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	<title>Glyn Johns - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:45:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glyn_Johns&amp;diff=403638&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-05-20T13:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glyn Johns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1942]] in [[Epsom]], [[England]]) ist ein britischer [[Toningenieur]] und [[Musikproduzent]], der seit den 1960er Jahren an der Produktion zahlreicher bedeutender [[Tonaufnahme]]n beteiligt war und die Entwicklung der britischen [[Beatband]]s und deren [[Beatmusik]] maßgeblich mitbestimmt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Glyn Johns absolvierte nach seinem Schulabschluss ab 1959 eine Lehre in den renommierten Londoner IBC-Studios als Tonbandtechniker und [[Toningenieur]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dave Marsh, &amp;#039;&amp;#039;Before I Get Old. The Story of The Who&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort entwickelte er sich faktisch zum Toningenieur für alle mit Rock- und Beatmusik zusammenhängenden Produktionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;how131&amp;quot;&amp;gt;David N. Howard, [http://books.google.de/books?id=qXhwR_2Ka2UC&amp;amp;pg=PA131&amp;amp;dq=glyn+johns+engineer&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=dMv_Uf6AHsXmtQaa9YGQCQ&amp;amp;ved=0CEkQ6AEwAzgK#v=onepage&amp;amp;q=glyn%20johns%20engineer&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Sonic Alchemy: Visionary Music Producers and Their Maverick Recordings&amp;#039;&amp;#039;], 2004, S. 131f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verbrachte hier vier Jahre als angestellter Toningenieur, insbesondere mit dem Produzenten [[Shel Talmy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beatmusik ==&lt;br /&gt;
Glyn Johns war maßgeblich an der Soundentwicklung britischer Beatbands und damit am Erfolg der Beatmusik beteiligt. Er gilt als einer der Entdecker der [[The Rolling Stones|Rolling Stones]], denn er produzierte am 11. März 1963 die ersten fünf [[Demoaufnahme]]n der noch unbekannten Rolling Stones in den Londoner IBC-Studios und führte diese dem großen Label [[Decca Records]] vor, das mit ihnen am 9. Mai 1963 einen Plattenvertrag schloss. Erste Studioaufnahmen entstanden dort am 9. Juli 1963 mit Johns als Toningenieur. Danach assistierte er dem Musikproduzenten Shel Talmy bei den [[The Kinks|The-Kinks]]-Hits &amp;#039;&amp;#039;[[You Really Got Me]]&amp;#039;&amp;#039; (Juli 1964; IBC-Studios) oder &amp;#039;&amp;#039;All Day and All of the Night&amp;#039;&amp;#039; (23. September 1964; Pye Recording Studios). Für [[The Who]] nahm er in deren Frühphase &amp;#039;&amp;#039;I Can’t Explain&amp;#039;&amp;#039; (November 1964; Pye-Studios), &amp;#039;&amp;#039;Anyway, Anyhow, Anywhere&amp;#039;&amp;#039; (13. und 14. April 1964; IBC-Studios), &amp;#039;&amp;#039;[[My Generation (Lied)|My Generation]]&amp;#039;&amp;#039; (13. Oktober 1965; IBC) auf, zwischen April und November 1965 wirkte er bei der Who-LP &amp;#039;&amp;#039;[[My Generation (Album)|My Generation]]&amp;#039;&amp;#039; als Toningenieur mit.&amp;lt;ref&amp;gt;Dave Marsh, &amp;#039;&amp;#039;Before I Get Old: The Story of The Who&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Zwischenphase wurde die Zusammenarbeit mit &amp;#039;&amp;#039;The Who&amp;#039;&amp;#039; bei Hits wie &amp;#039;&amp;#039;Won’t Get Fooled Again&amp;#039;&amp;#039; (April bis Mai 1971 im Mobile Studio der Rolling Stones) und dem Album &amp;#039;&amp;#039;[[Who’s Next]]&amp;#039;&amp;#039; (Mai bis Juni 1971) fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. März 1965 betreute Johns die zwei frühen Studioaufnahmen &amp;#039;&amp;#039;I Pity the Fool&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Take My Tip&amp;#039;&amp;#039; von [[David Bowie]] (damals noch als Davie Jones/The Manish Boys), an denen auch [[Jimmy Page]] mitwirkte. In einer weiteren Zusammenarbeit mit Bowie (als Davy Jones &amp;amp; The Lower Third) entstanden am 20. August 1965 &amp;#039;&amp;#039;You’ve Got a Habit of Leaving&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Baby Loves that