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	<title>Gleba - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M2k~dewiki: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pigskin Poison Puffball.jpg|mini|Die Gleba des [[Dickschaliger Kartoffelbovist|Dickschaligen Kartoffelbovistes]] hat eine dunkle Färbung.]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fruchtmasse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet man in der [[Mykologie]] das [[spore]]n&amp;amp;shy;bildende Innere eines [[Bauchpilz]]-Fruchtkörpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleba besteht bei einigen Arten aus mit [[Hymenium]] ausgekleideten Hohlräumen, den sogenannten Glebakammern. Bei anderen Arten sind die [[Basidie]]n unregelmäßig in der Gleba verteilt. Bei der Reifung der [[Fruchtkörper]] werden durch [[Autolyse]] ein Großteil oder alle [[Hyphe]]n abgebaut, sodass die Gleba der reifen Fruchtkörper nur aus Sporen oder aus Sporen und dickwandigen, haarähnlichen, aus Hyphen entstandenen Fäden besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal werden auch alle von der [[Peridie]] umschlossenen Teile des Fruchtkörpers als Gleba bezeichnet, da auch einige [[Unfruchtbarkeit|sterile]] Teile im Innern der Fruchtkörper aus der Gleba hervorgegangen sind. Zu den sterilen Teilen des Fruchtkörperinneren gehört die [[Subgleba]]. Sie liegt unterhalb der Gleba. Bei einigen Bauchpilzen ist sie durch eine pergamentartige Trennschicht, das [[Diaphragma (Mykologie)|Diaphragma]], von der Gleba getrennt. Als [[Columella (Mykologie)|Columella]] bezeichnet man ein steriles, mehr oder weniger säulenförmiges Gebilde, das von unten in die Gleba ragt. In der Gleba findet man oft auch sterile Fasern (dickwandige Hyphen), die man als [[Capillitium]] bezeichnet. Sie verhindern ein Verkleben der reifen Sporenmasse, sodass diese besser verstäubt werden kann. Sie sind häufig mehr oder weniger gefärbt. Als Paracapillitium bezeichnet man hingegen dünnwandige, farblose, regelmäßig [[Septum (Mykologie)|septierte]] Hyphen in der Gleba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Dörfelt]], Gottfried Jetschke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Mycologie.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Spektrum, Akademischer Verlag, Heidelberg u. a. 2001, ISBN 3-8274-0920-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Morphologie (Pilz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ru:Гастеромицеты#Глеба]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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