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	<title>Glindower Alpen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glindower Alpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt auf dem Gebiet der Stadt [[Werder (Havel)]] im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]] in [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet mit der Kenn-Nummer 1163 wurde mit Verordnung vom 30. Juni 1995 unter [[Naturschutz]] gestellt. Das rund 119 [[Hektar|ha]] große Naturschutzgebiet erstreckt sich südöstlich von [[Glindow]] und nordwestlich von [[Petzow]], beide Ortsteile der Stadt Werder (Havel). Westlich des Gebietes verläuft die [[Landesstraße]] L 90, nördlich erstreckt sich der [[Glindower See]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet umfasst das ehemalige [[Ton (Bodenart)|Ton]]abbaugelände der [[Erdeberge]] südöstlich von Glindow. Sie sind ein Überbleibsel der Ziegelindustrie. Diese für die [[Mark Brandenburg]] untypische Landschaft entstand als [[Abraumhalde]] der Tongewinnung. Die Glindower Alpen liegen im Gebiet der Mittelbrandenburgischen Platten und Niederungen und erstrecken sich zwischen den Dörfern Petzow und Glindow im Landkreis Potsdam-Mittelmark auf einer Fläche von etwa 120 Hektar. Auf engstem Raum entstand durch den Jahrhunderte andauernden Tonabbau ein besonderes Relief mit großer Standortvielfalt mit geschützten kühlfeuchten Schluchten, Anhöhen und Kleingewässern. Die Hänge dieser Schluchten werden von [[mesophil]]en Mischwäldern aus Berg- und Spitzahorn, Hainbuche, Winterlinde, Esche, Rotbuche und Robinie bewachsen. Die Wälder sind forstwirtschaftlich wenig oder nicht beeinflusst. Totholz wird nicht beräumt. Dieses ist von Moosen und Flechten überwuchert. Einige Waldsäume sind von Trockenrasen bestanden. Die kleinen Gewässer am Grund der bis zu vierzig Meter tiefen Schluchten sind von Teichlinsen überzogen. Dieses Naturschutzgebiet unterscheidet sich grundsätzlich von der umgebenden Landschaft. Diese ist eher geprägt durch trockene Kiefernwälder, großflächige Obstplantagen und andere landwirtschaftlich genutzte Flächen und eine inzwischen dichte Besiedlung. Die Glindower Alpen sind ein beliebtes Wander- und Naherholungsgebiet mit ausgeschilderten Wanderwegen und aufgestellten Schautafeln zur Erläuterung der [[Flora]] und [[Fauna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Havel bei Werder.png|NSG Glindower Alpen am unteren Kartenrand&lt;br /&gt;
Havelland.svg|Übersichtskarte&lt;br /&gt;
Glindower Alpen 05.JPG|Schlucht mit Totholz&lt;br /&gt;
Glindower Alpen 1.jpg|Sandaufschüttung mit Trockenrasen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der FFH-Gebiete in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Glindower Alpen|Glindower Alpen}}&lt;br /&gt;
* {{WDPA|163263}}&lt;br /&gt;
* [https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/nsg_glindower_alpen &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über das Naturschutzgebiet „Glindower Alpen“ vom 30. Juni 1995&amp;#039;&amp;#039;] auf bravors.brandenburg.de, abgerufen am 4. Mai 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Potsdam-Mittelmark}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|map=right|NS=52.351|EW=12.9203|type=forest|region=DE-BB|maptype=relief|maplevel=adm2nd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Werder (Havel))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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