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	<title>Glatthalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glatthalbahn&amp;diff=693503&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Voyager am 1. März 2026 um 14:51 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-01T14:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt die frühere Bahngesellschaft; für das Tramnetz der [[Verkehrsbetriebe Glattal]] siehe [[Glattalbahn]].}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Glatthalbahn}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| CH-STRECKENNR = 740&lt;br /&gt;
| CH-FPF = 740&lt;br /&gt;
| LÄNGE = &lt;br /&gt;
| SPURWEITE = 1435&lt;br /&gt;
| NEIGUNG = 17&lt;br /&gt;
| RADIUS = &lt;br /&gt;
| STROMW = 15&amp;amp;nbsp;kV&amp;amp;nbsp;16,7&amp;amp;nbsp;Hz&lt;br /&gt;
| V-MAX = &lt;br /&gt;
| ZSS =&lt;br /&gt;
| ZWEIGLEISIG = Wallisellen–Uster,&amp;lt;br /&amp;gt;Aathal–Wetzikon,&amp;lt;br /&amp;gt;Bubikon–Rüti,&amp;lt;br /&amp;gt;Jona–Rapperswil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FOTO = &lt;br /&gt;
| TEXT_FOTO = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Glattalbahn-3.png&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE = 350px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-header|Wallisellen–Uster–Rapperswil}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||SBB von [[Zürich Hauptbahnhof|Zürich HB]]–[[Bahnhof Zürich Oerlikon|Oerlikon]] {{S-Bahn Zürich|S8}}{{S-Bahn Zürich|S14}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|93,2|[[Bahnhof Wallisellen|Wallisellen]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl|92,8||SBB nach [[Bahnstrecke Zürich–Winterthur|Effretikon–Winterthur]] {{S-Bahn Zürich|S8}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|KRZu|||[[Neugutviadukt]] der Zürichberglinie|920&amp;amp;nbsp;m}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+r|91,7||SBB von [[Zürich HB]]–[[Bahnhof Stettbach|Stettbach]] {{S-Bahn Zürich|S5}} {{S-Bahn Zürich|S9}}{{S-Bahn Zürich|S15}}{{Bahnlinie|RB||SN5|yellow|#000000|#000000}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|90,4|[[Dübendorf]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|eABZgl|90,5||zum [[Militärflugplatz Dübendorf]] (bis 2005)|}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|87,1|[[Schwerzenbach|Schwerzenbach ZH]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|84,5|[[Nänikon]]-[[Greifensee ZH|Greifensee]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|81,3|[[Bahnhof Uster|Uster]]|4=Endpunkt {{S-Bahn Zürich|S9}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|77,1|[[Aathal]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|TUNNEL1|||Aathal|265&amp;amp;nbsp;m}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+l|74,5||SBB [[Bahnstrecke Effretikon–Hinwil|von Effretikon]] {{S-Bahn Zürich|S3}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|74,5|[[Wetzikon]]|4=Endpunkt {{S-Bahn Zürich|S3}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl|74,5||SBB [[Bahnstrecke Effretikon–Hinwil|nach Hinwil]] {{S-Bahn Zürich|S14}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|eABZg+l|68,6||[[Uerikon-Bauma-Bahn|UeBB]] von [[Hinwil]] (Abstellgeleise)|}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|68,6|[[Bubikon]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgr|68,6||Anschlussgleis [[Wolfhausen ZH|Wolfhausen]] (ehemals [[Uerikon-Bauma-Bahn|UeBB]])|}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+l|66,4||SBB [[Tösstalbahn|von Winterthur–Wald]] {{S-Bahn Zürich|S26}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|65,9|[[Rüti ZH]]|4=Endpunkt {{S-Bahn Zürich|S26}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|TUNNEL1|||Täusi|157&amp;amp;nbsp;m}}&lt;br /&gt;
