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	<title>Glottalisierung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FredDassel: Lit format</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lit format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Phon&lt;br /&gt;
|IPA=◌̰&lt;br /&gt;
|IPA-Nummer=406&lt;br /&gt;
|IPA-Beschreibung=[[untergesetzte Tilde]]&lt;br /&gt;
|IPA-Code=U+0330&lt;br /&gt;
|X-SAMPA=_k&lt;br /&gt;
|Kirshenbaum=&lt;br /&gt;
|Audiodatei1=&lt;br /&gt;
|Audio1-IPA=&lt;br /&gt;
|Audiodatei2=&lt;br /&gt;
|Audio2-IPA=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glottalisierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man eine Form der [[Artikulation (Linguistik)|Artikulation]], bei der ein Sprachlaut unter gleichzeitiger Verengung oder gleichzeitigem Verschluss der [[Stimmritze]] (oder [[Glottis]]) gebildet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Glottalisierung durch eine Verengung statt eines vollständigen Verschlusses realisiert wird, resultiert dies in niederfrequenten, unregelmäßigen Stimmbandschwingungen, die sich im Sprachsignal als [[Knarrstimme]] (engl. &amp;#039;&amp;#039;creaky voice&amp;#039;&amp;#039;, auch: Laryngalisierung) manifestieren. Manche Phonetiker unterscheiden deshalb zwischen Glottalisierung und Glottalverschlusslaut, wobei diese Unterscheidung mehr oder weniger subjektiven Kriterien unterliegt.&lt;br /&gt;
In der [[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA-Lautschrift]] wird Knarrstimme bzw. Glottalisierung durch eine [[untergesetzte Tilde]] (◌̰, [[Unicode]] COMBINING TILDE BELOW U+0330) gekennzeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regelhafte Glottalisierung am [[Vokal]]ansatz ist ein [[Phonetik|phonetisches Merkmal]], durch das sich das Deutsche von manchen anderen Sprachen, wie etwa dem Englischen, unterscheidet. Die Glottalisierung kann als [[sekundäre Artikulation]] vorkommen, nämlich wenn sie die Artikulation eines Sprachlautes, wie etwa eines [[Verschlusslaut]]es, begleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hadumod Bußmann]] (Hrsg.) unter Mitarbeit von Hartmut Lauffer: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 4., durchgesehene und bibliographisch ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-520-45204-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verschluss der Glottis spielt auch bei der Bildung von [[Ejektiv]]en eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsonant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stimmphysiologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FredDassel</name></author>
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