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	<title>Glems (Metzingen) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glems_(Metzingen)&amp;diff=187797&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Windharp: Galerien mit nur einem Bild aufgelöst.</title>
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		<updated>2026-01-30T21:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Galerien mit nur einem Bild aufgelöst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Glems&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Metzingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Glems (Metzingen).png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Glems&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/30/27.9/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/18/34.1/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 439&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1000&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1. Januar 1975&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 72555&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07123&lt;br /&gt;
| Bild                   = Ansichten von Metzingen-Glems 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glems&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1975 ein Ortsteil der Gemeinde [[Metzingen]] im [[Landkreis Reutlingen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Glems liegt mit seinen etwas über 1000 Einwohnern in einem Seitental des Ermstals am Fuße der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]]. Das Dorf ist eingebettet in [[Streuobstwiese]]n und Wald. Glems liegt etwa sieben Kilometer von [[Reutlingen]] entfernt. Durch Glems fließt der Einsiedelbach, welcher an der Einsiedelquelle entspringt und der Krebsbach. An der Stelle, an der beide Bäche zusammenfließen werden sie zum Glemsbach, welcher in [[Neuhausen an der Erms|Neuhausen]] in die [[Erms]] mündet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.metzingen.de/de/Leben-Rathaus/Leben/Unser-Metzingen/Glems |titel=Glems |hrsg=Stadt Metzingen |abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
An Glems, beziehungsweise die Gemeinde [[Metzingen]] grenzen die Gemeinden und Städte [[Riederich]], [[Grafenberg (Landkreis Reutlingen)|Grafenberg]], [[Kohlberg (Württemberg)|Kohlberg]], [[Neuffen]], [[Dettingen an der Erms]], [[St. Johann (Württemberg)|St. Johann]], [[Eningen unter Achalm]] und [[Reutlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte und Antike ===&lt;br /&gt;
Der früheste, auf Glemser [[Gemarkung]] gemachte Fund, ist ein 70&amp;amp;nbsp;cm langes und 860&amp;amp;nbsp;g schweres, bronzenes Vollgriffschwert aus der [[Mittlere Bronzezeit|Hügelgräberzeit]] von etwa 1200 [[V. Chr.|v.&amp;amp;nbsp;Chr.]] Der heutige Ortsname Glems soll sich von einer [[Kelten|keltischen]] Bezeichnung ableiten, außerdem soll der Grüne Fels eine keltische [[Opfer (Religion)|Opferungsstätte]] gewesen sein. Auf Glemser Gemarkung wurden des Weiteren Funde von einer [[Römisches Reich|Römischen]] [[Siedlung]] von zwischen 100 [[Nach Christi Geburt|n.&amp;amp;nbsp;Chr.]] bis 260 n.&amp;amp;nbsp;Chr. gemacht. Nach dem Ende der Römischen Siedlung wurde das Gebiet des heutigen Glems von [[Alemannen]] besiedelt. Die Funde von fünf oder sechs alemannischen [[Reihengräberfeld|Reihengräbern]], aus der [[Merowingerzeit]], zwischen dem 4. und 7. Jahrhundert belegen dies. Die genaue Gründungszeit von Glems ist bis heute unbekannt, sie wird jedoch auf etwa 600 n.&amp;amp;nbsp;Chr. geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 9-14&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Schmauder, Bruno Seitz |Titel=Glems – Geschichte eines Dorfes am Fuße der Schwäbischen Alb |Hrsg=Arbeitskreis Stadtgeschichte der Volkshochschule Metzingen-Ermstal e.V. |Datum=1986 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner von Glems waren vermutlich aus Dettingen stammend, wodurch man darauf schließen kann, dass es eine Tochtersiedlung desselbigen war. Dettingen gehörte, wie Glems auch, der Grafschaft der [[Achalm (Adelsgeschlecht)|Grafen von Achalm]] an. Erstmals nachweisbar urkundlich erwähnt wird Glems im Jahre 1254. In diesem Jahr fiel die Grafschaft Achalm, mit all ihren Besitzungen, darunter Glems, an die [[Urach (mittelalterliches Adelsgeschlecht)|Grafen von Urach]]. Noch im selben Jahr fiel die [[Grafschaft]] Urach an das [[Haus Württemberg]]. In den Urkunden zu den Übergängen des Besitzes der Grafen von Achalm und Urach wird Glems „Villa Glemse“ und „Villa Glemese“ genannt. Im [[Spätmittelalter]] gehörten große Besitztümer in Glems der St.-Nikolaus-Kapelle, und damit dem [[Stift Urach]]. Glems selbst war bis zur [[Reformation]] der zum Stift Urach gehörenden [[Pfarrei]] Dettingen zugeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 15-20&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
