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	<title>Gleisweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gleisweiler&amp;diff=200844&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Ehrenbürger */ Leerzeichen vor Geburtsjahr</title>
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		<updated>2025-08-08T10:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrenbürger: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Geburtsjahr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Gleisweiler COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/14/34/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 8/03/58/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Gleisweiler in SÜW.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Südliche Weinstraße&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Edenkoben&lt;br /&gt;
| Höhe             = 285&lt;br /&gt;
| PLZ              = 76835&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06345&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07337028&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Poststraße 23&amp;lt;br /&amp;gt;67480 Edenkoben&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.gleisweiler.de/ www.gleisweiler.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Thorsten Rothgerber&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
| Partei           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gleisweiler Bergstraße 20140220.jpg|mini|Bergstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleisweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Pfälzische Dialekte|pfälzisch]] &amp;#039;&amp;#039;Glääswoiler&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Südliche Weinstraße]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Edenkoben]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die fünftkleinste Ortsgemeinde darstellt. Gleisweiler ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/neu/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=4095&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0733703028&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der [[Weinbauort]] liegt 9&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Edenkoben]] zwischen dem [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord|Biosphärenreservat Pfälzerwald]] und dem [[Rhein]]. Westlich erstreckt sich die [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]], wie der Ostrand des [[Pfälzerwald]]es genannt wird. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Burrweiler]], [[Böchingen]], [[Frankweiler]], Böchingen (Exklave), [[Flemlingen]] (Exklave) und [[Walsheim]] (Exklave).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde Gleisweiler liegt bei etwa {{Höhe|300|DE-NHN|link=1}} am Hang der [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]] und am Fuß des {{Höhe|597.6}} hohen [[Teufelsberg (Haardt)|Teufelsbergs]] an der [[Deutsche Weinstraße|Deutschen Weinstraße]]. Zu Gleisweiler gehören zusätzlich die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Papiermühle Hainbachtal und Sanatorium Badstraße.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=154}} Der südlich der Bebauung verlaufende [[Hainbach (Woogbach)|Hainbach]] bildet die Grenze zu Frankweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittlerer Pfälzerwald|Mittleren Pfälzerwald]] existiert mit dem &amp;#039;&amp;#039;Gleisweiler Wald&amp;#039;&amp;#039; zudem eine Exklave der Gemeinde. Diese wird vom [[Eußerbach]] durchflossen, der in diesem Bereich in seinem Oberlauf &amp;#039;&amp;#039;Katzenbach&amp;#039;&amp;#039; heißt. Von links nimmt er vor Ort den [[Katzentalbach (Eußerbach)|Katzentalbach]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Gleisweiler hat durch die Lage an der Deutschen Weinstraße im [[Luv und Lee|Lee]] des Pfälzerwaldes ein mildes Klima und nennt sich selbst das „pfälzische Nizza“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahr 1006 erstmals unter dem Namen „Glizenwilere“ urkundlich erwähnt. König [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] hatte den Ort zusammen mit [[Hochstadt (Pfalz)|Hochstadt]] und [[Wollmesheim]] dem [[Domstift]] zu [[Speyerer Dom|Speyer]] geschenkt. Im Jahr 1414 verkaufte Ritter Wolfgang, Richter von [[Knittelsheim]] seine Güter