{{BS|DST|61,1|Grünfels}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|60,9|[[Jona SG|Jona]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+l|59,4||[[Bahnstrecke Rapperswil–Ziegelbrücke|von Ziegelbrücke–Uznach]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+r|59,4||SBB [[Rechtsufrige Zürichseebahn|von Zürich–Meilen]] {{S-Bahn Zürich|S7}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|59,3|[[Bahnhof Rapperswil|Rapperswil SG]]|4=Endpunkt {{S-Bahn Zürich|S7}}{{S-Bahn Zürich|S15}}{{Bahnlinie|RB||SN5|yellow|#000000|#000000}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||SOB [[Zürichsee–Gotthardbahn|nach Pfäffikon SZ]] ([[Seedamm von Rapperswil|Seedamm]]) {{S-Bahn Zürich|S5}}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glatthalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gl-TB) ist eine ehemalige Bahngesellschaft der Schweiz. Ihre [[normalspur]]ige Eisenbahnstrecke [[Wallisellen]]–[[Uster]] liegt im [[Kanton Zürich]]. Das äusserst kurzlebige Unternehmen ging bereits neun Monate nach Eröffnung seiner Strecke am 1. Mai 1857 in den [[Vereinigte Schweizerbahnen|Vereinigten Schweizerbahnen]] (VSB) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke wurde unter den VSB weiter ausgebaut und in [[Rüti ZH]] schliesslich mit deren Stammnetz verbunden. Mit Verstaatlichung der VSB wechselte die Strecke ins Eigentum der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] (SBB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau und Inbetriebnahme ===&lt;br /&gt;
Die Industriellen in Uster hatten in der Mitte des 19. Jahrhunderts leidenschaftlich für eine Bahnlinie gekämpft. Am 1. August 1856 war es soweit: Die Glatthalbahn eröffnete die Strecke Wallisellen–Uster. Für den Weiterbau der Strecke nach Osten fehlte jedoch das Geld. Am 4. September 1856 wurde die [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] der Glatthalbahn mit der [[St. Gallisch-Appenzellische Eisenbahn|St. Gallisch-Appenzellischen Eisenbahn]] und der Südostbahn&amp;lt;ref&amp;gt;Die mit englischem Kapital finanzierte Bahn strebte den Bau einer [[Ostalpenbahn|Lukmanierbahn]] an. Sie ist nicht zu verwechseln mit der heutigen [[Schweizerische Südostbahn (1890)|Schweizerischen Südostbahn]] (SOB).&amp;lt;/ref&amp;gt; zu den [[Vereinigte Schweizerbahnen|Vereinigten Schweizerbahnen]] (VSB) beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anton Heer |url=https://www.hvsg.ch/njb/NJB-146.pdf |titel=Rorschach-St.Gallen-Winterthur: zwischen 170-jähriger Eisenbahngeschichte und Zukunft |hrsg=Historischer Verein des Kantons St.Gallen |datum=2005 |abruf=2014-02-01 |format=PDF 14.2&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch war die Finanzierung des Weiterbaus gesichert und am 9. November 1857 konnte die VSB das Teilstück nach [[Wetzikon]] eröffnen. Am 15. August 1858 wurde der Abschnitt nach Rüti ZH und am 15. Februar 1859 die Fortsetzung über [[Rapperswil SG|Rapperswil]] nach [[Weesen]] in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1884 bis 1902 verkehrte der &amp;#039;&amp;#039;Arlberg-Express&amp;#039;&amp;#039; von [[Zürich]] nach [[Wien]] über die Glatthalbahnstrecke. 1902 wurden die VSB verstaatlicht und die [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] übernahmen den Betrieb. Seit dem 2. Oktober 1932 ist die Strecke [[Bahnstrom|elektrifiziert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Uster mit zwei Lok-Remisen 2011-08-07 14-47-08 ShiftN.jpg|mini|links|Die älteste Kreissegment-Lokomotiven-Remise der Schweiz in Uster]]&lt;br /&gt;