Glems nahm im Zuge der Reformation den [[Protestantismus|Protestantischen Glauben]] an. 1534 wurde die Glemser Pfarrei aufgelöst und der Glemser Pfarrer entlassen. In diesem Zuge kam Glems, kirchlich gesehen, zu Neuhausen. Wiederholte Bitten um einen eigenen Pfarrer wurden stets abgelehnt, so auch 1535, als der Glemser Schultheiß versuchte, [[Ulrich (Württemberg)|Herzog Ulrich von Württemberg]] umzustimmen, als dieser gerade durch Dettingen nach Urach ritt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 15-20&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dreißigjährige Krieg ===&lt;br /&gt;
Beim Ausbruch des [[Dreißigjähriger Krieg|Krieges]] 1618 war die Lage in Glems erstaunlich gut. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass [[Seuche]]n oder [[Krankheit]] herrschten, viele Häuser wurden gebaut und ein gewisser Wohlstand breitete sich aus. Erst im Jahr 1635 änderte sich die Lage rapide. Glems wurde überfallen und geplündert, dazu kamen eine zurückgehende [[Geburtenrate]] und die Ausbreitung von Krankheiten. Dennoch kam Glems im Krieg relativ glimpflich davon (im Vergleich zu anderen Orten). Während sich die Einwohnerzahl 1634, vor der [[Schlacht bei Nördlingen]] auf 375 belief, waren es nach dem Krieg 1652 noch 155, im Vergleich zu anderen Orten im Oberamt Urach ist dies eine gute Quote.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 77-80&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute hält sich in Glems die [[Legende]], dass die Glemser im Dreißigjährigen Krieg alle Wege in den Ort hinein oder hinaus [[Pflug|umgeackert]] haben und so, durch ihre geografische Lage geschützt, nicht gefunden wurden. Darüber hinaus sollen sie, dem vom Krieg zerstörten Neuhausen das Rossfeld für sieben Laib Brot, je einen für jedes Neuhäuser [[Gemeinderat]]s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;mitglied abgekauft haben. Beide Geschichten gehören jedoch ins Reich der Legenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 77-80&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. und 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Glems erholte sich nur langsam vom [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]]. Doch zum Beginn des [[18. Jahrhundert]]s lief das dörfliche Leben wieder geordnet ab. Durch seine geografische Lage wurde das Dorf in weiteren kriegerischen Auseinandersetzungen in [[Süddeutschland]] weitestgehend verschont. Im Jahr 1702 erhielt Glems die Erlaubnis, eine eigene [[Schule]] einzurichten. Im Jahr 1762 wurde in Glems eine neue Kirche erbaut, die bis heute besteht. An ihrer Stelle stand zuvor eine kleine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] von ca. 1450, die in der Zeit vor der [[Reformation]] dem Heiligen [[Laurentius von Rom|Laurentius]] und [[Hilarius von Poitiers|Hilarius]] gewidmet war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 81-144&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Wurster |Titel=Bleiben im Hause des Herrn – Die Geschichte der Kirche in Glems |Seiten=6-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] verschonten Glems weitestgehend. Durch die Erhebung des [[Württemberg]]ischen [[Herzog]]s zum [[König]] war Glems nun beim [[Königreich Württemberg]]. Nach den Kriegs- und Hungerjahren kam es 1817/18 zu einer ersten großen Auswanderungswelle von fünf [[Pietismus|pietistischen]] Glemser Familien nach [[Russisches Kaiserreich|Russland]]. Erst in der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s kam es zu einer zweiten großen Auswanderungswelle. In den Jahren nach der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Märzrevolution]] ab 1849 verließen jährlich viele Glemser das Land, vor allem nach [[Nordamerika]]. Erst 1870 gingen die [[Auswanderung]]en stark zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 145-148&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Industrielle