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	<title>Gleinkersee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gleinkersee&amp;diff=270261&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-02-25T14:22:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Gleinkersee_Seespitz_20060501.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Gleinkersee mit [[Seespitz (Totes Gebirge)|Seespitz]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/41/16/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 14/17/37/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-4&lt;br /&gt;
|LAGE = &lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Unterirdische [[Karst]]quellen &lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Seebach (Teichl)|Seebach]] →&amp;amp;nbsp;[[Teichl]] →&amp;amp;nbsp;[[Steyr (Fluss)|Steyr]] →&amp;amp;nbsp;[[Enns (Fluss)|Enns]] →&amp;amp;nbsp;[[Donau]]&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|HÖHE =806&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT &lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.13&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 0.57&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.32&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 1590000&lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 120&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 24&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleinkersee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bergsee in [[Oberösterreich]] im Gemeindegebiet von [[Spital am Pyhrn]], am Nordfuß des [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]]. Er liegt auf {{Höhe|806|AT}} Ablauf ist der [[Seebach (Teichl)|Seebach]], der über die [[Teichl]], [[Steyr (Fluss)|Steyr]], [[Enns (Fluss)|Enns]] in die [[Donau]] entwässert. Der Gleinkersee steht seit 1965 unter Naturschutz und ist im Besitz der [[Österreichische Bundesforste|Österreichischen Bundesforste]]. Er ist wegen seiner schönen Lage ein beliebtes Ausflugsziel. Der Name bezieht sich auf das [[Benediktinerstift Gleink|Stift Gleink]] bei [[Steyr]], den ehemaligen Besitzer des Sees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der See im [[Windischgarstner Becken]], 2&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Ortszentrums von [[Roßleithen]] ist über die Gleinkerseestraße L1316, die bis ans Nordufer verläuft, erreichbar. Am Ende der Straße befindet sich beim Seebauer ein großer Parkplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Nord nach Süd langgestreckte See hat eine Länge von 570&amp;amp;nbsp;m und eine maximale Breite von 320&amp;amp;nbsp;m. Die Oberfläche beträgt etwa 13&amp;amp;nbsp;Hektar&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASM&amp;quot; /&amp;gt; Die tiefste Stelle ist ein Karsttrichter mit 120&amp;amp;nbsp;m Tiefe. Ansonsten wird die maximale Tiefe mit 24,5&amp;amp;nbsp;m angegeben. Das Wasservolumen beträgt 1,59 Millionen Kubikmeter. Die Ufer sind steinig und steil abfallend, nur im nördlichen Teil, in der Nähe der Schiffhütten, ist dem von Wiesen gebildeten, seichten Ufer ein schmaler Streifen mit schlammigem Boden vorgelagert. Die Ufer sind im Südosten vom [[Seespitz (Totes Gebirge)|Seespitz]] ({{Höhe|1574|AT}}) und im Südwesten von den Ostwänden des [[Präwald]]s ({{Höhe|1227|AT}}) überragt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeitlinger1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Gleinkersee gehörte im Mittelalter dem [[Benediktinerstift Gleink]], das es wegen seiner weiten Entfernung im Jahr 1589 dem [[Stift Spital am Pyhrn]] gegen die Zahlung von 200 Gulden vorübergehend überließ. Im Jahr 1608 wurde der See für nochmals 200 Gulden endgültig von Gleink abgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Ilg: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Gleinks. Mit besonderer Verwertung von Lindners Annalen.