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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Glimepirid</id>
	<title>Glimepirid - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T17:40:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glimepirid&amp;diff=1160416&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ChemoBot: Entferne Parameter „Suchfunktion“ aus {{Infobox Chemikalie}} und bereinige Leerzeilen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glimepirid&amp;diff=1160416&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-24T03:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Entferne Parameter „Suchfunktion“ aus {{Infobox Chemikalie}} und bereinige Leerzeilen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Chemikalie&lt;br /&gt;
| Strukturformel  = [[Datei:Glimepiride Structural Formula V.1.svg|300px|Struktur von Glimepirid]]&lt;br /&gt;
| Freiname        = Glimepirid&lt;br /&gt;
| Andere Namen    = 3-Ethyl-4-methyl-&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;-(2-&amp;lt;nowiki/&amp;gt;{4-[(&amp;#039;&amp;#039;trans&amp;#039;&amp;#039;-4-methyl&amp;amp;shy;cyclohexyl)carbamoylsulfamoyl]phenyl}&amp;amp;shy;ethyl)-2-oxo-5&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;-pyrrol-1-carboxamid ([[IUPAC-Nomenklatur|IUPAC]])&lt;br /&gt;
| Summenformel    = C&amp;lt;sub&amp;gt;24&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;34&amp;lt;/sub&amp;gt;N&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;S&lt;br /&gt;
| CAS             = {{CASRN|93479-97-1}}&lt;br /&gt;
| EG-Nummer       = 642-919-5&lt;br /&gt;
| ECHA-ID         = 100.170.771&lt;br /&gt;
| PubChem         = 3476&lt;br /&gt;
| ChemSpider      = 3357&lt;br /&gt;
| DrugBank        = DB00222&lt;br /&gt;
| ATC-Code        = {{ATC|A10|BB12}}&lt;br /&gt;
| Wirkstoffgruppe = [[Antidiabetikum|Antidiabetika]], [[Sulfonylharnstoffe]]&lt;br /&gt;
| Wirkmechanismus = [[Kaliumkanal]]-Blocker&lt;br /&gt;
| Molare Masse    = 490,62 [[Gramm|g]]·[[mol]]&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Aggregat        = fest&lt;br /&gt;
| Dichte          = &lt;br /&gt;
| Schmelzpunkt    = 207 [[Grad Celsius|°C]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;drugbank&amp;quot;&amp;gt;{{DrugBank|DB00222|Abruf=2020-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Siedepunkt      = &lt;br /&gt;
| Dampfdruck      = &lt;br /&gt;
| pKs             = 4,99&amp;lt;ref name=&amp;quot;römpp&amp;quot;&amp;gt;{{RömppOnline|ID=RD-07-01270|Name=Glimepirid|Abruf=2019-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Löslichkeit     = nahezu unlöslich in Wasser,&amp;lt;ref name=&amp;quot;drugbank&amp;quot;/&amp;gt; löslich in [[Alkalien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;römpp&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Quelle GHS-Kz   = &amp;lt;ref&amp;gt;{{CL Inventory|ID=175665 |Name=1-[&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[4-[2-(3-Ethyl-4-methyl-2-oxo-3-pyrroline-1-carboxamido)-ethyl]phenyl]sulfonyl]-3-trans-(4-methylcyclohexyl)urea |Abruf=2020-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GHS-Piktogramme = {{GHS-Piktogramme-klein|06|08}}&lt;br /&gt;
| GHS-Signalwort  = Gefahr&lt;br /&gt;
| H               = {{H-Sätze|301|319|331|361}}&lt;br /&gt;
| EUH             = {{EUH-Sätze|-}}&lt;br /&gt;
| P               = {{P-Sätze|?}}&lt;br /&gt;
| Quelle P        = &lt;br /&gt;
| MAK             = &lt;br /&gt;
| ToxDaten        = {{ToxDaten |Typ=LD50 |Organismus=Ratte |Applikationsart=oral |Wert=&amp;gt; 10.000 mg·kg&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; |Bezeichnung= |Quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;ChemIDplus&amp;quot;&amp;gt;{{ChemID|CAS=93479-97-1|Name=Glimepiride|Abruf=2020-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glimepirid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Peroral|orales]] [[Antidiabetikum]] aus der Stoffgruppe der [[Sulfonylharnstoffe]], welches in den [[β-Zelle]]n der [[Pankreas|Bauchspeicheldrüse]] die Insulinfreisetzung steigert und in der Therapie des [[Diabetes mellitus#Diabetes Typ 2|Diabetes mellitus Typ 2]] eingesetzt wird. Der Wirkstoff wurde 1981 von [[Hoechst]] als Antidiabetikum und 1994 zur Behandlung von [[Atherosklerose]] patentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;römpp&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise und Pharmakologie ==&lt;br /&gt;
