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	<title>Glocken-Heide - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glocken-Heide&amp;diff=24722&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-18T21:11:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Glocken-Heide&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Erica tetralix&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Heidekräuter&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Erica&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Heidekrautgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Ericaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Heidekrautartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ericales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = EricaTetralix.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Glocken-Heide (&amp;#039;&amp;#039;Erica tetralix&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glocken-Heide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Erica tetralix&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moor-Glockenheide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung [[Heidekräuter]] (&amp;#039;&amp;#039;Erica&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Heidekrautgewächse]] (Ericaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Erica tetralix0.jpg|mini|links|Illustration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Glocken-Heide wächst als immergrüner [[Zwergstrauch]] und erreicht Wuchshöhen von 15 bis 50 Zentimetern. Die Laubblätter stehen wirtelig und sparrig abstehend an den Zweigen. Die nadelförmigen [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind 3 bis 6 Millimeter lang und sind steifhaarig bewimpert und am Rand umgerollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:EricatetBlüte3.jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juni bis September.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haeupler2000&amp;quot; /&amp;gt; Der kopfig-doldige [[Blütenstand]] enthält fünf bis fünfzehn Blüten, die meist etwas nicken. Die Blütenstiele sind etwas kürzer als die Blüten und sind weiß filzig behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrige [[Blüte]] ist vierzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die vier [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind 2 bis 3 Millimeter lang. Ein Außenkelch fehlt. Die rosafarbene Blütenkrone ist bei einer Länge von 6 bis 9 Millimetern eiförmig-zylindrisch bis tonnenförmig und ihr oberes Ende besteht aus vier kurzen, stumpfen, leicht umgeschlagenen Kronzipfeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Die Blütenkrone schließt die acht [[Staubblatt|Staubblätter]] ein. Die Staubbeutel sind dunkelrot und tragen am Grund geschwänzte Zipfel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Der Griffel ist länger als die Staubblätter und trägt einen dunklen Narbenkopf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kapselfrucht]] ist achteckig, vierfächerig, oben abgeflacht und weiß filzig behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Arten ==&lt;br /&gt;
Die Glocken-Heide ähnelt der Irischen Heide (&amp;#039;&amp;#039;[[Daboecia cantabrica]]&amp;#039;&amp;#039;), deren Blüten aber deutlich größer sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Erica tetralix 003.jpg|mini|Glocken-Heide unter [[Krähenbeere]]n]]&lt;br /&gt;
Bei der Glocken-Heide handelt es sich um einen [[Chamaephyt]]en. Die Glocken-Heide ist ein Zwergstrauch mit immergrünen, am Rand umgerollten Nadelblättern als Anpassung an die Nährsalzarmut des Standorts; es liegt also eine [[Peinomorphose]] der Blätter vor. Es wird endotrophe [[Mykorrhiza]] vom Ericaceen-Typ ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich um „Glockenblumen mit Streueinrichtung“. Die [[Staubblätter]] sind zu einem Streukegel vereint. Der [[Nektar (Botanik)|Nektar]] wird am [[Fruchtknoten]] abgeschieden. Die Blütenkrone bleibt nach der [[Bestäubung]] erhalten, so dass das Pflanzenexemplar lange Zeit wie blühend erscheint. Die Blütenbesucher wie [[Hummeln]] und [[Tagfalter]] sind für die Bestäubung kaum von Bedeutung. [[Honigbienen]] können wegen des relativ kurzen Rüssels gerade eben nicht an den Nektar gelangen, es sei denn, dass sie sich diesen genauso wie Hummeln durch seitliches Anbeißen der Blütenkrone holen. [[Windbestäubung]] ist möglich, aber relativ selten, spontane [[Selbstbestäubung]] ist dagegen weit verbreitet. Die Hauptbestäubung aber erfolgt durch die nur 1 Millimeter großen [[Insekten]] aus der Gruppe der [[Blasenfüße]], die sogenannten „Gewitterwürmchen“, vor allem durch &amp;#039;&amp;#039;[[Taeniothrips ericae]]&amp;#039;&amp;#039;, die in der Mehrzahl der Blüten zu finden sind. Die Weibchen legen die Eier in das Innere der etwas fleischigen Kronblätter, und die Entwicklung der [[Larven]] erfolgt innerhalb der Blüte. Auch die erwachsenen Insekten leben in den Blüten, wo sie durch Nektar gut versorgt werden. Es sind überwiegend geflügelte Weibchen, die nach Öffnung der Blüten hin und her fliegen, um mit den seltenen und ungeflügelten Männchen zu kopulieren und dabei sowohl die [[Fremdbestäubung|Fremd-]] als auch die Selbstbestäubung der Blüten bewirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Früchte]] sind in der Krone verborgene wandspaltige Trockenkapseln; sie sind Windstreuer. Die zahlreichen [[Same (Pflanze)|Samen]] sind mit einer Länge von 0,3 bis 0,4 Millimetern sehr klein&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; und breiten sich als Körnchenflieger aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
