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	<title>Glewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glewitz&amp;diff=402865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-11-22T12:41:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die selbständige Gemeinde. Für den Ortsteil siehe [[Zudar]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/01/25/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/55/34/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Glewitz in VR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt               = Franzburg-Richtenberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 7&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18513&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038334&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073029&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Ernst-Thälmann-Str. 71&amp;lt;br /&amp;gt;18461 Franzburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-franzburg-richtenberg.de/glewitz.html www.amt-franzburg-richtenberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sebastian Block&lt;br /&gt;
|Partei            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde südlich von [[Stralsund]] im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]], die bis zum 15.&amp;amp;nbsp;Februar 2004 zum dann aufgelösten [[Amt Trebeltal]] gehörte und seitdem vom [[Amt Franzburg-Richtenberg]] mit Sitz in der Stadt [[Franzburg]] verwaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Glewitz liegt ungefähr 14&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Grimmen]] und rund 15&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Demmin]]. Nördlich der Gemeinde verläuft die [[Bundesautobahn 20|A&amp;amp;nbsp;20]], die über den Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Grimmen-West&amp;#039;&amp;#039; (ca. 9&amp;amp;nbsp;km) zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Glewitz befindet sich im [[Naturschutzgebiet Trebeltal]], einer Gegend, die geformt wurde durch riesige Gletscher und Schmelzwassermassen, die nach der letzten Eiszeit unzählige Seen, Moore und Schmelzwasserrinnen hinterließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Langenfelde&lt;br /&gt;
* Jahnkow&lt;br /&gt;
* Wolthof&lt;br /&gt;
* Voigtsdorf&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Strelow&lt;br /&gt;
* Turow&lt;br /&gt;
* Zarnekow&lt;br /&gt;
* Glewitz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Glewitz, Vorpommern (2009-05-13).JPG|mini|Kirche Glewitz]]&lt;br /&gt;
Nach Auflösung des [[Fürstentum Rügen|Fürstentums Rügen]] gehörte der Ort zum [[Herzogtum Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] bis zum Jahr 1815 gehörte die Gegend zu [[Schwedisch-Pommern]] und danach zur preußischen [[Provinz Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet war bis 1952 Teil des [[Landkreis Grimmen|Landkreises Grimmen]] und gehörte danach bis 1994 zum [[Kreis Grimmen]] im [[Bezirk Rostock]]. Seit 1990 gehört Glewitz zum Land Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1293 urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Urkunden zur Geschichte des [[Fürstentum Rügen|Fürstentums Rügen]]&amp;#039;&amp;#039;, Urkunden Bd. 3. No. 393.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der heutigen Schreibweise des Ortsnamens gab es die Formen &amp;#039;&amp;#039;Glowitz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Chlewitz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Memoralienbuch der Kirchengemeinde wurde erwähnt, dass die Bevölkerung zu dieser Zeit in erster Linie aus Bauern und Siedlern bestand. Die [[Kirche Glewitz|Margarethenkirche]] in Glewitz stammt aus dem 13./14. Jahrhundert. Sie wurde 1851 verputzt. Ihr Turm stammt von um 1861. Bei der Innenausstattung sind die umfangreichen Wandmalereien von 1370 hervorzuheben, die Geschichten aus dem Leben Jesu und Heiligenlegenden erzählen und in Art, Umfang und Erhaltungszustand die Kirche zu einem bedeutenden Baudenkmal des gesamten norddeutschen Raumes macht. Glewitz als Ort eines Rittergutes gehörte denen [[Hagenow (pommersches Adelsgeschlecht)|von Hagenow]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Genealogisches Handbuch Bürgerlicher Familien, ein Deutsches Geschlechterbuch. 