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	<title>Glatzer Schneeberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T01:00:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glatzer_Schneeberg&amp;diff=442623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek am 5. Februar 2026 um 07:37 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-05T07:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = Śnieżnik Kłodzki / Králický Sněžník&lt;br /&gt;
|BILD               = Snieznik Klodzki mountain (southern side).jpeg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Glatzer Schneeberg aus Richtung Süden&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 1425&lt;br /&gt;
|LAGE               = Grenze [[Tschechien]]/[[Polen]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Glatzer Schneegebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 50/12/26.6/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 16/50/50.7/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = PL-02/CZ-534&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 30.1&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 664&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Praděd]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = [[Ramzová|Ramsauer Pass]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;peakbagger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glatzer Schneeberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;[[Králíky|Grulicher]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Spieglitzer Schneeberg&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|Śnieżnik Kłodzki}}, {{csS|Králický Sněžník}}) ist der höchste Berg ({{Höhe|1425|link=true}}) des [[Glatzer Schneegebirge]]s im westlichen Teil der [[Sudeten|Ostsudeten]]. Die Staatsgrenze zwischen [[Polen]] und [[Tschechien]] führt über den Gipfel. Der Name des Berges wurde von der langen Winterperiode abgeleitet, denn der Berg ist in der Regel bis zu acht Monate im Jahr mit Schnee bedeckt. Der obere Teil des Berges ist von subalpiner Vegetation geprägt, die [[Waldgrenze]] befindet sich etwa auf {{Höhe|1200}} Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Glatzer Schneeberg befindet sich etwa 30 Kilometer südlich von [[Kłodzko]] (&amp;#039;&amp;#039;Glatz&amp;#039;&amp;#039;), 20 Kilometer nördlich von [[Králíky]] (&amp;#039;&amp;#039;Grulich&amp;#039;&amp;#039;) und 30 Kilometer westlich von [[Jeseník]] (&amp;#039;&amp;#039;Freiwaldau&amp;#039;&amp;#039;). An seinem Fuß befinden sich die Ortschaften [[Międzygórze]] (&amp;#039;&amp;#039;Wölfelsgrund&amp;#039;&amp;#039;), [[Kletno]] (&amp;#039;&amp;#039;Klessengrund&amp;#039;&amp;#039;), [[Dolní Morava|Velká Morava]] (&amp;#039;&amp;#039;Großmohrau&amp;#039;&amp;#039;) und [[Staré Město pod Sněžníkem|Staré Město]] (&amp;#039;&amp;#039;Mährisch Altstadt&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Nach dem Abriss des Schutzhauses auf dem Gipfel ist heute auf der polnischen Seite die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;[[Sennerei|Schweizerei]] am Schneeberg&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Schronisko na Śnieżniku&amp;#039;&amp;#039;) unterhalb des Gipfels die einzige noch vorhandene [[Bergbaude]] am Schneebergmassiv. Das oberhalb von Kletno 1966 bei Bohrarbeiten entdeckte Tropfstein-Höhlenlabyrinth &amp;#039;&amp;#039;Jaskinia Niedźwiedzia&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Bärenhöhle&amp;#039;&amp;#039;) besteht aus mehreren Ebenen und beinhaltet Knochen eiszeitlicher Tiere sowie Spuren menschlicher Besiedlung. Teile der Tropfsteinhöhle sind zur Besichtigung freigegeben. Ein Stück unterhalb des Gipfels befindet sich die Felsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Vlaštovčí kameny&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Schwalbensteine&amp;#039;&amp;#039;) – mit einer [[Blockhalde]] am Fuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Trójmorski Wierch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Wasserscheidepunkt Nordsee–Ostsee–Schwarzes Meer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Morava spring.jpg|mini|[[March (Fluss)|Marchquelle]] unter dem Gipfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Trójmorski Wierch&amp;#039;&amp;#039; („Dreimeereberg“, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Klapperstein&amp;#039;&amp;#039;, tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Klepý&amp;#039;&amp;#039;), ein Seitengipfel des Schneebergmassivs ({{Höhe|1145}}, {{Coordinate |text=DMS |name=Trójmorski Wierch |NS=50.153213 |EW=16.78629|type=mountain |region=PL-24/CZ-534}}) ist ein bedeutender europäischer [[Wasserscheidepunkt]]. Die in einer Höhe von {{Höhe|1380}} am Südhang des Berges entspringende [[March (Fluss)|March]] (poln. &amp;#039;&amp;#039;Morawa&amp;#039;&amp;#039;, tschech. u. slowak. &amp;#039;&amp;#039;Morava&amp;#039;&amp;#039;) fließt über die [[Donau]] zum [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]], die [[Glatzer Neiße]] (&amp;#039;&amp;#039;Nysa Kłodzka&amp;#039;&amp;#039;) fließt über die [[Oder]] in die [[Ostsee]] und der [[Lipkovský potok]] (&amp;#039;&amp;#039;Lipkauer Bach&amp;#039;&amp;#039;) erreicht über die [[Elbe]] die [[Nordsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Liechtenstein-Baude-1.jpg|mini|Elefanten-Skulptur, ein Symbol des Glatzer Schneebergs]]&lt;br /&gt;
Auf der [[Schlesien|schlesischen]] Seite stand seit 1899 eine steinerne [[Bergbaude]] mit dem 30 Meter hohen Kaiser-Wilhelm-Turm, der am 11. Oktober 1973 wegen Baufälligkeit von der [[Polnische Streitkräfte#Volksrepublik Polen|Polnischen Armee]] gesprengt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Schölzel „STANDHAFT und TREU“. Die Chronik des Glatzer Schneebergturms&amp;quot;, MARX Verlag, früher Leimen/Heidelberg, 1977, S. 63, siehe auch: http://www.grafschaft-glatz.de/bilder/habelsch/schnee21.htm; abgerufen am 21. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Trümmer bilden heute den höchsten Punkt des Berges. Geschichtlich grenzten auf dem Gipfel das [[Königreich Böhmen]], die [[Markgrafschaft Mähren]] und die [[Grafschaft Glatz]] aneinander. Ein historischer Wappenstein markiert diese Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liechtenstein-Baude wurde von 1908 bis 1912 auf [[Böhmen|böhmischer]] Seite errichtet, bis 1968 war sie bewirtschaftet und 1971 wurde sie abgerissen. Ab 1922 traf sich hier die Künstlergruppe „Jescher“, zu der folgende Künstler gehörten: [[Kurt Hallegger]], Josef Eberhard Karger, Karl Eichhoff, Franz Urban und Anna Maria Hallegger-Bunzl. Zum 10. Jahrestag der Gruppengründung 1932 wurde neben der Baude die Granitskulptur eines Elefanten aufgestellt (Entwurf: Hallegger-Bunzl, Ausführung: Steinmetz Förster aus [[Zlaté Hory|Zuckmantel]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nordmaehren.com/Kraliky/Kraliky.html Der Schneeberg / Králický Snežník] (abgerufen am 27. Juli 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 und 2022 wurde mit finanzieller Unterstützung durch das europäische [[Interreg]]-Programm mit dem [[Aussichtsturm auf dem Glatzer Schneeberg]] ein neuer Turm errichtet, dessen Bau auf Widerstand aus Umweltkreisen stieß.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.euractiv.de/section/energie-und-umwelt/news/naechster-umwelt-streit-zwischen-polen-und-tschechien/ Streit zwischen Polen und Tschechien], abgerufen am 9. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 2022 wurde mit Belastungstests die laut Eigenaussage weltgrößte Fußgängerhängebrücke in Tschechien fertiggestellt und Tage darauf eröffnet. Die [[Sky Bridge 721|&amp;#039;&amp;#039;Himmelsbrücke&amp;#039;&amp;#039;]] bei [[Dolní Morava]] &amp;#039;&amp;#039;(Niedermohrau)&amp;#039;&amp;#039; überspannt das Tal Mlýnský potok, ist 721 Meter lang und verläuft bis zu 95&amp;amp;nbsp;m über dem Boden und liegt auf {{Höhe|1100}} Meereshöhe. Die Brücke soll ganzjährig geöffnet sein, außer die Windgeschwindigkeit überschreitet 135&amp;amp;nbsp;km/h. Der Bau der Brücke dauerte zwei Jahre und wurde von Umweltschützern bekämpft, die negative Auswirkungen auf Flora und Fauna kommen sahen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/3264822/ Weltgrößte Fußgängerhängebrücke öffnet in Tschechien] orf.at, 10. Mai 2022, abgerufen am 10. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- zusammenhängend mit Aussichtsturm-Bau ab Herbst 2020? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet zeigt teilweise auch heute noch ausgedehnte Schäden durch Luftschadstoffe, insbesondere durch die Kohleverbrennung in den Nachkriegsjahren ([[Waldsterben]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Saurer Regen und sterbender Wald |url=http://www.eso.uzh.ch/modul2/Umwelt.html?lesson.section=unit&amp;amp;section.label=Umwelt_5 |wayback=20110924144650 |archiv-bot=2018-04-12 13:16:13 InternetArchiveBot }} Universität Zürich, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weitwanderungen.de/Bilder-Altvatergebirge2.htm Foto-Impressionen 2004] vom Schneeberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sneznik2.png|mini|Karte mit Wanderwegen und Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wieza snieznik 2022.jpg|mini|hochkant|[[Aussichtsturm auf dem Glatzer Schneeberg]]]]&lt;br /&gt;