in Gleisweiler an Pfalzgraf [[Ludwig III. (Pfalz)|Ludwig III.]], außerdem hatte [[Kurpfalz]] die [[Botmäßigkeit|Oberbotmäßigkeit]] und [[Leibeigenschaft|Leibeigene]] im Ort. 1587 verkaufte das Domstift Speyer seinen Teil an den Rechten über Gleisweiler an [[Johann Kasimir (Pfalz-Simmern)|Johann Kasimir von Pfalz-Simmern]], der zu der Zeit [[Verweser]] von Kurpfalz war. Der Ort kam zum Gericht des [[Siebeldingen|Siebeldinger]] Tals, das zum [[Oberamt (Kurpfalz)|kurpfälzischen]] [[Oberamt Germersheim]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Frey (Historiker)|Michael Frey]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer geographisch-historisch-statistischen Beschreibung des kön. bayer. Rheinkreises&amp;#039;&amp;#039;, Erster Theil, Anhang, Speyer: Neidhard, 1836, S.&amp;amp;nbsp;254 ([http://books.google.de/books?id=NcZAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Gleisweiler&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA254 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1792 hatten [[französische Revolution]]struppen die Region besetzt und nach dem [[Frieden von Campo Formio]] (1797) [[Annexion|annektiert]]. Von 1798 bis 1814 gehörte das Dorf zum französischen [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]], war dem [[Kanton Edenkoben]] zugeordnet und war Sitz einer eigenen &amp;#039;&amp;#039;Mairie&amp;#039;&amp;#039;, die zusätzlich das benachbarte Frankweiler umfasste. 1815 hatte die Gemeinde insgesamt 613 Einwohner. Aufgrund der auf dem im selben Jahr stattfindenden [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen und einem [[Vertrag von München (1816)|Tauschvertrag]] mit [[Kaisertum Österreich|Österreich]] kam die Region 1816 zum [[Königreich Bayern]]. Ab 1818 war die Gemeinde Gleisweiler dem [[Landkommissariat Landau]] im bayerischen [[Rheinkreis]]; aus ersteren ging anschließend das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Landau&amp;#039;&amp;#039; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Landau in der Pfalz|Landkreises Landau in der Pfalz]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Gemeinde innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte Gleisweiler am 7. Juni 1969 in den neu geschaffenen [[Landkreis Südliche Weinstraße|Landkreis Landau-Bad Bergzabern, der 1978 in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Südliche Weinstraße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde]]. 1972 wurde die Gemeinde der ebenfalls neu gebildeten [[Verbandsgemeinde Edenkoben]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
2013 waren 37,8 Prozent der Einwohner katholisch und 37,1 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.&amp;lt;ref&amp;gt;KommWis – Gesellschaft für Kommunikation und Wissenstransfer: [http://www.ewois.de/Statistik/user/anzeigen.php?ags=0733703028 &amp;#039;&amp;#039;Online Gemeindestatistik.&amp;#039;&amp;#039; Stand: 31. Dezember 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Katholiken gehören zum [[Bistum Speyer]], die Evangelischen zur [[Protestantische Landeskirche Pfalz|Protestantischen Landeskirche Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur katholischen Gemeinde St. Stephanus gehören die Katholiken aus Gleisweiler und aus Frankweiler; das sind zusammen etwa 450 Menschen. Sie werden vertreten durch den Gemeindeausschuss. Die Gottesdienste werden in der Pfarrkirche St. Stephan in Gleisweiler gefeiert, die tagsüber für Besichtigung und Andacht geöffnet ist. Eine aktive Gruppe der Gemeinde sind die Messdiener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mit Wirkung zum 1. Advent 2015 entstandenen katholischen Pfarrei Hl. Anna Edenkoben gehört die Gemeinde Gleisweiler mit Frankweiler an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gleisweiler Gemeindeverwaltung 20140220.jpg|mini|Gemeindeverwaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Gleisweiler besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. Bei den Kommunalwahlen 2009 fanden [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierte Verhältniswahlen]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thorsten Rothgerber (Ortsbürgermeister und Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/113/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043048758-OL-113-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Gemeinde Gleisweiler am 9. Juni 2024 |werk=Amtsblatt VG Edenkoben, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-20 |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | per Mehrheitswahl || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3370302800.