In Uster besteht aus der Zeit der Vereinigten Schweizerbahnen noch die älteste [[Ringlokschuppen|Ringsegment-Lokremise]] mit [[Drehscheibe]] der Schweiz. Die Remise wurde restauriert und dient heute als Depot und Lokomotivwerkstätte des [[Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland]], der die [[Museumsbahn]]linie [[Bauma]]–[[Hinwil]] betreibt. Am 9. September 2006 fanden die 150-Jahre-Jubiläumsfeiern der Glatthalbahn statt, anlässlich der Feierlichkeiten wurde der Spatenstich zur Restaurierung des zweiten Gebäudes getätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doppelspurausbau Wallisellen–Uster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Februar 1979 bewilligte das Zürcher Stimmvolk einen Kantonsbeitrag von 49,6 Mio. Franken für den Doppelspurausbau der Glatthalbahn. Der Ausbau begann im Oktober 1980. Am 31. Juli 1983 konnte der erste Abschnitt von Wallisellen bis [[Dübendorf]] in Betrieb genommen werden. Seit dem 30. September 1984 kann die ganze Strecke Wallisellen–Uster doppelspurig befahren werden. Schon im Frühjahr 1985 fuhren bei Dübendorf wieder die Baumaschinen auf, um bis im Herbst 1989 den Anschluss der Glatthalbahnstrecke an die Neubaustrecke der [[S-Bahn Zürich]] zu realisieren. Bis ins Jahr 2005 existierte ein Anschlussgleis für die Tankzüge zum [[Militärflugplatz Dübendorf]]. Nach der Einstellung des Jet-Betriebes auf dem Flugplatz wurde das Gleis überflüssig und wurde im Rahmen der anstehenden Gleisbauarbeiten entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Barrierefreier Ausbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Behindertengleichstellungsgesetz (Schweiz)|Behindertengleichstellungsgesetz]] mussten bis zum Jahr 2024 Bahnhöfe und der Zustieg in den Zug stufenfrei möglich sein. Die Arbeiten am Bahnhof Uster wurden im November 2018 abgeschlossen, und in den folgenden Jahren wurden auch die Bahnhofsanlagen in Dübendorf (2021), Nänikon-Greifensee (2022) und Schwerzenbach (2023) angepasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.zvv.ch/zvv-assets/ueber-uns/downloads/zvv_strategiebericht_2020-2023.pdf |titel=Strategie 2020 - 2023: Grundsätze über die Entwicklung von Angebot und Tarif im öffentlichen Personenverkehr |werk=ZVV |hrsg=Zürcher Verkehrsverbund |datum=2017-07-01 |abruf=2018-10-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit sind alle Bahnhöfe an der Strecke barrierefrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doppelspurausbau Uster–Aathal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eingleisige Streckenabschnitt Uster – Aathal wird im Regelverkehr von drei S-Bahn-Linien, also insgesamt 12 Zügen pro Stunde befahren. Während der Regelverkehr abgewickelt werden kann, gibt es im Verspätungsfall von einem Zug häufig Folgeverspätungen für weitere Züge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Doppelspur zwischen Uster und Aathal: Kantonsrat lehnt Initiative widerwillig ab |Sammelwerk=az Limmattaler Zeitung |Online=https://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/zuerich/doppelspur-zwischen-uster-und-aathal-kantonsrat-lehnt-initiative-widerwillig-ab-131464835 |Abruf=2018-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem sind zusätzliche Linien über diesen Streckenabschnitt nicht mehr möglich. Mit der Annahme der [[Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur]] (FABI) im Jahr 2014 ist der Bund für die weiteren Infrastrukturausbauten verantwortlich. Mit der Bewilligung des Parlaments im Jahr 2019 ist das Projekt ist Teil des Ausbauschritt 2035 ([[STEP 2035]]) des Bundes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bundesamt für Verkehr BAV |url=https://www.bav.admin.ch/bav/de/home/verkehrstraeger/eisenbahn/bahninfrastruktur/ausbauprogramme/ausbauschritt-2035.html |titel=Ausbauschritt 2035 |sprache=de |abruf=2023-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zweigleisige Ausbau wird voraussichtlich etwa vier Jahre dauern und könnte ohne Beschwerdeverfahren in der zweiten Hälfte der 2020er-Jahre beginnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://company.sbb.ch/de/ueber-die-sbb/projekte/projekte-zuerich-ostschweiz/uster-aathal.html |titel=Doppelspurausbau Uster–Aathal |hrsg=SBB |sprache=de |abruf=2023-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unfälle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Februar 2013 entgleiste gegen 1.20 Uhr morgens eine Nacht-S-Bahn zwischen [[Schwerzenbach]] und Uster.