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	<title>Gloster Meteor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:37:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gloster_Meteor&amp;diff=81243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: /* Nutzung */  Laut Artikeltext wurden die Maschinen in den 1950er Jahren beschafft. Die korrekte Flagge für Syrien wäre demzufolge jene die von 1930-58 in Gebrauch war</title>
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		<updated>2026-02-28T19:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nutzung: &lt;/span&gt;  Laut Artikeltext wurden die Maschinen in den 1950er Jahren beschafft. Die korrekte Flagge für Syrien wäre demzufolge jene die von 1930-58 in Gebrauch war&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Gloster Meteor&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Gloster Meteor Centenary of Military Aviation 2014 (cropped).jpg|300px|Gloster Meteor F 8 im Flug 2014]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gloster Meteor F8&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Strahltriebwerk|Strahlgetriebenes]] [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{GBR}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Gloster Aircraft Company]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 5. März 1943&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 12. Juli 1944&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1943 bis 1954&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = ca. 3900&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gloster Meteor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Werksbezeichnung G.41) der [[Gloster Aircraft Company]] war ein [[Zweistrahliges Flugzeug|zweistrahliges]] Kampfflugzeug aus [[Vereinigtes Königreich|britischer]] Produktion. Der [[Tiefdecker]] war das erste [[Strahltriebwerk|strahlgetriebene]] [[Jagdflugzeug]] der [[Royal Air Force|Briten]] sowie der [[Alliierte#Hauptalliierte|Alliierten]] überhaupt, das die Einsatzreife erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Erstflug des Prototyps fand während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] am 5. März 1943 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 12. Juli 1944 stand die Meteor im Einsatz bei der [[Royal Air Force]]. Der Haupteinsatzzweck der ersten einsatzfähigen Staffel, der 616 Sqn, war die Bekämpfung deutscher [[Fieseler Fi 103|V1]]-Flugbomben ab dem Flugplatz [[RAF Manston]].  Oft hatten die [[Bordkanone]]n der frühen Meteors Ladehemmung, sodass der erste Pilot, der am 4. August 1944 eine V1 zum Absturz brachte, einen Verweis erhielt; er hatte seine Tragfläche beschädigt, als er mit ihr die V1 aushebelte, um sie von ihrem Kurs abzubringen – das sogenannte „tipping“. Diese Methode erforderte Geschick, war aber ungefährlicher als der Abschuss des mit etwa 850&amp;amp;nbsp;kg Sprengstoff beladenen Flugkörpers aus nächster Nähe. Eine spätere, elegantere Methode war die reine Störung des Luftstroms über dem Flügel der Bombe durch das Positionieren des eigenen Flügels über dem der Bombe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.manstonhistory.org.uk/jet-engine-development-the-gloster-meteor-and-the-v1-threat/ |titel=Jet engine development, the Gloster Meteor and the V1 threat |werk=manstonhistory.org.uk |hrsg=History of Manston Airfield |datum=2017-07-21 |sprache=en |abruf=2025-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1945 wurde eine Meteor-Staffel nach Holland verlegt und in der [[Jagdbomber]]-Rolle eingesetzt. Einige deutsche Flugzeuge wurden durch Meteors am Boden zerstört und ein [[Fieseler Fi 156|Fieseler Storch]] zum Landen gezwungen und dann zerstört. Hauptaufgabe der Meteors war es jedoch, die alliierten Luftwaffen in Europa mit Strahlflugzeugen vertraut zu machen und bei der Entwicklung von Taktiken zu helfen. Zu einer Begegnung mit dem deutschen Gegenstück [[Messerschmitt Me 262]] kam es nicht mehr. Allerdings wurde der Stützpunkt der Meteors in Belgien von einer einzelnen [[Arado Ar 234]] bombardiert, wobei eine Meteor beschädigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gloster Meteor litt bei [[Mach-Zahl]]en von 0,74 und höher unter der Tendenz zur Instabilität um die [[Gierachse]] (sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;snaking&amp;#039;&amp;#039;), wahrscheinlich hervorgerufen durch Strömungsablösung an dem relativ dicken Leitwerksprofil. Dieses Problem trat bei vielen im Zweiten Weltkrieg gefertigten Strahljägern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Laurence K. Loftin Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Quest for performance: The evolution of modern aircraft.