1910 |Hrsg=Bernhard Koerner, [[Adolf Matthias Hildebrandt|Ad. M. Hildebrandt]], Oskar Roick |Sammelwerk=[[Deutsches Geschlechterbuch|DGB]] |Band=Sechszehnter Band |Nummer=Ziemssen I. Finelius |Verlag=C. A. Starke |Ort=Görlitz |Datum=1909-11-18 |Seiten=584 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8152354 |Abruf=2022-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirchgemeinde besaß auch einige Ländereien, 149 ha, vor der Bodenreform vom Bürgermeister gepachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahnkow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hatte als Ortschaft mehrfach den Wechsel im Gutsbesitz zu verzeichnen. In jüngerer Zeit war auch die briefadelige Familie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1907 |Sammelwerk=&amp;quot;[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]&amp;quot; |Band=Briefadelige Häuser nach alphabetischer Ordnung. S |Nummer=Schultz (1800) |Auflage=Erster Jahrgang |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1906-11-20 |Seiten=702–705 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1198983 |Abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[von Schultz]], erst 1800 zu Wien [[Nobilitierung|nobilitiert]], zunächst aus einfachen Verhältnissen stammend und in Mecklenburg zu Clausdorf, Carlstein und Klein Lukow als Gutsbesitzer dann später tätig geworden. Die mecklenburgisch-schwerinsche Adelsanerkennung erfolgte dann 1827. Peter Johann Theodor von Schultz (1787–1869), verheiratet mit Sophie Lübbe, wurde Mitte des 19. Jahrhunderts für eine Generation Herr auf Jahnkow. Um 1905 wurde [[Minorat|minor]] Fräulein [[Barbara Krupp]] Besitzerin des Rittergutes Jahnkow mit 605 ha, davon 396 ha Ackerflächen, samt großem Gutsbetrieb. Dieser war allerdings verpachtet an Ernst Jonas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbücher. I. Pommersches Güter-Adressbuch. 1905. Verzeichnis sämtlicher Güter mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet. Handbuch der Königlichen Behörden |Sammelwerk=GAB Reihe Paul Niekammer |Band=I |Nummer=III. Regierungsbezirk Stralsund. Kreis Grimmen |Auflage=2 |Verlag=Paul Niekammer |Ort=Stettin |Datum=1904-12 |Seiten=214–215 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-2-1905#lg=1&amp;amp;slide=268 |Abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langenfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte als Gutsort wie Glewitz einige Generationen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Berghaus]] |Titel=Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen. Enthaltend Schilderung der Zustände dieser Lande in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. 1866 |Sammelwerk=Landbücher |Band=IV. Theil. Band I. Landbuch von Neu-Vorpommern und der Insel Rügen; oder des Verwaltungs-Bezirks der Königlichen Regierung zu Stralsund. Erster Band enthaltend den Greifswalder Kreis |Nummer=Stiftung |Verlag=Verlag W. Dietze, Druck Gustav Muthschall |Ort=Anklam, Berlin |Datum=1866 |Seiten=1035–1037 |Online=https://www.google.de/books/edition/Landbuch_des_Herzogthums_Pommern_und_des/_tQAAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Langenfelde+Hagenow&amp;amp;pg=PA1037&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der briefadeligen pommerschen Familie von Hagenow. Langenfelde war zuerst das Hauptgut des Friedrich Christoph Karl sen. von Hagenow-Engelswacht (1758–1812), der 1802 nobilitiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1911 |Band=Fünfter Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1910-11-02 |Seiten=348–349 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1224923 |Abruf=2022-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekanntester Grundbesitzer zu Langenfelde war nach [[Heinrich Berghaus]] der vormalige königlich preußische Landrat des Kreises Grimmen und somit Vorsitzender der Kreisstände, Gustav von Hagenow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amts-Blatt der Preußischen Regierung zu Stralsund. 