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	<title>Gleipnir - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-21T18:15:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gleipnir&amp;diff=94135&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Acky69: zus. Links, übersichtlicher</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;zus. Links, übersichtlicher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{QS-Germanen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt den magischen Faden in der nordischen Mythologie. Zur Manga-Serie siehe [[Gleipnir (Manga)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleipnir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Altnordische Sprache|altnord.]] „die Offene“) ist in der [[Nordische Mythologie|nordischen Mythologie]] ein [[magisch]]er [[Faden]], der von [[Zwerg (Mythologie)|Zwergen]] gefertigt wurde, um den [[Fenriswolf]] – [[Loki]]s Sohn – an einen [[Fels]]en zu ketten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Fenris unter ihrer Kontrolle zu haben, erzogen die Götter den Wolf bei sich. Nur [[Tyr]] hatte den Mut, zu ihm zu gehen und ihn zu füttern. Als die Götter sahen, wie sehr er jeden Tag wuchs, und alle Vorhersagen meldeten, dass er zu ihrem Verderben bestimmt sei, fassten die [[Ase]]n den Beschluss, eine sehr starke [[Fesselung (physisch)|Fessel]] zu machen, welche sie [[Laedingr]] (Läding) nannten. Aber als der Wolf sich das erste Mal streckte, brach das Band und war wieder frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf machten die Asen eine andere noch stärkere Fessel, die sie [[Drómi]] (Droma) nannten. Fenris schüttelte und reckte sich und schlug das Band auf den Boden, dass die Stücke weit davonflogen. So kam er auch von Drómi los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Asen befürchteten, dass sie den Wolf nicht binden könnten. Da schickte [[Odin]] den [[Jüngling]] [[Skirnir]] zu einigen Zwergen in [[Schwarzalbenheim]] und ließ das Band Gleipnir anfertigen. Es war aus sechserlei Dingen gemacht, die es in der Menschenwelt nicht gibt:&lt;br /&gt;
* dem Schall des Katzentritts&lt;br /&gt;
* dem Bart der Weiber&lt;br /&gt;
* den [[Wurzel (Pflanze)|Wurzel]]n der Berge&lt;br /&gt;
* den [[Sehne (Anatomie)|Sehne]]n der Bären&lt;br /&gt;
* der Stimme der Fische und&lt;br /&gt;
* dem [[Speichel]] der Vögel.&lt;br /&gt;
Das Band war schlicht und weich wie eine [[Seide]]nschnur. Als man es den Asen brachte, dankten sie dem Boten und fuhren dann auf die Insel [[Lyngwi]] im See [[Amswartnir]], riefen den Wolf herbei, zeigten ihm das Seidenband und baten ihn es zu zerreißen. Aber der Fenriswolf ließ sich das Band erst umlegen, als Tyr ihm seine Hand ins Maul legte, als [[Pfand]] gegen einen möglichen Betrugsversuch der Götter. Und als Fenris sich reckte, da erhärtete sich das Band, und je mehr er sich anstrengte, desto stärker wurde es. Als die Asen sahen, dass der Wolf sich nicht befreien konnte, da lachten alle außer Tyr, denn er verlor seine Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befreien kann sich der Fenriswolf erst zu [[Ragnarök]], wenn die [[Prophezeiung]]en sich erfüllen, und er schließlich gegen Odin in den Kampf zieht, um ihn zu töten (vgl. [[Gylfaginning|Gylf]]&amp;amp;nbsp;25 und&amp;amp;nbsp;34).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Simek]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der germanischen Mythologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 368). 3., völlig überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2006, ISBN 3-520-36803-X, ISBN 978-3520-36803-4&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Gylfaginning&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstand der germanischen Mythologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Acky69</name></author>
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