&amp;#039;Gmeinder-Lokomotiven&amp;#039;&amp;#039;, EK-Verlag, Freiburg 2004, ISBN 3-88255-865-2&lt;br /&gt;
* Sebastian Parzer: &amp;#039;&amp;#039;Eine Größe im deutschen Lokomotivenbau – Das Mosbacher Traditionsunternehmen Gmeinder wurde vor 100 Jahren gegründet&amp;#039;&amp;#039;, in: Hierzuland 28 [2013], S. 19–23.&lt;br /&gt;
* Jürgen Rech: &amp;#039;&amp;#039;Eine kleine, aber feine Lokschmiede&amp;#039;&amp;#039;, em 6/2000&lt;br /&gt;
* Reinhard Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Anton Gmeinder – eine bedeutende Persönlichkeit aus Mosbachs Industriegeschichte&amp;#039;&amp;#039;, in: Mosbacher Jahresheft 2013, S. 183–193.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gmeinder.de/ Website der Gmeinder Getriebe- und Maschinenfabrik]&lt;br /&gt;
* [https://www.gmeinder-lokomotiven.de/ Website der Gmeinder Lokomotiven GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.werkbahn.de/eisenbahn/lokbau/gmeinder.htm Porträt von Gmeinder bei werkbahn.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.regionale-schienen.at/pdf/6svt/referate/wuddel.pdf 6. Salzburger Verkehrstage (15.10. – 17.10.2008) : Die Firma GLG Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH 2004 – 2008 Stand September 2008]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=R85l4BUJv8M Eisenbahn-Romantik, Folge 780: 100 Jahre Lokomotivmanufaktur Gmeinder. Diesel Shunter Factory] auf YouTube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5566008-3|VIAF=127655414}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Mosbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Neckar-Odenwald-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1913]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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