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	<title>Glenne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha am 13. März 2026 um 19:08 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-13T19:08:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{dieser Artikel|beschreibt einen Nebenfluss der [[Lippe (Fluss)|Lippe]]. Für den gleichnamigen Nebenfluss der [[Möhne]] siehe [[Glenne (Möhne)]]. Für den Diplomaten mit dem Nachnamen siehe [[Eirik Glenne]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME = &lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME = Ober- und Mittellauf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haustenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| SORTNAME = &lt;br /&gt;
| LAGE= [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
** [[Kreis Lippe]]&lt;br /&gt;
** [[Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
** [[Kreis Gütersloh]]&lt;br /&gt;
** [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/2784&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Lippe (Fluss)/Lippe/Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 324.572&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET=&amp;lt;ref name=&amp;quot;TIM&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/tim-online/index.html |wayback=20210405053122 |text=Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW |archiv-bot=2025-05-19 23:31:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 45.5&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE=&amp;lt;ref name=&amp;quot;TIM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE= nordwestlich von [[Schlangen (Gemeinde)|Schlangen]] als Haustenbach&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 177&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE=&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25&amp;quot;&amp;gt;Topografische Karte 1:25.000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51/50/36.98/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 8/47/54.31/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= westlich [[Lippstadt]] in die [[Lippe (Fluss)|Lippe]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 73&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE=&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGK5&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Grundkarte 1:5000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51/40/41/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 08/17/43/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| BILD= Langenberg (Kreis Gütersloh)-Glenne.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Die Glenne am Abfluss aus dem Kreis Gütersloh&lt;br /&gt;
| BILD1= Haustenbach-2.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Die Glenne im Oberlauf als Haustenbach bei [[Haustenbeck]]&lt;br /&gt;
| BILD2= Haustenbach bei Staumühle.jpg&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG= Haustenbach bei Staumühle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glenne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im Ober- und Mittellauf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haustenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein 45,5&amp;amp;nbsp;km langer, [[orographisch links und rechts|rechter]] [[Nebenfluss]] der [[Lippe (Fluss)|Lippe]] in [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]], der in der [[Senne]] entspringt und über weite Strecken parallel zur Lippe im Süden und zur [[Ems]] im Norden führt. Sie ist eines der wenigen in der Senne entstehenden Gewässer, die die Region [[Ostwestfalen-Lippe]] in ihrem Verlauf verlassen. Ihr Einzugsgebiet umfasst 323,79 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
==== Oberlauf auf dem Truppenübungsplatz Senne ====&lt;br /&gt;
Die Glenne entspringt als Haustenbach in der Senne nordwestlich von [[Schlangen (Gemeinde)|Schlangen]]. Ihre [[Quelle]] befindet sich auf dem Gelände des [[Truppenübungsplatz Senne|Truppenübungsplatzes Senne]] bei der westlich von [[Oesterholz-Haustenbeck|Oesterholz]] gelegenen ehemaligen [[Haustenbeck#Haustenbeck|Randsiedlung Haustenbeck]] in rund {{Höhe|175|DE-NHN}}. Der Abflachung der dem [[Teutoburger Wald]] vorgelagerten Sennelandschaft folgend fließt das Gewässer in südwestliche Richtung ab und passiert nach rund einem Kilometer Fließstrecke die Baudenkmäler &amp;#039;&amp;#039;Haustenbecker Turm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ruine Haustenbeck&amp;#039;&amp;#039;. Rund drei Kilometer unterhalb der Quelle verlässt der Bachlauf Schlänger Gemarkung, bildet zunächst die Grenze von [[Hövelhof]] gegen [[Bad Lippspringe]] und tritt dann vollständig in das Hövelhofer Gemeindegebiet ein. Dort wird zunächst der mittlerweile abgelassene Stausee &amp;#039;&amp;#039;Haustensee&amp;#039;&amp;#039; durchquert, anschließend der von rechts kommende [[Knochenbach (Glenne)|Knochenbach]] aufgenommen und schließlich das [[Sperrgebiet]] des Truppenübungsplatzes verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mittellauf von Staumühle bis Einmündung des Landgrabens ====&lt;br /&gt;
