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	<title>Gleirscher Fernerkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T15:20:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gleirscher_Fernerkogel&amp;diff=1197860&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DJGrandfather: Koordinaten berichtigt</title>
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		<updated>2022-07-10T16:04:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koordinaten berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Gleirscher Fernerkogel S.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Gleirscher Fernerkogel von Süden (Winnebacher Weißkogel)&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3189&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47.11388&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 11.06357&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-7&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 3.1&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 3189-2868&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Strahlkogel]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Zwieselbachjoch&amp;lt;ref&amp;gt;Clem Clements, Jonathan de Ferranti, [[Eberhard Jurgalski]], Mark Trengove: &amp;#039;&amp;#039;[https://sites.google.com/site/europeaklist/Home/austria The 3000&amp;amp;nbsp;m SUMMITS of AUSTRIA – 242 peaks with at least 150&amp;amp;nbsp;m of prominence]&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 2011, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = 1. September 1883 durch [[Ludwig Purtscheller]] und Hans Schöller (touristisch)&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Gletschertour vom Gleirschtal aus über die Ostwand&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleirscher Fernerkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Gleirschfernerkogl&amp;#039;&amp;#039;, früher genannt &amp;#039;&amp;#039;Roßkarspitze&amp;#039;&amp;#039;, ist ein {{Höhe|3189|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt; [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E226188%7E360208%7E229450%7E359002%7E%40227819%7C359601%7E0%7ELAM_ETRS89%7E822%7E304 Gleirscher Fernerkogel auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000)]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Berg in den &amp;#039;&amp;#039;Südlichen [[Sellrain]]er Bergen&amp;#039;&amp;#039;, einer Untergruppe der [[Stubaier Alpen]]. Er liegt im österreichischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Der Name „Roßkarspitze“ wurde ihm anlässlich der militärischen Kartierung der Gegend in den 1850er Jahren gegeben. Die erste dokumentierte Besteigung unternahmen am 1. September 1883 [[Ludwig Purtscheller]] und Hans Schöller, ein „Professor aus Salzburg“. Purtscheller gab dem Berg schließlich den heutigen Namen. Nach Osten sendet der aus seiner Umgebung nicht stark herausragende Gipfel einen ausgeprägten 500 Meter langen Grat aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Umrahmung Gleierschferner 1932.jpg|miniatur|links|Grubenwand, Roßkarscharte, Gleirscher Fernerkogel und Gleierschspitzen (1932)]]&lt;br /&gt;
Der Gleirscher Fernerkogel liegt gut sieben Kilometer [[Luftlinie]] nordöstlich von [[Längenfeld]] im [[Ötztal]] und knapp 7&amp;amp;nbsp;km südwestlich von &amp;#039;&amp;#039;Praxmar&amp;#039;&amp;#039; im [[Lüsenstal]]. Im Osten stoßen zwei [[Gletscher]] bis auf 3100 Meter Höhe an den Berg. Nördlich des &amp;#039;&amp;#039;Ostgrats&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich der &amp;#039;&amp;#039;Gleirschferner&amp;#039;&amp;#039;, südlich liegt der stark durch die [[globale Erwärmung]] schwindende &amp;#039;&amp;#039;Weißkogelferner&amp;#039;&amp;#039;, dessen [[Firn]]feld nur noch knapp 300 Meter Länge misst. Benachbarte Berge sind im Verlauf des Ostgrats, getrennt durch die auf 3053 Metern Höhe liegende &amp;#039;&amp;#039;Roßkarscharte&amp;#039;&amp;#039;, die [[Hintere Grubenwand]] mit {{Höhe|3173}} Höhe, im Süden der {{Höhe|3182}} hohe [[Winnebacher Weißkogel]] und im Norden schließen sich die &amp;#039;&amp;#039;Sonnenwände&amp;#039;&amp;#039; an, deren höchste Erhebung die &amp;#039;&amp;#039;Hintere Sonnenwand&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3106}}) darstellt. Nach Westen fällt der Gleirscher Fernerkogel mit einer 500 Meter hohen Wand ins &amp;#039;&amp;#039;Zwieselbachtal&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Touren ==&lt;br /&gt;
Der Weg der Erstersteiger führte vom nördlich gelegenen [[Gleirschtal (Stubaier Alpen)|Gleirschtal]] aus über den Gleirschferner in südwestlicher Richtung über die &amp;#039;&amp;#039;Ostwand&amp;#039;&amp;#039; und den Ostgrat zum Gipfel. Dieser [[Normalweg]] verläuft als [[Hochtour]] (nur mit entsprechender Ausrüstung und Kenntnis zu begehen) heute von der im obersten Gleirschtal gelegenen [[Pforzheimer Hütte]] auf 2308 Metern Höhe aus. Über den Gletscher verläuft die Route Richtung Roßkarscharte, bis zur [[steinschlag]]gefährdeten &amp;#039;&amp;#039;Ostwand&amp;#039;&amp;#039; des Kogels in, laut Literatur, mäßig schwieriger Kletterei im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA II]] zum Gipfel. Die direkte Begehung des Ostgrats erfordert eine sehr schwierige Kletterei im UIAA-Grad IV. Die Gehzeit von der Hütte beträgt 5 Stunden. Weitere Routen zum Gleirscher Fernerkogel führen über den &amp;#039;&amp;#039;Südgrat&amp;#039;&amp;#039; im UIAA-Grad II vom [[Westfalenhaus]] (2273&amp;amp;nbsp;m) aus in 3 Stunden, oder durch die &amp;#039;&amp;#039;Südwand&amp;#039;&amp;#039; in schwieriger Kletterei im UIAA-Grad III.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
*[[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Stubaier Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, ISBN 3-7633-1271-4&lt;br /&gt;
*[[Eduard Richter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen, II. Band&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1894&lt;br /&gt;
*[[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 31/2 &amp;#039;&amp;#039;Stubaier Alpen, Sellrain&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Sigmund im Sellrain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Umhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Längenfeld)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DJGrandfather</name></author>
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