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	<title>Gleißhammer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:40:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glei%C3%9Fhammer&amp;diff=232557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung HONB in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glei%C3%9Fhammer&amp;diff=232557&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-11T10:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung &lt;a href=&quot;/index.php?title=HONB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;HONB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HONB&lt;/a&gt; in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname = &amp;lt;small&amp;gt;Statistischer Bezirk 29&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nürnberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/26/46/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/07/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 311&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.94&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 6163&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;jb_2016_einw&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016 |Hrsg=Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth |Datum=2015-12 |Kapitel=18 Statistische Stadtteile und Bezirke |Seiten=244–245 |Fundstelle=S. 244 |ISSN=0944-1514 |Online=https://dokumente.nuernberg.de/statistik/jahrbuch_nuernberg/2004_2025/jahrbuch_2016.pdf |Format=PDF |KBytes=6221 |Abruf=2017-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1899-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach = Nürnberg&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 90478&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0911&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Nürnberg Statistischer Bezirk 29.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage des [[Liste der Stadtbezirke und statistischen Bezirke von Nürnberg|statistischen Bezirks]] 29 &amp;#039;&amp;#039;Gleißhammer&amp;#039;&amp;#039; in Nürnberg&lt;br /&gt;
| Bild                   = ZeltnerSchloß 0010.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Zeltnerschloss&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleißhammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[nürnbergisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Glashamma&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 114. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: „glashąmɐ“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Stadtteil der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Nürnberg]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=40553755388 |objekt=Stadt Nürnberg |abruf=2025-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Statistische Gliederung von Nürnberg#2|Statistische Bezirk&amp;amp;nbsp;29]] wird ebenfalls Gleißhammer genannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;jb_2016_eing&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016 |Hrsg=Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth |Datum=2015-12 |Kapitel=18 Statistische Stadtteile und Bezirke |Seiten=19–20 |Fundstelle=S. 19 |ISSN=0944-1514 |Online=https://dokumente.nuernberg.de/statistik/jahrbuch_nuernberg/2004_2025/jahrbuch_2016.pdf |Format=PDF |KBytes=6221 |Abruf=2017-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  ebenso gibt es eine [[Gemarkung]] Gleißhammer, die in der Fläche der ehemaligen, am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1898 aufgelösten Gemeinde Gleißhammer entspricht. Das ursprüngliche Dorf wurde mit der [[Industrialisierung]] zu einem Stadtteil mit Hammerwerken und metallverarbeitenden Betrieben wie dem Spielzeughersteller &amp;#039;&amp;#039;[[Bing (Unternehmen)|Bing]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Gemarkung ===&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Gleißhammer hat eine Fläche von 6,994&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 3905 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 1791,13&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093424 |titel= Gemarkung Gleißhammer (093424) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2025-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen die Stadtteile [[Dutzendteich (Nürnberg)|Dutzendteich]], Gleißhammer, [[St. Peter (Nürnberg)|St. Peter]] (zum Teil) und [[Weichselgarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/YwKhR |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche [[Weiler]] Gleißhammer befand sich auf freier Flur am [[Zeltnerweiher]], der vom [[Goldbach (Pegnitz)|Goldbach]], einem linken Zufluss der [[Pegnitz (Fluss)|Pegnitz]], gespeist wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/8zxn9 |titel=Bayerische Uraufnahme |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute besteht der Stadtteil im Norden überwiegend aus vier- bis fünfstöckigen Bürgerhäusern, die in den 1910/20er Jahren entstanden sind. Im Südosten befinden sich der das Ortsbild prägende Komplex der [[Bundesagentur für Arbeit]] sowie das [[Martin-Behaim-Gymnasium Nürnberg|Martin-Behaim-Gymnasium]], das [[Neues Gymnasium Nürnberg|Neue Gymnasium]] und die [[Meistersingerhalle]]. Westlich