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	<title>Glockenturm Berlin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T12:16:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glockenturm_Berlin&amp;diff=132472&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fridolin freudenfett: /* Weblinks */ Abendschaubericht von 1964</title>
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		<updated>2024-11-27T12:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Abendschaubericht von 1964&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Olympia Glockenturm B-Westend 07-2017.jpg|mini|hochkant=1.35|Glockenturm beim [[Olympiastadion Berlin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glockenturm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am [[Maifeld (Berlin)|Maifeld]] ist ein 77,17&amp;amp;nbsp;Meter hoher Aussichtsturm auf dem [[Berlin]]er [[Olympiagelände Berlin|Olympiagelände]] im Ortsteil [[Berlin-Westend|Westend]]. Er wurde 1934–1936 nach Plänen von [[Werner March]] gebaut. Die [[Stahlskelettbau|Stahlskelettkonstruktion]] war mit [[Kalkstein]]platten verkleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1936 Summer Olympics Reichssportfeld map.jpg|mini|links|[[Olympiagelände Berlin|Reichssportfeld]] 1936]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-P016307, Berlin, Olympiaglocke.jpg|mini|Präsentation der Olympiaglocke 1936]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausrangierte Olympiaglocke von Berlin.jpg|mini|hochkant|Funktionsunfähige Olympiaglocke als Denkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm wurde anlässlich der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspiele 1936]] gebaut. Zu den Olympischen Spielen in Berlin waren in den zahlreichen Stockwerken des Turmes Beobachtungsstände der Festleitung, der Polizei, des Sanitätsdienstes sowie der Rundfunk- und Filmberichterstattung untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.glockenturm.de/geschichte/neuerundalterturm/ Ausstellungs- und Besucherzentrum am Glockenturm des Olympiaparks in Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Neuer und alter Turm&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die darunterliegende [[Langemarckhalle]] zelebriert den „[[Mythos von Langemarck]]“ mit Kriegerehrung und Opfertod. Glockenturm und Langemarckhalle bilden mit einem als &amp;#039;&amp;#039;Westwall&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Hügel die westliche Begrenzung des [[Maifeld (Berlin)|Maifeld]]s. Es entstand, bevor das [[Westwall|gleichnamige Befestigungswerk]] erdacht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brandt-S71&amp;quot;&amp;gt;Stephan Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Von der Pferderennbahn Grunewald zum Olympiastadion.&amp;#039;&amp;#039; Sutton Verlag, Erfurt 2015, ISBN 978-3-95400-494-2, S.&amp;amp;nbsp;71.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Bauphase wurde der Glockenturm auch „Führerturm“ genannt. Unterhalb des Glockenturms, in den dem Maifeld zugewandten Tribünen, befand sich der sogenannte „Führerstand“, unter dem durch eine acht Meter breite Toröffnung große Menschenmassen den „[[Führer]]“ [[Adolf Hitler]] grüßend das Maifeld verlassen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner March: &amp;#039;&amp;#039;Bauwerk Reichssportfeld.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, 1936, S.&amp;amp;nbsp;28. Online bei [https://diglib.tugraz.at/bauwerk-reichssportfeld-1936 digilib.tu-graz.at].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4,28&amp;amp;nbsp;Meter hohe Olympiaglocke des ursprünglichen Turmes&amp;amp;nbsp;– mit einem Durchmesser von rund 2,8&amp;amp;nbsp;Metern&amp;amp;nbsp;– wurde am 14.&amp;amp;nbsp;August 1935 vom [[Bochumer Verein]] für Gussstahlfabrikation gegossen und nach ihrer feierlichen Überführung am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 1936 in den Glockenturm gehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Stöckel: &amp;#039;&amp;#039;Berlin im olympischen Rausch. Die Organisation der Olympischen Spiele 1936.&amp;#039;&amp;#039; [[Diplomica Verlag]], August 2009, ISBN 3-8366-6938-2, S.&amp;amp;nbsp;41&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot;&amp;gt;Im Buch wird das Gewicht der Glocke mit 16&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|Tonnen]] anstelle 9,6&amp;amp;nbsp;Tonnen angegeben. Die höhere Angabe könnte daher stammen, dass zum Guss der Glocke 16&amp;amp;nbsp;Tonnen Stahl verwendet wurden, Steiger, Füllkegel etc. aber natürlich entfernt wurden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Glocke wurde im Januar 1936 auf einem Tieflader ([[Straßenroller|Culemeyer R&amp;amp;nbsp;40]]) von [[Bochum]] nach Berlin überführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brandt-S71&amp;quot; /&amp;gt; Die Fahrt („Triumphzug“) durch verschiedene deutsche Städte wurde ausgiebig zur [[Propaganda]] für die Olympischen Spiele 1936 und „ein wiedererstarktes [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Reich]]“ genutzt und auch per Rundfunk übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Bellinger: &amp;#039;&amp;#039;Funktionen und Methoden der propagandistischen Inszenierung der Olympischen Spiele von 1936.