1860 |Hrsg=Regierungsbezirk Stralsund |Sammelwerk=Öffentliche Bekanntmachung |Band=Statut |Nummer=Kreis-Spar-Kasse zu Grimmen 25. November 1859 |Auflage=43 |Verlag=Königliche Regierungs-Buchdruckerei |Ort=Stralsund |Datum=1860 |Seiten=446–450 |Online=https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_der_Preu%C3%9Fischen_Regierung_zu/CSI_AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=von+Hagenow+Langenfelde&amp;amp;pg=PA450&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch dessen Sohn [[Gustav von Hagenow (Landrat)|Gustav jun. von Hagenow]] auf Langenfelde war Landrat und Gutsherr im Ort. Das Rittergut war in den letzten Erhebungen der Güter-Adressbücher für Pommern, unter anderem in den Ausgaben von 1914 und 1939, etwa 849 ha groß. Dazu gehörte ein großer landwirtschaftlicher Betrieb und 125 ha Waldbesitz. Eigentümer waren die &amp;#039;&amp;#039;von Hagenow’schen Erben&amp;#039;&amp;#039;. Das Erbe teilten sich in Form der Teilhaberschaft die Töchter Elisabeth und [[Katharina von Hagenow|Katharina (Käthe) von Hagenow]] sowie deren Bruder Gustav Karl Ludwig Max von Hagenow-Nielitz (1878–1944) als Mitbesitzer,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]]. Teil B. 1942. Teil B. Adelige Häuser des seit Anfang des 15. Jahrhunderts bis zur Neuzeit nachgewiesenen deutschen Erbadels (späterer rittermäßiger Landadel, patrizischer Stadtadel, Reichsbriefadel, Landesbriefadel, Uradel und alter Adel nichtdeutschen Ursprungs, Offiziers-und Beamtenadel) |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot;, veröffentlicht bis 1942; nachfolgeschaft in [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], ab 2015 in [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] |Nummer=Hagenow (Briefadel) |Auflage=34 |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1941-11 |Seiten=191–193 |Online=https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/389pAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Elisabeth+von+Hagenow+Langenfelde&amp;amp;pg=PA192&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch einige Jahre Mitglied des [[Johanniterorden]]s war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strelow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war als Gut einst Eigentum der schwedisch stämmigen Familie [[von Tigerström]]. Gestüt und Gut wurden dann Besitz der Familie Rassow (1910–1945), 1939 der Käthe Rossow auf 339 ha Ackerflächen und u. a. 13 ha Waldbesitz, Inspektor H. Knebusch als Verwalter. Das Rittergut Strelow war der intensivst genutzte landwirtschaftliche Betrieb der Region. Karl-Ernst Rassow wurde mit 630 ha im Jahr 1945 entschädigungslos enteignet. Das Gutshaus, ein zweigeschossiger Putzbau auf Granitsockel, erhielt die neogotische Architektur Mitte des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Turow:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die [[Wasserburg Turow]] wurde 1387 urkundlich erstmals erwähnt. Die Burganlage stammt aus dem 12. Jahrhundert. Sie wurde im 15. Jahrhundert auf Resten der Vorgängerburg zur Wasserburg mit Wassergraben und Außenwall ausgebaut. Der Grundriss ist U-förmig mit einer Fläche von 200 × 175&amp;amp;nbsp;m. Das Haus hatte mehrere Bauetappen, Anbauten und Umbauten. Der Turm ist im Kern erhalten. Der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Blaue Saal&amp;#039;&amp;#039; wurde als Kapelle seit 1900 genutzt – es ist ein [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Kreuzgewölbe]] auf einer Mittelsäule, an den Wänden bemalte Leinwandtapeten von 1820 mit [[Arkadien|arkadischen]] Landschaften.&lt;br /&gt;
Die Burg hat einen kleinen Innenhof, der durch eine Pforte abgeschlossen wird.&lt;br /&gt;