Way&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johns nahm auf einem Dreispurgerät die Live-Auftritte der Rolling Stones zwischen dem 5. und 16. März 1965 auf, aus denen die EP &amp;#039;&amp;#039;Got Live if You Want it&amp;#039;&amp;#039; entstand. Er produzierte noch bis Oktober 1966 in den IBC-Studios. Ab 8. November 1966 war er für das Album &amp;#039;&amp;#039;[[Between the Buttons]]&amp;#039;&amp;#039; in den [[Olympic Studios]] als Toningenieur zuständig und überwachte fünf darauffolgende Alben der Gruppe. Die Gruppe ließ ihm oft freie Hand bei der Klanggestaltung, weil sie mit seinen Ergebnissen zufrieden waren. „Kein Zweifel, Glyn Johns war einer der größten Toningenieure aller Zeiten“, resümierte Shel Talmy.&amp;lt;ref name=&amp;quot;how131&amp;quot; /&amp;gt; Ähnliches sagte auch Ritchie Yorke in seiner Led-Zeppelin-Biografie: „…er ist vertrauenswürdig und kompetent.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ritchie Yorke, &amp;#039;&amp;#039;The Led Zeppelin Biography&amp;#039;&amp;#039;, 1976, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unabhängiger Toningenieur ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 1965 wurde Glyn Johns nach Joe Meek einer der ersten unabhängigen Toningenieure in Großbritannien.&amp;lt;ref&amp;gt;Studio Sound, Band 41, Ausgaben 7–12, 1999, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war nicht mehr bei den IBC-Studios angestellt, sondern durfte nun in allen Tonstudios arbeiten. So kam es, dass er seine Arbeiten bei IBC, Pye Recording Studios, Decca Studios, [[Abbey Road Studios]] oder Olympic Studios ausführte. Doch verhielten sich die Tonstudios zunächst reserviert, weil er mit seinem Status gegen konservative Vorstellungen angestellter Toningenieure verstieß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;how131&amp;quot; /&amp;gt; Bei den Olympic Studios war er ab Oktober 1966 jedoch überwiegend tätig. Bald war er der von einigen Beatbands bevorzugt ausgesuchte Toningenieur. Er entwickelte sich zu einem der herausragenden Toningenieure neben [[Geoff Emerick]] von den Abbey Road Studios.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== The Beatles ==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde seine Leistung um das The-Beatles-Album &amp;#039;&amp;#039;[[Let It Be (Album)|Let It Be]]&amp;#039;&amp;#039;. Anfang März 1969 übertrugen [[John Lennon]] und [[Paul McCartney]] Glyn Johns die undankbare Aufgabe, sich um die Fertigstellung des Albums zu kümmern. Johns stand vor dem Problem, aus den in  zahlreichen Stunden aufgenommenen und unvollendeten Aufnahmen – viele davon chaotisch und wenig inspiriert – genügend Material zu finden, das für eine Veröffentlichung geeignet war. Johns erarbeitete mehrere Versionen, wobei er die Aufnahmen möglichst natürlich und „unbehandelt“ klingen lassen wollte. Zudem fügte er viele Studiogespräche, die während der Aufnahmesitzungen mitgeschnitten worden waren, zwischen die einzelnen Tracks, um die Atmosphäre bei den Studiosessions zu vermitteln. Ende Mai 1969 hatte Johns seine erste Version erstellt. Im Dezember 1969 wurde Johns beauftragt, eine neue Version des Albums als [[Soundtrack]] zu erstellen, der zum Songmaterial des gleichnamigen Films passen sollte. Am 5. Januar 1970 hatte Johns eine neue Fassung des Albums erstellt. Auch diese Version konnte die Beatles nicht überzeugen und blieb unveröffentlicht. Erst die spätere Überarbeitung durch [[Phil Spector]] führte zur Veröffentlichung am 8. Mai 1970.&amp;lt;ref&amp;gt;John C. Winn, &amp;#039;&amp;#039;That Magic Feeling: The Beatles’ Recorded Legacy, Volume Two, 1966–1970&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessant ist, dass Johns’ Versionen im Nachhinein gewürdigt wurden, denn bei der Überarbeitung und Neuveröffentlichung des &amp;#039;&amp;#039;Let It Be&amp;#039;&amp;#039;-Albums unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Let It Be… Naked]]&amp;#039;&amp;#039; orientierte man sich an dessen ursprünglichem Konzept. Glyn Johns’ Meinung zu Spectors Version war eindeutig, so äußerte er sich einmal wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=I cannot bring myself to listen to the Phil Spector version of the album – I heard a few bars of it once, and was totally disgusted, and think it’s an absolute load of garbage.