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	<title>Gleitkufenboot - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T16:09:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gleitkufenboot&amp;diff=244280&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zisch 74 im Technoseum.jpg|mini|Wankel Zisch 74 im [[Technoseum]] Mannheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zisch-74.jpg|mini|Wankel Zisch 74]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleitkufenboot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Zisch 42&amp;#039;&amp;#039; sowie dessen Nachfolger sind von [[Felix Wankel]] ab dem Jahr 1942 entwickelte [[Boot]]s-[[Prototyp (Technik)|Prototypen]], die verwandt mit [[Tragflügelboot]]en sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich sollte &amp;#039;&amp;#039;Zisch&amp;#039;&amp;#039; eine [[Kriegswaffe]] werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sascha Becker |Titel=Spiel, Technik und Krieg |Verlag=Tectum Verlag |Datum=2013 |ISBN=978-3-8288-3232-9 |Seiten=363 ff. |Kommentar=[[Dissertation]] |Online=[http://www.tectum-verlag.de/media//inhaltsverzeichnis/9783828832329.pdf Inhaltsverzeichnis] |Format=PDF |KBytes=259}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als &amp;#039;&amp;#039;Zisch&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; war ein 1,2&amp;amp;nbsp;m langes Modellboot beschriftet, das Wankel im Januar 1970 gezeigt hatte, als er sein Vorhaben eines bis zu 100&amp;amp;nbsp;km/h schnellen, unsinkbaren, winterfesten und hochseefesten Boots für jedermann vorstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=45293035 |Titel=Wie die Fische |Jahr=1970 |Nr=4 |Seiten=144}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zisch 42 ==&lt;br /&gt;
Das erste Versuchsboot verfügte über eine besondere Einrichtung zur Erzeugung von [[Dynamischer Auftrieb|dynamischen Auftrieb]] und einer damit einhergehenden Verringerung des [[Reibung]]swiderstands, die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Gleitkufen&amp;#039;&amp;#039;. Diese Tragflächen sahen denen von [[Tragflügelboot]]en ähnlich, waren jedoch so ausgelegt, dass die Oberseite des Profils bei voller Fahrt außerhalb des Wassers liegt. Durch die [[Anstellwinkel|Anstellung]] der Gleitkufen wurde der [[Kompressionsauftrieb]] genutzt. Die Gleitkufen berühren dabei nur mit der Unterseite die Wasseroberfläche. Man verhinderte so auch [[Kavitation]]sprobleme am Profil. Die Gleitkufen konnten um 180° nach oben geschwenkt werden, was den Tiefgang verringerte. Der Zisch 42 ist noch 1945 auf dem [[Bodensee]] erprobt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zisch 68 ==&lt;br /&gt;
Beim Zisch 68 wurden zwei hintereinander angeordnete Gleitflächen verwendet. Dadurch ergab sich eine zu große Streckung, was zu starken Stößen führte. Dieses Fahrverhalten war sehr unangenehm für die Testpiloten und Passagiere. Außerdem kamen Stabilitätsprobleme in Kurven hinzu. Beim Zisch 68 kam ein mit einem Turbolader aufgeladener [[Wankelmotor]] [[NSU Motorenwerke|NSU]] Marine Ro135 mit 200 PS (147 kW) zum Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;float&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Kunst |url=https://floatmagazin.de/boote/wankel-zisch-auf-kufen-wankeln/?all=1/#page-1 |titel=Auf Kufen wankeln |werk=floatmagazin.de |hrsg=boatworx GmbH |datum=2023-02-04 |abruf=2025-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zisch 69 B ==&lt;br /&gt;
Im Juni 1972 berichtete die Presse aus den Werkstätten von Wankel und zeigte ein &amp;lt;!--46,63 inches--&amp;gt;rund 1,2&amp;amp;nbsp;m langes Modellboot mit dem Schriftzug &amp;#039;&amp;#039;Zisch&amp;amp;nbsp;69&amp;amp;nbsp;B&amp;#039;&amp;#039; im Einsatz, das auf dem &amp;lt;!--Lake Constance--&amp;gt;[[Bodensee]] gefahren sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Fehlmann |Titel=Dr. Wankel Re-Invents the Boat |Sammelwerk=[[Popular Science]] |Datum=1972-06 |Seiten=58–60 |Online=[http://books.google.de/books?id=kcwHCy6F4vcC&amp;amp;pg=PA58#v=twopage&amp;amp;q&amp;amp;f=true books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zisch 74 ==&lt;br /&gt;
Weiterführende Versuche führte Felix Wankel dann zu den Spaltgleitkufen-/Spaltgleitflächen, welche sich 1974 im &amp;#039;&amp;#039;Zisch&amp;amp;nbsp;74&amp;#039;&amp;#039; manifestierten. Bei dem Prinzip der Spaltgleitkufen stand der Flügel der Schleiereule Pate. Der Zisch 74 wurde von einem &amp;lt;!--Agovis?--&amp;gt;Mercedes-Benz DB M950 KE409 Vierscheiben-Wankelmotor angetrieben, den man von 350&amp;amp;nbsp;PS auf 250&amp;amp;nbsp;PS (184&amp;amp;nbsp;kW) gedrosselt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Reichert |url=https://www.der-wankelmotor.de/Wasserfahrzeuge/TES/Zisch-74/zisch-74.html |titel=Zisch 74 |werk=der-wankelmotor.de |abruf=2025-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Besonderheit war die Luftversorgung durch eine oben im Heckbereich liegende Luftflosse. Diese konnte, wie die vorne liegenden „Nüstern“ des 1968 vorgestellten Testbootes „Tigerhai“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Reichert |url=https://www.der-wankelmotor.de/Wasserfahrzeuge/TES/tes.html |titel=TES |werk=der-wankelmotor.de |abruf=2025-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durch Klappen verschlossen werden, welche von vorne liegenden Sensoren (Motoren mit propellerähnlichen Schlagkreuzen) angesteuert wurden. Dadurch konnte beim Durchfahren von Wellen kein Wasser eindringen. Ein Kentern des über 100 km/h schnellen Bootes war nicht möglich, da es sich aufgrund seiner Schwerpunktlage aus jeder Lage wieder aufrichtete. Die [[Pilatus Flugzeugwerke]] bauten das Gefährt im Auftrag Wankels. Die Testfahrten fanden auf dem Vierwaldstättersee statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-05 |url=https://www.pilatus-aircraft.com/data/document/Pilatus-Flugzeugwerke-AG-Chronik.pdf |text= |archivebot=2025-05-19 21:40:44 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde außerdem noch ein herkömmliches Sportboot modifiziert und mit Spaltgleitkufen versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.der-wankelmotor.de/Wasserfahrzeuge/TES/tes.html &amp;#039;&amp;#039;Zisch&amp;amp;nbsp;74&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://der-wankelmotor.de/Wasserfahrzeuge/TES/Zisch-74/zisch-74.html der-wankelmotor.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bootstyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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