Gutsbesitzer waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Familien von Künzheim (17. Jahrhundert) und [[Ferber (mecklenburgisches Adelsgeschlecht)|von Ferber]] (1724–1915). Es wurde dann aufgesiedelt, der Resthof mit einer Fläche von 28 ha&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen; nach amtlichen Quellen |Hrsg=H. Seeliger |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Gesamtreihe Paul Niekammer |Band=Band I f. Ausgabe Pommern |Nummer=Reprint Klaus. - D. Becker Potsdam |Auflage=9 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=34 |Online=https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliches_Adre%C3%9Fbuch_der_Prov/LzgDEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=RG+Leyerhof+1939&amp;amp;pg=PA34&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Burg blieben bis etwa 1939 im Besitz der Tochter des Alexander von Ferber (1829–1910) auf Turow,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil B. 1941. Teil B. Adelige Häuser des seit Anfang des 15. Jahrhunderts bis zur Neuzeit nachgewiesenen deutschen Erbadels (späterer rittermäßiger Landadel, patrizischer Stadtadel, Reichsbriefadel, Landesbriefadel, Uradel und alter Adel nichtdeutschen Ursprungs, Offiziers-und Beamtenadel) |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot;, veröffentlicht bis 1942; Nachfolgeschaft in [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], ab 2015 in [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] |Nummer=Ferber |Auflage=33 |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1940-10-22 |Seiten=155–156 |Online=https://d-nb.info/010781056 |Abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alexandra von Ferber-Turow. Auf der Gemarkung von Turow bestanden mindestens elf weitere Höfe mit jeweils 20 ha Größe. Nach 1945 wurde das Schloss Heim der evangelischen Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubertus Neuschäffer: &amp;#039;&amp;#039;Vorpommerns Schlösser und Herrenhäuser&amp;#039;&amp;#039;. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft 1993, S. 198, ISBN 3-88042-636-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1950 wurde Turow eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voigtsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war zeitweise als Gutsort eine eigene Herrschaft, hatte als Zubehör den Dannenhof besitzend. 1789 beanspruchte die Familie von Bilow Anrechte, damals im Besitztum eines Generals von Hintzenstern. Dessen Tochter war mit Carl Julius [[Ferber (mecklenburgisches Adelsgeschlecht)|von Ferber]] liiert. Als Zwischeneinigung überließ man es daher für 45000 Thaler an einen Major von Behr. Nach der Volljährigkeit des Sohnes von Ferber erfolgte 1794 die Rückpfändung an den genannten General, welcher es für die verringerte Summe von 40000 Thaler wieder einlöste. 1854 verkaufte Carl Julius von Ferber das Gut Voigtsdorf an seinen Sohn Carl Johann von Ferber-Turow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Balthasar, J. A. Dinnies, [[Carl Gesterding]] |Titel=Pommersche Genealogien. Nach urkundlichen Quellen und den Sammlungen |Hrsg=[[Theodor Pyl (Historiker)|Theodor Pyl]] |Sammelwerk=Vereinsschrift |Band=2 |Nummer=Die Familie v. Ferber |Verlag=Selbstverlag der Greifswalder Abtheilung der Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Altherthumskunde |Ort=Greifswald |Datum=1868 |Seiten=75–77 |Online=https://www.google.de/books/edition/Pommersche_Genealogien/bMTyJUUbUgYC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Gut+Voigtsdorf+Ferber&amp;amp;pg=PA76&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Rittergutsbesitzer auf Voigtsdorf wurde von Ferber gesellschaftlich aktiv und war ordentliches Mitglied der Veranlagungskommission des Kreises Grimmen unter Landrat von Hagenow-Langenfelde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Provinzial-Handbuch für Neu-Vorpommern und das Fürstenthum Rügen auf das Gemeinjahr 1863 |Verlag=Königliche Regierungs-Buchdruckerei |Ort=Stralsund |Datum=1863 |Seiten=380–381 |Online=https://www.google.de/books/edition/Provinzial_Handbuch_f%C3%BCr_Neu_Vorpommern/MbUOAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Gut+Voigtsdorf+Ferber&amp;amp;pg=PA381&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Mitglieder der Gutsbesitzerfamilie gingen zum Militär.