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Autor=Glyn Johns, 1981 in einem Interview mit der BBC.&amp;lt;ref&amp;gt;Dave Thompson: &amp;#039;&amp;#039;Wall of Pain: The Life of Phil Spector&amp;#039;&amp;#039;. London: Omnibus Press, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Ich bringe es nicht über mich, mir die Phil-Spector-Fassung des Albums anzuhören – ich habe mal ein paar Takte gehört und war total angewidert, für mich ist das ein großer Haufen Müll.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johns leitete auch die Tonaufnahmetechnik beim berühmten Auftritt der Beatles auf dem Dach der Apple-Studios (3 Savile Row) am 30. Januar 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 2021 wurde das Album &amp;#039;&amp;#039;Let It Be&amp;#039;&amp;#039; erneut wiederveröffentlicht. Die &amp;#039;&amp;#039;Super Deluxe Box&amp;#039;&amp;#039; enthält unter anderen das Album &amp;#039;&amp;#039;Get Back&amp;#039;&amp;#039;, das die Glyn Johns Abmischungen beinhaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.discogs.com/de/release/20598283-The-Beatles-Let-It-Be Informationen über die Let It Be-Super Deluxe Box]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikproduzent ==&lt;br /&gt;
Die künstlerischen Übergänge vom bloßen Toningenieur zum Musikproduzenten waren bei Johns – wie auch sonst in Tonstudios – oft fließend. Beim Album &amp;#039;&amp;#039;Sailor&amp;#039;&amp;#039; (Januar 1968) lobte [[Boz Scaggs]]: „Bei der Produktion stellte sich heraus, dass Johns viel mehr als ein Toningenieur war. Er war Musikproduzent wie wir und hat das Gesamtwerk zusammengeführt – auch wenn er nicht auf dem Albumcover erwähnt wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Spieß, [http://books.google.de/books?id=U2JJZW4u5w4C&amp;amp;pg=PA173&amp;amp;dq=glyn+johns&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=D3P6UZyqJITesgbM74G4Ag&amp;amp;ved=0CEcQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=glyn%20johns&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Rockbands&amp;#039;&amp;#039;], 2000, S. 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das änderte sich bei der Produktion des [[Steve Miller Band|Steve-Miller-Band]]-Albums &amp;#039;&amp;#039;Children of the Future&amp;#039;&amp;#039; (April bis Juni 1968), als Johns erstmals als Musikproduzent erwähnt wurde. Auch bei &amp;#039;&amp;#039;Brave New World&amp;#039;&amp;#039; für die Steve Miller Band im Mai 1969 in den Olympic Studios (nur der Song &amp;#039;&amp;#039;My Dark Hour&amp;#039;&amp;#039;, alle übrigen wurden von Johns bei &amp;#039;&amp;#039;Sound Recorders&amp;#039;&amp;#039; in Hollywood produziert) wurde er als Mitproduzent erwähnt; Johns spielte hierauf zudem Gitarre und fungierte als Hintergrundsänger.&amp;lt;ref&amp;gt;Steve Miller Band: {{Webarchiv|url=http://www.stevemillerband.com/bravenewworld.html?KeepThis=true&amp;amp;TB_iframe=true&amp;amp;height=500&amp;amp;width=600 |wayback=20111013053159 |text=&amp;#039;&amp;#039;Brave New World&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-05-20 13:54:29 InternetArchiveBot }} abgerufen am 12. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seine Arbeit an [[Led Zeppelin]]s Debütalbum &amp;#039;&amp;#039;[[Led Zeppelin (Album)|Led Zeppelin]]&amp;#039;&amp;#039; (1969)  wurde er nur als Toningenieur genannt, während Jimmy Page die Produktion für sich beanspruchte. Johns war damit nicht einverstanden und sah seinen Einfluss auf das Album als wesentlich an. Er arbeitete nicht wieder mit der Gruppe zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;David N. Howard, [http://books.google.de/books?id=qXhwR_2Ka2UC&amp;amp;pg=PA137&amp;amp;dq=glyn+johns+engineer&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=dMv_Uf6AHsXmtQaa9YGQCQ&amp;amp;ved=0CEkQ6AEwAzgK#v=onepage&amp;amp;q=glyn%20johns%20engineer&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Sonic Alchemy: Visionary Music Producers and Their Maverick Recordings&amp;#039;&amp;#039;], 2004, S. 137f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Eagles]] ließen von ihm ihr Debütalbum &amp;#039;&amp;#039;[[Eagles (Album)|Eagles]]&amp;#039;&amp;#039; mit der Single-Auskopplung &amp;#039;&amp;#039;Take It Easy&amp;#039;&amp;#039; (Februar 1972) produzieren; Glyn Johns schuf hiermit ein neues Format im [[Country-Rock]].