Revolution|Industriellen Revolution]] wuchs die Einwohnerschaft von Glems von 634 im Jahre 1864 auf 719 im Jahre 1880 an. Auch die Zahl der Fabrikarbeiter stieg und kam am Ende des Jahrhunderts auf den fast gleichen Stand wie die Zahl der Bauern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 165-180&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Wie überall im [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreich]] wurden auch die Glemser von der Euphorie, dem [[Augusterlebnis]] 1914 nicht verschont. Insgesamt dienten im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] 119 Glemser Männer an der Front, auch eine [[Jugendwehr (Deutsches Kaiserreich)|Jugendwehr]] wurde gegründet, welche die Jungen im Dorf auf den Kriegsdienst vorbereiten sollte. Doch spätestens ab 1916 sank die Kriegsbegeisterung rapide, die Glemser mussten ihre [[Kirchenglocke]] und einige [[Orgelpfeife]]n für die [[Rüstungsindustrie]] bereitstellen und Hunger und Krankheit breiteten sich aus. Als der Krieg im [[Novemberrevolution|November 1918]] endete, waren 22 Glemser [[Kameradschaft|Kameraden]] entweder [[Vermisste Person|vermisst]] oder [[Gefallener|gefallen]]. Für die Heimkehrer wurde im Dezember 1918 ein [[Gottesdienst]] im Andenken an die Opfer des Krieges abgehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 181-188&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde zu [[Ehre]]n der Gefallenen und Vermissten der Gemeinde Glems ein [[Kriegerdenkmal]] neben der Kirche gestiftet, außerdem stiftete der Turnverein ein Denkmal für die der Turngemeinde Glems angehörenden [[Soldat]]en. Im Jahr 1920 wurde Glems an das [[Stromnetz]] durch die [[Neckarwerke Elektrizitätsversorgung|Neckarwerke]] angeschlossen und in den Jahren 1926 bis 1928 wurde der Wunsch der Glemser nach Hauswasserleitungen erfüllt. Als 1929 die [[Weltwirtschaftskrise]] ausbricht werden auch viele Glemser Fabrikarbeiter arbeitslos. Nach Aussagen von [[Zeitgenosse]]n waren es 1932 ein Viertel der Dorfbewohner. Diese Lage spiegelt sich, wie in ganz [[Weimarer Republik|Deutschland]], auch in Glems in den Wahlergebnissen wider. Während die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei der [[Reichstagswahl 1928]] noch von einem Glemser gewählt wurde (0,5 %), waren es im [[Reichstagswahl Juli 1932|Juli 1932]] schon 95 (42,4 %).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 181-188&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zum Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] am [[Überfall auf Polen|1. September 1939]] wurden 64 Glemser zur [[Wehrmacht]] einberufen. In den Kriegsjahren 1942/43 kam es zu starken Schädlingsplagen, vor allem durch [[Kartoffelkäfer]], in Glems, welche die Ernte bedrohten. Glems selbst blieb von [[Devastierung|Zerstörungen]] verschont, auch wenn am 2. März 1944 vier 400&amp;amp;nbsp;kg [[Sprengbombe]]n auf Glemser Gemarkung niedergingen. Noch im selben Jahr, am 9. August 1944, stürzte ein [[Vereinigte Staaten|Amerikanischer]] [[Bomber]] am [[Albrand (Landschaftsschutzgebiet)|Albrand]] oberhalb von Glems ab. Nach Augenzeugenberichten soll das [[Flugzeug]] knapp am Kirchturm vorbeigeflogen sein, ehe es vollends abstürzte. Die Glemser berichteten davon, dass sie bei den [[Luftangriff]]en auf [[Luftangriffe auf Stuttgart|Stuttgart]], [[Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945|Pforzheim]], [[Luftangriffe auf Ulm|Ulm]] und [[Luftangriffe auf Reutlingen|Reutlingen]], am Ende des Krieges, den roten Feuerschein am Himmel sehen konnten. Das Kriegsende in Glems wurde am Ende durch die weibliche Bevölkerung beschleunigt. Diese gingen unter starkem Geschimpfe und Geschrei auf die [[Schutzstaffel|SS-Männer]] aus [[St. Johann (Württemberg)|St. Johann]] los, welche die [[Panzersperre]]n an den Ortseingängen aufrechterhalten wollten. Die Frauen siegten schließlich und es hält sich die Legende, sie hätten die SS-Männer in einer [[Güllegrube]] versenkt. Am 24. April 1945 wurde Glems, kampflos von den [[United States Army|Amerikanern]] eingenommen. Insgesamt fielen 38 Glemser und 15 wurden vermisst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 189-202&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis Heute ===&lt;br /&gt;