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | per Mehrheitswahl || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || – || 7 || 5 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 5 || 7 || – || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Thorsten Rothgerber (Unabhängiger / aktiv bei den [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]]) wurde am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 Ortsbürgermeister von Gleisweiler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Vera Allmann-Stübinger |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-suedliche-weinstrasse_artikel,-gleisweiler-grüner-als-ortsbürgermeister-vereidigt-_arid,1473869.html?reduced=true |titel=Gleisweiler: Grüner als Ortsbürgermeister vereidigt |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2019-06-26 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/landau_artikel,-thorsten-rothgerber-kandidiert-erneut-als-ortsb%C3%BCrgermeister-_arid,5624259.html |titel=Thorsten Rothgerber kandidiert erneut als Ortsbürgermeister |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-03-14 |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 69,85 % gegen den bisherigen Amtsinhaber Hartmut Brenner (parteilos) durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gleisweiler.de/wahl-des-ortsbuergermeisters/ |titel=Wahl des Ortsbürgermeisters |hrsg=Ortsgemeinde Gleisweiler |datum=2019-06-05 |abruf=2020-04-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200412145854/https://www.gleisweiler.de/wahl-des-ortsbuergermeisters/ |archiv-datum=2020-04-12 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit 88,3 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3370302800 |titel=Gleisweiler, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Gleisweiler |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rothgerbers Vorgänger Hartmut Brenner war selbst erst am 7.&amp;amp;nbsp;Januar 2019 ernannt worden, nachdem er bereits als seitheriger Erster Beigeordneter aufgrund des berufsbedingten Rücktritts von Ortsbürgermeister Robert Vogl (parteilos) seit Oktober 2018 die Amtsgeschäfte geführt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Sommer |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-suedliche-weinstrasse_artikel,-hartmut-brenner-in-amt-eingeführt-_arid,1353111.html |titel=Hartmut Brenner in Amt eingeführt |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2019-01-09 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vogl wiederum hatte das Amt am 14.&amp;amp;nbsp;April 2015 übernommen, um eine zehnmonatige Vakanz zu beenden, die entstanden war, weil sich bei der Kommunalwahl 2014 kein Kandidat gefunden hatte. Die Amtsgeschäfte wurden in dieser Zeit vom Vertretungsbeauftragten Matthias Hertel kommissarisch ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pfalz-express.de/nach-zehn-monaten-vakanz-gleisweiler-hat-endlich-wieder-einen-neuen-burgermeister/ |titel=Nach zehn Monaten Vakanz: Gleisweiler hat endlich wieder einen neuen Bürgermeister |hrsg=Pfalz-Express |datum=2015-04-19 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Wahl 2014 hatte Jörg Keller (CDU) das Amt fünf Jahre inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Beyersdörfer |url=https://www.gleisweiler.de/wp-content/uploads/2014/10/2014_3-juni.pdf |titel=Bericht aus der Ratssitzung vom 21.05.2014 |titelerg=Verabschiedung des Altbürgermeisters Jörg Keller |werk=Gemeindeecho Gleisweiler, Jahrgang 46, Ausgabe 3 |hrsg=Ortsgemeinde Gleisweiler |datum=2014-06 |format=PDF |abruf=2020-04-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200412145854/https://www.gleisweiler.de/wp-content/uploads/2014/10/2014_3-juni.pdf |archiv-datum=2020-04-12 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=In Silber unter einem mit den [[Hufeisen#Stollen|Stollen]] abwärts gekehrten schwarzen Hufeisen eine in dessen Höhlung hineinragende blaue Weintraube mit grünem Stiel. |Zusatz=Es wurde 1844 vom bayerischen König genehmigt und geht zurück auf ein Siegel von 1708. |Quelle=Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3. |Begründung=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