Die Glocken-Heide kommt hauptsächlich im atlantischen [[Europa]] vor. Es hat ursprüngliche Vorkommen in Portugal, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden, Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Polen, Lettland und Litauen gegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; In der Schweiz und in Island sind die Vorkommen nicht ursprünglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; In Deutschland bildet das [[Norddeutsches Tiefland|Nordwestdeutsche Tiefland]] den Schwerpunkt. Die Glocken-Heide wurde im letzten Jahrhundert auch in [[Bayern|bayerischen]] [[Moor]]en [[Ansalbung|angesalbt]], wo &amp;#039;&amp;#039;Erica tetralix&amp;#039;&amp;#039; natürlicherweise nicht vorkam. In den französischen Pyrenäen steigt &amp;#039;&amp;#039;Erica tetralix&amp;#039;&amp;#039; bei [[Gèdre]] bis zu einer Höhenlabe von 2200 Meter auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standort ===&lt;br /&gt;
Glocken-Heide wächst in nährstoffarmen Mooren und [[Bruchwälder|Moorwäldern]] sowie in [[Zwergstrauchheide]]n und [[Borstgrasrasen]] auf sauren, nährstoffarmen, sandig-anmoorigen bis [[Moorboden|torfigen]] Böden. Typische Biotoptypen sind auch Feuchtheiden, Ufer von [[Heideweiher]]n und [[Moor|Heidemoore]]. Sie siedelt auch auf weiteren Sekundärstandorten, beispielsweise in Sandgruben und auf Waldlichtungen. Besonders auf degenerierten, teilentwässerten [[Hochmoor]]standorten bildet sie so genannte Moorheiden aus. Sie ist in Mitteleuropa eine Charakterart des Ericetum tetralicis aus dem Verband Ericion tetralicis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 4w (sehr feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 1 (stark sauer), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 1 (sehr nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 1 (ozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefährdung und Schutz ===&lt;br /&gt;
Die Glocken-Heide ist vor allem durch [[Entwässerung]], Wiederbewaldung beziehungsweise Aufforstung und durch [[Eutrophierung]] der Standorte gefährdet. Größere Bestände finden sich oftmals nur noch in Naturschutzgebieten. An vielen Stellen wird sie nach Trockenlegung der Standorte durch das [[Blaues Pfeifengras|Pfeifengras]] (&amp;#039;&amp;#039;Molinia caerulea&amp;#039;&amp;#039;) verdrängt. Durch geeignete Biotop-Pflegemaßnahmen wie [[Wiedervernässung]] und [[Entkusselung|Entbuschung]] kann das Wiederausbreiten der Pflanze gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Erica tetralix&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, S. 353.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für die Glocken-Heide bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen [[Trivialnamen]]: Besenheide, Bohnerheide ([[Ostfriesland]]), Bultheide ([[Unterweser]]), Doppheide (Ostfriesland), Fastheide (Unterweser), Moorheide ([[Pommern]]), Murheid ([[Mecklenburg]]), Sumpfglockenheide, Topfheide ([[Hadamar]]) und Torfheide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot;&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 143. ([http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n161/mode/2up online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Trivialnamen sind Sumpfheide, Suerheid (bergisch), Forchheide und Frühlingsheide. Die Bezeichnungen Doppheide ([[Kreis Stormarn|Stormarn]]), Toppheide und Doppheide ([[Ibbenbüren]]) beziehen sich auf die Form der Blütenkrone. &amp;#039;&amp;#039;Dopp&amp;#039;&amp;#039; bedeutet so viel wie „hohle Rundung“.&amp;lt;!--Quelle?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder&amp;#039;&amp;#039;, 7. Auflage, Quelle &amp;amp; Meyer-Verlag, 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1017420|WissName=Erica tetralix L.|Abruf=2022-11-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=734}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benito Valdés (2009+): &amp;#039;&amp;#039;Erica.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/a6ffc5d7-9642-4094-9b4d-d988e67c10ee Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Erica tetralix&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haeupler2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 3, Verlag Carl Hanser, München 1966. S. 1708–1711.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Erica tetralix|Glocken-Heide (&amp;#039;&amp;#039;Erica tetralix&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2165|Erica tetralix L., Glocken-Heide}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1142}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Heidekrautgewaechse/zwerg_rosa.htm#Glocken- Heide Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidekrautgewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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