Die [[Deutschland 1945 bis 1949|Besatzungszeit]] in Glems war geprägt von friedlichem Austausch mit den [[Alliierte|Siegermächten]]. Mit der Gründung der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] begann, auch für die Glemser, eine Zeit wirtschaftlichen Aufschwungs. Viele gaben die [[Landwirtschaft]] auf und wurden Fabrikarbeiter oder in sonstigen Gewerben tätig. 1961 wurde in Glems die Handschuhfabrik Friedrich Seiz GmbH gegründet, die bis heute besteht. Zwischen 1962 und 1964 erbauten die [[Technische Werke der Stadt Stuttgart|Technischen Werke der Stadt Stuttgart]] in Glems ein [[Pumpspeicherwerk Glems|Pumpspeicherwerk]] mit Ober- und Unterbecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 203-212&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindereform]] in [[Baden-Württemberg]], zu Beginn der [[1970er|Siebziger Jahre]], sollte Glems ein Teil der Stadt Metzingen werden. In einem [[Bürgerentscheid]] von 1974 sprachen sich 92,2 % der Glemser gegen die [[Eingemeindung]] nach Metzingen aus. Der [[Landtag von Baden-Württemberg|Landtag]] lehnte jeglichen Antrag auf Selbstständigkeit ab, und so wurde Glems am 1. Januar 1975 ein [[Ortsteil]] der Gemeinde Metzingen. Zu diesem Anlass wurde das Glemser [[Rathaus]] schwarz beflaggt und eine [[Todesanzeige]] im Metzinger Volksblatt, der Gemeinde Glems gewidmet, veröffentlicht. In dieser heißt es: „Gemeinde Glems, die durch einen gewaltsamen Tod mitten aus ihrem blühenden Leben in Zufriedenheit und Wohlstand gerissen wurde. Wer die Dahingeschiedene gekannt hat, weiß, was wir verloren haben.“ Bis heute hat sich das Verhältnis zwischen Glemsern und Metzingern zwar gebessert, dennoch ist das Spannungspotential noch immer hoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 203-212&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlergebnisse ===&lt;br /&gt;
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Die Wahlbeteiligung lag bei 43,94 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08415050/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1763&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;ebene=undefined&amp;amp;id=ebene_6_id_69961 |titel=Ergebnis |abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bundestagswahl 23. Februar 2025 (Zweitstimmenergebnis) ====&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;abbr&amp;gt;Tierschutzpartei&amp;lt;/abbr&amp;gt;&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|0,86 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;abbr&amp;gt;Die PARTEI&amp;lt;/abbr&amp;gt;&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|0,22 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;abbr&amp;gt;Volt&amp;lt;/abbr&amp;gt;&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|0,22 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;abbr&amp;gt;Bündnis C&amp;lt;/abbr&amp;gt;&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|0,22 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;abbr&amp;gt;BSW&amp;lt;/abbr&amp;gt;&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|3,23 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Wahlberechtigte&lt;br /&gt;
|840&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wähler/-innen&lt;br /&gt;
|470&lt;br /&gt;
|55,95 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ungültige Stimmen&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|1,06 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|gültige Stimmen&lt;br /&gt;
|465&lt;br /&gt;
|98,94 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung lag bei 55,95 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20250223/08415050/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=8310&amp;amp;stimmentyp=1&amp;amp;id=ebene_-23136_id_34928 |titel=Ergebnis |abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister / Schultheißen und Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ab 1930 wurde das Amt des „Schultheißen“ durch die Gemeindeordnung, in „Bürgermeister“ umbenannt. Ab der Eingemeindung nach Metzingen zum 1. Januar 1975 wurde das Amt des Bürgermeisters durch das des „Ortsvorstehers“ ersetzt. Derzeitiger Ortsvorsteher ist Andreas Seiz, welcher bei der Ortschaftsratswahl 2024 in seinem Amt bestätigt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 66&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Glemser Bürgermeister / Schultheißen bis 1975&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 66&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Beginn der Amtszeit&lt;br /&gt;