&amp;#039;&amp;#039; GRIN Verlag 2007, ISBN 3-638-77442-2, S.&amp;amp;nbsp;31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot;&amp;gt;Die Angabe zum Gewicht der Glocke beträgt in dieser Quelle 13&amp;amp;nbsp;Tonnen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Olympiaglocke war das [[Logo (Zeichen)|Logo]] der Olympischen Spiele 1936. Mit den [[Olympische Ringe|olympischen Ringen]], dem [[Reichsadler#Reichsadler in der Zeit des Nationalsozialismus|Reichsadler]] und dem [[Brandenburger Tor]] darauf und in Verbindung mit dem [[Olympischer Fackellauf|olympischen Fackellauf]], der [[Olympischer Fackellauf|olympischen Flamme]] im Stadion und dem [[Olympischer Eid|olympischen Eid]] wurde die Glocke ein Symbol der Olympischen Spiele von Berlin. Am unteren Rand erhielt sie die Beschriftung: „Olympische Spiele 1936“, [[Swastika|Hakenkreuze]] und „Ich rufe die Jugend der Welt“. Mit der Olympiaglocke, religiösen und römisch-antiken&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sueton]]: Divus Augustus 91.2&amp;lt;/ref&amp;gt; Traditionen folgend, reklamierte das NS-Regime solche auch für sich. In der Neuzeit verbreitete sich allgemein im europäischen Raum die säkulare Verwendung von Glocken. Sie wurden auf [[Kriegerdenkmal|Kriegerdenkmälern]] zum Gedenken an tote Soldaten angebracht oder fanden zwischen 1934 und 1936 Platz auf Glockentürmen der drei [[NS-Ordensburg]]en – Ausbildungsstätten für zukünftiges Führungspersonal ([[Kader]]) der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. Im Jahr der Olympischen Spiele in Berlin erklärte [[Hans von Tschammer und Osten]], seit 1933 [[Reichssportführer]] und -kommissar sowie Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;[[Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen|Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen]]&amp;#039;&amp;#039; (DRL) und des &amp;#039;&amp;#039;[[Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen|Nationalsozialistischen Reichsbundes für Leibesübungen]]&amp;#039;&amp;#039; (NSRL), die Olympiaglocke zum „ewigen Mahner an den Opfertod unserer Helden“ und zu einer „Verpflichtung“ für die Lebenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gedenktafel_Olympischer_Platz_4_%28West%29_Die_Olympiaglocke.jpg?uselang=de Infotafel auf dem Olympiagelände: Die Olympiaglocke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Am Glockenturm (West) Glockenturm und Langemarckhalle.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für Glockenturm und [[Langemarckhalle]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 75&amp;amp;nbsp;Meter lange Mittelteil der [[Maifeld (Berlin)|Maifeld]]tribünen vor dem Turm ist nicht als Wall aufgeschüttet, sondern als ein dreigeschossiger Bau ausgeführt worden. In ihm war während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] auch das [[Reichsfilmarchiv]] untergebracht. Nach dem Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]], vermutlich durch Nachlässigkeit der Militärs, fing dieses Archiv Feuer, und die große Hitze wurde durch den Turm wie durch einen Kamin abgeleitet. Dadurch wurden tragende Teile des Stahlskelettes verformt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.glockenturm.de/geschichte/neuerundalterturm/ Ausstellungs- und Besucherzentrum am Glockenturm des Olympiaparks in Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Neuer und alter Turm&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach diesem Feuer zum Ende des Zweiten Weltkriegs war der Turm nicht mehr standsicher und wurde am 15. Februar 1947 von [[Vereinigtes Königreich|britischen]] Pionieren gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche 9,6&amp;amp;nbsp;Tonnen schwere Olympiaglocke, die vor der Sprengung 1947 nicht entfernt worden war, fiel bei der Aktion mit in die Tiefe und wurde durch einen vertikalen Sprung so schwer beschädigt, dass sie beim Wiederaufbau nicht verwendet werden konnte. Um [[Metalldiebstahl]] zu verhindern, wurde sie vergraben, 1956 mithilfe von Metalldetektoren wiederentdeckt und am 16.&amp;amp;nbsp;Dezember desselben Jahres ausgegraben. Zwischenzeitlich stand die Glocke auch vor einem Gebäude am Hanns-Braun-Stadion auf dem [[Olympiagelände Berlin|Olympiagelände]]. Heute ist sie Denkmal und Treffpunkt an der Südseite des [[Olympiastadion Berlin|Olympiastadions]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungs- und Besucherzentrum Olympia-Glockenturm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Olympia 1936.&amp;#039;&amp;#039; Faltblatt, ca. 