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	<title>Gleicherwiesen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:56:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gleicherwiesen&amp;diff=321150&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gliwi: (GR)  File:Wappen Gleicherwiesen.png → File:DEU Gleicherwiesen (Römhild) COA.svg PNG → SVG</title>
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		<updated>2026-04-22T16:13:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wappen_Gleicherwiesen.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wappen Gleicherwiesen.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wappen Gleicherwiesen.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Gleicherwiesen_(R%C3%B6mhild)_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Gleicherwiesen (Römhild) COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Gleicherwiesen (Römhild) COA.svg&lt;/a&gt; PNG → SVG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                =&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             =&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Römhild&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Gleicherwiesen (Römhild) COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/21/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/38/02/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 308 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 3.34&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/162732 |titel=Gemarkung Gleicherwiesen, Stadt Römhild |werk=GEOindex |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 348&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-roemhild.de/gemeindeteile/gleicherwiesen |titel=Ortsteil Gleicherwiesen |werk=Webauftritt Stadt Römhild |hrsg= |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1993-03-23&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Gleichamberg]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 98630&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036875&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Gleicherwiesen-St-Nikolaus.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Evangelische Kirche St. Nikolaus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleicherwiesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Thüringen]] ist ein Ortsteil der Stadt [[Römhild]] im [[Landkreis Hildburghausen]] in Thüringen und wie das Nachbardorf Gleichamberg ein [[Haufendorf]]. Die Einwohnerzahl schwankt um 350. Es wird vom Fluss [[Milz (Fluss)|Milz]] im Norden, vom Hexenberg im Süden und den Ausläufern des Kuhberges und des Leithenberges im Osten und Westen begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung wurde 1100 erstmals unter dem Namen „Glychon“ erwähnt und zählt damit zu den älteren des Landes. Sie teilte sich im Jahre 1182 in „Glychon an der Wysen“ und „Glychon am Berg“, dem heutigen [[Gleichamberg]]. Der Ort war Lehen des [[Hochstift Würzburg|Hochstifts Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1743 ist Gleicherwiesen durch kaiserliche Verleihung in den Rang eines [[Marktgemeinde|Marktfleckens]] mit vier Vieh- und Jahrmärkten erhoben worden. Dass hier der Handel florierte, lässt der [[jüdischer Friedhof (Gleicherwiesen)|jüdische Friedhof]] erahnen. Im Jahr 1808 einigten sich das [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] und das [[Großherzogtum Würzburg]] auf einen Gebietstausch: die sächsischen Lehen Filke, Neustädtles, Sands, Völkershausen und Willmars kamen an Würzburg, die Würzburger Lehen Berkach, Gleicherwiesen und Nordheim/Grabfeld gingen wie die gemischten Lehen Bibra und Walldorf an Sachsen-Meiningen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Birgit Schmalz |url=http://www.rhoen.info/lexikon/themen/Macht_und_Herrschaft_zwischen_Westf%8Alischem_Frieden_und_Wiener_Kongre%A7_8746116.html |titel=Macht und Herrschaft zwischen Westfälischem Frieden und Wiener Kongreß (Thema) |werk=Rhönlexikon |abruf=2021-01-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140221023220/http://www.rhoen.info/lexikon/themen/Macht_und_Herrschaft_zwischen_Westf%8Alischem_Frieden_und_Wiener_Kongre%A7_8746116.html |archiv-datum=2014-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gehörte rund ein Drittel der damaligen Bevölkerung dem jüdischen Glauben an. In der [[Novemberpogrome 1938|Pogromnacht]] 1938 zerstörte ein Überfallkommando der [[Schutzstaffel|SS]] aus [[Hildburghausen]] die [[Synagoge]] des Ortes, ab 1942 erfolgten die [[Deportation deutscher Juden|Deportationen]] der noch verbliebenen [[Juden]] in die [[Vernichtungslager]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 