&amp;#039;&amp;#039; Gleink 1916, S. 14 ({{landesbibliothek.at |urn-nr=1785379}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Das hydrologische Einzugsgebiet des Gleinkersees hat eine Gesamtfläche von 5,7&amp;amp;nbsp;km² und liegt auf einer Seehöhe zwischen {{Höhe|809|AT}} und {{Höhe|1815|AT}} Die Speisung des Sees erfolgt einerseits durch geringe Zuflüsse in Form kleiner Gräben und Quellen. Andererseits wird der See vor allem durch unterirdische Karstquellen mit Wasser versorgt. Die durchschnittliche Wassertemperatur beträgt 10,4&amp;amp;nbsp;°C. Die minimale Wassertemperatur betrug bei oberflächennahen Messungen in den Jahren 2007 bis 2012 0,3&amp;amp;nbsp;°C, die maximale 22,9&amp;amp;nbsp;°C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Während der Eiszeiten hat ein [[Gletscher]], der aus den Karräumen am Nordabfall des Toten Gebirges abfloss, das Seebecken geformt. Unterhalb der steilen Felswände, welche sich aus festem [[Dachsteinkalk]] zusammensetzen, befinden sich weiche Mergel (Flyschgesteine), die vom Eis leicht ausschürfbar waren. Die [[Endmoräne]] befindet sich heute im Bereich des Gasthofs Seebauer. Diese ist beim Anschnitt des Parkplatzes aufgeschlossen. Nachdem der See auf diese Art entstanden war, erfolgte erst der tiefe, trichterförmige Einbruch im höhlenreichen Dachsteinkalk. Wäre der Trichter schon zur Zeit der Vergletscherung entstanden, wäre er in kurzer Zeit von den Schuttmassen der Grundmoräne ausgefüllt gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeitlinger1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
An einigen Uferstellen wächst das [[Schwimmendes Laichkraut|Schwimmende Laichkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Potamogeton natans&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Gewöhnliche Teichbinse]] (&amp;#039;&amp;#039;Schoenoplectus lacustris&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren, wie in den meisten dieser kleinen, kalten Bergseen Fische wie [[Elritze]] (&amp;#039;&amp;#039;Phoxinus phoxinus&amp;#039;&amp;#039;), [[Seeforelle]] (&amp;#039;&amp;#039;Salmo trutta&amp;#039;&amp;#039;) und [[Seesaibling]] (&amp;#039;&amp;#039;Salvelinus umbla&amp;#039;&amp;#039;) vorherrschend. Durch das früher fischereiberechtigte Stift Gleink wurde der See mit ortsfremden Arten besetzt. Heute leben im See folgende Arten: [[Regenbogenforelle]] (&amp;#039;&amp;#039;Oncorhynchus mykiss&amp;#039;&amp;#039;), [[Bachsaibling]] (&amp;#039;&amp;#039;Salvelinus fontinalis&amp;#039;&amp;#039;), [[Karpfen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cyprinus carpio&amp;#039;&amp;#039;), [[Hecht]] (&amp;#039;&amp;#039;Esox lucius&amp;#039;&amp;#039;), [[Zander]] (&amp;#039;&amp;#039;Sander lucioperca&amp;#039;&amp;#039;), [[Aitel]] (&amp;#039;&amp;#039;Squalius cephalus&amp;#039;&amp;#039;), [[Attersee-Reinanke]] (&amp;#039;&amp;#039;Coregonus atterensis&amp;#039;&amp;#039;), [[Rotfeder]] (&amp;#039;&amp;#039;Scardinius erythrophthalmus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Rotauge]] (&amp;#039;&amp;#039;Rutilus rutilus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gleinkersee und in seinem Abfluss kommen die heimischen Flusskrebsarten, [[Steinkrebs|Stein-]] (&amp;#039;&amp;#039;Austropotamobius torrentium&amp;#039;&amp;#039;) und [[Edelkrebs]] (&amp;#039;&amp;#039;Astacus astacus&amp;#039;&amp;#039;) vor. 2007 trat in diesem Bestand die Krebspest auf. Zwei Jahre später wurde ein Neubesatz durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Der See steht seit 1965 unter Naturschutz. Das Naturschutzgebiet ist durch Fischerei und die damit verbundene Einbringung von Besatzfischen sowie große Besucherströme am Uferweg und vom Badebetrieb beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gleinkersee Seespitz Seegraben 20190628.jpg|mini|Bootssteg am Nordufer. Im Hintergrund der Seespitz mit dem Seegraben]]&lt;br /&gt;
Der Gleinkersee ist wegen seiner schönen Lage ein beliebtes Ausflugsziel und bietet eine gute Aussicht auf das Tote Gebirge und das [[Sengsengebirge]]. Am Nordufer befinden sich der Gasthof Seebauer und ein Campingplatz. Der Großteil des Ufers ist frei zugänglich. Ein Bootssteg befindet sich beim Gasthof, Badestege sind bei der Liegewiese im Nordosten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gleinkersee ist Ausgangspunkt mehrerer Wanderwege:&lt;br /&gt;