!Ende der Amtszeit&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haintz Spraeng&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1383 erwähnt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heinz Diem&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1454 / 1470 erwähnt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ulrich Bader&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1479 erwähnt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ulrich Sonnentag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1516 erwähnt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hans Sonntag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1520 erwähnt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cunlin Harter&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1522 erwähnt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bläsin Klingler&lt;br /&gt;
|1554 erwähnt&lt;br /&gt;
|1563&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bernhardt Harter&lt;br /&gt;
|1563&lt;br /&gt;
|1595&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Martin Sailer&lt;br /&gt;
|1595&lt;br /&gt;
|1605&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Conradt Fauser&lt;br /&gt;
|1605&lt;br /&gt;
|1607&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hans Herr&lt;br /&gt;
|1607&lt;br /&gt;
|1628&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jerg Klingler&lt;br /&gt;
|1628&lt;br /&gt;
|1635&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Michael Peter&lt;br /&gt;
|1635&lt;br /&gt;
|1677&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jerg Knapp&lt;br /&gt;
|1678&lt;br /&gt;
|1699&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johannes Schaller&lt;br /&gt;
|1699&lt;br /&gt;
|1701&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jacob Schaller&lt;br /&gt;
|1701&lt;br /&gt;
|1727&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hans Jacob Barth&lt;br /&gt;
|1727&lt;br /&gt;
|1739&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Martheß Barth&lt;br /&gt;
|1739&lt;br /&gt;
|1756&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hans Jacob Salzer&lt;br /&gt;
|1756&lt;br /&gt;
|1764&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hans Martin Seitz&lt;br /&gt;
|1764&lt;br /&gt;
|1791&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elias Barth&lt;br /&gt;
|1791&lt;br /&gt;
|1800&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hans Martin Salzer&lt;br /&gt;
|1800&lt;br /&gt;
|1828&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hans Martin Salzer (Sohn des Oberen)&lt;br /&gt;
|1828&lt;br /&gt;
|1835&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Martin Fauser&lt;br /&gt;
|1835&lt;br /&gt;
|1839&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann David Sailer&lt;br /&gt;
|1839&lt;br /&gt;
|1846&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Georg Schmauder&lt;br /&gt;
|1846&lt;br /&gt;
|1859&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jacob Michael Herr&lt;br /&gt;
|1859&lt;br /&gt;
|1870&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Gottfried Seiz&lt;br /&gt;
|1870&lt;br /&gt;
|1875&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eberhard Sailer&lt;br /&gt;
|1875&lt;br /&gt;
|1910&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ludwig Friedrich Wick&lt;br /&gt;
|1910&lt;br /&gt;
|1932&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Albert Schmauder&lt;br /&gt;
|1932&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|David Harter&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|1954&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rolf Schmauder&lt;br /&gt;
|1954&lt;br /&gt;
|1975&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Glems (Metzingen).png|mini|75px]]&lt;br /&gt;
Das Jagdhorn verweist zum einen auf die Grafen von Urach, die ehemaligen Ortsherren, stellt aber auch die Helmzier des Grafen von Württemberg dar, die im Wappen von Bad Urach vorkommt. Die Wellen beziehen sich auf den Glemsbach. Das Wappen wurde 1951 verliehen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unsere-orte.de/unsere-orte/metzingen-und-seine-teilorte/metzingen-glems |titel=Metzingen-Glems |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20241011012528/https://www.unsere-orte.de/unsere-orte/metzingen-und-seine-teilorte/metzingen-glems |archiv-datum=2024-10-11 |abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Obstbaumuseum Glems.jpg|mini|Glemser Kelter mit Obstbaumuseum]]&lt;br /&gt;