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Zwei-Kraene-hieven-Zug-auf-Schienen-zurueck/story/29540429 |titel=Zwei Kräne hieven Zug auf Schienen zurück |hrsg=Tages-Anzeiger Online |datum=2013-02-17 |abruf=2014-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der offizielle Unfallbericht der [[Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle|Schweizerischen Unfalluntersuchungsstelle]] SUST führt die Entgleisung von Zug 20051 auf die Befahrung eines vom Gegenzug beschädigten Streckengleises zurück. Ein Dienstzug hatte kurz zuvor einen Schienenbruch verursacht, bei dem ein Schienenstück von 5,6 m Länge weggerissen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.sust.admin.ch/inhalte/BS/2013021601_SB.pdf |titel=Schlussbericht der Schweizerischen Unfalluntersuchungsstelle SUST |werk= |hrsg=Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle SUST |datum= |abruf=2018-10-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Verletzt wurde niemand, doch wurden auf 300 Metern die Gleise zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:S-Bahn Zürich Drumlinlandschaft.jpg|mini|S-Bahn-Zug unterwegs im Zürcher Oberland zwischen Bubikon und Wetzikon]]&lt;br /&gt;
Die Strecke der ehemaligen Glatthalbahn und ihre Fortsetzung nach Rapperswil werden heutzutage als Teil des Fahrplanfelds 740 abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke war zu Beginn einspurig, erst durch die SBB erfolgte in den 1980er-Jahren ein teilweiser Ausbau auf Doppelspur:&lt;br /&gt;
* 31. Juli 1983 Wallisellen–Dübendorf&lt;br /&gt;
* 25. September 1983 Dübendorf–Schwerzenbach&lt;br /&gt;
* 30. September 1984 Schwerzenbach–Uster&lt;br /&gt;
* 19. Mai 1990 Aathal–Wetzikon&lt;br /&gt;
* 2. Oktober 2006 Bubikon–Rüti&lt;br /&gt;
* 29. September 1989 Grünfels–Rapperswil&lt;br /&gt;
Dabei wurden auch die Bahnhöfe erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der S-Bahn Zürich wurde eine Verknüpfung mit der [[Zürichberglinie]] erstellt. Die Verzweigung befindet sich zwischen Wallisellen und Dübendorf und ist auf den 27. Mai 1990 offiziell in Betrieb genommen worden. Während die Verzweigung auf der Neubaustrecke auf dem [[Neugutviadukt]] kreuzungsfrei erfolgt, ist es auf der Glatthalbahnstrecke eine normale Weichenverbindung, die auch das Gegengleis kreuzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnhöfe ===&lt;br /&gt;
Zur Streckeneröffnung wurden mehrheitlich provisorische Aufnahmegebäude erstellt. 1856 wurde nur in Uster und eventuell in Dübendorf ein definitives Aufnahmegebäude erstellt. Beim [[Bahnhof Uster]] wurde auch das heute noch erhaltene Depot der Glatthalbahn erstellt. 1883 erhielt Aathal das heutige Aufnahmegebäude, dieses wurde von der SBB als regional schutzwürdig eingestuft&amp;lt;ref&amp;gt;SBB Historic, Signatur GD_BAUSBB 64; Inventar historischer Bahnhöfe, Aathal.&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1886 erhielt Rüti sein mittelgrosses Aufnahmegebäude. Im Jahr 1892 erhielt Bubikon ein neues Gebäude, dieses wurde von der SBB als regional schutzwürdig eingestuft&amp;lt;ref&amp;gt;SBB Historic, Signatur GD_BAUSBB 64; Inventar historischer Bahnhöfe, Aathal.