&amp;#039;&amp;#039; 1985, NASA SP-469, [https://archive.org/details/nasa_techdoc_19850023776/page/n297/mode/2up?view=theater Online] S. 284.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1945 wurden zwei Exemplare zu Weltrekordflügen eingesetzt. Am 7. November 1945 wurde der absolute Geschwindigkeitsweltrekord auf 975&amp;amp;nbsp;km/h und am 7. September 1946 auf 985&amp;amp;nbsp;km/h verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingesetzt wurde das Muster unter anderem auch als [[Aufklärungsflugzeug|Aufklärer]] und doppelsitziger [[Schulflugzeug|Strahltrainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1950er Jahre suchte die Royal Air Force einen neuen Nacht- und Allwetterjäger mit [[Radar]]ausrüstung. Als Basis sollte die doppelsitzige Schulversion der Meteor dienen. Da Gloster aber mit der Produktion des Jägers bereits ausgelastet war, übernahm Armstrong-Whitworth Entwicklung und Bau des Nachtjägers. Am 31. Mai 1950 fand der Erstflug eines aus einer Meteor T.Mk.7 entwickelten Versuchsmusters mit einem Radargerät im verlängerten Rumpfbug statt. Ab Januar 1951 wurden die ersten Serienmaschinen Meteor NF.Mk.11 an die RAF ausgeliefert. Diese Nachtjäger beschafften auch die Luftwaffen [[Ägyptische Luftstreitkräfte|Ägyptens]], [[Belgische Luftstreitkräfte|Belgiens]], [[Dänische Luftstreitkräfte|Dänemarks]], [[Französische Luftstreitkräfte|Frankreichs]], [[Israelische Luftstreitkräfte|Israels]] und [[Syrische Luftstreitkräfte|Syriens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Korea-Krieg]] wurde die Gloster Meteor zunächst als Luftüberlegenheitsjäger eingesetzt, bis die Kampferfahrungen zeigten, dass der von [[Volksrepublik China|China]] eingesetzte [[Sowjetunion|sowjetische]] Strahljäger [[Mikojan-Gurewitsch MiG-15|MiG-15]] flugtechnisch deutlich überlegen war. Da nur die [[North American F-86|F-86 Sabre]] der MiG-15 gewachsen war, wurden alle anderen Jäger, einschließlich der Gloster Meteor, auf den Einsatz als Jagdbomber beschränkt, während die F-86 den Luftraum großräumig abschirmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meteors waren unter anderem auch bei der [[RAF Germany]] in [[Westdeutschland]] stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gloster Meteor F.8 Cockpit (4746340408).jpg|mini|Gloster Meteor F.8 Cockpit]]&lt;br /&gt;
Ausgelegt war das Flugzeug eher konventionell als einsitziger, ungepfeilter Tiefdecker in Ganzmetall-Schalenbauweise mit zwei großen Motorgondeln und einziehbarem Bugradfahrwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Varianten ===&lt;br /&gt;
Von der &amp;#039;&amp;#039;Gloster Meteor&amp;#039;&amp;#039; existierten mehrere Varianten, wovon einige auch in Deutschland, insbesondere bei der [[RAF Second Tactical Air Force|2. Tactical Air Force der Royal Air Force (RAF)]] stationiert waren (siehe auch die Informationen über das [[Bezeichnungssystem für Luftfahrzeuge der britischen Streitkräfte#Varianten- und Nutzungskennung|Bezeichnungssystem britischer Luftfahrzeuge]]).&lt;br /&gt;
; Gloster F.9/40&lt;br /&gt;
: Prototypen mit Antrieben verschiedener Hersteller, acht gebaut, der fünfte Prototyp F.9/40H (RAF-Seriennr. DG206/G) war am 5. März 1943 die erste fliegende Meteor.&lt;br /&gt;
; Meteor F.1 (auch F.I, Werksbezeichnung G.41A)&lt;br /&gt;
: Erste Serienvariante eines einsitzigen Tagjägers für die RAF mit Whittle-W2-Triebwerken, 20 gebaut.&lt;br /&gt;
; Meteor F.2 (F.II, G.41B)&lt;br /&gt;
: wie die F.1 jedoch mit alternativen Triebwerken, eine gebaut (nach anderen Angaben gar keine)&lt;br /&gt;
; Meteor F.3 (F.III, G.41C, G.41D, G.41E)&lt;br /&gt;
: Tagjäger mit [[Rolls-Royce Derwent|Derwent-I]]-Antrieb und schiebbarer Cockpitabdeckung, 210 gebaut (die ersten 15 waren noch mit [[Rolls-Royce Welland]] W.2B/23C-Turbinen ausgestattet (G.41C)). Die letzten 15 Exemplare (G.41E) erhielten längere Triebwerksgondeln, ähnlich denen der F.4. Von 1946 bis 1952 wurde eine F.4 von Martin-Baker als Versuchsflugzeug für Schleudersitzausschüsse eingesetzt.&lt;br /&gt;