|align      = right&lt;br /&gt;
|Richtung   = horizontal&lt;br /&gt;
|Bild1      = Gleisweiler katholische Kirche St. Stephan 20140220.jpg&lt;br /&gt;
|Untertitel1= Katholische Kirche St. Stephan&lt;br /&gt;
|Breite1    = 130&lt;br /&gt;
|Bild2      = Gleisweiler Martin-Bucer-Kirche 2  20140220.jpg&lt;br /&gt;
|Untertitel2= Protestantische [[Martin Bucer|Martin-Bucer-Kirche]]&lt;br /&gt;
|Breite2    = 115&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Auf dem Kittenberg befinden sich die Reste der [[Burg Kittenberg]], einer [[frühmittelalter]]lichen [[Wallburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurpfälzische Zehnthof wurde 1753 unter Kurfürst [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor]] nach Plänen des kurpfälzischen Hofbaumeisters Sigismund Zeller als katholisches Pfarrhaus und Zehnthof erbaut. Die viergeschossig an den Hang gelehnte Anlage gilt als wohl größtes Pfarrhaus der Pfalz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eckart Rüsch |Hrsg= |Titel=Geschichte des ehemaligen kurpfälzischen Zehnt- und katholischen Pfarrhauses in Gleisweiler. |Sammelwerk=Pfälzer Heimat |Band=38 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1987 |ISBN= |Seiten=118-121}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Umbau des Hauses erfolgte zwischen 1985 und 1987 mit der politischen Gemeinde zum Gemeindezentrum und im oberen Stock zur separaten Pfarrwohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1760–62 wurde die katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Stephan&amp;#039;&amp;#039; von dem kurpfälzischen Hofbaumeister [[Franz Wilhelm Rabaliatti]] errichtet. Der Saalbau mit Eck[[pilaster]]n wird von einem pilastergegliederten [[Chor (Architektur)|Chor]] begrenzt. An der Nordseite befindet sich der ehemalige Chorturm aus dem Jahr 1354. Sein letztes Geschoss ist über einem Rund[[bogenfries]] vorgekragt und mit einem [[Walmdach]] gedeckt; dies spricht für die Funktion eines Wehrturms. Im Erdgeschoss unter dem [[Sterngewölbe]] befindet sich ein [[erker]]artig vorspringender [[Tabernakel|Sakramentsschrein]], welcher um das Jahr 1500 errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Caspary (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Rheinland-Pfalz, Saarland.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr gegenüber steht die nach [[Martin Bucer]] benannt protestantische Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Kurhaus&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahre 1844 nach den Plänen von [[Leo von Klenze]] errichtet. Der im Park gelegene Gartenpavillon „Sonnentempel“ (ca. 1780) wurde aus [[Landau in der Pfalz]] hierher versetzt. Die halbkreisförmig gestellten Säulen öffnen sich nach Süden. [[Datei:Gleisweiler03.10.-09.10.2011 020.jpg|mini|Sonnentempel im Kurpark]]&lt;br /&gt;
Bedeutend sind auch der &amp;#039;&amp;#039;Torbogen&amp;#039;&amp;#039; beim Haus Bergstraße 4 (bez. 1619) und ein Torbogen aus dem Jahre 1823 mit „Bergmannszeichen“ beim Haus Badstraße 9/11. Historisch interessant ist ebenfalls das Fachwerkhaus beim spätmittelalterlichen „Hinzlochbrunnen“. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Walddusche]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1848 als Kurbadeanlage zur Kaltwasseranwendung im benachbarten Hainbachtal aus Sandsteinquadern erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem befindet sich auf der Gemarkung von Gleisweiler die [[Trifelsblick-Hütte]]. Bei guter Fernsicht ist von hier aus der Turm des [[Straßburger Münster]]s zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Das Kurhaus ist von einer umfangreichen Parkanlage mit imposanten [[Mammutbaum|Mammutbäumen]] und [[mediterran]]en Pflanzen umgeben. Ein dortiger Mammutbaum war 2010 46 Meter hoch; sein Brusthöhendurchmesser betrug 2,49 Meter. Am südlichen Rand der Ortsgemeinde befindet sich das Naturschutzgebiet [[Haardtrand – Faulenberg]] und im Norden das Naturschutzgebiet [[Haardtrand – Annaberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich im Ort eine [[Edelkastanie]], die im Oktober 2021 durch die [[Deutsche Dendrologische