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der [[Bahnhof Rapperswil]] erhielt 1895 sein heutiges Aufnahmegebäude. Der Bahnhof Wetzikon erhielt 1908 ein neues Aufnahmegebäude. Anlässlich der S-Bahn-Ausbauten erhielten Schwerzenbach und Nänikon ein neues Aufnahmegebäude. Die Aufnahmegebäude Schwerzenbach (1985), der Güterschuppen und Dienstgebäude von Wetzikon (1984) sowie der Güterschuppen von Uster wurden nach Plänen von [[Max Vogt (Architekt)|Max Vogt]] erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruedi Weidmann, Karl Holenstein: &amp;#039;&amp;#039;Max Vogt – Bauen für die Bahn 1957–1989&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der SBB-Fachstelle für Denkmalschutzpflege und der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Scheidergerr &amp;amp; Spiess 2008, ISBN 978-3-85881-185-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Storch Gfenn 8 mit S-Bahn.jpg|mini|hochkant|Re 450-S-Bahn-Zug zwischen Schwerzenbach und Dübendorf]]&lt;br /&gt;
Die Glatttalstrecke wird heute von den Linien {{S-Bahn Zürich|S5}}, {{S-Bahn Zürich|S9}}, {{S-Bahn Zürich|S14}} und {{S-Bahn Zürich|S15}} der [[S-Bahn Zürich]] befahren.&lt;br /&gt;
Zusätzlich verkehren die Linien {{Bahnlinie|RB||SN5|yellow|#000000|#000000}} und {{Bahnlinie|RB||SN9|yellow|#000000|#000000}} des [[Zürcher Verkehrsverbund|ZVV]]-Nachtnetzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tageslinien verkehren im Halbstundentakt. Die {{S-Bahn Zürich|S5}} und die {{S-Bahn Zürich|S15}} ergeben zusammen einen Viertelstundentakt zwischen Zürich und Rapperswil. Die {{S-Bahn Zürich|S9}} und die {{S-Bahn Zürich|S14}} ergänzen sich zwischen Dübendorf und Uster zu einem weiteren Viertelstundentakt mit Halt an allen Zwischenstationen. Die Linien {{Bahnlinie|RB||SN5|yellow|#000000|#000000}} und {{Bahnlinie|RB||SN9|yellow|#000000|#000000}} verkehren an Wochenenden in den Nächten von Freitag auf Samstag, von Samstag auf Sonntag sowie an allgemeinen Feiertagen und Spezialanlässen ab ca. 01.00 Uhr bis in die frühen Morgenstunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S-Bahn Zürich ===&lt;br /&gt;
Im Fahrplanjahr 2023 wird die Strecke von folgenden Linien der [[S-Bahn Zürich]] befahren:&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Zürich|S5|x|x|n}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Zürich|S9|x|x|n}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Zürich|S14|x|x|n}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Zürich|S15|x|x|n}}&lt;br /&gt;
* {{Bahnlinie|RB||SN5|yellow|#000000|#000000}} [[Knonau]] – [[Zürich Hauptbahnhof|Zürich HB]] – [[Bahnhof Uster|Uster]] – [[Bahnhof Pfäffikon SZ|Pfäffikon SZ]] &lt;br /&gt;
* {{Bahnlinie|RB||SN9|yellow|#000000|#000000}} [[Bülach]] – [[Zürich Hauptbahnhof|Zürich HB]] – [[Bahnhof Uster|Uster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans G. Wägli |Titel=Schienennetz Schweiz und Bahnprofil Schweiz CH+ |Verlag=AS Verlag |Ort=Zürich |Datum=2010 |ISBN=978-3-909111-74-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Wallisellen–Uster–Rapperswil railway line|Bahnstrecke Wallisellen–Uster–Rapperswil}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.bahndaten.ch/content/bahnen-detail/88/glatthalbahn |titel=Glatthalbahn |werk=Via Storia, Zentrum für Verkehrsgeschichte |hrsg=Universität Bern |abruf=2014-01-30 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Bundesbahnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallisellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Rapperswil-Jona)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinigte Schweizerbahnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1858]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Voyager</name></author>
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