<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Glungezer</id>
	<title>Glungezer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Glungezer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glungezer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T04:43:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glungezer&amp;diff=636294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mukeber: Rev.: Überverlinkung, siehe WP:WEB Die 3 letzten Textänderungen von Speckkar wurden verworfen und die Version 242681983 von Kuhni74 wiederhergestellt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glungezer&amp;diff=636294&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-17T18:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rev.: Überverlinkung, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt; Die 3 letzten Textänderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Speckkar&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Speckkar&quot;&gt;Speckkar&lt;/a&gt; wurden verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/242681983&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/242681983&quot;&gt;242681983&lt;/a&gt; von Kuhni74 wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD= Glungezer (Sonnenspitze) von Innsbruck.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Der Glungezer (genauer: die Sonnenspitze) von Innsbruck aus gesehen. Links vorgelagert das &amp;#039;&amp;#039;Bärenbader Jöchl&amp;#039;&amp;#039;, rechts die &amp;#039;&amp;#039;Neunerspitze&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2285}})&lt;br /&gt;
|HÖHE= 2677&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= AT&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Tuxer Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47/12/31/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 11/31/41/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= AT-7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 1.06&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 36&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= Gamslahnerspitze&lt;br /&gt;
|SCHARTE= Scharte zur Gamslahnerspitze&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Phyllit|Quarzphyllit]]&lt;br /&gt;
|ALTER= [[Paläozoikum]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
|BILD1= Glungezer von Baumkirchen.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= Glungezer von NNO ([[Baumkirchen]]), rechts die Sonnenspitze, links der Glungezergipfel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glungezer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Berg in den [[Tuxer Alpen]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], südöstlich von [[Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Glungezer hat eine Höhe von 2677&amp;amp;nbsp;Meter über dem Meeresspiegel. Damit überragt er den benachbarten und viel bekannteren [[Patscherkofel]] um über 400&amp;amp;nbsp;Meter. Von Innsbruck aus ist allerdings nur die &amp;#039;&amp;#039;Sonnenspitze&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2639}}), ein ca. 500&amp;amp;nbsp;m nordwestlich vorgelagerter Nebengipfel zu sehen. Das Glungezer-Gipfelkreuz befindet sich etwa 70&amp;amp;nbsp;m nördlich seines Gipfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Glungezers wird aus niedriggradig [[Metamorphe Gesteine|metamorphen Gesteinen]], so genannten [[Phyllit|Quarzphylliten]] gebildet. Nördlich des Gipfels liegen höhergradig metamorphe Gesteine, zum größten Teil [[Gneis]]e des Patscherkofel-Glungezerkristallins.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB1393_346_B.pdf Geologische Bundesanstalt, Bericht 1995 über geologische Aufnahmen auf Blatt 148, Brenner] (PDF-Datei; 36&amp;amp;nbsp;kB); abgerufen am 21. April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Der Name „Glungezer“ (Schreibweise historisch auch &amp;#039;&amp;#039;Glunggezer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Freiherr von Hausmann: &amp;#039;&amp;#039;Flora von Tirol. Ein Verzeichniss der in Tirol und Vorarlberg wild wachsenden und häufiger gebauten Gefäßpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Zweites Heft, Verlag der Wagner’schen Buchnandlung, Innsbruck 1852, S. 969 ({{Google Buch |BuchID=Gj5EAAAAYAAJ |Seite=969 |Linktext=Digitalisat |Land=AT}})&amp;lt;/ref&amp;gt;) dürfte auf eine lautmalerische Nachahmung von glucksendem Wasser zurückgehen. In einer Mulde oberhalb der Tulfeinalm, aber auch an anderen Stellen, fließt das Wasser teilweise unsichtbar glucksend zwischen und unter den Felsblöcken dahin.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerald Aichner: &amp;#039;&amp;#039;Der weiße Berg. Das Glungezerbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Kulturverlag Thaur-Wien-München 1994, ISBN 3-85395-189-9, S. 10f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugunfall ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|British-Eagle-Flug 802 (1964)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Februar 1964 kollidierte eine [[Bristol Britannia]]&amp;amp;nbsp;312 der British Eagle International Airlines in 2600&amp;amp;nbsp;Metern Seehöhe mit der Ostflanke des Glungezer. Die Maschine befand sich im Landeanflug auf [[Innsbruck]]. Sie flog nach Sichtflugregeln. Es gelang den Piloten aber nicht, die Wolken zu durchbrechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biea&amp;quot;&amp;gt;[http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19640229-0 Unfallbericht] auf Aviation Safety Network.&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle 75&amp;amp;nbsp;Passagiere und acht Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. Das in den Berg geflogene Flugzeug löste eine Lawine aus, die die meisten Trümmerteile 400 m tiefer riss. Selbst die Wirtsleute der nur einige hundert Meter von der Absturzstelle entfernten [[Glungezerhütte]] bekamen auf Grund des tobenden Sturms den Absturz nicht mit.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerald Aichner: &amp;#039;&amp;#039;Der weiße Berg. Das Glungezerbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Kulturverlag Thaur-Wien-München 1994, ISBN 3-85395-189-9, S. 235–242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesheer ===&lt;br /&gt;
In der Gipfelregion befindet sich eine großteils unterirdische Anlage zur militärischen Luftraumüberwachung. Im Jahr 1977 wurde begonnen, am Glungezer eine Netzfunkstelle als Teil des Luftraumüberwachungssystems [[Goldhaube (Luftraumüberwachung)|Goldhaube]] zu installieren (initiale Kosten: 14.536.000 [[Österreichischer Schilling|ATS]], entspricht inflationsangepasst {{Inflation|AT|14536007|1977|r=-5}} EUR).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.parlament.gv.at/dokument/XIV/AB/1347/imfname_461581.pdf (S. 85)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.airpower.at/fldiv/lrue/netz.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschließung ==&lt;br /&gt;
Unweit des Gipfels liegt zwischen Glungezergipfel und Sonnenspitze auf 2610&amp;amp;nbsp;Metern Höhe die [[Glungezerhütte]] der Sektion [[Hall in Tirol]] des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]]. Die Hütte ist vor allem im Winter ein beliebtes Ziel von [[Skitourengeher]]n. Auf der markierten Skiroute ist der Glungezer ohne große Schwierigkeiten und Gefahr durch Lawinen zu ersteigen. Im Sommer gewinnt die Glungezerhütte zunehmende Beliebtheit als Stützpunkt mehrerer Weitwanderwege ([[Via Alpina]], Adlerweg, [[Traumpfad München-Venedig]], Glungezer&amp;amp;Geier-Weg, Olympiaweg und Zirbenweg). Auch ein [[Klettersteig]] ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeit&amp;amp;nbsp;C]]) führt zur Hütte bzw. zum Gipfel der Sonnenspitze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergsteigen.com/touren/klettersteig/glungezer-klettersteig/ |titel=Glungezer Klettersteig |sprache=de |abruf=2021-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nordseite des Glungezers wird durch die [[Glungezerbahn]] erschlossen. Die Talstation liegt in [[Tulfes]], die höchste Bergstation in unmittelbarer Nähe des 2311&amp;amp;nbsp;Meter hohen [[Schartenkogel]]s. Im Winter ist dies ein beliebtes Familienskigebiet und Skitourengebiet mit nicht zu anspruchsvollen Pisten und Skirouten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.glungezerbahn.at/ Glungezerbahnen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4499435-7|VIAF=241857297}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuxer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ellbögen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tulfes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Innsbruck-Land)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mukeber</name></author>
	</entry>
</feed>