des [[Luitpoldhain (Nürnberg)|Luitpoldhains]] liegt das sogenannte „Nibelungenviertel“ mit altem Baum- und Villenbestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Statistische Nachbarbezirke&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Tullnau]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Schmausenbuckstraße]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Zerzabelshof]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Dutzendteich (Nürnberg)|Dutzendteich]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Ludwigsfeld (Nürnberg)|Ludwigsfeld]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1336 als „hamer [...] bei Nürenberch“ erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mühle wurde damals als Hammerwerk betrieben; der Gleißhammer mit seiner Eisenhütte zählt zu den ältesten überlieferten Industrieanlagen Nürnbergs.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Rusam: &amp;#039;&amp;#039;Gleißhammer&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 364f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das spätere [[Zeltnerschloss]] wurde bereits vor 1370 als [[Hammerschloss]] erwähnt. Es gehörte im frühen 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Conrad [[Stromer von Reichenbach|Stromer]] „dem Langen“, ab 1336 dem Großkaufmann und Reichsmünzmeister [[Konrad Groß]], ab 1403 dem Montanunternehmer und Finanzmakler [[Herdegen Valzner]], kam dann an den Schwager von dessen Witwe, [[Heinrich Toppler]] und über Jakob Toppler an dessen Tochter Margaretha [[Tetzel von Kirchensittenbach|Tetzel]]. Nach seiner Zerstörung 1504 im [[Landshuter Erbfolgekrieg]] wurde die erneuerte Hammeranlage 1522 von den Tetzel an ihre Verwandten [[Fürer von Haimendorf|Fürer]] verkauft, die sie sogleich an den Kaufmann Jörg Schlaudersbach weiterveräußerten. Er ließ 1523 auch das Hammerschloss wieder aufbauen. Nach erneuter Zerstörung 1552, während des [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkriegs]], erwarben 1566 Endres und Jakob [[Imhoff (Patrizier)|Imhoff]] die Anlage und ließen sie um 1569 wieder aufbauen. Es folgten ab 1654 Georg Seifried [[Koler von Neunhof]], ab 1667 Paul Sigmund Koler von Neunhof, 1685 Johann Joachim [[Nützel von Sündersbühl|Nützel]], ab 1727 die [[Ebner von Eschenbach]], ab 1780 Gottlieb Christoph [[Scheurl von Defersdorf]], 1790 Eberhard Jodokus König von Königsthal, ab 1845 [[Johannes Zeltner]], danach Familie die Beckh (Nachkommen von Zeltner), ab 1920 die Reichsbahn. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] brannte das Schloss 1943 aus und wurde 1955 wiederum aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herrensitze.com/gleisshammer-i.html |titel=Gleißhammer I (Zeltnerschloss) |werk=herrensitze.com |abruf=2025-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1981 gehört es der Stadt Nürnberg, die es an einen Kulturladen vermietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen 17. Jahrhundert erbaute sich der Bürger und Händler Jörg Jonabach einen zweiten Herrensitz auf einem Bauernhof in der Nachbarschaft des Gleißhammers (Schlossstraße 62–64), das später sogenannte „Güntherschlößchen“; es wurde 1930 für den Neubau der Rundfunkfabrik abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herrensitze.com/gleisshammer-ii.html |titel=Gleißhammer II |werk=herrensitze.com |abruf=2025-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Gleißhammer aus 11 Anwesen (1&amp;amp;nbsp;Glasschleife, 9&amp;amp;nbsp;Güter, 1&amp;amp;nbsp;Wirtshaus). Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte die [[Reichsstadt Nürnberg]] aus, was aber vom [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachischen]] [[Oberamt Schwabach]] und dem [[Vogtamt Schönberg]] bestritten wurde. Alleiniger [[Grundherr]] war König von Königsthal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H118&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab 14 Untertansfamilien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil| STICHWORT=Gleishammer |SEITE = 52}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1808 unterstand Gleißhammer dem [[Justiz- und Kammeramt Burgthann]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1808 der [[Steuerdistrikt]] Gleißhammer gebildet. Zu diesem gehörten [[Bleiweiß (Nürnberg)|Bleiweiß]], [[Dürrenhof (Nürnberg)|Dürrenhof]], [[Dutzendteich (Nürnberg)|Dutzendteich]], [[Fallhütte (Nürnberg)|Fallhütte]], [[Flaschenhof]], [[Forsthof (Nürnberg)|Forsthof]], [[Gleißbühl]], [[Glockenhof]], [[Hadermühle (Nürnberg)|Hadermühle]], [[Hallerhütte]], [[Hallerschloß (Nürnberg)|Hallerschloß]], [[Kressengarten]], [[Neubleiche]], [[Sandbühl (Nürnberg)|Sandbühl]], [[St. Peter (Nürnberg)|St. Peter]], [[Ställe vor dem Frauentor]], [[Tullnau]], [[Vogelsgarten]], [[Weichselgarten]] und [[Wölkershof]]. Im selben Jahr entstand die [[Ruralgemeinde]] Gleißhammer, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Nürnberg]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Fürth]]. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstand der gesamte Ort bis 1835 dem [[Patrimonialgericht]] Gleißhammer. 