; Meteor F.4 (G.41F, G.41G)&lt;br /&gt;
: Die F.4 besaß gegenüber der F.3 einen verstärkten Rumpf und Derwent-5-Triebwerke, 753 gebaut&lt;br /&gt;
; Meteor FR.5 (G.41H)&lt;br /&gt;
: bewaffneter Aufklärer auf Basis der F.4, eine umgerüstete F.4&lt;br /&gt;
;Meteor F.6 (G.41J)&lt;br /&gt;
: Projekt eines Jägers mit gepfeilten Flügeln und Derwent-7-Triebwerken, nicht gebaut&lt;br /&gt;
; Meteor T.7 (G.43)&lt;br /&gt;
: Die T.7 war ein aus der F.4 abgeleitetes zweisitziges Schulflugzeug, 650 gebaut&lt;br /&gt;
; Meteor F.8 (G.41K)&lt;br /&gt;
: Ein gegenüber der F.4 deutlich verbesserter Jäger mit verlängertem Rumpf, größerer Kraftstoffkapazität, [[Martin-Baker Aircraft Company|Martin-Baker]]-Schleudersitz, einem modifizierten Heck und Derwent-8-Antrieben, 1550 gebaut inklusive Lizenzbauten bei [[Fokker]] und Avions Fairey&lt;br /&gt;
; Meteor F(TT).8: Eine Anzahl F.8 wurden zu Zielschleppflugzeugen umgebaut.&lt;br /&gt;
; Meteor T.8: Zu Schulflugzeugen umgebaute F.8&lt;br /&gt;
; Meteor FR.9 (G.41L)&lt;br /&gt;
: Bewaffneter aus der F.8 abgeleiteter Aufklärer, 126 gebaut&lt;br /&gt;
; Meteor PR.10 (G.41M)&lt;br /&gt;
: Unbewaffneter Foto-Aufklärer, 59 gebaut&lt;br /&gt;
; Meteor NF.11 (G.47)&lt;br /&gt;
: Aus der T.7 entwickelter mit Radar ausgestatteter Nachtjäger mit Derwent-8-Triebwerken, 307 gebaut&lt;br /&gt;
; Meteor NF.12 (G.47)&lt;br /&gt;
: Aus der NF.11 abgeleiteter Nachtjäger mit Derwent-9-Antrieb, längerer Nase zur Unterbringung eines US-amerikanischen Radars, zum Ausgleich musste auch das Seitenleitwerk geändert werden, 100 gebaut&lt;br /&gt;
; Meteor NF.13 (G.47)&lt;br /&gt;
: Tropenausführung der NF.11, 40 gebaut&lt;br /&gt;
; Meteor NF.14 (G.47)&lt;br /&gt;
: Ebenfalls aus der NF.11 entwickelter Nachtjäger mit aus nur noch zwei Teilen bestehender Cockpitverglasung und einem nochmals verlängerten Bug, 100 gebaut&lt;br /&gt;
; Meteor U.15&lt;br /&gt;
: [[Zieldarstellungsdrohne]] für Luftzieltraining, 92 bei [[Flight Refuelling]] aus F.4 umgerüstet&lt;br /&gt;
; Meteor U.16/D.16&lt;br /&gt;
: Drohne für Luftzieltraining, 108 bei Flight Refuelling aus F.8 umgerüstet&lt;br /&gt;
; Meteor TT.20&lt;br /&gt;
: Aus der NF.11 abgeleitetes Schleppflugzeug für Luftziele, 24 bei Armstrong Whitworth umgerüstete NF.11, 20 für die [[Fleet Air Arm]] (FAA) und vier für die dänische Flyvevåbnet umgerüstete NF.11, letztere wurden zivil betrieben&lt;br /&gt;
; Meteor U.21/21A&lt;br /&gt;
: Drohne für Luftzieltraining der [[Royal Australian Air Force]] (RAAF), 108 bei Flight Refuelling, einige auch vor Ort bei [[Fairey Aviation Company|Fairey Aviation of Australasia]], aus F.8 umgerüstet. Darüber hinaus gab es noch zwei Versuchsumbauten aus der F.8, eine sogenannte „Prone Pilot“-Maschine und eine Jagdbomberversion mit Außenstationen. Eine Reihe von Maschinen wurde bei [[Armstrong Whitworth]] gefertigt, hierzu zählten einige Dutzend F.8 sowie im Wesentlichen fast alle Doppelsitzer (Schulungs- und Nachtjagdvarianten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionszahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meteor wurde in Großbritannien bei Gloster und Armstrong Whitworth Aircraft (AWA) und in den Niederlanden bei Fokker gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Produktion der Gloster Meteor&amp;lt;ref&amp;gt;Philpott, Bryan: &amp;#039;&amp;#039;Meteor. Englands Aufbruch ins Düsenzeitalter&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1990, S. 283 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Version&lt;br /&gt;
! Gloster&lt;br /&gt;
! AWA&lt;br /&gt;
! Fokker&lt;br /&gt;
! Summe&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F.9/40&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F.1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |20&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |20&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F.2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(2)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(2)&lt;br /&gt;
