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	<title>Glesch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Chris06 am 11. April 2026 um 08:15 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-11T08:15:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Glesch&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bergheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/58/20.2/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/35/30.5/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 62&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.67&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2004&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerBergheim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 50126&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02272&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = St. Kosmas und Damian (Glesch) (1).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kirche St. Kosmas und Damian im Ortskern von Glesch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glesch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Bergheim]] im [[Rhein-Erft-Kreis]]/[[Nordrhein-Westfalen]]. Der Ort liegt direkt an der [[Erft]] und ist Heimat für etwa 2000 Menschen. Bis 1974 war Glesch eine eigenständige Gemeinde im [[Kreis Bergheim (Erft)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TrK69-Bedburg.jpg|mini|Glesch und Peringshof auf der [[Tranchotkarte]] von 1806]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glesch blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück. Die Anfänge des Ortes liegen vor dem Jahre 973, als in einer Urkunde des Erzbischofs [[Gero von Köln]] die Siedlung „Glessike“ erstmals erwähnt wird. Siedlungen muss es aber schon zur fränkischen Zeit gegeben haben. Ähnlich wie in [[Niederaußem]] oder [[Auenheim (Bergheim)|Auenheim]] beweisen dies Funde. &lt;br /&gt;
Später wechselten sich die [[Kirche (Organisation)|Kirche]] und die [[Herzogtum Jülich|Grafen von Jülich]] als Grundherren ab. Der Einfluss des Adels und der Kirche bestand bis zur [[Franzosenzeit]] nach dem Einmarsch Napoleons ins [[Rheinland]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Fund von [[Braunkohle]] bei [[Oberaußem]] und der aufkommenden Industrialisierung wandelte sich Glesch vom landwirtschaftlich geprägten Dorf zur Heimat von Industriearbeitern. Zwischen den 1950er und 1990er Jahren lag der seinerzeit größte Braunkohletagebau der Welt, [[Tagebau Fortuna-Garsdorf|Fortuna-Garsdorf]], in unmittelbarer Ortsnähe. Der [[Jüdischer Friedhof (Glesch)|jüdische Friedhof von Glesch]] (1969) und der [[Peringsmaar|Peringshof]] (1963) fielen dem Tagebau zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Glesch in die Kreisstadt Bergheim eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=300}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgewald ==&lt;br /&gt;
Glesch gehört zu den so genannten Bürgewaldgemeinden, die Rechte am [[Bürgewald]] besaßen. Dies ist der Legende nach dem heiligen [[Arnold von Arnoldsweiler]] zu verdanken, durch den legendären „Ritt um den Bürgewald“. Hauptort der Bürgewaldgemeinden ist [[Arnoldsweiler]]. Dorthin mussten die Glescher am Pfingstdienstag, später am Pfingstmontag, dem heiligen Arnold eine Kerze opfern. Dieser [[Wachszins]] wurde erst im 19. Jahrhundert aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde von 1360 zur Bestätigung des Wachszinses, durch den Herzog von Jülich.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Die [[Rekultivierung]] mit dem neugeschaffenen [[Peringsmaar]] lädt zur Erholung ein. Die Ortschaft verfügt über einen [[Kindergarten]], eine bis zum Jahr 2026 nach [[Hermann Gmeiner]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rundschau-online.de/region/rhein-erft/bergheim/bergheim-hermann-gmeiner-schule-will-namen-aendern-1-1195956 |titel=Grundschule in Bergheim löst sich von ihrem Namensgeber |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; benannte [[Grundschule]] und eine Sportanlage. Wie in zahlreichen anderen rheinischen Orten wird das [[Brauchtum]] hochgehalten und gepflegt. Zahlreiche Vereine bereichern mit ihrem Engagement das Ortsleben. Sehenswert ist die katholische Pfarrkirche [[St. Cosmas und Damian (Glesch)|St. Cosmas und Damian]], die die gleichen [[Patrozinium|Patrozinien]] wie die [[Essener Münster|Essener Stiftskirche]] hat.&lt;br /&gt;
[[Ortsbürgermeister]] und Ratsmitglied ist seit den Kommunalwahlen 2004 Volker Schäfer von der [[SPD]] &amp;lt;small&amp;gt;Stand:2010&amp;lt;/small&amp;gt;. Die CDU hat aus Glesch zwei Ratsmitglieder: Hubert Justen und Wolf-Dieter König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Glesch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-glesch.jpg|mini|[[Erftbahn]]-Haltepunkt Glesch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank einer Umgehungsstraße ist Glesch heute weitgehend vom Durchgangsverkehr befreit, hat aber mit einem eigenen Haltepunkt der [[Erftbahn]] eine Verkehrsanbindung an die Städte Neuss/Düsseldorf und Köln sowie ans nahe Bedburg und Bergheim, die 1897 durch die [[Bergheimer Kreisbahn]] begründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 3X|8}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]]-Buslinie 975 der [[Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft]] verbindet Glesch mit Bergheim und [[Bedburg]]. Zusätzlich verkehren einzelne Fahrten der auf die Schülerbeförderung ausgerichtete Linie 923 zur Schule in Glesch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|923}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|975}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Fieseler]] (1896–1987), Flugzeugkonstrukteur, Jagdflieger, Kunstflugpilot und Industrieller in der Luftrüstungsindustrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.glesch-online.de Ortshomepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerBergheim&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bergheim.de/service/einwohnermeldewesen/statistik.php&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerstatistik der Kreisstadt Bergheim zum Stand 30.06.2024&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=bergheim.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Kreisstadt Bergheim&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-09-17&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bergheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7708997-2|VIAF=239261753}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bergheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Erft-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgewaldgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chris06</name></author>
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