1825 wurden Dürrenhof, Flaschenhof, Gleißbühl, Glockenhof, Hadermühle, Kressengarten, Neubleich, St. Peter, Ställe vor dem Frauentor, Vogelsgarten und Wölkershof nach Nürnberg eingemeindet. Ab 1862 gehörte Gleißhammer zum [[Bezirksamt Nürnberg]]. Die Gerichtsbarkeit liegt seit 1879 beim [[Amtsgericht Nürnberg]]. Die Finanzverwaltung wurde 1871 vom [[Rentamt Nürnberg]] (1919 in [[Finanzamt Nürnberg]] umbenannt) übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H238&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 238f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte 1888 eine Gebietsfläche von 3,330&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Gleißhammer wurde am 1. Januar 1899 in die Stadt [[Eingemeindungen in die Stadt Nürnberg|Nürnberg eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=602}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11860380?page=636,637 Bekanntmachung, die Einverleibung von Gemeinden in die Stadt Nürnberg betreffend. Vom 16. Dezember 1898 (GVBl. S. 616)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Nürnberg#Politische_Einteilung |titel=Nürnberg &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Нюрнберг.Замок на воде.jpg|mini|Zeltnerschloss]]&lt;br /&gt;
Im Statistischen Bezirk Gleißhammer gibt es ein [[Baudenkmal]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|564000|Nürnberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Burgen, Schlösser und Herrensitze im Stadtgebiet Nürnberg#Zeltnerschloss|Zeltnerschloß]] (auch Zeltner-Schlösschen), ein ehemaliger Herrensitz in einem kleinen, aufgestauten Weiher. Dieser erstmals 1370 genannte Sitz wurde zum Schutz eines [[Eisenhammer|Hammerwerks]], einer frühindustriellen [[Wassermühle]] zur Blecherzeugung, errichtet. Die Anlage wurde 1552 im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieg]] zerstört und um 1569 durch den Nürnberger Patrizier Jakob [[Imhoff (Patrizier)|Imhoff]] im größeren Umfang neu errichtet. Nach mehrfachem Besitzerwechsel wurde das durch Hochwasser beschädigte Schloss 1845 vom politisch und kulturell engagierten Fabrikanten [[Johannes Zeltner]] übernommen und restauriert. Seitdem trägt es den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeltnerschloß&amp;#039;&amp;#039;. Das Dach trug ursprünglich die für Nürnberger Herrensitze typischen Eckerker. Nach der Zerstörung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden diese allerdings nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in den Nürnberger Stadtteilen Wöhrd und Rennweg#Gleißhammer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Gleißhammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 675 || 448 || 623 || 625 || 697 || 1111 || 1467 || 3860 || 4158 || 4713 || 4877 || 5378 || 6843&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;, 1836 und von 1871 bis 1900 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 85 || 45 || || || || || 144 || || || 334 || 308 || || 446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 30}} Für die Gemeinde Glaishammer zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Bleiweiß (S. 10), Dullnau (S. 20), Dürrnhof (S. 20), Dutzendteich (S. 20), Fallhütte (S. 24), Flaschenhof (S. 26), Forsthof (S. 26), Glaisbühl (S. 30), Glockenhof (S. 30), Hadermühle (S. 35), Hohegarten (S. 42), Kressengarten (S. 50), Neubleich (S. 62), St. Peter (S. 79), Vogelsgarten (S. 98), Weyherhaus (S. 103) und Wölkershof (S. 104).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846 | SEITE = 206}} Laut &amp;#039;&amp;#039;Historischem Gemeindeverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; hatte die Gemeinde 452 Einwohner.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 180}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867 | SPALTE = 1065}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 169}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1229 |SPALTE_BIS = 1230}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 67}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 192}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1163 |SPALTE_BIS = 1164}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 193}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1146}} Die Gemeinde war zu diesem Zeitpunkt bereits nach Nürnberg eingegliedert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Gleißhammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1824 || {{0|00}}1836 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 109 || 117 || 181 || 203 || 429 || 750 || 2427 || 14671&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 18 || 12 || 19 || 25 || || || 169 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;H238&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyer Rezatkreis 1837|SEITE = 195}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Meyers_Orts-_und_Verkehrslexikon_des_Deutschen_Reiches/1912 |titel=Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches/1912 |werk=wiki.genealogy.net |abruf=2025-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Gleißhammer ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach [[St. Nikolaus und Ulrich (Mögeldorf)]] gepfarrt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;H118&amp;quot;/&amp;gt; gegenwärtig ist die Pfarrei [[St. Peter (St. Peter-Nürnberg)|St. Peter (Nürnberg)]] zuständig. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[St. Kunigund (Nürnberg)]] bzw. nach [[St. Stefan (Zerzabelshof)]] gepfarrt.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverkehr ===&lt;br /&gt;