=== Resorption ===&lt;br /&gt;
Der peroral verabreichte Wirkstoff ist vollständig [[Bioverfügbarkeit|bioverfügbar]]. Die Aufnahme während einer Mahlzeit verringert die Aufnahme nicht, nur geschieht sie etwas langsamer. Etwa 2,5&amp;amp;nbsp;Stunden nach dem Schlucken der Tablette wird der maximale Glimepirid-Plasmaspiegel erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteilung ===&lt;br /&gt;
Glimepirid weist ein sehr geringes [[Verteilungsvolumen]] von etwa 8,8&amp;amp;nbsp;Litern auf und hat eine hohe [[Proteinbindung|Plasmaproteinbindung]] von über 99 %, sodass Glimepirid nur in geringem Maße außerhalb der Blutbahn aufzufinden sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metabolisierung ===&lt;br /&gt;
Glimepirid wird in der Leber durch das Cytochrom-P450-Isoenzym 2C9 zu einem Hydroxymethyl- und einen Carboxy-[[Metabolit]]en [[Biotransformation|biotransformiert]]. Hiervon besitzt das Hydroxymethylderivat noch 30 % der Wirksamkeit der Ausgangssubstanz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;römpp&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elimination ===&lt;br /&gt;
Etwa 58 % des Wirkstoffs und seiner [[Derivat (Chemie)|Derivate]] werden durch den [[Urin]] ausgeschieden und etwa 35 % über die [[Kot|Fäzes]]. Die mittlere [[Plasmahalbwertszeit]] des Glimepirids bei wiederholter Gabe beträgt etwa 5 bis 8&amp;amp;nbsp;Stunden, die der Metaboliten etwa 3 bis 6&amp;amp;nbsp;Stunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;römpp&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physiologie der Insulin-Sekretion ===&lt;br /&gt;
Die [[β-Zelle]]n des [[Pankreas]] erzeugen und speichern [[Insulin]] in speziellen [[Vesikel (Biologie)|Vesikeln]], um es bei Bedarf in die [[Blutkreislauf|Blutbahn]] abgeben zu können. Dieses [[Hormon]] wird benötigt, um nach einer Mahlzeit den [[Blutzucker]]spiegel zu senken, indem es die Glucose-[[Transportproteine]] in den Leber- und Muskel-Zellen anregt, die Glucose aus dem Blut in die Zellen zu befördern. Eine rasche Blutzuckerspiegel-Senkung ist wichtig, da eine dauerhaft zu hohe Glucose-Konzentration im Blut verschiedene Körpergewebe schädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steigt nun durch eine Mahlzeit der Blutglucosespiegel an, so gelangt über spezielle, niederschwellig arbeitende GLUT2-[[Glucosetransporter]] eine entsprechend erhöhte Menge an Glucose in die β-Zelle. Die Glucose wird über die [[Glycolyse]] und den [[Citratzyklus]] verstoffwechselt, letztendlich entsteht unter anderem der Energieträger [[Adenosintriphosphat]] (ATP). ATP besitzt eine Hemmwirkung auf den ATP-abhängigen [[Kaliumkanal]] der β-Zelle, der ab einer genügend hohen ATP-Konzentration schließt. Dadurch ändert sich das [[Membranpotential]] der Zelle, sie depolarisiert (anschaulich, aber ungenau gesprochen: im Zellinneren steigt die positive elektrische Ladung an), was zur Öffnung von spannungsempfindlichen [[Calciumkanal|Calciumkanälen]] führt. Der darauf erfolgende Calcium-Einstrom in die β-Zelle führt zur Migration (Wanderung) der insulinhaltigen Vesikel zur [[Zellmembran]]. Dort geben sie durch [[Exozytose]] ihren Inhalt, das Insulin, in die Blutbahn ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirkungsweise ===&lt;br /&gt;
Glimepirid schließt wie auch die anderen Sulfonylharnstoffe den ATP-abhängigen Kaliumkanal in der β-Zelle. Dadurch erfolgt die Depolarisation und die Öffnung der spannungsabhängigen [[Calciumkanal|Calciumkanäle]] mit sich anschließender Insulin-Exkretion durch [[Exozytose]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;römpp&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der β-Zelle bewirkt Glimepirid eine erhöhte Insulin-Empfindlichkeit und eine verminderte Glucose-Aufnahme in die Leberzellen. In den Muskelzellen und Fettzellen steigert Glimepirid die Anzahl aktiver Glucosetransporter in den Plasmamembranen der Zellen, wodurch die Glucoseaufnahme in diese Gewebe stark erhöht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Glimepirid wird angewendet zur Behandlung des [[Diabetes mellitus#Diabetes Typ 2|Diabetes mellitus Typ 2]], sofern Diät, sportliche Aktivität und Gewichtsreduktion oder die Gabe von [[Metformin]] keinen befriedigenden Behandlungserfolg zeigen. Die Kombinierung von Glimepirid mit einer [[Insulintherapie]] ist möglich. Die Einnahme erfolgt unmittelbar vor oder während einer Mahlzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontraindikationen ==&lt;br /&gt;