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Vom S-Bahnhof Pichelsberg ([[S-Bahn Berlin|S-Bahn-]]Linien S3 und S9) führt der Weg über die Schirwindter Allee und Passenheimer Straße zum Glockenturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederaufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin - Olympiagelände und Murellenberge.png|mini|links|Lage des Glockenturms auf dem Berliner Olympiagelände]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Olympiastadion Glockenturm Glocke.jpg|mini|Neue Glocke im Glockenturm des Berliner Olympiastadions]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1960 und 1962 wurde der Turm von Werner March nach den alten Plänen [[Rekonstruktion (Architektur)|wieder aufgebaut]]. In ihm hängt eine neue – nur noch {{Bruch|4|1|2}}&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|Tonnen]] schwere – Olympiaglocke aus Stahl. Sie wurde wie die ursprüngliche Glocke vom [[Bochumer Verein|Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation]] gegossen. Sie ist mit Darstellungen des [[Bundesadler (Bundesrepublik Deutschland)|Bundesadlers]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinstadtservice.de/xinh/Olympiaglocke.html &amp;#039;&amp;#039;Olympiaglocke Berlin.&amp;#039;&amp;#039;] Bei: &amp;#039;&amp;#039;berlinstadtservice.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und des [[Brandenburger Tor]]es verziert und trägt am unteren Rand den Text „Olympische Spiele 1936“ und „Ich rufe die Jugend der Welt“ in Verbindung mit den [[Olympische Ringe|olympischen Ringen]]. Die Glocke erzeugt den [[Schlagton]] fis&amp;lt;sup&amp;gt;o&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungs- und Besucherzentrum Olympia-Glockenturm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Olympia 1936.&amp;#039;&amp;#039; Faltblatt, ca. 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Langemarckhalle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glockenturm-berlin-langemarckhalle.JPG|mini|Glockenturm Berlin: Langemarckhalle (zur Erinnerung und zur Mahnung für Frieden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fuße des Turmes befindet sich im ersten Stockwerk die [[Langemarckhalle]]. Andere Räume auf dem Stockwerk und im EG dienten von 2006 bis 2019 der [[multimedia]]len Dauerausstellung „Geschichtsort Olympiagelände 1909 – 1936 – 2006“ des [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museums]]. 2019 begannen Sanierungsarbeiten, langfristig soll das Sportmuseum Berlin in den Glockenturm umziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panoramasicht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glockenturm Olympiastadion 360 grad Panorama 2015-05-31.jpg|mini|hochkant=1.35|360°-Panoramablick von der Aussichtsplattform des Glockenturms]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm ist vom 1. April bis 1. November täglich geöffnet. Ein Expressaufzug befördert Besucher zu den Aussichtsplattformen, die einen Rundumblick in der Nähe unter anderem auf den [[Olympiagelände Berlin|Olympiapark]], das Olympiastadion, die [[Berliner Waldbühne|Waldbühne]], das benachbarte [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Murellenberge, Murellenschlucht und Schanzenwald]] sowie in der Ferne über Berlin von [[Bezirk Spandau|Spandau]] bis zum [[Alexanderplatz]] und bei guter Sicht auf das [[Brandenburg]]er Umland ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungs- und Besucherzentrum Olympia-Glockenturm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Olympia 1936.&amp;#039;&amp;#039; Faltblatt, ca. 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Uhlitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Glockenturm am Olympia-Stadion in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins.&amp;#039;&amp;#039; 76, 1989, {{ZDB|3615-8}}, S. 173–177.&lt;br /&gt;
* Martin Kaule: &amp;#039;&amp;#039;Olympiastadion Berlin und Olympisches Dorf Elstal.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86153-766-3.&lt;br /&gt;
* Stephan Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Von der Pferderennbahn Grunewald zum Olympiastadion.&amp;#039;&amp;#039; Sutton Verlag, Erfurt 2015, ISBN 978-3-95400-494-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Glockenturm Berlin}}&lt;br /&gt;
* [https://www.glockenturm.de &amp;#039;&amp;#039;Internetseiten des Glockenturms am Olympiastadion&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20012178 |Name=Glockenturm Olympiastadion}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.ardmediathek.de/video/rbb-retro-berliner-abendschau/glockenturm-am-olympiastadion/rbb/Y3JpZDovL3JiYl8zMGY3OThhNS1lMDY2LTRjYWQtOWZlYS1lMjExYWUyNWVlMmNfcHVibGljYXRpb24 |titel=rbb Retro - Berliner Abendschau: Glockenturm am Olympiastadion |werk=ardmediathek.de |datum=1964-07-31 |abruf=2024-11-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/30/50/N |EW=13/13/54/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtsturm in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glockenturm|Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk aus Beton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Westend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtsturm in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fridolin freudenfett</name></author>
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