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. Isenburg |Titel=Das Brandenburgische Füsilier-Regiment Nr. 35 in Frankreich 1870 bis 1873 |Sammelwerk=Regimentsgeschichte |Verlag=Ernst Siegfried Mittler und Sohn |Ort=Berlin |Datum=1875 |Seiten=300 |Online=https://www.google.de/books/edition/Das_Brandenburgische_F%C3%BCsilier_Regiment/gEFmAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Gut+Voigtsdorf+Ferber&amp;amp;pg=PA300&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die drei Töchter des Hauses heirateten zumeist in bürgerliche Familien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eduard Grimmell |Titel=[[Deutsches Geschlechterbuch]]. Genealogisches Handbuch der Bürgerlichen Familien. 1967 |Sammelwerk=DGB |Band=144 |Nummer=Hessen 17 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=1967 |ISBN=978-3-7980-0144-2 |Seiten=46 |Online=https://www.google.de/books/edition/Deutsches_Geschlechterbuch_Genealogishes/3-w8AQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Gut+Voigtsdorf+Ferber&amp;amp;dq=Gut+Voigtsdorf+Ferber&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzte von Ferber auf Voigstdorf mit Zarrentin waren deren Eltern Karl Johann Hermann Wilhelm, genannt Hans von Ferber (1822–1900), vermählt mit Auguste von Angern. Grundbesitzer des 526 ha großen Gutes wurde später die Familie des Heinrich Plate. Voigtsdorf als Teilfläche des Gutes Langenfelde gehörte nach dem &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adressbuch Pommern&amp;#039;&amp;#039; bis zur Bodenreform der briefadeligen pommerschen Familie von Hagenow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolthof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde Anfang des 19. Jahrhunderts in amtlichen statistischen Erhebungen als adlige Besitzung tituliert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des Preussischen Staats. 1823 |Hrsg=Leopold Krug, A. A. Mützell |Sammelwerk=Statistik |Band=5 |Verlag=Karl August Kümmel |Ort=Halle |Datum=1823 |Seiten=188 |Online=https://www.google.de/books/edition/Neues_topographisch_statistisch_geograph/uh8_AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Wolthof+Grimmen&amp;amp;pg=PA188&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur wenige Jahre folgend wurden in Wolthof die Schafpocken verifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Stralsund. 1842 |Hrsg=LR |Sammelwerk=Amtsblatt |Band=Andere königliche preußische Behörden |Nummer=Bekanntmachung. No. 497. v. Mühlenfels, Landrath |Auflage=50. 1842 |Verlag=Eigenverlag |Ort=Grimmen |Datum=1842-12-15 |Seiten=324 |Online=https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_der_Preu%C3%9Fischen_Regierung_zu/Gic_AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Wolthof+Grimmen&amp;amp;pg=PT61&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Jahre 1915 sind nach dem Gemeindelexikon für Wolthof feststehend 249 ha Fläche Gemeindeeinheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gemeindelexikon über den Viehstand und den Obstbau für den Preussischen Staat. Provinz Pommern. 1915 |Hrsg=Königlich Preußisches Statistisches Landesamt |Band=Provinz Pommern |Nummer=3. Regierungsbezirk Stralsund |Auflage=Reprint Klaus D. Becker Potsdam |Verlag=Selbstverlag des Amtes |Ort=Berlin |Datum=1915 |Seiten=170 |Online=https://www.google.de/books/edition/Gemeindelexikon_%C3%BCber_den_Viehstand_und/Shq_DwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Wolthof+Grimmen&amp;amp;pg=PA170&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor Beginn des Zweiten Weltkrieges ist die private Fläche eingebunden in das Rittergut Jahnkow-Wolthof, gemeinsam gut 834 ha umfangreich, Besitzer G. A. Peters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zarnekow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vereint in seiner Ortshistorie viele Momente der anderen Glewitzer Ortsteile. Die Geschichte des Ortes wird hauptsächlich mit der des Gutes dominiert. Ein häufiger Besitzerwechsel führt zu keiner konstanten Entwicklung des Rittergutes. Anfang des 18. Jahrhunderts übernimmt die schwedisch-baltische Adelsfamilie der Freiherren Schoultz von Ascheraden Zarnekow, in Person des Carl Ludwig Schoultz von Ascheraden (1711–1758), Sohn des Generals [[Martin Simon Schoultz von Ascheraden]]. Der zweite Sohn des Hauses Zarnekow, [[Carl Gustav Schoultz von Ascheraden]], wird Diplomat und Buchautor. Erbe wurde das sechste Kind, Carl Dietrich Freiherr Schoultz von Ascheraden, verheiratet mit Friedrike von Behr-Negendank. Ihr Sohn Carl-Reinhold wiederum vererbt Zarnekow an seine Ehefrau. Dies war Henriette, geborene Freiin von Maltzan-Cummerow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. 