Gleißhammer ist im Tagesverkehr über die [[Stadtbus Nürnberg|Stadtbuslinien]] 43, 44 und 94 mit Direktverbindungen an den [[Nürnberg Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]], [[Rathenauplatz (Nürnberg)|Rathenauplatz]], [[Rathaus Nürnberg|Rathaus]], [[Zerzabelshof]] und [[Bahnhof Nürnberg-Ostring|Ostring]] angebunden. Im [[Nachtverkehr]] bedient die [[NightLiner|Nightlinerlinie]] N3 das Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltepunkt Nürnberg-Gleißhammer ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Bahnhof&lt;br /&gt;
| Name = Nürnberg-Gleißhammer&lt;br /&gt;
| Typ = Bahnhofsteil&lt;br /&gt;
| Bahnsteiggleise = 2&lt;br /&gt;
| Abkürzung = NGLH&lt;br /&gt;
| IBNR = 8005304&lt;br /&gt;
| Kategorie = 5&lt;br /&gt;
| Homepage = [http://www.stationsdatenbank.bayern-takt.de/StationsdatenbankBEG/Steckbrief.html?lang=de&amp;amp;efz=8005304 Stationssteckbrief der BEG]&lt;br /&gt;
| Bahnhof.de ID = Nürnberg-Gleißhammer-1022786&lt;br /&gt;
| Eröffnung = 1920&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Nürnberg&lt;br /&gt;
| Ort = Gleißhammer&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49/26/40.10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11/06/40.77/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Höhe-Art = &lt;br /&gt;
| Strecken = * [[Bahnstrecke Nürnberg–Feucht]]&lt;br /&gt;
| Nebenbox = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Nürnberg-Gleißhammer Bahnsteig 1.jpg|mini|links|Haltepunkt Nürnberg-Gleißhammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Gleißhammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Nürnberg–Feucht]] und befindet sich an der Überführung über die Zerzabelshofstraße. Er verfügt über einen 145&amp;amp;nbsp;m langen und 96&amp;amp;nbsp;cm hohen Mittelbahnsteig. Die Verkehrsbedienung erfolgt durch die Linien S&amp;amp;nbsp;2 (Roth–Altdorf) und S&amp;amp;nbsp;3 (Nürnberg–Neumarkt) der [[S-Bahn Nürnberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bahnhof.de/downloads/schedule/Regeltafel_4602.pdf |titel=Regelfahrplan Nürnberg-Gleißhammer 2026 |werk=bahnhof.de |datum=2025-12-14 |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, des Weiteren besteht eine Verknüpfung zu den Stadtbuslinien 43, 44 und 94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Nürnberg|S2}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Nürnberg|S3}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt wurde 1920 für die in seiner Umgebung wohnenden Bediensteten des Rangierbahnhofs errichtet und von den [[Ringbahn Nürnberg#Personenverkehr auf der Ringbahn|Dienstpersonenzügen Nürnberg&amp;amp;nbsp;Hbf&amp;amp;nbsp;– Nürnberg&amp;amp;nbsp;Rbf]] bedient. 1927 wurde er für den allgemeinen Fahrgastverkehr freigegeben und ab 3.&amp;amp;nbsp;Juni 1984 von den Regionalzügen der Linie N3 (ab 27.&amp;amp;nbsp;September 1987: R5A) angefahren. Im Zuge der Bauarbeiten für die damalige S-Bahn-Linie S2 wurde er S-Bahn-gerecht umgebaut und am 22.&amp;amp;nbsp;November 1992 wieder dem Verkehr übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3422030514|Seiten=717f., 779}} &amp;lt;!--Breuer--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=2 |Sp=331}}&lt;br /&gt;
* [[Daniel Burger]]/Birgit Friedel: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Mittelfranken.&amp;#039;&amp;#039; ars vivendi verlag, Cadolzburg 2003, ISBN 3-89716-379-9, S. 32.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769665949|Seiten=109–117}} &amp;lt;!--Fastnacht--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3422005501| Seiten= 300–308}} &amp;lt;!--Fehring--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gleißhammer – ein Stadtteil verändert sein Gesicht&amp;#039;&amp;#039; – Die Broschüre zum Stadtteil des Geschichte Für Alle e.&amp;amp;nbsp;V., ISBN 3-930699-25-7.&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954|SEITE = 118}} {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954 Zusätzliche Quelle|SEITE = 238 |SEITE_BIS = 239}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 482}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|lemma=Gleißhammer|autor=HRu|seite= 364–365| id=2425}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.nuernberginfos.de/muehlen-nuernberg/gleisshammermuehle.php |titel=Gleißhammer |werk=nuernberginfos.de |abruf=2025-09-01}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00046673 |objekt= Gleißhammer |abruf=2021-08-19}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Gleißhammer |val=GLEMER_W8500|abruf=2025-08-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Nürnberger Stadtteile&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Statistische Bezirke Nürnberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4101852-7|VIAF=6979147270431835700004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gleisshammer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistischer Bezirk von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1336]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1898]]&lt;/div&gt;</summary>
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