Das ortsansässige Obstbaumuseum beherbergt eine Ausstellung rund um die Geschichte des Obstanbaus in Glems. Im Museum dreht sich alles um die Schritte des Streuobstanbaus, von der Bepflanzung und Pflege der Bäume, bis hin zur Verarbeitung des Obstes zu Säften oder Most. Beheimatet ist das Museum in der Kelter, wo auch heute noch aktiv gemostet wird. Träger ist der Förderverein Obstbaumuseum Glems e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://obstbaumuseum-glems.de/www.obstbaumuseum-glems.de |titel=Obstbaumuseum Glems |sprache=de |abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ansichten von Metzingen-Glems 11.jpg|Backhaus&lt;br /&gt;
Ansichten von Metzingen-Glems 17.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Ansichten von Metzingen-Glems 16.jpg|Dorfgemeinschaftshaus&lt;br /&gt;
Krafthaus Pumpspeicherwerk Glems.jpg|Pumpspeicherwerk&lt;br /&gt;
Glems Kriegsdenkmal WW1 Übersicht.jpg|Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Freiwillige Feuerwehr Metzingen Glems Gebäude.jpg|Feuerwehrgerätehaus&lt;br /&gt;
Metzingen, Glems, Kirchstraße 8, Kirche (01).jpg|Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Förderverein Obstbaumuseum Glems e. V.&lt;br /&gt;
* Kulturverein z.&amp;amp;nbsp;B. Glems e. V.&lt;br /&gt;
* Rossfeldschützen e. V.&lt;br /&gt;
* Trachtenverein Glems 1980 e. V.&lt;br /&gt;
* TSV Glems&lt;br /&gt;
* Gesangverein Glems 1897 e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Vereinen besteht die Möglichkeit, Mitglied der Jugendfeuerwehr Metzingen oder der aktiven Einsatzabteilung der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Metzingen Abteilung Glems zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.metzingen.de/Vereine |titel=Vereine |hrsg=Stadt Metzingen |abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jährlich findet am 1. Mai das feierliche [[Maibaum|Stellen des Maibaums]] in der Ortsmitte mit anschließendem [[Hockete|Hock]] statt. Jedes Jahr finden im Wechsel der Dorfhock oder der Backhaushock statt. Am Sonntag nach dem 11. November wird die Glemser Kirbe mit [[Schlachtplatte]], Kraut- und [[Zwiebelkuchen]] ausgerichtet. Am dritten Adventswochenende besteht die Möglichkeit, den Glemser [[Weihnachtsmarkt]] zu besuchen, und am Morgen des 24. Dezembers richtet die Freiwillige Feuerwehr den [[Heiliger Vormittag|Heiligen Morgen]] am Rathaus aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die in Glems ansässige Handschuhfabrik Friedrich Seiz GmbH wurde 1961 in Glems gegründet und zeichnet sich seither durch die Herstellung hochwertiger Handschuhe, besonders Feuerwehrhandschuhe, aus. Der derzeitige Geschäftsführer ist Rainer Seiz und seit 1984 in der Firma tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Seiz Technical Gloves GmbH |url=https://www.seiz.de/ |titel=Schutzhandschuhe von Seiz |sprache=de |abruf=2025-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Glems gibt es die Freie Evangelische Grundschule Glems, welche für Kinder zwischen der ersten und vierten Klasse vorgesehen ist. Ein Neubau befindet sich derzeit im Bau und soll voraussichtlich im Jahr 2026 fertiggestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes-reutlingen.de/freie-evangelische-grundschule-glems |titel=Freie Evangelische Grundschule Glems |hrsg=FES Reutlingen |abruf=2025-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Glems führt die Landstraße L380a, welche die Ortschaft mit Eningen unter Achalm und Neuhausen an der Erms verbindet. In Glems fahren die Buslinien 201 und 100 welche Verbindungen nach Reutlingen, Metzingen und Bad Urach herstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://onlinestreet.de/strassen/verkehrsschild/landesstrasse/L+380a.html |titel=Landesstraße L 380a : Straßenschild und Straßen |sprache=de |abruf=2025-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Metzingen-Glems|Glems}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=33428-5|VIAF=235266140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Metzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Reutlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Reutlingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Windharp</name></author>
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