* Weg 218: Über den Präwald zur [[Dümlerhütte]]&lt;br /&gt;
* Weg 299: Über den Seegraben zur [[Dümlerhütte]]&lt;br /&gt;
* Weg 299/292: Über den Seegraben und den Michael-Kniewasser-Steig auf den [[Seespitz (Totes Gebirge)|Seespitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
Der tiefe Einbruchstrichter ist Gegenstand einer Volkssage.&lt;br /&gt;
{{Zitat|Zur Zeit der Franzosenkriege kamen die Geistlichen des damaligen Stiftes Spital am Pyhrn durch die Feinde in arge Bedrängnis. Um die Schätze des Klosters zu sichern, versenkten sie ein mit Gold gefülltes Faß in den Gleinkersee. Als wieder ruhige Zeiten kamen, wollten sie den Schatz wieder holen. Zu ihrem Schrecken bemerkten sie aber, daß der Seegrund an der Stelle, wo sie das Faß hinunter gelassen hatten, nicht mehr erreichbar war.|Autor=Oberösterreichisches Sagenbuch|Quelle=sagen.at&amp;lt;ref name=&amp;quot;sagen.at_schaetze&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Oberflächengewässerwirtschaft&lt;br /&gt;
   |Titel=Seenaufsicht in Oberösterreich – Gewässerschutzbericht 43&lt;br /&gt;
   |Ort=Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=2010-07&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/publikationen/uwd_ogw_seenaufsicht.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=24500&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-11-24}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung, Naturschutzabteilung&lt;br /&gt;
   |Titel=Natur und Landschaft / Leitbilder für Oberösterreich. Band 40: Raumeinheit Windischgarstner Becken&lt;br /&gt;
   |Ort=Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=2007-09&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/Mediendateien/Formulare/Dokumente%20LWLD%20Abt_N/Windischgarstner_Becken.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=4700&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-11-24}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Josef Zeitlinger&lt;br /&gt;
   |Titel=Über die Kleinseen im Flußgebiet der Alm und Steyer&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines&lt;br /&gt;
   |Band=82&lt;br /&gt;
   |Ort=Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=1928&lt;br /&gt;
   |Seiten=359–394&lt;br /&gt;
   |Online={{ZOBODAT/URL |pdf/JOM_82_0359-0394.pdf}}&lt;br /&gt;
   |KBytes=4600&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-11-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gleinkersee.at/ Portal &amp;#039;&amp;#039;gleinkersee.at&amp;#039;&amp;#039;] von Gasthaus Seebauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeitlinger1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Zeitlinger: &amp;#039;&amp;#039;Über die Kleinseen im Flußgebiet der Alm und Steyer.&amp;#039;&amp;#039; op. cit., S.&amp;amp;nbsp;378–380.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web |url=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/Mediendateien/Formulare/Dokumente%20UWD%20Abt_WW/Gleinkersee.pdf |title=Seeprofil Gleinkersee |accessdate=2021-01-25 |date=2013-10 |format=PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB |work=Amtliches-Seen-Messnetz |publisher=Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Oberflächengewässerwirtschaft}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sagen.at_schaetze&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Mag. Wolfgang Morscher |url=https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/oberoesterreich/allgemein/vergebliches_schatzsuchen.html |titel=Oberösterreichisches Sagenbuch – Von Schätzen |werk=sagen.at |datum=Februar 2005 |zugriff=2023-04-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Spital am Pyhrn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Enns|SGleinkersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Toten Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Kirchdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Natur und Umwelt) in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1965|Gleinkersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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