1877 |Nummer=Nekrolog |Auflage=27 |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1876-11-25 |Seiten=996–997 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8644583 |Abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte des 19. Jahrhunderts ist es Besitztum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Geschichte des Geschlechts von Schwerin. Biographische Nachrichten über das Geschlecht von Schwerin |Hrsg=L. Gollmert, Wilhelm Graf von Schwerin, Leonhard Graf von Schwerin |Sammelwerk=Familien-Chronik |Band=Theil 2 |Nummer=II. Pommersche Linien. 11. Linie Schwerinsburg |Verlag=Wilhelm Gronau`s Buchdruckerei |Ort=Berlin |Datum=1878 |Seiten=238 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/6900565 |Abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Johanniterorden|Johanniter-Ritters]] Carl Richard von Puttkammer, seine Frau war Marie Gräfin von Schwerin. Letzter Eigentümer der 485 ha war Otto Friedrichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE GLEWITZ – LANDKREIS VORPOMMERN-RÜGEN“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://amt-franzburg-richtenberg.de/files/redaktion/01-amt/03-gremien-ortsrecht/ueberarbeitete%20Satzungen/Glewitz/17-04-08%20%20HS%202-Aenderg%20%20Lesefassung.pdf |wayback=20191211095016 |text=Hauptsatzung § 1 Abs.2 |archiv-bot=2023-05-14 01:28:02 InternetArchiveBot }} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Turow 1993 c.jpg|mini|[[Wasserburg Turow]]]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Glewitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wasserburg Turow]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Glewitz|Margarethenkirche]]: [[Gotik|Gotische]] Backsteinkirche (13/14. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Turmhügel Zarnekow&lt;br /&gt;
* Turmhügel, Hügelgrab und Schanze in Wolthof&lt;br /&gt;
* Gutshaus Strelow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Gustav Schoultz von Ascheraden]] (* 1743 in Zarnekow; † 1798 in Berlin), Diplomat und Autor&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Hagenow]] (* 1797 in Langenfelde; † 1865 in Greifswald), Naturwissenschaftler und Prähistoriker&lt;br /&gt;
* [[Maximilian von Hagenow]] (* 1844 in Langenfelde; † 1906 in Metz), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Katharina von Hagenow]] (* 1882 in Langenfelde; † 1952 in Rostock), Germanistin und Volkskundlerin, letzte Priorin des [[Adliges Fräuleinstift Barth|Adligen Fräuleinstifts Barth]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Spalding|Heinrich Andreas Spalding]], Erfinder der [[Spaldingbahn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Spalding&amp;lt;!-- Mutmaßlichen Tippfehler aufgrund des richtig geschriebenen Dateinamens korrigiert --&amp;gt;: [https://www.warius.info/index.php/story/familien/spalding/eduard-spalding-1898/70-geschichte-des-deutschen-zweiges-der-familie-spalding &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen Zweiges der Familie Spalding.&amp;#039;&amp;#039;] 1898.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto Spalding]] (* 1863 in Jahnkow; † 1945 in Berlin), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Herbert Fust]] (* 1899 in Langenfelde; † 1974 in Buchholz in der Nordheide), Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Glewitz}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|232632537}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7730321-0|VIAF=243256632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glewitz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1293]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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