Gesellschaft]] zum [[Nationalerbe-Baum]] ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nationalerbe-baeume.de/2021/10/17/ess-kastanie-in-gleisweiler-als-nationalerbe-baum-ausgerufen |titel=Ess-Kastanie in Gleisweiler als Nationalerbe-Baum ausgerufen |hrsg=[[Deutsche Dendrologische Gesellschaft]] (DDG) |datum=2021-10-17| abruf=2025-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einem Stammumfang von 7,77 m gemessen in einer Höhe von 1,50 m (Stand: Juli 2021) handelt es sich um eine der fünf stärksten Edelkastanien Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nationalerbe-baeume.de/project/kastanie-gleisweiler |titel=Ess-Kastanie (Keschde) Gleisweiler |autor=[[Andreas Roloff]] |hrsg=DDG | abruf=2025-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Gleisweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Gleisweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftstrends ===&lt;br /&gt;
Neben Weinbau, Gaststätten und Pensionen sowie zwei kleinen Gewerbebetrieben gibt es im Ort keine Unternehmungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinanbau ===&lt;br /&gt;
Gleisweiler ist ein Winzerort und als solcher Teil des [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|Weinanbaugebiets Pfalz]]. Die Weinberge befinden sich nördlich und östlich des Siedlungsgebiets. Eine bekannte [[Weinlage]] ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Gleisweiler Hölle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info1&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=986 Gleisweiler Hölle – Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 1. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;, die zur [[Lage (Weinbau)#Großlage|Großlage]] [[Bischofskreuz (Weinlage)|Bischofskreuz]] im Bereich Südliche Weinstraße gehört. Ein [[Weinberg|Wingert]] war im Besitz des CDU-Politikers [[Heiner Geißler]]. Seit 2007 wird die „Gleisweiler Hölle“ laut WeinGuide [[Gault Millau]] zu den zehn besten Lagen der Südpfalz gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurklinik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gleisweiler Privatklinik 20140220.jpg|mini|Kurhaus Gleisweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 wurde in Gleisweiler die erste Kaltwasser- und Molken-Heilanstalt Deutschlands von Dr. Ludwig Schneider eröffnet. Die Klinik war ein Privatunternehmen des Arztes, der das Haus mehr als dreißig Jahre lang leitete. Das schlossartige klassizistische Klinikgebäude wurde nach Plänen des königlich-bayerischen Hofbaumeisters [[Leo von Klenze]] errichtet. Die zur Molken-Heilanstalt zugehörige Melkerei wurde so eingerichtet, dass die Badegäste in den Oberstuben durch verschließbare Löcher im Boden die Luft der Kuh- und Ziegenställe einatmen konnten. Die Verbindung von Wasser-, Molken- und Traubenkur machte die Anstalt weithin berühmt und zog Badegäste aus ganz Europa an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Alte Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; 30 Stahlstiche und Lithographien des 19. Jahrhunderts. Verlag Wolfgang Weidlich, Frankfurt am Main 1970, ISBN 3-8035-0551-8, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Walddusche ===&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist die 1848&amp;lt;ref&amp;gt;vogelfutter: [https://www.youtube.com/watch?v=A6N81TpG6dE Historische Walddusche im Hainbachtal nähe Gleisweiler] youtube.com, Video (7:16), veröffentlicht am 1. Juni 2011, abgerufen am 3. Februar 2018. – Gedenktafel bei 6:46/7:16: „Ehemalige Walddusche / errichtet 1849 von Dr. Ludwig / Schneider Bad Gleisweiler. / In Betrieb bis etwa 1870. / Ausgegraben und restauriert / in freiwilliger Arbeit von / Mitgliedern des Fördervereins / 1991 Gleisweiler 1996“&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer Wasserzuführung aus behauenem Buntsandstein errichtete und bis 1878 betriebene &amp;#039;&amp;#039;[[Walddusche]]&amp;#039;&amp;#039; – Deutschlands erste. Sie wurde später durch einen Erdrutsch von der Natur zurückerobert und erst 1990 wiederentdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 startete der damalige Bürgermeister Josef Götz (†) mit freiwilligen Helfern die Ausgrabung. 