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	<title>Glauer Berge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T20:06:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glauer_Berge&amp;diff=1924386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;0000ff: Änderung 262396967 von Haiger Ernst rückgängig gemacht: ?! keine verbesserung (neuer typo, zahlen bis 10 werden ausgeschrieben)</title>
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		<updated>2025-12-14T00:32:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/262396967&quot; title=&quot;Spezial:Diff/262396967&quot;&gt;262396967&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Haiger_Ernst&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Haiger Ernst&quot;&gt;Haiger Ernst&lt;/a&gt; rückgängig gemacht: ?! keine verbesserung (neuer typo, zahlen bis 10 werden ausgeschrieben)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mietgendorf Glauer Berge.JPG|mini|hochkant=1.2|Sicht aus [[Mietgendorf]] auf die Glauer Berge]]&lt;br /&gt;
Bei den südwestlich von [[Berlin]] gelegenen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glauer Bergen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um eine aus Sand bestehende Hügellandschaft innerhalb des [[Stangenhagen#Thümenscher Winkel|Thümenschen Winkels]]. Sie sind Teil des [[Naturpark Nuthe-Nieplitz]] und gehören zum [[Landkreis Teltow-Fläming]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Glauer Berge werden umschlossen von den Brandenburger Dörfern [[Blankensee (Trebbin)|Blankensee]] im Westen, [[Mietgendorf]] im Norden, [[Großbeuthen]] im Osten und [[Glau (Trebbin)|Glau]] im Süden. Auf einer Länge von fast vier&amp;amp;nbsp;Kilometern bilden sie eine der markantesten [[Stauchmoräne]]n des südlichen Brandenburgs. Ihre höchsten Erhebung ist der Kesselberg (90,7&amp;amp;nbsp;Meter)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Topographische Karte 1 : 10 000 |Hrsg=Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg |Datum=2024-04-01 |Sprache=de |Online=https://bb-viewer.geobasis-bb.de/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Glauer.Berge.von.Sueden.mit.Beschriftung.jpg|1000|Blick vom Aussichtsturm auf dem [[Löwendorfer Berg]] in nördlicher Richtung zu den rund vier bis fünf Kilometer entfernten Glauer Bergen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor etwa 28.000 Jahren formte ein riesiger [[Gletscher]] diese markante Landschaft. Dabei wurde zunächst älteres Material wie [[Geröll]], [[Mergel]] und [[Sand]] als [[Endmoräne]]nwall aufgeworfen. Anschließend drang der Gletscher erneut über das abgelagerte Material hervor und formte unter horizontalem und vertikalem Druck eine Stauchmoräne. Da das ältere Material in der Hauptsache, wie typisch für die [[Mark Brandenburg]], aus Sand bestand, bildet dieser auch das typische Erscheinungsbild der Glauer Berge. Im Mittelalter wurde auf dem danach benannten [[Kapellenberg]] eine Kapelle errichtet, die nach der Reformation verfiel. Die Ruine wurde 1909 abgetragen, im 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sind keinerlei Fundamentreste mehr vorhanden. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] errichtete die [[Rote Armee]] auf dem Gelände der [[Friedensstadt Weißenberg]] eine Garnison und nutzte die Berge zeitweise als Raketenstützpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna und Flora ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Knorrige.Kiefer.mit.Kiefernwald.in.den.Glauer.Bergen.jpg|mini|Knorrige Krüppelkiefer im Wald der Glauer Berge]]&lt;br /&gt;
Im Flechten-Kiefernwald auf den Plateaus der Glauer Berge, der als [[Fauna-Flora-Habitat]] unter besonderem Schutz steht, gibt es viele [[Krüppelkiefer]]n. In den tieferen Lagen gibt es [[Weiden (Botanik)|Weiden]]- und [[Erlen (Botanik)|Erlenbruchwald]] sowie viele [[Eiche]]n und [[Birke]]n. Besondere Kräuter sind das [[Grünblütiges Leimkraut|Grünblütige Leimkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Silene viridiflora&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Blutweiderich|Ährige Blutweiderich]]. Die hier vorkommende kurzfühlerige [[Italienische Schönschrecke]] ist vom Aussterben bedroht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flyer&amp;quot;&amp;gt;Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): [https://www.naturpark-nuthe-nieplitz.de/upload/0_startseite/1_natur_erleben/Glauer_Berge_Flyer.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Glauer Berge&amp;#039;&amp;#039;.] Flyer, [2014], abgerufen am 9. Februar 2019 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralquelle ==&lt;br /&gt;
1908 brachte ein Bürger aus Blankensee Quellwasser von den Glauer Bergen in den Handel. Das unter dem Namen „Bikkesprudel“ vermarktete, in Flaschen abgefüllte und mit Kohlensäure versetzte Produkt war laut Etikett gesetzlich geschützt. Ein Liter Wasser enthielt, gleichfalls nach Angabe auf dem Etikett, unter anderem 17&amp;amp;nbsp;mg Chlornatrium, 31&amp;amp;nbsp;mg natürliche Kohlensäure, 41&amp;amp;nbsp;mg Kalciumoxyd sowie Magnesia, Eisenoxydul und Kali. Die Quelle soll noch schwach rinnen, eine andere ist mittlerweile versiegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Verschiedene [[Wandern|Rundwanderungen]] mit unterschiedlichen Längen führen am Fuße der Glauer Berge um die Stauchmoräne herum. So führt ein rund 7&amp;amp;nbsp;km langer markierter Rundwanderweg durch die Glauer Felder zur Friedensstadt und auf den Kamm des Hügelzugs. Teilstücke sind identisch mit dem [[Fontaneweg#Fontaneweg F4|Fontaneweg F4]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flyer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Landesumweltamt Brandenburg, Naturpark Nuthe-Nieplitz (Hrsg.): [https://www.naturpark-nuthe-nieplitz.de/upload/6_downloads/Die_Glauer_Berge-Wandern_mit_Hochgenuss_und_Tiefgang.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Glauer Berge: Wandern mit Hochgenuss und Tiefgang&amp;#039;&amp;#039;.] Flyer, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen am 9. Februar 2019 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Europäischer Fernwanderweg E10|Europäische Fernwanderweg E10]] führt an den Glauer Bergen vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christa Jankowiak, Johannes Jankowiak&lt;br /&gt;
   |Titel=Unterwegs an Nuthe und Nieplitz. Porträt einer märkischen Landschaft. Auf alten Spuren und neuen Wegen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stapp Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87776-061-9&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Nördlich der Berge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Seiten=48–51}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Carsten Rasmus, Bettina Klaehne&lt;br /&gt;
   |Titel=Wander- und Naturführer Naturpark Nuthe-Nieplitz. Wanderungen, Radtouren und Spaziergänge&lt;br /&gt;
   |Verlag=KlaRas-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-933135-11-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.2473|EW=13.1704|type=mountain|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Teltow-Fläming)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Nuthe-Nieplitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;0000ff</name></author>
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