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	<title>Glockenfeh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:31:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glockenfeh&amp;diff=1816963&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:DD:7F3F:6001:E91F:2D44:9D0E:65F3: Autor verlinkt, K</title>
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		<updated>2019-11-30T20:18:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Autor verlinkt, K&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Harangevet.svg|mini|Glockenfeh]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glockenfeh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Heraldik]] eine besondere Form des Pelzwerkes [[Feh (Heraldik)|Feh]]. Sie ist eine [[Tingierung|Tinktur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargestellt wird im [[Wappenschild]] oder [[Feld (Heraldik)|Feld]] eine  aus mehreren dem [[Eisenhütlein]] ähnlichen gebildeten Figurenreihe. Die freien Flächen je Reihe ergeben zwangsläufig eine kopfstehende Figur gleicher Form in anderer Tinktur. Die Besonderheit der Glockenfeh ist die geschweifte Form an Stelle der dreieckigen Kopfform des Eisenhütleins. Die Form gleicht einer Glocke. In der Folgereihe wiederholt sich das Muster. Es werden in der Reihe maximal zwei Tinkturen verwendet. Vorrangig werden die Tinkturen Blau und Weiß verwendet, da sie als eine Abart des Eisenhütleins verstanden wird. Bei der Glockenfeh ist das gleichfarbige Muster übereinander, also pfahlweise, die Grundvariante.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Leonhard]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Wappenkunst.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Georg D. W. Callwey, München 2001, ISBN 3-8289-0768-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heraldische Tinktur]]&lt;/div&gt;</summary>
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