Weiterhin in südwestliche Richtung verlaufend passiert der Haustenbach zunächst den Hövelhofer Ortsteil [[Staumühle]], unterquert dann die [[Bundesautobahn 33]] und führt bei [[Klausheide (Hövelhof)|Klausheide]] nördlich am Naturschutzgebiet [[Apels Teich]] sowie am Jugendheim [[Salvator-Kolleg (Hövelhof)|Salvator-Kolleg]] entlang. Nach rund zwölf Kilometern Fließstrecke tritt das Gewässer in das Stadtgebiet von [[Delbrück]] ein und passiert bei [[Ostenland]] das Naturschutzgebiet [[Erdgarten-Lauerwiesen]] sowie die Senne-Mühle. Südlich von Ostenland wird zunächst rechtsseitig der [[Krollbach]] aufgenommen, anschließend teilt sich das Gewässer auf rund dreieinhalb Kilometern Strecke in einen Altarm und ein knapp nördlich davon verlaufendes neueres Bett, das auf Höhe der Südmühle bei Delbrück wieder dem eigentlichen Lauf zugeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf führt der Haustenbach zunächst südlich am Delbrücker Ortsgebiet vorbei und fließt daraufhin in südwestlicher Richtung parallel zum knapp südlich verlaufenden [[Boker-Heide-Kanal]] durch das [[Delbrücker Land]]. Hierbei wird zunächst das Siedlungsgebiet von [[Hagen (Delbrück)|Sudhagen]] tangiert, anschließend durchzieht der Haustenbach die ländliche Region südlich von [[Westenholz]] und dem  bereits zu [[Rietberg]] gehörenden Ortsteil [[Mastholte]]. Südwestlich von Mastholte, knapp auf dem Gebiet des zu [[Langenberg (Kreis Gütersloh)|Langenberg]] gehörenden Ortsteils [[Benteler (Langenberg)|Benteler]], fließt dem Haustenbach zunächst rechtsseitig der [[Schwarzer Graben (Glenne)|Schwarze Graben]] und kurz darauf der von links kommende Landgraben zu. Erst ab diesem Punkt, rund siebeneinhalb Kilometer vor der Mündung, wird das Gewässer „Glenne“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unterlauf als Glenne ====&lt;br /&gt;
Kurz nach der linksseitigen Aufnahme des Mastholter Grenzgrabens verlässt die Glenne den [[Kreis Gütersloh]] und damit auch die Region Ostwestfalen-Lippe mit dem Eintritt in das Stadtgebiet von [[Lippstadt]], dessen Stadtteil [[Bad Waldliesborn]] sie im Nordwesten passiert. Hier werden zunächst jeweils rechtsseitig die Kaltestrot, und anschließend die [[Liese (Fluss)|Liese]] sowie der Boombach aufgenommen. Im Naturschutzgebiet Lippeaue, südlich des [[Stift Cappel|Stiftes Cappel]], mündet der Boker-Heide-Kanal in die Glenne, die in diesem Bereich die Grenze von Lippstadt gegen [[Wadersloh]] bildet. Nur rund zweihundert Meter südlich dieses Zuflusses mündet die Glenne dann in die Lippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenflüsse ===&lt;br /&gt;
Die folgende Übersicht listet die benannten Nebenflüsse der Glenne flussabwärts betrachtet auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Zuflüsse der Glenne&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#CEDAF2;&amp;quot; | [[Gewässerkennzahl (Deutschland)|GKZ]] || style=&amp;quot;background-color:#CEDAF2;&amp;quot; | Name || style=&amp;quot;background-color:#CEDAF2;&amp;quot; |Länge{{GeoQuelle|DE-NW|GSK3B}}&amp;lt;br /&amp;gt;in km || style=&amp;quot;background-color:#CEDAF2;&amp;quot; | Einzugsgebiet&amp;lt;ref name=&amp;quot;DE-NW_GSK3B&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;in km² || style=&amp;quot;background-color:#CEDAF2;&amp;quot; | Mündungshöhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;in m ü. [[Normalhöhennull|NHN]] || style=&amp;quot;background-color:#CEDAF2;&amp;quot; | Lage der Mündung&amp;lt;ref name=&amp;quot;DE-NW_GSK3B&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 278412 || Knochenbach || 4,681 || 13,964 || ca. 126 || rechtsseitig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 278414 || [[Krollbach]] || 15,300 || 37,717 || ca. 95 || rechtsseitig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2784192 || Alter Haustenbach || 3,463 ||  || ca. 95 || linksseitig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27841992 || Alter Haustenbach || 4,331 ||  || ca. 76 || rechtsseitig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27842 || [[Schwarzer Graben (Glenne)|Schwarzer Graben]] || 9,299 || 36,162 || ca. 75 || rechtsseitig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27844 || Landgraben || 6,846 || 6,552 || ca. 75 || rechtsseitig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 278452 || Mastholter Grenzgraben || 3,922 || 1,895 || ca. 74 || linksseitig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 278454 || Kaltestrot || 13,222 || 22,666 || ca. 74 || rechtsseitig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2784592 || Salzgraben || 3,979 ||  || ca. 74 || linksseitig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27846 || [[Liese (Fluss)|Liese]] || 18,873 || 90,494 || ca. 72 || rechtsseitig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 278472 || Kaltestrot || 5,756 ||  || ca. 72 || linksseitig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 278476 || Boombach || 3,013 ||  || ca. 72 || rechtsseitig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27848 || [[Boker-Heide-Kanal]] || 27,874 || 49,746 || ca. 72 || linksseitig&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte und Gemeinden an der Glenne ===&lt;br /&gt;
* [[Schlangen (Gemeinde)|Schlangen]]&lt;br /&gt;
* [[Hövelhof]]&lt;br /&gt;
* [[Delbrück]]&lt;br /&gt;
* [[Rietberg]]&lt;br /&gt;
* [[Langenberg (Kreis Gütersloh)|Langenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Lippstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Wadersloh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Etymologie ==&lt;br /&gt;
Bis zu den [[Melioration]]en der Boker Heide durch Einrichtung des [[Boker-Heide-Kanal]]s durch den Wasserbauingenieur und preußischen [[Baubeamter|Baubeamten]] [[Hermann Wurffbain]] um 1850 bestand über die Glenne und Seitenbäche der Glenne eine Hochwasserverbindung zwischen Lippe und Ems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gigas-Karte (Ausschnitt Hövelhof).jpg|mini|Karte von Johannes Gigas (1620)]]&lt;br /&gt;
Der Name „Haustenbach“ findet sich bereits als &amp;#039;&amp;#039;Hassenbeck flu.&amp;#039;&amp;#039; auf einer um 1620 entstandenen Karte des Kartographen [[Johannes Gigas (Kartograf)|Johannes Gigas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Glenne“ ist wahrscheinlich keltischen Ursprungs. Auf [[Goidelische Sprachen|Gälisch]] ([[Irische Sprache|Irisch]]) bedeutet &amp;#039;&amp;#039;glen&amp;#039;&amp;#039; „Tal“. Anderer Ansicht ist der westfälische [[Namenforschung|Namenforscher]] [[Hermann Jellinghaus]]: {{Zitat|Kein Teil des alten Deutschlands zwischen Rhein und Elbe, also grade des Gebietes, in welchem keltische und slawische Ortsnamen bislang nicht nachgewiesen wurden, hat so zahlreiche Dorfnamen, die sich sicherer Deutung widersetzen, wie die Gegend der Ems und ihrer Zuflüsse.|[[Hermann Jellinghaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Jelinghaus: &amp;#039;&amp;#039;Dorfnamen um Osnabrück.&amp;#039;&amp;#039; Osnabrück 1922, S. 3, S. 15. ({{DNB|574100083}})&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Gerade die Häufigkeit des Wortes „Glane“ hält er für den Beweis [[Urgermanisch|germanischen]] Ursprungs; ein Adjektiv „glan“ bedeutet glänzend, blinkend, das zugehörige Verbum heißt glennen‑glänzen oder gliman‑glan‑glunum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot;|Glane, Kr. Iburg, ursprünglich Teil von Bisbeck: Glana, Glano 1088 Glandorf: Glanathorpe 1070. Von dem in die Ems fließenden Bache Glane. Man hat das Wort für keltisch erklärt. Aber dann wäre es nicht so häufig: Glane bei Wildeshausen und bei Gronau, Glanhorst, Kr Minden, Glanemeier bei Barkhausen, Kr Mittlage, die Glenne, Kr Lippstadt, der Glenbach im Deister. Von einem Adjektiv glan, glänzend, blickend. Vgl. Doornkaat 1, 634 unter glennen, glänzend, zu einem Verbum *glinan- glan—glunum.}} siehe Hermann Jelinghaus: &amp;#039;&amp;#039;Dorfnamen um Osnabrück.&amp;#039;&amp;#039; Osnabrück 1922, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; So steht die Ableitung nicht einwandfrei fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Rietberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Gütersloh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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