Glimepirid darf nicht eingenommen werden, wenn die β-Zellen kein Insulin mehr produzieren. Auch das Vorliegen eines [[Diabetisches Koma|diabetischen Komas]], einer [[Ketoazidose]], von schweren Nieren- und Leber-Funktionsstörungen schließt die Anwendung von Glimepirid aus. Überempfindlichkeiten gegenüber [[Sulfonylharnstoffe]]n, [[Sulfonamid]]en und Tablettenhilfsstoffen dürfen ebenfalls nicht vorliegen. Auch während einer Schwangerschaft darf Glimepirid nicht eingenommen werden, und da Sulfonylstoff-Derivate wie Glimepirid in die [[Muttermilch]] übertreten, ist die Einnahme auch während der Stillzeit kontraindiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wechselwirkungen ==&lt;br /&gt;
Glimepirid wird durch das [[Cytochrom P450]]-[[Isoenzym]] [[CYP2C9]] metabolisiert. Arzneistoffe, welche die Menge dieses Cytochroms erhöhen (&amp;#039;&amp;#039;[[Enzyminduktion]]&amp;#039;&amp;#039;) oder die Funktionsfähigkeit verlangsamen (&amp;#039;&amp;#039;[[Inhibitor|Inhibition]]&amp;#039;&amp;#039;), können den Blutspiegel und damit die Wirkung von Glimepirid beeinflussen, was entweder (bei zu niedrigem Glimepiridspiegel) zu einem zu hohen Blutzuckerspiegel führt oder (bei zu hohem Glimepiridspiegel) die Gefahr einer [[Hypoglykämie]] steigert. Die Einnahme von einer erheblichen Anzahl verschiedener Arzneistoffe kann zu einer Abweichung der Blutzuckerspiegel führen, da viele Arzneistoffe das CYP2C9 beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine stärkere Blutzuckerspiegel-Senkung ist durch andere Arzneistoffe möglich, darunter andere Antidiabetika, einige [[Antiphlogistikum|entzündungshemmende Schmerzmittel]], [[Anabolikum|Anabolika]] und manche [[Androgen|männliche Sexualhormone]], manche [[Antibiotika]] und [[Antimykotikum|Antimykotika]], einige [[Antidepressivum|Antidepressiva]], durchblutungsfördernde und [[Antikoagulation|blutgerinnungshemmende]] Arzneistoffe, eine Stoffklasse an [[Arterielle Hypertonie|Blutdrucksenkern]] und [[harnsäure]]spiegelsenkenden [[Gicht]]-Therapeutika und anderen Medikamenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zu schwache Blutzuckerspiegel-Absenkung kann durch Einnahme unter anderem von einigen weiblichen Sexualhormonen, bestimmten [[Diuretikum|Diuretika]] (Entwässerungsmitteln), [[Schilddrüsenhormon]]en und [[Glucocorticoide]]n, [[Abführmittel]]n, [[Glucagon]], bestimmten Arzneien zur Vermeidung von [[Epilepsie]], einem speziellen [[Tuberkulose]]-Mittel und anderen Arzneimitteln auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenwirkungen ==&lt;br /&gt;
Die häufigste [[Nebenwirkung]] von Sulfonylharnstoffen sind Hypoglykämien, wodurch es zu Gesundheitsgefahren im Alltag kommen kann, die insbesondere beim Bedienen von Maschinen und während der Teilnahme am Straßenverkehr problematisch sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fachinformation zu &amp;#039;&amp;#039;Glimepirid-ratiopharm&amp;lt;sup&amp;gt;®&amp;lt;/sup&amp;gt; Tabletten&amp;#039;&amp;#039; und Fachinformation zu &amp;#039;&amp;#039;Amaryl&amp;lt;sup&amp;gt;®&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ernst Mutschler, Gerd Geisslinger, Heyo K. Kroemer, Monika Schäfer-Korting: &amp;#039;&amp;#039;Arzneimittelwirkungen. Lehrbuch der Pharmakologie und Toxikologie&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart 2001, ISBN 3-8047-1763-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handelsnamen ==&lt;br /&gt;
;[[Monopräparat]]e&lt;br /&gt;
Amaryl (D, A, CH), Glimegamma (D), Glimerax (CH), Glimeryl (CH), Magna (D), Piridoglim (A), zahlreiche Generika (D, A, CH)&lt;br /&gt;
;[[Kombinationspräparat]]e&lt;br /&gt;
Avaglim (D, A), Tandemact (D, A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benzolsulfonamid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aminocyclohexan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harnstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pyrrolin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lactam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arzneistoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antidiabetikum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alkylcyclohexan]]&lt;/div&gt;</summary>
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