Das tschechische &amp;#039;&amp;#039;Nationale Naturreservat Králický Sněžník&amp;#039;&amp;#039; wurde 1990 ausgerufen. Es nimmt eine Fläche von 1694,67&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] ein. Zur Eingrenzung von störenden Einflüssen aus der Umgebung wurde außerdem eine Schutzzone mit einer Fläche von 1371,24&amp;amp;nbsp;Hektar festgelegt. Neben [[Höhenstufe (Ökologie)|subalpinen]] Bereichen mit [[Knieholz]] und [[Hochmoor]]en findet man unterhalb der Waldgrenze Reste von [[Urwald]] mit den dort typischen [[Fichten]]arten und [[Endemisch (Biologie)|endemischen]] Pflanzen. Bedeutung hat das Reservat auch als [[Vogelschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf polnischer Seite gibt es seit 1981 den &amp;#039;&amp;#039;Śnieżnicki Park Krajobrazowy&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Landschaftsschutzpark Schneegebirge&amp;#039;&amp;#039;), der sich auf 28.800 Hektar erstreckt und dessen besondere Schutzzone 14.900 Hektar umfasst, weshalb im Umkreis des Berges nach wie vor keine [[Skilift]]e gebaut werden dürfen und eine Erschließung der Region für den [[Wintersport]] nur eingeschränkt möglich ist. Auf dem Gebiet des Naturparks leben unter anderem [[Wildschwein]]e, [[Europäischer Dachs|Dachse]], [[Gämse]]n, [[Schwarzstorch|Schwarzstörche]], seltene [[Spechte|Spechtarten]] und endemische Pflanzenarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Geologie des Berges wird durch [[Metamorphes Gestein|metamorphe Gesteine]], wie [[Gneis]]e und [[Glimmerschiefer]] bestimmt. Teilweise finden sich auch kristallisierte [[Kalkstein]]e ([[Marmor]]), [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]], [[Amphibolit]], [[Amphibolitschiefer]], [[Quarzit]]e und [[Quarzitschiefer]]. Die Flanken des Berges wurden in den [[Eiszeitalter|Eiszeiten]] durch [[Gletscher]] überformt; es entstanden mannigfaltige Formenelemente, wie Blockhalden, [[Moräne]]n und Mulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf tschechischer Seite wurde an der Südflanke der Schneeberg-Marmor (&amp;#039;&amp;#039;Sněžníkovský mramor&amp;#039;&amp;#039;) abgebaut, ein Gestein mit überwiegend hellem elfenbeinfarbenen Grundton und farbigen wolkenartigen [[Textur (Geologie)|Texturen]] (dunkelrosé, [[Khaki|dunkelkhaki]] und grün). Aus ihm wurden Arbeiten für die Innenarchitektur sowie Mosaikpflaster gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Čenkovice: [https://www.obeccenkovice.cz/turistika?id=80563&amp;amp;action=detail &amp;#039;&amp;#039;Dolní Morava – Sněžníkovský mramor&amp;#039;&amp;#039;]. Kurznotiz mit Bildern im Untermenü (tschechisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
* Günstigster Ausgangspunkt ist der Urlaubsort [[Międzygórze]], von dort führt der Weg über die ehemalige Schweizerei zum Gipfelplateau.&lt;br /&gt;
* Von [[Kletno]] aus führt ein Weg über die Bärenhöhle zum Gipfel.&lt;br /&gt;
* Weitere Ausgangspunkte sind [[Staré Město pod Sněžníkem|Staré Město]] und Velká Morava.&lt;br /&gt;
* Über den Berg führen der [[Europäischer Fernwanderweg E3|Europäische Fernwanderweg E3]] und der [[Internationaler Bergwanderweg der Freundschaft Eisenach–Budapest|Bergwanderweg Eisenach-Budapest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete in Tschechien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Spata: &amp;#039;&amp;#039;Die Eintausender des Glatzer Berglandes.&amp;#039;&amp;#039; In: Kladsky sbornik, XII (2019), S. 231–261.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Śnieżnik (góra)|Glatzer Schneeberg}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grafschaft-glatz.de/bilder/habelsch/schnee.htm Historische Aufnahmen]&lt;br /&gt;
* [http://www.sneznik.cz/ Sneznik.cz] (tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;peakbagger&amp;quot;&amp;gt;[http://www.peakbagger.com/ Králický Sněžník auf &amp;#039;&amp;#039;peakbagger&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eintausender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide Donau/Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glatzer Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Stronie Śląskie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dolní Morava]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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