| Umbau aus F.9/40, nicht fertiggestellt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F.3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |210&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |210&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F.4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |427&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |38&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |465&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F.4 Export&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |208&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |330&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |545&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F.5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(1)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(1)&lt;br /&gt;
| Umbau aus F.4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T.7&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |642&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |642&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T.7 Export&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |40&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |40&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F.8&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |650&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |429&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1079&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F.8 Export&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |108&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |108&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FR.9&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |126&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |126&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PR.10&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |59&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |59&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NF.11&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |338&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |338&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NF.11 Export&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |20&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |20&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NF.12&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NF.13&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |40&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |40&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NF.14&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| U.15&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(92)&lt;br /&gt;
| Umbau aus F.4 bei Flight Refueling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| U.16&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(ca. 150)&lt;br /&gt;
| Umbau aus F.8 bei Flight Refueling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TT.20&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(24)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(24)&lt;br /&gt;
| Umbau aus NF.11 bei AWA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Summe&lt;br /&gt;
! 2498&lt;br /&gt;
! 1072&lt;br /&gt;
! 330&lt;br /&gt;
! 3900&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gloster Meteor F.4 3-view.svg|mini|3-Seiten-Ansicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#DDDDDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten der Meteor Mk.III&lt;br /&gt;
! Daten der Meteor NF.Mk.11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ || Strahlgetriebenes Jagdflugzeug || Strahlgetriebenes Jagdflugzeug&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1 Pilot || 1 Pilot, 1 Radar-Offizier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 12,58 m || 14,78 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 13,11 m || 13,10 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 34,74 m² || 34,40 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Streckung (Tragfläche)|Flügelstreckung]] || 4,95 || 4,99&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flächenbelastung (Flügel)|Tragflächenbelastung]] ||&lt;br /&gt;
* minimal (Leermasse): 137&amp;amp;nbsp;kg/m²&lt;br /&gt;
* maximal (max. Startmasse): 174&amp;amp;nbsp;kg/m²&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* minimal (Leermasse): 183&amp;amp;nbsp;kg/m²&lt;br /&gt;