124, ISBN 3-88864-343-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. April 1945, kurz vor dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], kam es beim Ort noch zu Kämpfen zwischen dem [[2nd Cavalry Regiment (Vereinigte Staaten)|2. US-Kavallerieregiment]] (das auf dem Weg nach Bayreuth war und es 3 Tage später auch erreichte) und der [[Waffen-SS]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=William Stuart Nance |url=https://digital.library.unt.edu/ark:/67531/metadc68023/m2/1/high_res_d/thesis.pdf |titel=Patton’s Iron Cavalry – The Impact of the Mechanized Cavalry on the U.S. Third Army |sprache=en |titelerg=Thesis Prepared for the Degree of Master Of Arts |format=PDF; 2,1 MB |datum=2011 |abruf=2021-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. März 1993 wurde der Ort in die Gemeinde Gleichamberg eingegliedert,&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt(Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 in die Stadt Römhild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roemhild ND Linde am jüdischen Friedhof.jpg|mini|Naturdenkmal &amp;#039;&amp;#039;Linde am jüdischen Friedhof&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Die [[St. Nikolaus (Gleicherwiesen)|Kirche St. Nikolaus]], die etwa im Dorfmittelpunkt steht, wurde, bis auf den Turm, im Jahre 1843 im [[Neugotik|gotischen Stil]] neu erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von 1846 bis 1940 genutzte [[Jüdischer Friedhof (Gleicherwiesen)|Jüdische Friedhof]] erinnert an die jüdische Gemeinde des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als [[Naturdenkmal]] ausgewiesene, etwa 500 Jahre alte [[Linde am jüdischen Friedhof]] wies 2016 einen Brusthöhenumfang von 7,55 m auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=andere-baumarten/linden-1/gleicherwiesen/|Titel=Gleicherwiesen|Zugriff=2017-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Neujahrstag 2025 brannte der Baum infolge von [[Brandstiftung]] mit [[Feuerwerkskörper]]n aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/sued-thueringen/hildburghausen/feuerwerk-brand-schaden-baum-linde-zerstoert-100.html 500 Jahre alte Linde durch Feuerwerks-Brand schwer beschädigt], mdr.de, 3. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Veranstaltungen im Ort zählt, wie auch bei den anderen Dörfern der Region, die [[Kirchweih|Kirmes]]. Sie kann zwar nicht mit einer vergleichbar großen Anzahl von Darstellern wie z.&amp;amp;nbsp;B. in Gleichamberg aufwarten, hat dafür aber eine besondere Tradition. Sie ist die einzige Kirmes, auf der das „[[Hahnenschlagen]]“ vollführt wird. Einige Mitglieder der Partei [[Bündnis 90/Die Grünen|Die Grünen]] wollten Anfang der 1990er Jahre dieses in ihren Augen brutale Ritual verbieten lassen. Da es in Gleicherwiesen ein lang gehegter Brauch und in Deutschland einmalig ist, konnten sie sich gerichtlich nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Willi Lindörfer]] (1904–1968), deutscher Geigenbauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Löhner: &amp;#039;&amp;#039;Das „Bimmelbähnle“ von Hildburghausen nach Lindenau-Friedrichstal: Eine Thüringer Schmalspurbahn ins Heldburger Land&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Michael Resch, Neustadt/Coburg 2000, ISBN 3-9805967-5-3.&lt;br /&gt;
* [[Norbert Klaus Fuchs]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Heldburger Land – ein historischer Reiseführer&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2013, ISBN 978-3-86777-349-2.&lt;br /&gt;
* [[Paul Lehfeldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Heft XXXI, Herzogthum Sachsen-Meiningen, Amtsgerichtsbezirke Heldburg und Römhild&amp;#039;&amp;#039;, 1904, Reprint, Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, ISBN 978-3-86777-378-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.stadt-roemhild.de/gemeindeteile/gleicherwiesen |titel=Gleicherwiesen |werk=Stadt-Roemhild.de |abruf=2021-01-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://vonbibra.net/bibra/index.php/locations/gleicherwiesen/ | titel=Gleicherwiesen: Historische Bilder | werk=vonbibra.net | abruf=2023-03-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Römhild}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=6105582-7|VIAF=157006436}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hildburghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Hildburghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Römhild)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibra (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1100]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
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