&amp;lt;ref&amp;gt;John Einarson, [http://books.google.de/books?id=4EHX_zd4V5YC&amp;amp;pg=PA227&amp;amp;dq=glyn+johns&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=GXX6UZDrDsmctQbl0oCgDw&amp;amp;ved=0CFcQ6AEwBTgK#v=onepage&amp;amp;q=glyn%20johns&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Desperados: The Roots of Country-Rock&amp;#039;&amp;#039;], 2001, S. 226 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Eagles-Album &amp;#039;&amp;#039;[[On the Border]]&amp;#039;&amp;#039; gab es Schwierigkeiten. Während sich die Band in den Aufnahmesessions an härteren Klängen versuchte, wurde der Musikproduzent Glyn Johns nach den Aufnahmen für die beiden Titel &amp;#039;&amp;#039;You Never Cry like a Lover&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Best of My Love&amp;#039;&amp;#039; durch Bill Szymczyk ersetzt und die Sessions in die Tonstudios der [[Record Plant]] nach [[Los Angeles]] verlegt. Der Wechsel wurde damit begründet, dass Johns in der Produktion die Country-Elemente und die Harmonien betone, während Frey und Henley einen härteren Sound beabsichtigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AMG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=William Ruhlmann |url=http://www.allmusic.com/album/on-the-border-mw0000193647 |titel=On the Border – Eagles:Songs, Reviews, Credits, Awards:AllMusic |werk=allmusic.com |hrsg=Rovi Corp. |sprache=en |abruf=2013-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Musikproduzent wird er auch bei der Rolling-Stones-LP &amp;#039;&amp;#039;[[Get Yer Ya-Ya’s Out!]]&amp;#039;&amp;#039; (Januar bis April 1970) erwähnt. In den Jahren von 1976 bis 1979 war Johns als Produzent für [[Joan Armatrading]] tätig. Ende der 1970er Jahre produzierte Johns für [[Eric Clapton]] die Alben &amp;#039;&amp;#039;[[Slowhand (Album)|Slowhand]]&amp;#039;&amp;#039; (Mai 1977) und &amp;#039;&amp;#039;[[Backless]]&amp;#039;&amp;#039; (November 1978). Es folgten insbesondere [[Midnight Oil]] (&amp;#039;&amp;#039;Places Without a Postcard&amp;#039;&amp;#039;; 1981), [[New Model Army (Band)|New Model Army]] (&amp;#039;&amp;#039;The Ghost of Cain&amp;#039;&amp;#039;; 1986), [[Crosby, Stills and Nash]] (&amp;#039;&amp;#039;After the Storm&amp;#039;&amp;#039;; 27. Januar bis 1. Juli 1994), [[Joe Satriani]] (&amp;#039;&amp;#039;Joe Satriani&amp;#039;&amp;#039;; 1995) oder [[Bill Wyman]] (&amp;#039;&amp;#039;Struttin’ Our Stuff&amp;#039;&amp;#039;; 1997). [[John Hiatt]]s Album &amp;#039;&amp;#039;Slow Turning&amp;#039;&amp;#039; produzierte er in Nashville (20. Mai bis 6. Juni 1988), zwei Jahre später dessen Album &amp;#039;&amp;#039;Stolen Moments&amp;#039;&amp;#039; (Juni 1990). [[Ryan Adams]] Album &amp;#039;&amp;#039;Ashes &amp;amp; Fire&amp;#039;&amp;#039; produzierte er – fast 70 Jahre alt – in der &amp;#039;&amp;#039;Sunset Sound Factory&amp;#039;&amp;#039; in Hollywood (August bis September 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2015 und 2016 arbeitete Johns erneut mit Clapton zusammen an dessen 23. Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;[[I Still Do]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Glyn Johns hat einen Sohn, Ethan Thomas Robert Johns (* 1969), der ebenfalls als Toningenieur und Musikproduzent tätig ist. Am 14. April 2012 wurde Glyn Johns in die [[Rock and Roll Hall of Fame]] wegen exzellenter Arbeit im Tonstudio aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rockhall.com/inductees/glyn-johns/ &amp;#039;&amp;#039;Inductees: Glyn Johns&amp;#039;&amp;#039;] auf Rockhall.com, abgerufen am 7. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1072793148|LCCN=no2014006943|VIAF=234832666}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Johns, Glyn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tontechniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Johns, Glyn&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Toningenieur und Musikproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Epsom]], [[England]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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