* maximal (max. Startmasse): 260&amp;amp;nbsp;kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,96 m || 4,22 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 4.771&amp;amp;nbsp;kg || 5.400&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 6.033&amp;amp;nbsp;kg || 9.979&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
| 660&amp;amp;nbsp;km/h (auf 9.150 m Flughöhe) bei Triebwerk Welland I&amp;lt;br /&amp;gt;793&amp;amp;nbsp;km/h (auf 9.150 m Flughöhe) bei Triebwerk Derwent I&lt;br /&gt;
| 931&amp;amp;nbsp;km/h (auf ca. 10.000 m Flughöhe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 13.100 m || 12.192 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Steigleistung || initial 10,95&amp;amp;nbsp;m/s (Welland I), 20,22&amp;amp;nbsp;m/s (Derwent I) || 28,20&amp;amp;nbsp;m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 2.156&amp;amp;nbsp;km (Derwent I) || 1.580&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk&lt;br /&gt;
| zwei [[Rolls-Royce Welland|Rolls-Royce-Welland-Mk.I]]-Strahltriebwerke, später zwei [[Rolls-Royce Derwent|Rolls-Royce-Derwent-Mk.I]]-Strahltriebwerke&lt;br /&gt;
| zwei [[Rolls-Royce Derwent|Rolls-Royce-Derwent-Mk.8]]-Strahltriebwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schubkraft || 2 × 8,90&amp;amp;nbsp;kN (Derwent I) || 2 × 16,09&amp;amp;nbsp;kN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schub-Gewicht-Verhältnis]] ||&lt;br /&gt;
* maximal (Leermasse): 0,38&lt;br /&gt;
* minimal (max. Startmasse): 0,3&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* maximal (Leermasse): 0,52&lt;br /&gt;
* minimal (max. Startmasse): 0,37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || vier 20-mm-MK [[Hispano-Suiza HS.404]] || vier 20-mm-MK Hispano-Suiza HS.404, ungelenkte Raketen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GlosterFMk4MeteorC-0411.jpg|mini|F.4 der argentinischen FAA]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gloster Meteor A77-871 WK791 F8 - RAAF Base Wagga (01).jpg|mini|F.8 der RAAF]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meteor IAF 1954.jpg|mini|200px|Israelische F.8, 1954]]&lt;br /&gt;
Die Meteor stand bei den folgenden Streitkräften im Einsatz:&lt;br /&gt;
* {{GBR}}, [[Royal Air Force]] (RAF)&lt;br /&gt;
: alle gebauten Varianten, Ausnahmen wie oben angegeben&lt;br /&gt;
* {{GBR}} [[Fleet Air Arm]] (FAA)&lt;br /&gt;
: T.7 und TT.20&lt;br /&gt;
* {{EGY}}, [[Ägyptische Luftstreitkräfte]]&lt;br /&gt;
: 12 F.4, 6 T.7, 12 F.8, 6 NF.13&lt;br /&gt;
* {{ARG}}, [[Fuerza Aérea Argentina]] (ebenfalls FAA)&lt;br /&gt;
: 100 F.4 (50 neu gebaute, 50 gebrauchte)&lt;br /&gt;
* {{AUS}}, [[Royal Australian Air Force]] (RAAF)&lt;br /&gt;
: 1 F.3, 16 T.7, 95 F.8, 2 NF.11/TT.20, 40 U.21&lt;br /&gt;
* {{BEL}}, [[Belgische Luftstreitkräfte|Belgische Luchtmacht]]&lt;br /&gt;
: 48 F.4, 43 T.7, 240 F.8 (davon 175 Lizenzbauten von Fokker inklusive 30 Kits), 24 NF.11&lt;br /&gt;
* [[Biafra]] Luftstreitkräfte der [[Streitkräfte Biafras]]&lt;br /&gt;
: 2 NF.14 über eine Tarnfirma bestellt, kamen aber nicht zum Einsatz&lt;br /&gt;
* {{BRA}}, [[Força Aérea Brasileira]]&lt;br /&gt;
: 10 T.7 (als „TF.7“ eingesetzt), 60 F.8&lt;br /&gt;
* {{DEN}}, [[Dänische Luftstreitkräfte]]&lt;br /&gt;
: 9 T.7, 29 F.4, 20 F.8, 20 NF.11&lt;br /&gt;
* {{FRA}}, [[Französische Luftstreitkräfte|Armée de l’air]]&lt;br /&gt;
: 2 F.4, 13 T.7, 41 NF.11, 2 NF.13, 2 NF.14&lt;br /&gt;
* {{ECU}}, [[Fuerza Aérea Ecuatoriana]] (FAE)&lt;br /&gt;
: 12 FR.9&lt;br /&gt;
* {{ISR}}, [[Israelische Luftstreitkräfte]]&lt;br /&gt;
: 11 T.7 (davon 5 in Belgien umgerüstete F.4), 11 F.8, 7 FR.9, 6 NF.13&lt;br /&gt;
* {{NED}}, [[Koninklijke Luchtmacht]] (KLu)&lt;br /&gt;
: 45 T.7, 65 F.3, 160 F.8 (davon 155 Lizenzbauten von Fokker)&lt;br /&gt;
* {{NZL}}, [[Royal New Zealand Air Force]] (RNZAF)&lt;br /&gt;
: 2 T.7, von der RAF angemietet&lt;br /&gt;
* {{SWE}}, betrieben von Svensk Flygtjänst AB für Dänemark und die [[Schwedische Luftstreitkräfte|Flygvapnet]]&lt;br /&gt;
: 3 T.7, 4 TT.20&lt;br /&gt;
* {{SYR-1932}}, [[Syrische Luftstreitkräfte]]&lt;br /&gt;
: 2 T.7, 19 F.8, 2 FR.9, 6 NF.13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationierungsorte in Deutschland ===&lt;br /&gt;
* [[RAF Germany|British Air Force of Occupation/2. Tactical Air Force]]&lt;br /&gt;
