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	<title>Glebitzsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T22:23:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glebitzsch&amp;diff=430252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2025-10-24T15:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sandersdorf-Brehna&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST 15-0-82-340 Glebitzsch COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Glebitzsch&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/35/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/11/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 91&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.12&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 325&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sandersdorf-brehna.de/Meine-Stadt/Stadt-Land-Kultur/Ortschaften/Glebitzsch-mit-K%C3%B6ckern-und-Beyersdorf/ |titel=Ortsteil Glebitzsch |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Sandersdorf-Brehna |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2009-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Sandersdorf (Sandersdorf-Brehna)|Sandersdorf]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06794&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034954&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Glebitzsch in Sandersdorf-Brehna.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Glebitzsch, Dorfteich 2a.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick zur Glebitzscher Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glebitzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der gleichnamigen Ortschaft der Stadt [[Sandersdorf-Brehna]] im [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]] in [[Sachsen-Anhalt]], Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Glebitzsch war bis zur Eingemeindung in die Stadt Sandersdorf-Brehna am 1. Juli 2009 eine selbständige Gemeinde,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; zu der die Ortsteile [[Köckern]] und [[Beyersdorf]] gehörten. Letzter Bürgermeister von Glebitzsch war Arno Krassowski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Glebitzsch ist slawischen Ursprungs. 1207 wurde er als &amp;#039;&amp;#039;Chlewiz&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Die slawische Grundform der Glebitzscher Flur ist an der hufeisenförmigen Anlage, einem sogenannten „Rundling“, erkennbar. Die Öffnung des Hufeisens zeigte nach Süden in Richtung Brehna. Sie ist heute noch teilweise erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sandersdorf-brehna.de/de/ortschaften/ortschaft-glebitzsch-20004489.html Geschichte der Ortschaft Glebitzsch mit Köckern auf der Homepage der Stadt Sandersdorf-Brehna]&amp;lt;/ref&amp;gt; Glebitzsch gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Bitterfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;22&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Bitterfeld (Provinz Sachsen)|Kreis Bitterfeld]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |titel=Der Landkreis Bitterfeld im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241130055536/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |archiv-datum=2024-11-30 |abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurden Beyersdorf und Köckern eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Bis um 1980 hatte Glebitzsch einen weiteren Ortsteil: [[Juliushof (Glebitzsch)|Juliushof]]. Dieser wurde 1844 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort wurde 1982 aufgrund seiner Nähe zur Transitstrecke zwischen der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin, der heutigen A9, entsiedelt. Die letzten Bewohner zogen nach Beyersdorf. Anschließend wurden deren Gebäude und die Wege zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Blau und Silber schräglinks geteilt, die Teilung belegt mit einer in verwechselten Farben geschrägter Leiste; oben zwei goldene Ähren am Halm mit Blättern, unten ein mit den Stollen nach abwärts gekehrtes, nach der Teilung gestelltes blaues Hufeisen mit eckigen Nagellöchern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glebitzsch und dessen Ortsteile Beyersdorf und Köckern sind offensichtlich slawische Gründungen. Sie waren über Jahrhunderte kleine Dörfer, deren Einwohner sich neben vereinzelten Handwerksbetrieben vorwiegend von der Landwirtschaft ernährten. Aus diesem Grund wurden die beiden Ähren und das Hufeisen als Wappensymbole gewählt. Die zwei Ähren können zugleich einen Bezug zu den angeschlossenen oben genannten Orten geben, während das Hufeisen in seiner Geometrie auch auf die ursprüngliche Anlage der Gemeinde als [[Runddorf]] hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 2005 vom Magdeburger Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] gestaltet und ins Genehmigungsverfahren geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=275 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sandersdorf-Brehna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5321967-3|VIAF=155665898}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sandersdorf-Brehna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Anhalt-Bitterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1207]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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