1992 wurde ein Förderverein gegründet, dessen Mitglieder Deutschlands einzigartige [[Dusche]] bis heute instand halten. Am 29. Juni 1996 wurde die Anlage mit 80 m langer Zulaufrinne eingeweiht und der Allgemeinheit zur freien Nutzung übergeben. Sie steht zumindest April bis Oktober offen und liefert in einem aus Sandstein gemauerten, oben offenen Bauwerk einen 3 m hohen Strahl von 8–12&amp;amp;nbsp;°C kaltem Wasser aus dem [[Hainbach (Woogbach)|Hainbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gleisweiler.de/waldduschenverein-feierte-geburtstag/ |wayback=20180220092301 |text=Wohltuendes Wasser}} Website der Gemeinde Gleisweiler, abgerufen am 19. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.walddusche.de/ Die historische Wald – Dusche im Hainbachtal bei Gleisweiler] Förderverein zum Wiederaufbau der ehemaligen Walddusche e.&amp;amp;nbsp;V., bearbeitet April 2014, abgerufen am 3. Februar 2018. – Zahlreiche Unterseiten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;team panisa: [https://www.youtube.com/watch?v=_HVLlL4E4JA Walddusche] youtube.com, Video (2:59), veröffentlicht am 14. Juli 2010, 14. Juli 2010, abgerufen am 3. Februar 2018. – Rinne, Familie duscht. [[Geocache]] von MINZ: GCKA1T.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Claus: {{Webarchiv|url=http://www.walddusche.de/Auv/01%20SWR4%20Feature%202009.mp3 |wayback=20180204070402 |text=Radiobeitrag}} Audio (2:44), [[SWR]]4, gesendet im Sommer 2009, abgerufen am 3. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemarkung von Gleisweiler verlaufen die &amp;#039;&amp;#039;Landesstraßen 507 und 512&amp;#039;&amp;#039;; erstere ist östlich der Bebauung in Nord-Süd-Richtung trassiert. Die Gemeinde ist über die [[Nahverkehr in Landau in der Pfalz#Busverkehr|Buslinie 501]] im [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]] an das Nahverkehrsnetz angebunden. Durch den Ort verlaufen der [[Pfälzer Keschdeweg]] sowie der [[Pfälzer Mandelpfad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Herbert Lorenz (Künstler)|Herbert Lorenz]] (1916–2013), Maler, Grafiker und Bildhauer&lt;br /&gt;
* Josef Götz († 2011), ehemaliger Bürgermeister, ernannt 2001&lt;br /&gt;
* Marianne Buhle (* 1923, † 2012) ehemalige Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
* Karl Knochel (* 1938), Dorfarchivar und Chronist, ernannt 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Benedikt Fleischbein]] (1747–1793), katholischer Priester und [[Lehrstuhl|ordentlicher Professor]] für Theologie an der [[Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* [[Joseph Guhmann]] (1762–1843), badischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Frederick Lauer (Brauer)]] (1810–1883), erster Präsident der United States Brewers’ Association&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.berkshistory.org/multimedia/articles/frederick-lauer/ |wayback=20210508162243 |text=Frederick Lauer, Reading’s Philanthropic Brewer}}, Berks History Center&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albert Lynch]] (1860–1950), deutsch-peruanischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Heidemarie Berger]] (* 1944), Politikerin (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Georg Lind (Psychologe)|Georg Lind]] (1947–2021), Psychologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Köhn von Jaski]] (1771–1852), preußischer Generalleutnant und zweiter Kommandant des Berliner Invalidenhauses, kämpfte während des Ersten Koalitionskrieges in Gleisweiler.&lt;br /&gt;
* [[Albert Pfeiffer]] (1880–1948), Archivar, starb in Gleisweiler.&lt;br /&gt;
* [[Heiner Geißler]] (1930–2017), Politiker (CDU), lebte seit 1980 in Gleisweiler und starb dort.&lt;br /&gt;
* [[David D. Lauer]] (1939–2014), Bildhauer, lebte, arbeitete und starb in Gleisweiler&lt;br /&gt;
* [[Bernd Kastenholz]] (* 1949), Maler und Grafiker, lebt seit 1972 in Gleisweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gleisweiler.de/ Offizielle Internetpräsenz der Ortsgemeinde Gleisweiler]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2357072/ufsq65/ Kurzporträt mit Filmbeitrag über Gleisweiler bei] [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33703028}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südliche Weinstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4098020-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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