** [[Flugplatz Ahlhorn|RAF Ahlhorn]], November 1952 bis Februar 1958, Meteor NF.11 (&amp;#039;&amp;#039;96.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;256. Squadron&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Heeresflugplatz Bückeburg|RAF Bückeburg]], Dezember 1950 bis Mai 1952, Meteor F.8/FR.9/PR.10 (&amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;541. Squadron&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[NATO-Flugplatz Geilenkirchen|RAF Geilenkirchen]], Oktober 1955 bis Januar 1956, Meteor PR.10 (&amp;#039;&amp;#039;2. Squadron&amp;#039;&amp;#039;) und Februar 1958 bis Januar 1959, Meteor NF.11 (&amp;#039;&amp;#039;96.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;256. Squadron&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Flughafen Gütersloh|RAF Gütersloh]], November 1951 bis November 1954, Meteor FR.9/PR.10 (&amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;79&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;541. Squadron&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Flughafen Niederrhein|RAF Laarbruch]], November 1954 bis November 1955, Meteor FR.9/PR.10 (&amp;#039;&amp;#039;79&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;541. Squadron&amp;#039;&amp;#039;) und Juli 1957 bis Januar 1959, Meteor NF.11&lt;br /&gt;
** [[Flughafen Gütersloh|B.158 Lübeck]], Mai bis August 1945, Meteor F.III (&amp;#039;&amp;#039;616. Squadron&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Flughafen Sylt|RAF Sylt]], ab November 1953 bis Oktober 1961, Meteor T.7/F.8 (&amp;#039;&amp;#039;Armament Practice Station Sylt&amp;#039;&amp;#039;, eine Waffentrainingseinheit)&lt;br /&gt;
** [[Flughafen Köln/Bonn|RAF Wahn]], Januar 1952 bis Juli 1957, Meteor FR.9/PR.10/NF.11 (&amp;#039;&amp;#039;87.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;68. Squadron&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** [[Fliegerhorst Wunstorf|RAF Wunstorf]], November 1955 bis September 1957, Meteor FR.9/PR.10 (&amp;#039;&amp;#039;79&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;541. Squadron&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Feldflugplätze, die durch die 616. Staffel noch während des Krieges belegt waren, sind nicht aufgeführt; genutzt wurden ab Ende April 1945 jeweils nur für wenige Tage [[Segelfluggelände Quakenbrück|B.109/Quakenbrück]], [[Heeresflugplatz Faßberg|B.152/Faßberg]] und [[Flugplatz Lüneburg|B.156/Lüneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
Die Royal Air Force verlor 890 Gloster Meteor (1953 allein 145), wobei 450 Piloten ums Leben kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;Miguel Vasconcelos: &amp;#039;&amp;#039;Civil Airworthiness Certification. Former Military High-Performance Aircraft&amp;#039;&amp;#039; (AIR-230 Airworthiness Certification Branch, Federal Aviation Administration. Washington, D. C., September 9, 2013, S. 2–40) {{Google Buch |BuchID   = LyBQBwAAQBAJ |Seite= SA2-PA40 |Linktext = Eingeschränkte Vorschau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barry Jones: &amp;#039;&amp;#039;Gloster Meteor&amp;#039;&amp;#039;. Crowood Press, Marlborough 1998, ISBN 978-1-86126-162-5. (englisch)&lt;br /&gt;
* William Green: &amp;#039;&amp;#039;War planes of the Second World War&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 2. Macdonald &amp;amp; Co Ltd., London 1960–1968. (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.iwm.org.uk/collections/item/object/70000191 Imperial War Museum Duxford: Meteor F 8]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.aviationmuseum.com.au/aircraft/Meteor.cfm |archive-today=20151130060309 |text=Temora Aviation Museum Meteor F 8 |format=englisch}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.maltaaviationmuseum.com/gloster-meteor-t7-wl360 |wayback=20200926160735 |text=Meteor T.7 im Malta Aviation Museum |format=englisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4230262-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gloster Flugzeuge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1940–1949)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweistrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug im Koreakrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zieldarstellungsdrohne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug des Fleet Air Arm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Royal Air Force]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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